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Diskutiere im Thema Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 4

    Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    Liebe Forumgemeinde,

    vorweg: mein Termin beim Psychotherapeuten ist erst am 16.09 - trotzdem habe ich paar Fragen und brauche einen gut gemeinten Rat. Ob ich manisch-depressiv bin, irgendwas anderes oder ADS habe, das wird der Fachmann feststellen müssen. Ich habe mich vor dem Termin mega lange gedrückt. Paar Jahre. Mein "leiden" zieht sich aber schon durch mein ganzes Leben - jetzt bin ich 24 Jahre alt.

    Ich war immer gegen Anti-depressiva etc. habe deshalb alle Alternativmediziner abgeklappert, Johanneskraut, Globuli und lauter kack. Nichts half. Hormone abgecheckt. Vorschlag zum Psychotherapeut zu gehen kam von zwei Ärzten, unabhängig, und jetzt habe ich mich endlich überwunden.

    Unaussagekräftige ADS Tests im Internet gemacht (auch andere Psychotests) - leider immer ein sehr eindeutiges Ergebnis zu ja.

    Ich fühle mich schrecklich, für das was ich getan habe, und bitte euch nicht zu hart zu mir zu sein - ich weiß wie dumm das war. XXX (Hatte Dezember, Januar einen totalen zusammenbruch, BA-Arbeit geschmissen, studiere jetzt länger). Das war das einzige mal und ich schäme mich, weil gerade ich immer gegen sowas war.

    Leichte Nebenwirkungen, wie wenig Hunger aber keine extremen Zustände, konnte ganz normal den Alltag bewältigen, konzentriert lernen, Sorgen und Ängste wie weggeblasen. Aber Schamgefühl bis zum geht nicht mehr.

    Nun möchte ich nicht, dass der Therapeut denkt ich sitze nur da um mir ADS attestieren zu lassen und würde ihn anlügen oder sowas. Andererseits denke ich immer, Ehrlichkeit währt am längsten. Die Angst, dass er dann voreingenommen mir gegenüber wird ist jedoch da.

    Was würdet ihr mir raten? Ich möchte einfach nur Hilfe, sonst breche ich einfach zusammen, ich gehe da nicht hin um mir ADS attestieren zu lassen sondern möchte einfach wissen was mit mir nicht stimmt - weil ich jahrelang drunter leide und schon viel schlimmere Zeiten hatte, in die ich einfach nicht zurückfallen will. Soll ich ehrlich sein und meinen Fehltritt beichten oder lieber nichts sagen, da die Gefahr besteht dass er vielleicht denkt ich bin nur wegen den Tabletten da und gehöre zur Generation " schnellster Hamster im sozialem Hamsterrad".
    Geändert von traenenclown ( 8.09.2015 um 09:57 Uhr) Grund: Hinweis auf Medikamentenmissbrauch entfernt

  2. #2
    hästkrake

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 811

    AW: Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    Also gebeichtet hast du ja jetzt schon. Nämlich uns.
    Dann erteile ich dir jetzt mal mit meiner Autorität als Forumsmitglied und als ältere Mama die Absolution.

    Ist nicht so schlimm. XXX. Brauchst also kein schlechtes Gewissen mehr zu haben.
    Als Dauerlösung wird dir das natürlich niemand empfehlen, aber das war ja nicht deine Frage.

    Darf ich dir noch einen ungefragten Tpp geben?
    In der ersten Stunde ist es nicht so wichtig, was der Therapeut von dir denkt. Du willst ihn ja nicht heiraten.
    Viel wichtiger finde ich, was du über den Therapeuten denkst. Denn du willst ja was von ihm.
    Mit den Therapeuten ist es nämlich wie mit den Frisören. Sie arbeiten alle etwas unterschiedlich - aber mit dem Schnitt, den sie dir verpassen, gehst du dann nach Hause.

