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Diskutiere im Thema Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    :-)

    Gast

    AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    die besten psychologen sind die wo selbst adhs haben, kein anderer kann das fühlen und nachempfinden wie wir mit adhs denken und handeln !



    Lg :-)

  2. #32
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    Hallo :-),

    solange du den Nicht-Betroffenen nicht jede Befähigung absprichst, kann ich dein Statement voll und ganz unterschreiben.

    Meine Coachin ist selbst betroffen, und ich fühle mich gerade deswegen bei ihr sehr geborgen. Ich habe die Gewissheit, dass sie mich versteht, und sie ist auch der lebende Beweis, dass man nach Diagnose und Therapie sehr gut zurecht kommen kann. Das gibt Hoffnung und Auftrieb.

    Zum Teil ist es aber auch eine Vertrauensfrage. Nach frustrierenden Erfahrungen in der Vorgeschichte kann ich eigentlich nur mehr einem selbst betroffenen Menschen den Vertrauensvorschuss entgegenbringen, der für eine gute therapeutische oder betreuende Beziehung notwendig ist. Bei Nicht-Betroffenen funktioniert das nur, wenn ich an der Fragestellung im Gespräch erkenne, dass dieser Mensch sich mit der Symptomatik auskennt, sonst habe ich Angst vor Fehldiagnosen bzw falscher Medikation.

    Hier sehe ich auch eine ganz wichtige Funktion der selbst betroffenen Profis. Sie können ihre Patienten/Klienten von dem nagenden Misstrauen erlösen, das diese sich durch leidvolle Erfahrung erworben haben.

    lg
    lola

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    die Psychologen haben doch selbst einen an der Waffel...während meiner Ausbildung hatte ich u.a Psychologie

    ...der, der uns unterrichtet hat, ging selbst einmal die Woche zur Therapie...an sich ganz sinnvoll, wenn es was gebracht hätte...nur der war so offensichtlich neben der Spur, dass ihn niemand ernst nehmen konnte.

    Psychologen sind eben auch nur Menschen...und wenn sie nur mit theoretischen Wissen auf die Menschheit losgelassen werden ohne das sie eigene Erfahrungen gemacht haben, richten sie mehr Schaden als Nutzen an. Jemand, der nicht weiß, wie es sich anfühlt mit einer Depression oder Angst...wie soll der das begreifen können.

    Genauso hirnrissig ist es, wenn jemand Weisheiten zum Bestern gibt, beipielsweise über ADHS schreibt und selbst keinen Plan von der komplexen Welt eines ADHSlers hat...

    Lieber Eiselein...stimme Dir zu, wenn Du von organisierter Bandenkriminalität bei Psychatern schreibst...

    lg
    amanda

  4. #34
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    Leute - ich glaub´s nicht...

    Also, nur wer ein Diplom hat, darf noch lange nicht therapieren. Nach dem Studium erfolgt nochmal eine weitere Ausbildung, die nicht nur tierisch teuer ist, sondern auch noch einiges abverlangt.

    Psychologischer Psychotherapeut ? Wikipedia

    Darüber hinaus sind weitere fachliche Qualifikationen erforderlich, wenn man sich auf einen Schwerpunkt spezialisieren möchte.

    Nur weil ein Doc selbst keine Bauchschmerzen hat, kann er sie trotzdem behandeln. Es kommt, gerade im Bereich "Psychotherapie", auf den Menschen an, der dieses Fach ausübt. Ich würde selbst auch nicht zu jedem Arzt gehen - deshalb kann ich mir ja auch einen aussuchen und werde nicht gezwungen, zu einem bestimmten zu gehen. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Vorstellungen, nach denen sich jeder seinen Arzt und Psychologen in der Regel aussuchen kann.

    Sicher gibt es schwarze Schafe - die gibt es überall. Gefährlich ist das vor allem im psychologischen Genre, keine Frage. Ein Arzt kann aber mit einer falschen Behandlung ebensolchen Schaden anrichten - wenn auch "nur" physisch in erster Linie (und darauffolgend natürlich auch psychisch, denke ich).

