Seite 1 von 2 12 Letzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 16

Diskutiere im Thema ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 36

    ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    Hi,

    ich bin nun 30 Jahre alt, hab' die Schule fertig, ne Ausbildung gemacht, studiert, hab' mein ING fertig, hab nen Job, und seit ca. 'nem Jahr ne neue Freundin...

    Der Sohn meiner Freundin ist 10 Jahre alt, ist im Heim untergebracht, sie hat mir erzählt, er hat ADHS. Wenn ich mich mit ihr über das Verhalten ihres Sohnes unterhalten habe, oder mit den Betreuern Ihres Sohnes gesprochen habe, dachte ich mir immer "ihr übertreibt doch, in dem Alter war ich schlimmer, das scheint normal zu sein..."

    Neulich redete ich mit meiner Mutter drüber (als Kind hatte ich immer viel Ärger mit Ihr, seit dem 18. bin ich ausgezogen, seit 10 Jahren ist das Verhältnis in Ordnung, solange ich sie nicht allzuoft sehe).

    Meine Mutter meinte - ist klar, das du sein Verhalten als normal empfindest - du hast das auch! Sie hat sich nur damals gegen eine Behandlung entschieden, weil Sie aufgrund ihres Berufs (Krankenschwester) und meiner Neurodermitis (ja, hab ich auch...) Angst vor Nebenwirkungen hatte.

    Jetzt darf ich selbst entscheiden, und suche Hilfe bei der Entscheidung - Sollte ich einen Arzt aufsuchen, und mich behandeln lassen, oder laufe ich eher Gefahr, etwas zu verschlimmbessern?

  2. #2
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.214

    AW: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    Hallo rostefix,

    ohne lange zu überlegen, - es ist nicht verkehrt, sich über ADHS zu informieren und ein "ADHS-freundliches Leben führen,
    auch wenn man noch keine Beschwerden hat. Die können z. B. bei Überlastung eintreten.

    Hier gibt's eine Menge Buchtipps, einer meiner Favoriten ist

    "ADS - Das kreative Chaos" von Walter Beerwerth.
    Das muss man nicht komplett durchlesen.

    Du kannst dir auch mal den link in meiner Signatur durchlesen, musst allerdings den Punkt 1 nicht beachten.

    Ansonsten - gerne hier im Forum schmökern.

    Viel Spaß!

    LG Gretchen

  3. #3
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    Also jetzt ganz spontan würde ich sagen,wozu?

    So,wie das klingt,hattest Du ja bisher keine großen Probleme-über das "normale" Alltagsmaß hinaus-derentwegen jetzt eine Intervention notwendig wäre.
    Was würdest Du also behandeln lassen wollen?

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.731

    AW: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    Davon schreibt er aber nichts. Nur weil das Leben gerade nicht zusammenbricht, kann man dennoch eine Menge Stress mit seiner ADHS haben. Und wenn alles super wäre, würde er kaum auf die Idee kommen, zum Arzt zu gehen.

    Also: Schau dir an, wo im Leben du Probleme mit der ADHS-Situation hast. Ob man bereit ist, regelmäßige Arztbesuche, Diagnostik, Medikamente usw. in Anspruch zu nehmen, entscheidet immer der Leidensdruck. Eine private Krankenvesicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherun g kannst du übrigens nach einer ADHS-Diagnose vergessen. Nicht, dass das eine Rolle spielen sollte, wenn man wirklich eine gravierend beeinträchtigende ADHS hat- aber man sollte es eben vorher wissen. Gefahren bestehen soweit nicht- wenn du feststellst dass die Verbesserung es nicht wert ist, kannst du es wieder bleiben lassen.

    Die Chance, dass sich die Lebensqualität durch die Behandlung deutlich verbessert, hast du aber immer. Nicht nur mit 30, auch noch mit 80. Es gibt kein Alter, wo man sagen könnte, es lohne sich nicht mehr.

  5. #5
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.126

    AW: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    luftkopf33 schreibt:
    Also jetzt ganz spontan würde ich sagen,wozu?

    So,wie das klingt,hattest Du ja bisher keine großen Probleme-über das "normale" Alltagsmaß hinaus-derentwegen jetzt eine Intervention notwendig wäre.
    Was würdest Du also behandeln lassen wollen?
    Sorry Lufti, ich bin da nicht ganz deiner Ansicht Rostefix klingt zwar so als hätte er keine allzu großen Schwierigkeiten, aber du weißt ja bestimmt auch selber wie es so um die Selbstwahrnehmung steht mit AD(H)S. Zudem kann eine Abklärung nicht schaden, auch wenn sie evtll nichts nützt.

  6. #6
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    Nö. schaden kann's nie.
    Ich meinte das tatsächlich nur unter der Voraussetzung,dass keine Einschränkungen da sind.
    Also auch dem Umfeld nicht auffallen,usw.

    Dann ließe sich ja auch nichts diagnostizieren,oder behandeln.

    Da hab ich mich mal wieder zu kurz gefasst.

