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Diskutiere im Thema Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV) im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #41
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 201

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Ich war ein mal zum testen dort, ca 1,5 - 2 Stunden. Beim Arzt hinterher im Zimmer ca 5 Min. Der hatte nur den Kurzbericht vom Test ! Aber die beiden schaffen wohl seit Jahren zusammen.

  2. #42
    DaveR

    Gast

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Kein eeg, kein blutbild?

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    PS
    Also wenn Du 2 std dort warst is der Preis sogar echt ok.

  3. #43
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Nee, ein Arzt arbeitet mit seinen Befunden der körperlichen Untersuchungen höchstens dem Diagnostiker zu, in dem er weitere Tests macht. Blutuntersuchung, ggf. EEG, EKG usw., aber das macht auch der Hausarzt für gewöhnlich nur zum Teil selbst, dafür gibt es nämlich auch wieder Fachärzte.

    Alles zusammen hast du meist nur in der Spezialambulanz, weil die oft direkt einem Krankenhaus angeschlossen ist. Ein einzelner Arzt hat selten alles vor Ort (zumindest wäre mir das nicht bekannt), das sind ja auch Kosten, die erst einmal gewuppt werden müssen in der Anschaffung.

    Andererseits drucken die dir ja auch nicht deine Zeugnisse usw. aus, also ist ein bisschen Eigeniniative und Mitarbeit schon gefordert - schon der eigenen Gesundheit zu liebe.


    Und nein, nicht jeder Diagnostiker fordert das komplette Paket. (Daher siehe den Satz hier vor.)

  4. #44
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 201

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Ne der Dr. hat weder von Blut, noch von EEG oder EKG gesprochen. Ich soll nur zur SchilddrüsenKontrolle.
    Bin von mir aus erst zum Hausarzt hatte Anfang des Jahres ein EEG das war ok, EKG zuletzt auch ok, hab ne Überweisung zum Herzecho und letzte Blutuntersuchung ist 4 Wochen her. Aber von all dem wusste der Verschreibende Arzt nix! War daher auch recht entsetzt wie einfach ich ein BTM in die Hand gedrückt bekommen hab. Da ich aber nicht ganz fachfremd bin hab ich es zuerst selbst mit HA abgeklärt. Der hat mir das ok gegeben.

  5. #45
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    OT für fachliche Korrekturen:

    DaveR schreibt:
    Ja zum HNO der kann schließlich in den Kopf schaun.
    Aber anyway...ohne nen Arzt, der aus der psycholog Stellungnahme (oder dem psychologischen Konzil) ne ärztliche Diagnose macht (es fehlen bis da noch die ärztlichen untersuchungen) is es nicht komplett und auch keine grundlage für alles was vom arzt verordnet werden muss. Hab ich Recht? Gib's endlich zu
    Wo holt Ihr Eure Informationen und Aussagen eigentlich immer so her????

    Wenn ein ärztlicher Psychotherapeut oder ein psychologischer Psychotherapeut eine Diagnose stellt, dann steht die.
    Da gibt es keine Unterschiede.
    Da gibt es auch keine "psychologischen Stellungnahmen" aus denen eine ärztliche Diagnose geformt werden muss ...
    Wo bitte kommen solche Aussagen her?

    Ein psycholigischer Psychotherapeut kann eine Diagnose stellen und die hat auch von einem Arzt anerkannt zu werden.
    DAS EINZIGE, was ein psychologischer Psychotherapeut nicht kann/ darf, ist Medikamente verschreiben.
    Ein ärztlicher Psychotherapeut kann und darf das, ein ps. Psychotherapeut muss diesen Part an einen Arzt weitergeben.
    Das kann aber auch der Hausarzt sein.
    Und das bedeutet nicht, dass der Arzt die Diagnose erst in irgendeiner Weise "bestätigen" muss ....