    Außerdem sind Psychologen und Psychiater zwei verschiedene Paar Schuhe - Psychiater sind Mediziner = Ärzte.

    Dass alle Psychologen "einen an der Waffel" haben, stimmt so auch nicht, sorry. Das ist ein ebensolch böses Vorurteil, wie dass es kein AD(H)S gibt.



    Edit:

    Was ich damit aussagen wollte war folgendes:

    Es gibt hier User, die vielleicht noch keine Therapie in Anspruch genommen haben und sich das überlegen. Wenn Ihr von Euren Erfahrungen schreibt, ist das sicher hilfreich und kann auch produktiv sein, im Sinne von: Worauf ist zu achten?

    Der Gang zum Psychologen ist leider immer noch mit sehr vielen emotionalen und gesellschaftlichen Abschreckungen besetzt - obgleich er auch lebensrettend sein kann, in meinen Augen aber vor allem Verantwortungsgefühl für sich selbst widerspiegelt und absolut lobenswert ist.

    Ich persönlich finde, dass eine absolute Notwendigkeit an Aufklärung im Allgemeinen besteht - vor allem, was den psychologischen und psychotherapeutischen Bereich anbelangt. Unsere Gesellschaft wird langsam aufmerksamer und die Möglichkeit, sich helfen zu lassen wenn es nicht mehr weiter zu gehen scheint, wird immer häufiger in Anspruch genommen. Das ist richtig und wichtig, meines Erachtens.

    Kontraproduktiv finde ich Verallgemeinerungen, die auf sicherlich sehr schmerzhaften Erfahrungen basieren - das tut mir sehr leid für die Betroffenen, ehrlich. So sollte es nicht sein und es ist auch nicht die Regel, ganz bestimmt nicht. Dennoch finde ich auch, dass wir hier niemanden abschrecken sollten, der vielleicht auf diese Hilfestellung angewiesen ist und sich aufgrund gesammelter Erfahrungen, die sich gerade hier sicher selektiv tummeln mögen, von dieser oft notwendigen und wichtigen Möglichkeit der Hilfestellung abwendet.

    Nehmt das bitte nicht böse auf - ich war ein wenig erschrocken über die Wendung der Thematik, insbesondere aufgrund der mitschwingenden Allgemeingültigkeit.
    Geändert von Ehem. Mitglied 14 (13.10.2009 um 22:06 Uhr)

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 114

    Daumen hoch AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    Hallo Ihr Lieben,

    ja, dazu möchte ich mich dann doch auch einmal zu Wort melden.

    Hatte mittlerweile mehrere Ehepaare im Elterntraining, von denen einer Psychologe war und die sich nicht mit der Thematik AD(H)S auskannten, die aber eine grosse Anzahl solcher Patienten in ihrer "Kundschaft" hatten. Selbst diese Fachleute quittierten einige meiner Vorträge mit einem lauten und überraschten: "Ach so, deshalb............"

    Wenn sogenannte Fachleute ein Diplom in der Tasche haben, bedeutet dies in den meisten Fällen nicht, dass sie in der Lage sind, einem AD(H)S-ler, dessen mögliche Komorbiditäten Lichtjahre an Umfang haben können, irgendwelche Hilfestellungen bieten können. Da ist dann doch oftmals die alte Dame, in deren Büdchen man einkaufen geht ( von denen es mittlerweile viel zu wenige gibt ) als "Vertrauensperson" zig-mal effektiver und kostet die Solidargemeinschaft keinen Cent. ( Man bekommt sogar noch einen Lutscher oder ein Bonbon für die Kleinen, das ist Seelenbalsam )

    Meiner Meinung nach sollte man sich nicht so sehr auf diplomierte Fachleute ( deren Wartezimmer per se bis zum Bersten voll sind und oftmals gar keine persönliche Beziehung aufbauen können ) verlassen, sucht Euch Personen, denen ihr vertraut, bei denen ihr auch mal könnt, ohne Vorwürfe, Medikamente, Therapien o.ä. als Reaktion zu bekommen.

