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Diskutiere im Thema Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene) im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.692

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    ich habe bis vor einigen jahren keinen schimmer gehabt.
    habe mal in einer suchhilfeeinrichtung gearbeitet und
    dort einem klienten, der kokain konsumiert hat und
    insg. sehr explosiv war, und mir sagte, er hätte adhs
    und könne sich oft nicht zusammenreißen,
    um die ohren gehauen, was das für ein schwachsinn sei,
    mit adhs auch noch kokain zu konsumieren
    das tu mir heute noch leid, das gesagt zu haben.
    völlig ahnungslos.

    naja und dann bin ich drauf gekommen, weil ich mit
    einem mann zusammen war, der adhs´ler ist.
    hab ich mich mit beschäftigt und gedacht...
    neee....ich nicht und dann irgendwann festgestellt...
    hm...kenn ich, kenn ich, kenn ich...anders zwar
    aber sehr bekannt. mußte aber erst erkennen,
    dass es unterschiedliche ausprägungen gibt.

    mir hat man bis dato auch depressionen, ne angststörung
    verpasst, jahrelanger substanzkonsum nicht zu vergessen.

    sämtliche therapien haben nicht nachhaltig gegriffen.
    besser wurd´s nicht wirklich. eher schlimmer.


    und dann das ganz große AHA-erlebnis und für mich
    sehr befreiend endlich zu wissen was los ist.
    das dauerte aber auch jahre.
    meinem formulierten verdacht, wurde selbst bei einem
    klinikaufenthalt nicht nachgegangen.
    obwohl im abschlussbericht so einiges
    ganz deutlich dafür sprach und beschrieben wurde.

    eine letzte buchlektüre vor 1,5 jahren
    hat mich dann aber anschließend
    direkt in eine adhs-ambulanz und zu der
    diagnose gebracht.
    und ich kann dir sagen, es wurde auch zeit.

    mich hat es sehr sehr erleichtert und seit dem
    ich medikamentös eingestellt, VT mache
    und hier im forum bin....
    hat sich so einiges um 1800000 grad gewendet...

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 77

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    Ich habs schon als Kind diagnostiziert bekommen, dies ging aber in der "Erwachsenen-Psychiatrie" völlig unter.


    Erst die Anforderung früherer Arztberichte in Verbindung mit einer 4 Stunden dauernden Testung brachte das Ergebnis:


    "Es ist davon auszugehen, dass die seit der Kindheit bestehende ADHS als Primär-Diagnose anzusetzen ist. die o.g. Patientin erfüllt nur zum Teil die Diagnose der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung, da viele Symptome auch der ADHS zu grunde liegen"


    4 Jahre Diagnosen-Leidensweg ....

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.692

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    jumpingcat schreibt:

    "Es ist davon auszugehen, dass die seit der Kindheit bestehende ADHS als Primär-Diagnose anzusetzen ist. die o.g. Patientin erfüllt nur zum Teil die Diagnose der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung, da viele Symptome auch der ADHS zu grunde liegen"


    4 Jahre Diagnosen-Leidensweg ....
    ohje jumpingcat....


    OT: und das, was du beschreibst,
    was du erlebt hast,
    macht mich so wütend,
    da könnt ich zur furie werden...

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    Hallo,

    also ich will das ganze mal entdramatisieren. Ich habe irgendwann gemerkt, dass bei mir irgendwie Chaos herrscht, dann habe ich mich ein wenig eingelesen und bin zum Facharzt gegangen. Da braucht man keine Angst zu haben. Und nach der Diagnostik haben wir Behandlungsmöglichkeiten besprochen.

    Ich bin auch jemand, der sich leicht in Dinge "hineinsteigert", aber da können die Ärzte schon gegensteuern, denn du bist ja nicht die erste Patientin die so ist.

    Ich hoffe, die Antwort hat dir geholfen.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    Bei mir war es so, dass ich mich in einer stark depressiven Phase dazu entschieden habe einen Termin beim Psychologen auszumachen. Aufgrund dessen hab ich mir dann ein allgemeines Buch über Psychologie bestellt um nicht ganz unvorbereitet dorthin zu gehen.