    Und dann noch kurz dazu, ob jemand ein Dipl. Psychologe ist:
    Ein Diplomstudium oder parallel für die aktuelle Ordnung, ein Masterstudium, macht keinen Psychotherapeuten aus einen.
    Ein psychologischer Psychotherapeut ist üblicherweise entweder ein Diplompsychologe oder eben ein Master of science und damit gleichauf.
    Das beinhaltet aber nicht die Berechtigung, therapeutisch tätig zu werden.
    Dazu ist immer eine Zusatzqualifikation erforderlich.

    Bei Psychiatern und ärztlichen Psychotherapeuten ist diese Qualifikation automatisch enthalten.
    Beide sind Ärzte und beide haben die psychotherapeutische Ausbildung erhalten.

    Das ist jedenfalls mein Kenntnisstand.
    Bin aber gern bereit, mich korrigieren zu lassen, wenn mein Wissen nicht mehr aktuell ist, was ich nicht ausschließen will.
    Aber wenn das, was ich hier gelesen habe, tatsächlich zutreffen sollte, wäre das gewiss nicht an mir vorbeigegangen ....


    NACHTRAG:
    Nur zur Info, weil immer noch OT, hier der Quelltext aus dem Psychotherapeutengesetz §1 Abs. 3 (entnommen den Seiten des Bundesministeriums für Justiz u Verbraucherschutz):
    Psychotherapeutengesetz schreibt:
    (3) Ausübung von Psychotherapie im Sinne dieses Gesetzes ist jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist.
    Der fett markierte Teil zeigt, dass man berechtigt ist, Störungen mit Krankheitswert festzustellen, was im Amtsdeutsch nichts anderes heißt als: "Stellung einer Diagnose"
    Geändert von Fliegerlein ( 8.12.2015 um 19:10 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur/ Nachtrag zugefügt

  6. #46
    DaveR

    Gast

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Fliegerlein schreibt:
    OT für fachliche Korrekturen:


    Wo holt Ihr Eure Informationen und Aussagen eigentlich immer so her????

    Wenn ein ärztlicher Psychotherapeut oder ein psychologischer Psychotherapeut eine Diagnose stellt, dann steht die.
    Da gibt es keine Unterschiede.
    Da gibt es auch keine "psychologischen Stellungnahmen" aus denen eine ärztliche Diagnose geformt werden muss ...
    Wo bitte kommen solche Aussagen her?
    Erklär ich DIr

    Ich bitte kurz den Thread-Titel zu begutachten: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Im KV-Rahmen ist das Verhältnis von Arzt zu anderen Beteiligten geklärt wie folgt:

    Ärztliche oder zahnärztliche Behandlung wird von Ärzten oder Zahnärzten erbracht, soweit nicht in Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3c etwas anderes bestimmt ist. Sind Hilfeleistungen anderer Personen erforderlich, dürfen sie nur erbracht werden, wenn sie vom Arzt (Zahnarzt) angeordnet und von ihm verantwortet werden.
    (§15,Abs 1.SGB V)


    Das heißt, das Therapieregime liegt beim Arzt, und.....


    Fliegerlein schreibt:
    Ein psycholigischer Psychotherapeut kann eine Diagnose stellen und die hat auch von einem Arzt anerkannt zu werden.

    er hat auch nichts anzuerkennen, was er nicht verantworten will.


    Fliegerlein schreibt:
    DAS EINZIGE, was ein psychologischer Psychotherapeut nicht kann/ darf, ist Medikamente verschreiben.
    Ein ärztlicher Psychotherapeut kann und darf das, ein ps. Psychotherapeut muss diesen Part an einen Arzt weitergeben.
    Nein, ein psy. Psychotherapeut kann auch keine körperlichen Untersuchungen durchführen,ist aber für eine ADHS-Diagnose nicht völlig unerheblich (Stichwort Differenzialdiagnostik zu medizinischen Ursachen) und außerdem auch ein wenig gesetzlich vorgeschrieben, siehe unten....