    Naja, werde sicherlich zu dieser Thematik öfters etwas beitragen, viel Glück Euch allen bei der Suche nach den"geeigneten" Menschen, schaut mal in Eurem direkten Umfeld, vielleicht ist der der-/diejenige näher, als ihr vermutet.

    Grüsse @all

    Frank

  6. #36
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    @ Frank:

    Du hast sicherlich Recht, dass ein geeignetes und somit pufferndes soziales Umfeld sehr wichtig ist. Ich denke aber auch, dass so mache erforderliche und fachliche Hllfe ganz gewiss nicht durch ein optimales soziales Netzwerk aufgefangen und schon gar nicht gegeben oder garantiert werden kann.

    Früher haben Schmiede auch schmerzende Zähne einfach gezogen - das konnte quasi jeder. Eine erforderliche Wurzelbehandlung zum Erhalt des Gebisses war damit jedoch noch lange nicht garantiert - und vielleicht dringend erforderlich, damit die Beißerchen noch ein wenig länger lebenserhaltende Nahrung zerkleinern konnten.

    Heute gibt es dafür ausgebildete Spezialisten, die alles versuchen, um genau das zu gewährleisten. Manche besser, andere weniger gut - aber eben das bedeutet für jeden Menschen auch etwas anderes. Eben so, wie dieser Betreffende es definieren mag und sich danach fühlt.

    Und außerdem:
    ein Diplom ist noch lange keine Zulassung zum therapeutischen Bereich. (siehe meinen Beitrag oben).

    Ich möchte allgemein noch einmal anmerken, dass ich die Wendung der Thematik - und vor allem die transportierte Verallgemeinerung - sehr bedenklich finde!

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    liebe Virtuna

    Ich persönlich sehe beide Seiten..auf der einen Seite ist fachlich kompetente Hilfe wichtig..ebenso ein soziales Netzwerk. Es gibt sicher engagierte und gute Therapeuten...das steht außer Frage...aber eben zu wenige. I

    Ich habe nicht nur negative Erfahrungen mit Ärzten gemacht, auch positive...nur führt die heutige Spezialisierung oft zu sehr viel Unwissenheit. Da ich sowohl beruflich als auch privat Kontakt zu Ärzten/Therapeuten habe unterscheide ich da natürlich.

    Also keine Verallgemeinerung meinerseits, sondern eine etwas kritischere Sichtweise...die vielleicht etwas schnodderig rübergekommen ist...

    jeder Arzt, jeder Psychologe, jeder Psychater ist erst mal ein Mensch, der seinen Beruf entweder nur als Beruf sieht oder als Berufung... und heute scheint es mir, dass sehr wenige Ärzte ihren Beruf als Berufung sehen und verordnen anstatt behandeln.

    Lg.
    amanda

  8. #38
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    Hallo,

    das mit der Zusatzausbildung kann ich bestätigen. Ich habe mich nach meiner Ausbildung zur Sozialpädagogin (eigentlich eine Fehlentscheidung) diesbezüglich erkundigt, und mir das Ganze dann aus Kostengründen sehr schnell abgeschminkt.

    In der konkreten Ausbildung, die auf das Studium folgt, muss jeder angehende Therapeut auch selbst eine Therapie machen. Und man muss schon motiviert sein, um die enormen Kosten und Anforderungen auf sich zu nehmen. Ich selbst blute mich derzeit finanziell aus, weil ich mich trotz fortgeschrittenen Alter entschieden habe, eine Schulung zum ADHS-Coach zu absolvieren. Das zwingt mich zu einem äußerst sparsamen Lebensstil, aber es ist mir den Aufwand wert.

    Das es trotzdem auch Nieten gibt, bestreite ich aber nicht.

    Und dass es schwierig ist, einen Therapeuten mit Zusatzausbildung für ADHS zu bekommen ist eine traurige Tatsache. Ein auf Depressionen spezialisierter Therapeut ist eben nur auf diesem Gebiet erfahren, ist einfach so.