    Frage ihn alles Mögliche. Und dann schau, ob er dir sympathisch wird. Ein guter Arzt ist nicht voreingenommen, er hört zu, er erklärt dir, was du wissen willst. Er hat Zeit. Ein Arzt, der dich für einen Hamster hält, sollte besser Frisör werden. Es ist sein Problem, wenn er so denkt, nicht deins.
    Frage ruhig, was er von ADHS hält. Ob er andere Erwachsene mit ADHS betreut. Lass dir erklären, wie er arbeitet. Schau, ob er dir sympathisch ist. Du brauchst dich nicht zu verstecken.
    Und bis dahin lies hier im Forum, dann kennst du dich schon ein bisschen aus.
    Geändert von traenenclown ( 8.09.2015 um 09:57 Uhr) Grund: Hinweis auf Medikamentenmissbrauch entfernt

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.962

    AW: Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    Bist du denn da für eine Therapie oder eine Diagnostik? Und ist es auch ein speziallisierter Arzt, der davon wirklich Ahnung hat?

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    @skywalker Herzlichen Dank, als Ungläubige hätte ich nämlich nicht zum Pfarrer gehen können. Den Tipp werde ich befolgen. Der Mann hat leider keine guten Bewertungen im Inet, aber war der Einzige den ich auf die schnelle kriegen konnte. Andererseits hat er auch paar sehr gute und oft werden richtig schlechte von anderen reingedrückt. Zumindest gehe ich da *nicht* voreingenommen an die Sache ran und werde mir deinen Rat zu Herzen nehmen

    @ChaosQueeny Erstmal eine richtige Diagnostik. "Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie" - in der Praxis sind noch Neurologen + Psychologen, ursprünglich wollte ich zu einem von Ihnen, habe aber dort keinen Termin bekommen. Leider habe ich nicht viel mehr zu ihm im Internet gefunden - außer dass er noch Suchtmedizinische Klinik leitet. Wie gesagt ich hatte nciht viel Auswahl und denke er wird schon von sich aus sagen, wenn ich zu nem anderen Fachmann soll. Kurz meine Problematik geschildert habe ich am telefon und alles weitere hat sich einfach so ergeben.

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.962

    AW: Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    Manchmal hat man mit so einer Schilderung Glück, aber manchmal geht das auch nach hinten los, gerade wenn da auch noch Sucht mit auf dem Schild steht könnte das passieren - aber "könnte" und nicht "muss". - Aber das ist nur meine Meinung und weder allgemeingültig noch die absolute Wahrheit.

    Aber bevor du dich verrückt machst, solltest du vielleicht dort einfach mal deine ganzen Probleme schildern und wie du auf den Verdacht von AD(H)S gekommen bist. Denn das sind ja letztlich die Anhaltspunkte, die für die "richtige" Diagnostik wichtig sind. Schreib dir das ruhig auf, denn erfahrungsgemäss vergisst man die Hälfte locker im Gespräch.

    Weiter gehören ja zur Diagnostik normalerweise noch Fragebögen, diverse Tests (evtl. am PC), ggf. ein paar körperliche Untersuchungen und entsprechende Gespräche. Aber nicht jede Diagnostik läuft gleich ab. Alex hat da mal eine gute Auflistung gemacht, da kannst du ja vorab vielleicht mal reinschauen, dann weisst du zumindest, was auf dich zukommen kann.

    Und solltest du dich gut und sicher fühlen - also ein gutes Gefühl haben bezüglich des Diagnostikers, dann kannst du erwägen, ob du das heikle Thema ebenfalls anschneiden möchtest oder nicht.

    Letztlich bedenke generell, (auch wenn du es sicherlich gerade nicht hören möchtest) das Ganze könnte durchaus auch strafrechtliche Konsequenzen haben, denn MPH fällt nicht umsonst unter das BtMG. Es ist nicht meine Absicht ist, dass du dich noch schlechter fühlst, aber das solltest du wissen ...

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.731

    AW: Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    Hätte ich jetzt auch gefragt. Wegen einer ADHS-Diagnostik geht man nämlich nicht zum "Psychotherapeuten", sondern zu einem Arzt (Psychiater normalerweise).

    Zwar sind Psychiater auch Psychotherapeuten, aber eine Diagnostik ist keine Therapie.

    Edit: Jetzt habe ich auch deinen nächsten Beitrag gelesen.

    Du gehst also zwar zu einem Facharzt, aber ob er ADHS-Experte ist ist gar nicht klar, sondern es war der erste bei dem du einen Termin kriegen konntest? Dann würde ich erst recht nichts von deinem Medikamentenversuch erzählen!!

