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Diskutiere im Thema Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?! im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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  1. #41
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Total frustriert - heutige ADHS-Diagnostik negativ - emotional-instabil?!

    Kerry71 schreibt:
    Lieber Alex,

    vielen Dank!

    Es ist durchaus richtig, was Du sagst.

    Ich sehe es aber so, dass ich die passende Schublade finden sollte, um die passende Lösung zu finden. Die Lösung für X ist nicht die Lösung für Y.

    Doof gesprochen könnte es ja theoretisch auch sein, dass ich nicht Ordnung halte, weil ich einfach nur "faul" bin. Ich weiß, dass es so nicht ist. Andere Generationen sehen das leider anders. Es ist wie mit der Depression und dem "stell dich nicht so an, reiß dich zusammen".

    Ich mache seit 1997 immer wieder Therapien, vergeblich.
    Mir wird nun keine mehr bezahlt.
    Ich plane seit letztem Jahr einen Klinikaufenthalt.

    Und ich möchte endlich, dass mir geholfen wird.

    Soweit wie ich das überblicke, gibt es doch für ADS ganz andere Ansätze als für z. B. Borderline?! Oder nicht?!
    Kerry71 schreibt:
    Ich weiß ja nicht, wie das bei Kassenpatienten ist.
    Ich bin Beamtin, daher ist die Hälfte Beihilfe, die andere Hälfte private KV.
    Und was den Psychobereich angeht, sind hier laut Aussage meines Therapeuten Privatpatienten ausnahmsweise mal benachteiligt...

    Also meine Beihilfe zahlt mir aktuell keine Therapieverlängerung mehr, da es keine Aussicht auf Heilung gebe (nach aktuellem Diagnosestand).
    Und was die private KV angeht, so zahlt die zwar immer, aber nur 20 Sitzungen im Jahr voll (also damit meine ich ihre vollen 50 Prozent Anteil).
    Daher konnte ich aus Kostengründen auch nie die Psychoanalyse so durchführen, wie sie eigentlich gedacht wäre, also mit mind. zwei Sitzungen pro Woche, weil ich mir das schlichtweg nicht leisten konnte... :-(
    Du sagst selbst, dass die bisherigen Therapien vergeblich waren. Was sollte Dir weitere Therapien bringen? Ich stelle bei mir fest, dass mir keine Therapie wirklich helfen wird - wieso auch immer(?) Ich wundere mich eher, dass die Krankenkassen diese teuren-Sitzungen zahlen, obwohl die Erfolge eher gering sind (bei mir brachte sie jedenfalls gar nichts......... und bei anderen habe ich ehrlich gesagt auch nie wirkliche Erfolge gesehen). Wie so oft könnte dieses Geld wahrscheinlich besser angelegt werden (ist aber wohl nicht der Sinn dieses System).

    Ich war in einer Klinik bzw. Reha. Außer "teures" schwimmen auf Krankenkassen-Kosten hat es mir nichts gebracht. Mag aber bei anderen anders verlaufen (Erfahrungsmäßig eher nicht).
    Geändert von spacetime (14.01.2016 um 21:07 Uhr)

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