    Was aber immer eine gute Idee ist(es kommt ja am 18. Geburtstag keiner das ADHS-Gehirn austauschen )wäre eine Art "Prävention".
    Das Leben so einrichten,dass es nicht zur veranlagungsbedingten Katastrophe durch Überlastung kommt.

    Ich glaube,Gretchen schrieb auch so etwas in die Richtung.
    @4kl.konzert
    Ich sagte ja "so wie es klingt".
    Was nicht ausschließt,dass da mehr dahintersteckt.
    Ich habe das so gelesen.
    Von Einschränkungen lese ich nichts-weder in die eine,noch in die andere Richtung.
    Bis jetzt.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 36

    AW: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    Hi,

    was ich behandeln lassen wollen würde, ist eine gute Frage... beispielsweise...

    Mir würde es gefallen, wenn mein Kurzzeitgedächtnis besser wäre - zu wissen, wo ich den Schlüssel gerade hingelegt habe. Oder sicher zu wissen, das ich eine Maschine zum Feierabend ausgeschaltet habe, die ansonsten jemanden gefährden könnte. Ich habe mir durch Tricks (Schlüssel immer in der Hosentasche, Sicherung der durch mich abzuschaltenden Maschine in der Schreibtisschublade) geholfen, meine Aufgaben sicher erledigt zu haben.

    Passiert ist auch noch nie etwas schlimmes - es erfordert jedoch manchmal sehr hohe Anstrengung, so wie ich beispielsweise als Azubi im KFZ-Handwerk nach Feierabend mit Drehmomentschlüssel im Gepäck zum Kunden gefahren bin, um festzustellen, das ich die Räder wirklich angezogen hatte. Sie waren auch wirklich angezogen - nur hätte ich nicht mehr darauf schwören können.

    Auch wäre es schön, meine Verpeiltheit (Flüchtigkeitsfehler bei trivialen Aufgaben, Vergessen von Dingen) loszuwerden - es erfordert oft viel Anstrengung, durch mehrfache Kontrollen sicherzustellen, das "Alles passt" und man sich auf mich verlassen kann. Das ich sehr oft etwas x-mal kontrolliere, um sicher zu sein, kostet Zeit - und in der Zusammenarbeit mit Kollegen bin ich oft länger beschäftigt und eher müde.

    Auch meine Impulsivität in den Griff zu bekommen wäre schön. Ich tue manchmal etwas recht unüberlegt - obwohl ich mit etwas Überlegen vorher manchmal vermutlich besser zum Ziel gekommen wäre. Im Eifer des Gefechts kann ich manchmal scheinbar nicht mehr logisch denken. Ich helfe mir dadurch, in solchen Sitouationen erstmal raus zu gehen, 'nen Kaffee zu trinken und eine zu rauchen, und es dann erneut zu versuchen.

    Oder das ich mich konzentrieren kann, obwohl mein Schreibtischnachbar telefoniert. Sobald etwas in der Umgebung ist, was mich ablenkt - ein telefonierender Kollege, ein Fernseher im Hintergrund, ein Mitstudent, der während einer Prüfung ebenfalls in der Formelsammlung blättert - habe ich ein Problem, klar zu denken.

    Natürlich habe ich mir in der Vergangenheit - weil ich meine "Macken" als normal angesehen habe - Angewohnheiten zurechtgelegt, um trotzdem klar zu kommen.

    Die "Faszination" bei dem Gedanken an eine Behandlung rührt daher, von anderen als "Normal" angesehen zu werden. Auch eine höhere Lebensqualität zu erreichen, weil ich Verhalten, mit welchem ich versuche, z.B. das schlechte Kurzzeitgedächtnis zu kompensieren, ablegen kann.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.968

    AW: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    Also generell würde ich einfach mal fragen ... Hast du denn Probleme oder dein Umfeld mit dir? Bist oder fühlst du dich (noch) "auffällig" oder "anders"?

    AD(H)Sler bleibt man ja immer, das wächst sich nicht wirklich raus. Aber es besteht durchaus die Möglichkeit, dass man damit Leben lernt und weiter keine Probleme hat. Ich würde mich freuen, wenn das bei dir so ist, möchte dich aber bitten nicht vorschnell mit "JA" zu antworten und vorher kräftig in dich zu gehen. (Dazu nur die Anmerkung, dass die Wahrnehmung bei AD(H)Slern manchmal nicht ganz so gut ausgeprägt ist und nicht immer der Realität entspricht ... Ggf. lohnt es sich also auch etwas auf das Umfeld zu hören. ) - Wenn jetzt noch ein "JA" kommt, dann freue ich mich wirklich mit dir mit, denn leider hört man davon viel zu selten! (Aber gut, wem es gut geht, der schaut sich normalerweise auch nicht unbedingt in Foren um, wobei Ausnahmen durchaus die Regel bestätigen mögen.)

    Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass man doch etwas auf der "Überholspur" lebt und sich mehr verausgabt, als man sollte. Dies könnte - vor allem in etwas fortgeschrittenen Jahren - zu Problemen und / oder Begleiterkrankungen führen, die mehr oder minder schwerwiegend sein können. Dummerweise ist es halt doch eher so, dass man, je älter man wird, weniger Reserven hat und die sich auch nicht mehr ganz so leicht auftanken lassen. - Aber wie gesagt: Könnte und können!