    Fliegerlein schreibt:
    Das kann aber auch der Hausarzt sein.
    Schon wieder nein,
    Soweit es sich um MPH-haltige Medikamente handelt dürfen diese seit 2013 nur noch von "einem Spezialisten für Verhaltensstörungen bei Erwachsene" verordnet werden. Hausärzte dürfen nur noch ausnahmsweise unter Regie von o.g.Spezialisten MPH verschreiben.

    vgl. http://www.zentrales-adhs-netz.de/up...nung_final.pdf

    und..

    Fliegerlein schreibt:

    Psychotherapeutengesetz
    schreibt:
    (3) Ausübung von Psychotherapie im Sinne dieses Gesetzes ist jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist.



    Der fett markierte Teil zeigt, dass man berechtigt ist, Störungen mit Krankheitswert festzustellen, was im Amtsdeutsch nichts anderes heißt als: "Stellung einer Diagnose"

    Wenn schon Zitat,dann doch vollständig:

    (3) Ausübung von Psychotherapie im Sinne dieses Gesetzes ist jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist. Im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung ist eine somatische Abklärung herbeizuführen. ( §1,Abs. 3, PsychThG )

    Der fett markierte Teil sagt -im Amtsdeutsch- dass es ohne einen Arzt nicht geht.


    Also, wie man es dreht und wendet, ohne regieführenden Arzt kommt man nicht wirklich weiter. Schon gar nicht in dem Rahmen,den die gesetzlichen Krankenkassen vorgeben.
    Geändert von DaveR ( 9.12.2015 um 00:16 Uhr) Grund: layout

  7. #47
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    Es gibt ja noch die Möglichkeit, das der psycholog. Psychotherapeut den Patienten um bestimmte Befunde bittet, die eigentlich jeder Hausarzt erheben kann (Blutbild, EKG, kleine neurologische Befundung)

  8. #48
    DaveR

    Gast

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    creatrice schreibt:
    Es gibt ja noch die Möglichkeit, das der psycholog. Psychotherapeut den Patienten um bestimmte Befunde bittet, die eigentlich jeder Hausarzt erheben kann (Blutbild, EKG, kleine neurologische Befundung)
    Fraglich ob der psych.Psychotherapeut diese Befunde auch kompetent bewerten kann.

    Aber sei es drum. Selbst wenn alles so funktioniert,was hat man davon?

    Einen Befundbericht den man sich zu Hause übers Bett hängt?

    Zur Weiterbehandlung wird man doch nen Arzt hinzuziehen müssen. (Aber so hat man wenigstens maximal Geld ausgegeben und Vewirrung gestiftet, dann wird bei der Behandlung sicher alles reibungslos klappen)


    Mir fällt auf,dass ich es seltsam finde, dass in einem ADHS-Forum so heftig dagegen argumentiert wird, die Diagnose unter Einbeziehung eines Facharztes erstellen zu lassen.....


    Ganz zum Schluss, um wieder zum eigentlichen Thema zu kommen:
    Die Themenstarterin beklagt, dass sie mit einer bereits bestehenden ärztlichen Diagnose unzufrieden ist.
    Wäre es da nicht sinnvoll, wenn eine Zweitdiagnose auch vom Facharzt käme?
    Wegen des zukünftigen Verlaufs und hinsichtlich der Gewichtung beider Diagnosen durch Ärzte auf die sie später im Leben noch treffen wird?

  9. #49
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    DaveR schreibt:
    Im KV-Rahmen ist das Verhältnis von Arzt zu anderen Beteiligten geklärt wie folgt:

    Ärztliche oder zahnärztliche Behandlung wird von Ärzten oder Zahnärzten erbracht, soweit nicht in Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3c etwas anderes bestimmt ist. Sind Hilfeleistungen anderer Personen erforderlich, dürfen sie nur erbracht werden, wenn sie vom Arzt (Zahnarzt) angeordnet und von ihm verantwortet werden.
    (§15,Abs 1.SGB V)
    Das gilt aber nicht für psychotherapeutische Leistungen, denn das sind ja keine ärztlichen oder zahnärztlichen Leistungen.