    Wie gesagt ich hatte nciht viel Auswahl und denke er wird schon von sich aus sagen, wenn ich zu nem anderen Fachmann soll.
    Naja, das ist noch das Günstigste was dir passieren kann (außer dass er selbst sich als Experte entpuppt natürlich). Er könnte dir aber auch versuchen die ADHS-Diagnostik auszureden, oder noch schlimmer er stellt sie dir diffus in Aussicht, verschreibt dir erstmal Antidepressiva und bestellt dich noch viermal wieder usw.

    Das war jetzt leider keine Erfindung von mir, sondern das ist das was Andere in Foren berichten.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    Ich weiß selber nicht ob ich ADS habe - nach einem Gespräch mit einem ADHS'ler liegt die Vermutung aber sehr nahe. Hier ein paar Punkte die mir einfallen:

    Als Kind extrem verträumt, fast autistisch, keine Freunde, immer woanders mit den Gedanken, motorisch viel dusseliger als andere Kinder (gerade nochmal ein Kindergartenvideo angeschaut), ausgeprägter Gerechtigkeitssinn.

    Grundschule in Russland: autorität, ich hatte gute Noten, war aber immer ein Fenster gucker - die Lehrer haben sich gewundert warum ich immer antworten konnte. Keine Freunde, ich war irgendwie nicht sozial und konnte auch nichts an Beziehungen aufbauen.
    Grundschule DE: immernoch sozial komisch, Hausaufgaben habe ich in der Pause gemacht, ich hatte Spaß dran, trotzdem kaum "Freunde" außer eine mit der ich später einfach mehr Kontakt hatte. Begeisterung für Computer (Photoshop), alles von Edgar Allen Poe gelesen und "erwachsenenlitaratur". Habe durch lesen und Fernsehen schnell Deutsch gelernt (und in der Schule natürlich). Komischerweise Abschluss als Stufenbeste, musste nie lernen (Mathe hat mir das gereicht, was ich in RU gelernt habe) und der Rest fiel mir irgendwie zu, obwohl ich dem Unterricht nie folgen konnte. Extrem kreativ, habe auch viel gemalt und Malwettbewerbe gewonnen - lag einfach daran dass ich so viel gemalt habe, dass ich den anderen im Malen voraus war.

    Gymnasium bis 9te Klasse: Großer Absturz, Englisch eine Niete und alle anderen Fächer rapide abgesackt. Problemkind, früh angefangen zu trinken (6-7 Klasse?) und rauchen. Nie Hausaufgaben gemacht, oft nachsitzen etc. Komischerweise wurde ich in Englisch plötzlich Klassenbeste und alle anderen sind abgesackt, wir haben einen neuen Lehrer bekommen der einfach "streng" war, für mich war es extrem gut und ich hatte Spaß daran. Statt für die Schule zu lernen habe ich mir HTML, PHP und CSS Grundlagen beigebracht und nebenbei für eine Seite Webseiten erstellt. Alles recht untypisch. Bin fast von der Schule geflogen, hatte extrem Glück. Überspiele mein fehlendes Selbstbewusstsein als "Klassenclown". Alltag ist Chaos, kriege nichts hin und Struktur fehlt völlig, depri Phasen, kann genauso die Pubertät sein.

    Gymnasium 9-13: Umzug in eine andere Stadt, sozial "komisch" und habe mich mit "Randgruppen" abgegeben - die bösen großen Jungs - manchmal gekifft - getrunken jetzt sogar in der Mittagspause von Sambuka bis Vodka. Wirke extrem selbstbewusst, bin innerlich jedoch ein Wrack. Haue von zuhause ab, Polizei und tam tam. Konzentration null, was mir nicht gefällt KANN ich nicht machen. Selbst wenn ich mir To-do listen erstelle etc.... Durchgekommen bin ich nur durch Glück und kurz vor der Klausur bei den Strebern die Lernblätter anschauen. Extrem viele Fehltage, Schlägereien. 10-11 habe ich auch an der Schule Freunde gefunden, besser wurde aber nichts. Mit der Alter merkte ich es stimmt was nicht und habe mich immer mehr mit mir beschäftigt - Hormone im Verdacht. Pille abgesetzt, untersucht, nichts - "ich bin halt so" - war die Aussage der Ärztin. Irgendwann Vorschlag an Psychologen, auch von nem anderen Arzt.
    Immer ein unstrukturierter Alltag alles fällt mega schwer - depressionen? War bei ziemlich vielen "Naturheilkundlern" aber nichts hat geholfen... Immer extrem impulsiv - ich versuchte dran zu arbeiten.
    Abitur, ich komme mit meinem Schulfreund zusammen, wir ziehen auch zusammen und ich kriege bisschen was an Alltag hin, es wird etwas besser. Höre auf so viel zu trinken, kiffe nicht, achte mehr auf mich.