    Dadurch hab ich dann die Erkenntnis bekommen das meine ex eine borderlinerin ist (das sie psychische Probleme hatte war mir klar, habe mich allerdings nie genauer damit befasst). Das hat dann dazu geführt das ich mir das Buch "ich hasse dich, verlass mich nicht - das schwarz/weiße Denken einer Borderlinepersönlichkeit" gekauft habe und ich mich in einigen borderline Kriterien wieder erkannt habe.

    Anschließend war der Weg zu ADS/ADHS nicht mehr weit. So bin ich dann mit einer recht konkreten Vorstellung zum Psychologen gegangen.

    Gesendet von meinem Nexus 5 mit Tapatalk

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    Ojeh, das ist ja teilweise wirklich heftig zu lesen. So eine Odyssee hab ich ja Gott sei Dank nicht hinter mir!

    Ich hab mich auch wegen einem Mann durch Berge von verschiedenster Psycho-Literatur gehangelt... ich weiß bis jetzt nicht genau, was da abging. Aber dass es auch mit mir zu tun hat, ist klar. Wenn man meinen Lebenslauf (privat, nicht Schule/Beruf...) anschaut, ist der schon irgendwie extrem. in einem ADHS Buch habe ich mich in einer Schilderung total wieder gefunden (und meinen Exmann auch).

    und auch jetzt allein im Alltag.... Wenn jemand ne halbe Stunde beobachten könnte, wie ich alleine Auto fahre – der würde denken, die hat sie nicht alle. Oft ist es so, dass ich erst total beschwingt bin, dann fällt mir was anderes ein und ich heule wie ein Schlosshund, kurz vorm Ziel geht’s dann wieder und ich schalte um auf „funktionieren“ und danach stürmen sowieso wieder 10 andere Sachen auf mich ein wo ich präsent sein muss und reagieren … und es geht mir auch nicht wirklich schlecht dann. aber die Schwankungen stimmungsmäßig machen mich langsam fertig.

    Ich merke, dass ich wirklich ständig daran arbeite, die ganzen Anforderungen "im Zaum" zu halten, Ordnung halten, nicht bei einer Beschäftigung eine andere an mich ranlassen, damit ich funktioniere. Wenn ich nicht aufpasse, renne ich oft wie aufgezogen durchs Haus und erledige wild durcheinander die ganzen Dinge, die anfallen. Mit Gottes Hilfe kriege ich alles geregelt. Alle paar Wochen kriege ich dann einen "Zusammenbruch" (Migräne, PMS). Aber das geht auch immer wieder rum. Von außen betrachtet, habe ich alles „im Griff“, aber es ist ja außer den Kindern keiner da, der sieht, WIE es manchmal abläuft …

    In letzter Zeit (wo es etwas ruhiger war) ist mir meine ständige „Verwirrung“ extrem aufgefallen. Eben merkwürdigerweise gerade da, wo ich eigentlich Ruhe hatte. Da kam dann ganz extrem die Frage auf: Sind andere Leute auch so? Wieso kann ich nicht gerade und langsamer denken, sondern immer nur mit 100 Umdrehungen?

    kennt das jemand?? könnte das adhs sein oder eher was anderes?
    so viele andere Kriterien passen bei mir aber nicht richtig (Schulprobleme gabs eigentlich keine, ich lese sozusagen ALLES und das sehr schnell, auch wenn vieles nicht hängenbleibt ... das ist das was mir jetzt so spontan dagegen einfällt)

  7. #17
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    Als ich damals vor 3 Jahren in der Psychiatrie vorwiegend wegen Depressionen und Angstzuständen eingewiesen wurde, dachte auch noch keiner, das ich ADHS haben könnte.

    Erst ein Mitpatient, der selber ADHS hatte, sagte zu mir, ich solle mal im nächsten Gespräch mit meinem dortigen Klinik - Psychologen anregen, mich auf ADHS zu testen. Ich hatte zu der Zeit schon zahlreiche verschiedenste Diagnosen und Arztberichte anderer Ärzte vorweisen können und war auch schon früher in Psychotherapie. Auf die Möglichkeit einer ADHS ist jedoch niemand der "Fachleute" gekommen.