    Daher würde ich es für ratsam halten sich über AD(H)S zu informieren. Dazu kommt bei dir ja noch ein weiterer Punkt, nämlich der Sohn deiner Freundin. Fängst du an dich (besser auch im Hinblick auf AD(H)S) zu verstehen, könntest du durchaus ein (wichtiges) Bindeglied werden. Und ich möchte ja nicht unken, aber bei AD(H)S fällt der Apfel normalerweise nicht weit vom Stamm, so könnte also auch deine Freundin oder der leibliche Vater des Jungen betroffen sein. Sollte das nun auf deine Freundin zutreffen, wäre das u. U. eine weitere Herausforderung in deinem Leben und vermutlich auch in eurer Beziehung.

    Erst wenn du dir über diese Punkte im Klaren bist, solltest du dich entscheiden, ob du eine erneute Diagnose machen lassen möchtest oder ob dir die alte reicht. Denn wenn es dir selbst so reicht und du keine medikamentöse Therapie anstrebst, dann ist das nicht unbedingt nötig. Solltest du eine Psychotherapie machen wollen, könntest du das u. U. auch mit der alten Diagnose, soltest das aber bei jemanden machen, der auch von AD(H)S Ahnung hat. Solltest du feststellen, dass du das alles gar nicht brauchst und du und dein Umfeld völlig zufrieden mit dir sind ... Wofür dann eine Diagnostik und eine erneute Diagnose?

    Weitere Anhaltspunkte wirst du sicherlich finden, wenn du hier im Forum ein bisschen stöberst. U. U. findest du noch die eine oder andere Gemeinsamkeit oder auch Erklärung für gewisse Probleme oder bestimmtes Verhalten. Eins ist jedoch wichtig: AD(H)S ist vielleicht der Grund und eine Erklärung, aber niemals eine Entschuldigung - zumindest nicht für einen Erwachsenen.


    Interessant finde ich allerdings den Aspekt, dass deine Freundin sich offenbar intuitiv für einen AD(H)Sler entschieden hat.

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.968

    AW: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    Okay, du hast also offenbar durchaus Probleme und dir teilweise schon Strategien erarbeitet, damit es nicht ganz so schlimm ist.

    Allerdings tut es mir leid, dir den Zahn ziehen zu müssen. Selbst mit medikamentöser Behandlung und ggf. Psychotherapie oder anderen Therapien, wirst du wohl nie völlig "normal" sein. - Aber wer ist das heute schon?

    Manche Sachen werden dir vermutlich immer schwerer fallen als anderen Menschen - das ist leider auch AD(H)S und die Medikamente sind da leider keine Wunderpille, die es verschwinden lassen. Sie sind allenfalls eine "Krücke", die dir helfen, besser zu "gehen". Du wirst dich trotzdem weiter bemühen müssen Sachen zu deinen Gunsten zu verändern - also weiterhin an Strategien arbeiten müssen, die es dir leichter machen. Aber dabei können dir evtl. die Medikamente helfen.

    Vielleicht schaust du dich wirklich ein bisschen im Forum um und holst dir mal ein paar Erfahrungsberichte ... - Es ist schwer, das alles hier zusammenzufassen und daraus keinen Monsterpost zu machen.


    Ein kleiner Tipp am Rande:
    Du könntest auch jetzt schon versuchen, deine Konzentration besser zu halten, in dem du dir leise oder in Gedanken deine jeweiligen Arbeitsschritte vorsagst. Das mag schrullig wirken, aber es hilft hier zumindest einigen und ist somit durchaus erprobt.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.731

    AW: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen?

    Nein, auch mit Medis und anderen Therapien bleibt man ADHS-ler.

    Aber die zusätzliche Anstrengung, (ohne Medis und andere Therapien) mithalten zu können, kostet viel Kraft und raubt den Spaß am Leben.

    Und die Impulsivität und wie sie mein Familienleben beeinträchtigt habe ich vor meiner Behandlung unterschätzt. Wie, so war ich früher (fast) immer, dachte ich dann, wenn ich (wenn die Medis nicht mehr wirkten) doch mal sinnlos herumbollerte?

Seite 1 von 2 12 Letzte

Ähnliche Themen

  1. Verunsichert: Diagnose ADHS vs. Verdacht auf ADHS
    Von Florentine im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 19.12.2013, 00:11
  2. Charité Campus Buch nur Diagnose oder auch medikam. Behandlung?
    Von creatrice im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 25.05.2013, 00:23
  3. ADHS, Medikamentöse Behandlung, Umzug = Diagnose nochmal machen?
    Von Verpeiler im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 21.12.2012, 21:09
  4. Ads Verdacht. Werden Symptome besser in/nach behandlung?
    Von rudegirl06 im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 8.07.2012, 23:35
  5. großer verdacht bei mir auf adhs oder ads, bin ich falsch vorgegangen...?
    Von christina im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 6.04.2012, 13:47

Stichworte

Thema: ADHS Verdacht mit 30 - Diagnose und Behandlung angehen oder bleiben lassen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum