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Diskutiere im Thema Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV) im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #61
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Ich habe so eine Aktentasche (aus Plastik), weiss jetzt auch nicht wie ich das nennen soll, da sind jedenfalls ganz viele einzelne Fächer, wo ich die Dinge lose reinpacken kann. Vorne habe ich ein paar Fächer wo einfach erstmal ungeordnete Dinge rein kommen, und dann habe ich alles nach Fachrichtungen sortiert. Auch wenn z.B. der Gyn ein Labor macht, und der Psychiater, dann kommt bei mir Labor nur ins Fach Labor.

    Nach Datum ganz genau ist es bei mir teilweise nicht, aber so, das die Jahre so einigermaßen stimmen.


    Den ganzen Wust erstmal zusammensuchen war wirklich Arbeit, da hatte ich auch Hilfen, sortiert habe ich dann aber allein, so das mir halt das System auch gefällt und ich meine Ordnung habe.


    Ich finde das WIE kann und sollte man auch mit anderen durchgehen, wenn man es allein nicht hinbekommt, aber das TUN sollte grösstenteils schon eigene Aufgabe sein, solange es sich "nur" um ADHS handelt.

    Eigentlich habe ich es sogar oft noch schlimmer erlebt, wie Fliegenpilz es schreibt, wenn einem oft alles abgenommen wird, lernt man nicht nur nicht damit umzugehen, sondern man lernt auch das man es allein nicht schafft.

  2. #62
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Fliegenpilz schreibt:
    Eigentlich ist es hier im Forum so, dass Angehörige nur in den beiden speziellen Angehörigen Bereichen schreiben sollten. Das wusstest du sicher nicht als du deinen Thread hier eröffnet hast.

    Da gilt die ärztliche Schweigepflicht. Dir darf der Arzt dazu gar keine Auskunft geben. Und eine Auskunft per Mail ist sowieso rechtlich ziemlich bedenklich auch wenn man selber der Patient ist, denn der Arzt kann nicht sicher gehen, wer die Mail tatsächlich geschrieben hat.


    Anna hat den Anspruch, du aber nicht. Das muss daher Anna klären.
    Ich weiß, dass das mit ADHS nicht so einfach ist, aber man kann das schaffen. Und ich finde es auch unglaublich wichtig für den eigenen Umgang mit der Erkrankung, dass man sich darum selber kümmert und sich auch selber damit beschäftigt.
    Aber genau das ist das Problem, das ich persönlich mit deinem Beitrag habe. Für mich liest sich das so als ob es dabei eher um dich und weniger um Anna geht und daher wäre dieser Beitrag im Angehörigen-Forum meiner Meinung nach besser aufgehoben.
    Nix für ungut.
    Hallo Fliegenpilz,

    das wusste ich wirklich nicht, tut mir leid Und das war natürlich keine Absicht.

    Die Mail kam wie gesagt von ihr, das kam aber hier falsch rüber, da ich so involviert bin in die ganze Sache. Eigentlich müsste überall ein "wir" stehen, oder wenn "ich", dann ein "ich in Annas Auftrag". Anna ist die Hauptperson, die sich mit der Thematik beschäftigt, und mir sagt, was sie gerne tun würde, zu welchem Arzt, welchen Befund sie gerne lesen würde etc., ich bin nur diejenige, die die Termine ausmacht und sich um den Orga-Kram kümmert. Das kam wirklich falsch rüber. Auch die Unzufriedenheit mit der Erstdiagnose ging von ihr aus - auch wenn ich diese Meinung teile.

  3. #63
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.838

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Naja, ich denke mir, am Telefon können sie nicht so leicht ausweichen.


    Und ich fürchte, Pilzi hat nicht so unrecht, wenn sie sagt, dass möglichst Hilfe zur Selbsthilfe die beste Lösung ist. Vielleicht ist das ja auch ein guter Tipp für dich, auch wenn das Abnehmen manchmal doch leichter und / oder schneller erscheint. Ich werde da auch noch mal in mich gehen und prüfen, ich habe hier ja auch noch jemanden der Betroffen ist. Manchmal neigt man ja auch vielleicht aus Liebe dann doch eine Kleinigkeit zu viel zu tun ...

  4. #64
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Fliegenpilz schreibt:
    Wenn man als ADHSler solche Dinge bei Überforderung abgenommen bekommt, dann lernt man nicht damit umzugehen. Und die Überforderung wird nicht weniger. Im Gegenteil, ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Überforderung immer größer werden kann und dass man sich dann immer weniger zutraut.
    Mir persönlich hilft wohldosierte Unterstützung mehr als wenn ich Dinge abgenommen bekomme.
    Hallo Fliegenpilz (nochmal ), das mit der Unterstützung betrifft auch wirklich nur die Sache mit der Diagnose, weil die ganze Sache so chaotisch abläuft (was in meinen Augen Schuld der Klinik ist), dass das ganze wohl ins Leere verlaufen würde, wenn Anna alles alleine stemmen müsste. Sie würde es einfach nicht anpacken.
    Im restlichen Alltag / Leben sehe ich das ähnlich - da hätte eine so starke Abnahme von Aufgaben wohl eher den Effekt, dass sie sich nichts mehr zutraut. Wir sprechen auch viel über die Diagnose, und ich würde im Himmel nichts tun/organisieren, was nicht ihren Ideen entspringt. Es geht um die reine Ausführung.

  5. #65
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Kliniken sind chronisch unterbesetzt und haben daher keine Zeit für Anliegen ehemaliger Patienten. Mein Freund geht immer persönlich auf die jeweilige Station (mir ist das zu krass), ich habe Mail geschrieben mit dem Paragraphen (weiss ich jetzt nicht) wo es im Patientengesetz um die Rausgäbe von Unterlagen geht, mit Hinweis, das ich eventuelle Kosten selbstverständlich übernehme und einer Frist. Hat bis auf einen immer geholfen. Der eine Härtefall (übrigens auch Ambulanz) hat sich dann aber persönlich gemeldet, als ich eine mail ans Beschwerdemanagement des KKH schrieb, da hab ich auch den Paragraphen reingeschrieben, was ich schon unternommen habe, und eine 2 WochenFrist.

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