    Mein Klinik - Psychologe ordnete nach meiner Entlassung meine weiter behandelnden Ärzte an, mich auf ADHS zu testen, da in der Klinik schwerpunktmäßig andere Dinge akuter waren und vorgezogen wurden. Es blieb auch gar nicht mehr Zeit für einen ADHS-Test, da mein Aufenthalt zu der Zeit schon einige Wochen fortgeschritten war.

    So nahm die Sache Ihren Lauf und heute bestimmt alles mein ADHS. Ich lese täglich darüber und auch alle weiteren Psychotherapeuten-Gespräche bauen darauf auf.

    Die gesicherte Diagnose meiner ADHS heute, hat mein ganzes Leben verändert. Seit dem ich weis, was ich habe, sehe ich hoffnungsvoller in die Zukunft, da ich mich entsprechend darauf einstellen kann, ich die Ursache allen Übels erkannte sowie Zusammenhänge aus meiner Kindheit bis heute besser verstehe. Ich kann mir zudem den Mist, den ich bis heute immer wieder gebaut habe, besser verzeihen.

    Mein Leben bestand bis dahin aus einer Odyssee von Arztbesuchen, was sich im Laufe der Zeit zu einer gesicherten Hypochondrie zuspitzte. Ich wusste nie, was mit mir los ist und keiner konnte mir erklären, warum ich so bin/wurde, wie ich bin,weshalb mein Leben bisher so verlief und ich mir immer trotz aller Anstrengungen und gutem Willen, selber im Weg stand.

    Seit dem war ich wegen meiner ADHS in verschiedensten Einrichtungen / Therapeuten.

    Da ich ich wie viele andere auch, eine ganzheitliche oder wie die Ärzte es nennen; eine 'multimordale' Behandlung benötige, die meine Komobitäten mit einschließen, ist es gar nicht so einfach den richtigen Arzt/Therapeuten zu finden, sofern man nicht in den Genuss eines Überangebotes geeigneter Ärzte, die das ganze Spektrum einschließlich ADHS abdecken, kommt und günstiger Weise in einer Großstadt lebt.
    Geändert von nando ( 6.09.2015 um 13:30 Uhr) Grund: Schreibfehler korrigiert

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 438

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    Wegen den vielen Unstimmigkeiten in meinem Leben. Gut, Langsamkeit, Lethargie, Unorganisiertheit und Verträumtheit können normale Charaktereigenschaften sein. Aber dass ich als eigentlich Hochbegabter in der Schule stets versagt habe (und gemobbt wurde), nach der Schule ebenso und ich all diese Fehlschläge immer auf meine Kappe genommen habe, hat mich irgendwann zum Nachdenken bewegt. Im Grunde war ich schon immer ein schwarzes Schaf und fühlte mich nicht normal. Ich habe es das erste mal so richtig während meines Studiums gemerkt, ich konnte mich nicht konzentrieren (in der Schule habe ich das umgangen indem ich einfach gar nicht gelernt habe) und habe in der Vorlesung nur auf meinem Block und auf meinen Händen rumgekritzel. Ich bin dann irgendwann auf ADS gestoßen und ich dachte mir, warum schreiben die jetzt nur über mich? Nach langer Diagnosezeit bin ich jetzt seit ein paar Wochen fest diagnostiziert.

