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Diskutiere im Thema mehrfache Diagnostik für Verdachtsbestätigung sinnvoll? eure Erfahrungen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 49

    mehrfache Diagnostik für Verdachtsbestätigung sinnvoll? eure Erfahrungen?

    Hallo zusammen,

    ich habe wieder mal eine Frage, die ich nicht mehr aus dem Kopf bekomme und deswegen Sie mal hier stellen wollte.
    Ich habe das "halbe" Forum in einem Anflug an Konzentration durchgelesen und mitbekommen, dass sich viele Betroffene mehrfach testen lassen.

    Wenn jemand die Diagnose anzweifelt, ist mir das Ganze als AS-Betroffener schon mal nachvollziehbar, dass er dann das Ganze nochmal prüfen lässt.

    Aber die anderen, wieso diese Mehrfachdiagnose? Weil man die Möglichkeit hat, bei Schwierigkeiten das bestätigen zu lassen?
    Weil man die Möglichkeit hat den Arzt zu wechseln?

    Leider entzieht sich das dem Bereich, den ich bis jetzt bei anderen Menschen nachvollziehen kann.

    Viele Grüße,

    DerPatient ;-)

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: mehrfache Diagnostik für Verdachtsbestätigung sinnvoll? eure Erfahrungen?

    Teilweise geschieht das ganz automatisch, wenn man den Arzt wechselt oder in eine Reha oder Krankenhaus kommt, teilweise zweifelt man halt auch selbst an der Diagnose.

    Wenn man an Studien teilnimmt, wird die Diagnose auch meist nochmal überprüft, wenn die Studie nicht der eigene Arzt durchführt.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 49

    AW: mehrfache Diagnostik für Verdachtsbestätigung sinnvoll? eure Erfahrungen?

    Hi creatine,

    kannst du mir zufaellig sagen, mal so der nächste Gedanke, wo man sich informieren kann wo Studien zu diesem Thema gemacht werden?
    Google ist leider nicht immer mein Freund und Helfer ( trotz Beruf in der IT )

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: mehrfache Diagnostik für Verdachtsbestätigung sinnvoll? eure Erfahrungen?

    Weiss nicht, meistens haben Unikliniken Studien laufen (wenn überhaupt), das steht dann auch meist auf der HP. Guck doch mal bei deinen in der Umgebung.

    Bei Niedergelassenen sind die Studien meist nur zu Medikamentenzulassungen, da es im Moment nichts neues in Aussicht gibt, was eine Zulassung kriegen soll, wird da wohl nicht so viel sein.

    Manchmal haben auch die Schlaflabore an den Unikliniken Studien zum Thema ADHS. Die Charité hat gerade eine (wenn die noch läuft).

    Ansonsten mal zum Thema Neurofeedback gucken, da laufen noch einige Studien.

    Viele Studien laufen aber eh mit den vorhandenen Patienten der Kliniken, von daher gibt es nicht immer Ausschreibungen.

  5. #5
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: mehrfache Diagnostik für Verdachtsbestätigung sinnvoll? eure Erfahrungen?

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass eine Diagnose ausreicht. Ich habe zwei ADHS- und eine Differenzialdiagnostik hinter mir und am Ende war ich mehr verwirrt als beruhigt.

    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 83

    AW: mehrfache Diagnostik für Verdachtsbestätigung sinnvoll? eure Erfahrungen?

    Ich bin auch der Meinung daß eine Diagnostik ausreicht. Denn anhand Deiner eigenen Erfahrungen und Deiner Lebensgeschichte lässt sich schon viel ableiten. Dazu kommen noch die Fragebögen und das persönliche Gespräch, bzw. die typischen Fragen diesbezüglich.
    Wichtig ist, daß man sich selbst gut kennt und beim Beantworten immer strikt bei der Wahrheit bleibt.

    Wenn man einem Arzt nicht vertraut oder ähnliches, sollte man den Arzt wechseln. Ansonsten sollte man schon bei einem Arzt bleiben, damit eine gute Behandlung und eine richtig gute Gesprächsbasis entstehen kann.

    LG und alles Gute

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