    (3) Ausübung von Psychotherapie im Sinne dieses Gesetzes ist jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist. Im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung ist eine somatische Abklärung herbeizuführen. ( §1,Abs. 3, PsychThG )

    Der fett markierte Teil sagt -im Amtsdeutsch- dass es ohne einen Arzt nicht geht.


    Also, wie man es dreht und wendet, ohne regieführenden Arzt kommt man nicht wirklich weiter. Schon gar nicht in dem Rahmen,den die gesetzlichen Krankenkassen vorgeben.
    Ohne Arzt geht es nicht, da stimme ich dir zu. Aber der Arzt hat nicht zwingenderweise die Regie bei einer psychologischen Diagnostik. Der Arzt muss im Prinzip nur abklären, ob nicht körperliche Ursachen für die Probleme vorliegen. Welche Untersuchungen der Arzt diesbezüglich durchführt, bleibt ihm überlassen. Im Gegenzug bleibt es dem Psychotherapeuten überlassen, welche diagnostischen Methoden er anwendet. Beide versuchen das Problem des Patienten auf ihre Weise einzugrenzen. Der Arzt macht das aus somatischer Sicht und der Psychotherapeut aus psychologischer Sicht. Die beiden sind dabei gleichberechtigt. Der Arzt gibt dem Psychotherapeuten keine Anweisung und muss auch nicht dessen Diagnostik verantworten.
    Wenn man mag, dann kann man die somatische Abklärung von einem Hausarzt durchführen lassen. Dieser kann einen dann an einen entsprechenden Facharzt weiterverweisen, wenn er das für nötig hält.

    Wenn man ohnehin eine medikamentöse Behandlung in Erwägung zieht, dann kann man die somatische Abklärung bei einem Psychiater durchführen lassen. Wenn man da zeitnah einen Termin bekommt. Aber nicht jede psychische Erkrankung muss medikamentös behandelt werden. Und nicht jeder möchte eine medikamentöse Behandlung.

    Meiner Meinung nach hat die Diagnostik bei einem psychologischen Psychotherapeuten den Vorteil, dass diese sich in dem Bereich besser auskennen. Insbesondere, wenn es um das komplexe Zusammenspiel mehrerer psychischer Erkankungen und deren Diagnostik geht. Denn genau das ist Bestandteil des Psychologiestudiums.

  10. #50
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.984

    AW: Zweitmeinung nach fragwürdiger Erstdiagnose? (gesetzl. KV)

    @DaveR: Es wird überhaupt nicht gegen eine fachärztliche Diagnose argumentiert. Ich nehme an,der zuständige Facharzt wäre nach Deiner Argumentation der FA f. Psychiatrie? Wir versuchen lediglich,Dir zu erklären,dass die alleinige Kompetenz und Ermächtigung,eine offiziell gültige Diagnose zu stellen,(nach Abklärung der somatischen Komponente,die ein ARZT übernehmen und bewerten muss,das muss ein Psychotherapeut nicht können,nur den Befund LESEN)nicht beim Psychiater liegt. Das gilt übrigens auch für,z.B. Depressionen.

    Zurück zum Thema:

    Die TE hat nun zwecks Zweitdiagnose die Auswahl zwischen:

    Psychotherapeuten

    Psychiatern

    Allgemeinmediziner mit spezieller Qualifikation

    Und dem,was ich jetzt gerade eventuell vergesse.

    Wenn also wirklich Grund für Misstrauen besteht-was ich nach der Schilderung surchaus sagen würde)-wäre der Weg über einen kompetenten Zweitdiagnostiker(soll heißen: ist nicht nur theoretisch zum Erstellen von Diagnosen berechtigt,sondern kennt sich mit Erwachsenen-ADHS AUS,was leider noch immer recht selten ist) immer empfehlenswert.
    So ließe sich die Qualität sichern.

    Eventuell ist hier im Forum eine Anlaufstelle für die genannte Region zu finden.


    LG v. Luftkopf
    Geändert von luftkopf33 ( 9.12.2015 um 07:55 Uhr)

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