  9. #19
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 308

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    Liebe Samarita,

    an deiner Stelle würde ich bei dem Verdacht auch versuchen, das abklären zu lassen.
    Man hört oft, wenn du ADHS hast, hätte man das doch schon früher, als Kind, merken müssen, aber es geht vielen so, dass man es erst in einer späteren Lebensphase merkt.
    ADHS hat viele Gesichter und bei jedem läuft es unterschiedlich ab.
    Ich habe z.B. erst mit Ü30 zum erstenmal Internet gehabt und bis dahin hat in meinem Umfeld schlicht und einfach nie jemand von ADHS gehört, es gab zwar "hyperaktive" Kinder, aber das hatte nix mit mir zu gemeinsam.
    Faul, labil, unzuverlässig waren die einzigen Vokabeln, die es für mein Verhalten gab.
    Und dass das Studium mir schwerfiel und ich bis heute keinen Einstieg in den Beruf gefunden habe, wurde darauf geschoben, dass Frauen und Technik nun mal nicht zusammenpassen
    (ich erwische mich heute noch bei dem Gedanken, dass ich das glauben möchte, obwohl die meisten meiner Mitstudentinnen gut im Ingenieurinnenberuf angekommen sind - aber das ist ein anderes Thema)
    Von ADHS habe ich erfahren, als meine Kinder klein waren und ich Elternzeitschriften gelesen habe. Da war aber fast nur von hyperaktiven, lauten, nervenden Jungs und schlechten Schulnoten die Rede, nicht von superschlauen, "nur etwas verpeilten" chaotischen Mädchen.
    Erst als ich mit meinem Haushalt völlig überfordert war und meine Mutter mir einen Zeitungsartikel zum Thema Messies mitgebracht hat, fing ich an, alles darüber zu lesen, was ich finden konnte und ich hörte zum ersten mal, dass eine chaotische Wohnung auch ein Zeichen von ADHS sein kann, dass es auch nicht-hyperaktive Formen gibt und dass es sich bei Kindern nicht zwangsläufig "auswächst".
    Also habe ich auch noch unzählige Internetseiten und Bücher gelesen und dann nach langer Suche über eine SHG einen Spezialisten gefunden (ich glaube, das ist heute einfacher).
    Parallel dazu hat meine Hausärztin schon länger den Verdacht gehabt und mir den Kontakt zu einem Kinderpsychologen hergestellt (für Erwachsene gab es in unserer Stadt keinen) und dort wurde dann in mehreren Sitzungen die Diagnose gestellt, die weitere Behandlung hat ab da der erwähnte "Spezialist" übernommen

    Auch wenn ich noch nicht das passende Medikament für mich gefunden habe, so kann ich doch immer besser verstehen, warum ich bin wie ich bin, und ich kann tatsächlich mit einigen Dingen im Alltag besser umgehen, also ich würde sagen, für mich hat sich die Abklärung gelohnt

  10. #20
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Wie seid ihr zu einer Diagnose gekommen? (Erwachsene)

    september schreibt:
    ... Man hört oft, wenn du ADHS hast, hätte man das doch schon früher, als Kind, merken müssen, aber es geht vielen so, dass man es erst in einer späteren Lebensphase merkt.
    ADHS hat viele Gesichter und bei jedem läuft es unterschiedlich ab. ...
    Ich denke und hoffe ja, das die Sache mit der Voraussetzung zur Diagnose einer ADHS "... Mit Beginn vor dem 6. oder 7. Lebensjahr", wie es derzeit die Leitlienen ja noch festlegen, irgendwann bald mal ganz verschwindt.

    Die Wissenschaft versteift sich da meiner Meinung in der Vergangenheit auf etwas, das jeglicher Grundlage entbehren könnte, wenn man mal zu entsprechender Erkenntniss gekommen sein wird, das das Alter, wann sich Anzeichen einer möglichen ADHS zeigten, völlig in relevant sein könnte.

    Ich verstehe heute noch nicht, wie man auf ein bestimmtes Mindestens überhaupt kam, bzw. woran man das fest machte.

    Die Theorie, mit dem "... vor dem 6. oder 7. Lebensjahr", kommt seit geraumer Zeit ins schwanken und ich habe mal in einem aktuellen Therapeuthen-ADHS - Fachbuch gelesen, das man drauf und dran ist, in den neuen, kommenden Leitlinien, ein Mindestalter zur Diagnose einer ADHS/ADS wahrscheinlich ganz aufzuheben, bzw. vorher schrittweise das Alter nach und nach hochzusetzen..

    Sorry, viel mir gerade so ein. Nun wieder zurück zum Thema .... :-)
    Geändert von nando (10.09.2015 um 15:24 Uhr)

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