    Den Unmut, der in einigen Postings geäußert wurde, kann ich aber sehr gut nachvollziehen. Viele haben wirklich krasse psychiatrische "Karrieren" hinter sich, da muss man sich über ein gerüttelt Maß an Verbitterung nicht wundern. Vor allem, wenn der mangelnde Therapieerfolg dann dem Patienten angelastet wird als fehlende Compliance.

    Trotzdem bleibt ein Vorurteil ein Vorurteil, und jede Verallgemeinerung ist ungerecht.

    Nachtrag zu meinem obigen Posting: ich will nicht sagen, dass Nicht-Betroffene keine guten Spezialisten für ADHS werden können. Das Zusammentreffen mit meiner Coachin hatte aber eine ganz andere emotionale Qualität als jedes andere ärztliche oder therapeutische Gespräch vorher oder nachher. Dabei habe ich zu meinem aktuellen Psychiater eine ausgezeichnete Beziehung, die sich nicht nur auf sein Fachwissen begründet, sondern auch auf seine menschlichen Qualitäten. Viele üben den Beruf aus, aber nur wenige sind berufen, und dieser Mann ist einfach ein guter Arzt. Das intensive Gefühl des Verstanden-werdens, das ich bei der selbst betroffenen Coachin erlebe, ist aber eine andere Dimension.

    Und jetzt möchte ich auch auf professioneller Ebene mal eine Lanze für die Betroffenen brechen. Es gibt nämlich auch hier Vorurteile im Stil von: "wie will der Chaot anderen helfen, der kommt ja selbst kaum zurecht." Der selbst Betroffene hat den empathischen Zugang, den man nicht aus Büchern lernen kann. Das gilt für Profis wie für erfahrene Laien, die z.B. in Selbsthilfegruppen aktiv sind.

    Insofern finde ich es auch sehr ungerecht, einen Psychologen abzuwerten, der selbst eine Therapie gebraucht hat oder noch braucht. Auch dieser hat die Expertise des Betroffenen.

    Schlussendlich läuft es immer auf die berühmte Chemie zwischen den Beteiligten hinaus. Wenn die stimmt, ist das Fachgebiet oft gar nicht mehr so wichtig. Und wenn sie nicht stimmt, nützt auch das größte Fachwissen nichts.

    In diesem Sinne - suchen, suchen, suchen, bis die passende Konstellation gefunden ist. Und im Zweifelsfall ist die Nachbarin oder die Frisörin oft wirklich hilfreicher als ein Therapeut, mit dem man nicht klarkommt.

    lg
    lola
    Geändert von lola (13.10.2009 um 23:06 Uhr) Grund: Satz vergessen

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    liebe Lola

    in meinem Beitrag habe ich nicht den Psychologen abgewertet, weil er ein Therapie gemacht hat...abgewertet sowieso nicht, nur hat ihm diese Therapie nichts gebracht...weder für den Unterricht noch später...er hat irgendwann kurz danach seinen Beruf nicht mehr ausüben können...ich sehe das als mutig von ihm....er ist an seine Grenzen gekommen, hat es erkannt und die Konsequenzen daraus gezogen.

    wenn ich mich da ein schnodderig ausgedrückt habe..sorry.

  10. #40
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Psychologen, die keine Ahnung von ADHS haben= gefährlich

    Danke Dir, amanda

    Das war eben ein Einzelfall und es könnte falsch aufgenommen werden - eben diese Bedenken hatte ich ja, als ich von meiner empfundenen "Verallgemeinerung" schrieb.

    Das hat sich ja dann erledigt, denke ich.

    Einzelfälle sind halt nunmal SEHR TRAURIGE, aber eben EINZELFÄLLE.

    Es gibt sie, ja. Und es ist für jeden schädigend daran zu geraten und eine solche Erfahrung machen zu müssen, ja.

    Psychologen sind aber in der Regel für etwas anderes ausgebildet und haben ebenso, in der Regel, andere Ziele - JA.


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