    Studium: ich will mir Mühe geben, kann aber nicht folgen, nach 2 Wochen gehe ich nicht in die Vorlesungen und Übungen, schnorre mir die Unterlagen kurz vor den Klausuren zusammen - wieder Ärzte, wieder nichts, alles was mir eingefallen ist habe ich versucht. Anfang des Jahres ein kompletter Nervenzusammenbruch, BA-Arbeit geschmissen jetzt studiere ich länger. Hatte nen tollen Nebenjob, aber nichtmal 5h die Woche konnte ich arbeiten gehen. Alles wurde nur schlimmer.
    Rutsche immer mehr in Manische und leicht Depressive Phasen. Manisch, wenn ich mir irgendwelche Projekte aus meiner Kopf zerre und sie umsetzen will - ich stehe um 5 Uhr morgens auf, treibe exzessiv Sport und arbeite daran, trotzdem, kurz vor Schluss gebe ich auf - die Uni ruft - und mir geht es immer schlechter.
    Impulsivität habe ich einigermaßen unter Kontrolle, erleichtert das Sozialleben. Mit meinem langjährigen Freund ist Schluss, ich brauche jetzt Zeit nur für mich, wir werden uns in paar Monaten wieder treffen und er als Mensch ist mir wirklich extrem nahe (so wie ich ihm), wenn wir nicht wieder zusammen finden bleiben wir wenigstens Freunde.

    Ich habe alle möglichen "Tipps" aus dem Internet probiert, um den "Alltag" in den Griff zu kriegen aber nichts hat geholfen. Wenn mir was Spaß macht dann fällt es mir leicht und wenn es nicht leicht fällt dann umso besser, denn dann gebe ich mir Mühe und fühle wenigstens ein bisschen Kontrolle über die Situation.

    Ich denke das kann alles mögliche sein. ADS war einfach so ins Schwarze geraten, vielleicht liege ich auch komplett falsch - irgendwie habe ich aber so ein Bauchgefühl dass es das sein könnte. Weil nur Depressiv und sonst was trifft eben nicht 100% zu....
    Und mit nicht konzentrieren meine ich, dass ich immer von irgendwas abgelenkt bin oder texte lese und lese und lese und sie einfach vergesse. Wie in Trance. Lese ich aber etwas was mich interessiert, flutscht das.
    Ach, keine Ahnung, ich möchte einfach "normalo" sein. Meine Willenskraft ist jetzt einfach aufgebraucht.

    Sorry für den langen Text, wollte mir das einfach von der Seele schreiben.
    Geändert von purplemurple ( 7.09.2015 um 23:24 Uhr)

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.962

    AW: Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    Ist doch okay. Dein Thread und da darfst du!

  9. #9
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.213

    AW: Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    Gut gemacht lg Gretchen

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Psychotherapeut erste Sitzung - Beichte ablegen oder nicht?

    Ein guter Therapeut, sollte nicht werten und schon gar nicht früh eine Diagnose stellen. Psychotherapeuten dürfen keine Medikamente verschreiben. Es gibt allerdings Psychiater die auch Psychologen sind und im Idealfall sich mit ADHS auskennen und somit sehr gründliche Tests machen können. Es muss ja auch ein Ausschlusskriterium geben, ADHSler brauchen oft völlig andere Medikamente als ein "Durchschnittsmensch". Bei mir wirken Medis komplett anders, öfters.

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