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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #51
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.125

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich weiß nicht ob ein erfolgreich absolviertes Studium und/oder eine berufliche Laufbahn mit eine nicht erkannten AD(H)S wirklich die große Ausnahme darstellt. Meiner Ansicht nach wird vielen ADSlern das kämpfen und sich durchbeißen schon durch die besonderen Lebensumstände von Klein auf beigebracht. Sie müssen also sehr schnell effektive Strategien zum Überleben erlerne.Ich erkenne nicht warum diese nicht auch beim Studium greifen sollten. Die dafür aufgebrachte Energie fehlt dann eben an anderer Stelle.
    PS: Ich selber habe zwei Brüder bei denen das zutrifft.
    Geändert von Sunpirate (28.06.2015 um 12:10 Uhr)

  2. #52
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Erin schreibt:
    Was meinst du mit mind. 20 Jahre lang?
    20 Jahre lang in Vorlesungen sitzen dürfte eher die Ausnahme sein.
    Mit mind. 20 Jahre meine ich die Gesamtzeit von Schule und Studium und Arbeitswelt wo bisher nichts OBJEKTIV auffällig war. Es geht Rossi um Personen die nach einem erfolgreichen beruflichen Leben irgendwann meinen sie hätten schon immer Probleme mit den Exekutivfunktionen.

    Erin schreibt:
    Und seit wann sind Tagungen aufmerksamkeitsfokussiert?
    Habe ich das geschrieben? Nee.
    Es geht darum das eine Tagung impliziert, das es ein erfolgreiches Berufsleben in einem Sektor gibt, wo eigentlich die Exekutivfunktionen gefordert sind.



    Erin schreibt:
    Was hat denn ein schützendes Umfeld damit zu tun? Wenn dann wäre doch ein unterstützendes Umfeld viel hilfreicher.
    Wenn jemand aufgrund seines Intellekts es irgendwie zum Abi gebracht hat kann er also kein ADHS haben? So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
    Keine Diagnose heisst noch lange nicht alles kompensiert. Oftmals gelten Kinder mit ADHS als intelligent aber faul.
    Genau, das schützende Umfeld ist eben hilfreich, aber verdeckt nicht alles. Wo steht das jemand mit Abi kein ADHS haben kann? Ich spreche von Personen die bis dahin nicht auffällig waren.
    Das ADHSKinder oftmals als intelligent gelten kann ich nicht bestätigen.

    Erin schreibt:
    Was heisst denn Underachievement für dich? Totalversagen?
    Underachievement heisst hinter seinen Möglichkeiten zurück zu bleiben. Das geht auch wenn man beruflich erfolgreich ist.
    Underachievement ist rein auf das berufliche und schulische Feld bezogen. Und nein, es ist bei mir kein Totalversagen, sondern eben unter seinen Möglichkeiten. "Erfolgreich" ist für mich nicht unter seinen Möglichkeiten. Denn auch wenn man den Intellekt von Steve Hawking hat und erfolgreich hinter der Wursttheke steht, dann ist man zwar vom Intellekt hinter seinen Möglichkeiten, kann aber trotzdem irgendwie kaum ADHS haben, denn um hinter der Theke erfolgreich zu sein, braucht man Daueraufmerksamkeit in Sachen Geld, Kunden, Waren etc..... Man sollte nicht impulsiv im Kundenumgang sein etc etc... Das heisst nicht, das man nun auch nicht hinter der Theke arbeiten kann, es heisst aber das man auch da so seine spürbaren Probleme hat, z.B. mit Kunden Kollegen oder AG. Das ist für mich nicht erfolgreich.

    Erin schreibt:
    Wie definierst du voll ausgeprägtes ADHS?
    ADHS ist eine Spektrumsstörung d.h. es gibt auch da nicht nur schwarz oder weiss.
    Kompensieren hat seinen Preis und den Zahlen viele halt erst nach vielen Jahren weil dann die Kraft ausgeht.
    Der Preis heisst dann oft Depression oder Burn Out. Das ist dann genau der Punkt an dem kompensieren nicht mehr funktioniert.
    Das kann durchaus nach 20, 30 oder 40 Jahren der Fall sein.
    Und das kann ich mir eben nicht vorstellen. Voll ausgeprägtes ADHS definiere ich so wie es auch lt. DSM definiert ist, mit genau den beschriebenen Symptomen seit der Kindheit.

    Erin schreibt:
    Der Beitrag gehört in den Bereich Nonsens verschoben. Wer so einen Schwachsinn schreibt hat ADHS nicht verstanden.
    Das ist jetzt auch nur meine Meinung und es soll sich bitte keiner angegriffen fühlen.
    Oh..... bei "Schwachsinn" und "Blödsinn" soll ich mich nicht angegriffen fühlen...... na gut.....
    Aber nur zu deiner Info Erin.... ich habe es wirklich ernst und nicht süffisant gemeint.
    Geändert von creatrice (28.06.2015 um 12:29 Uhr)

  3. #53
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Auch ich habe mein Studium nicht abgeschlossen - bei mir waren es die Finanzen gekoppelt mit der Tatsache, dass ich schon 3 Kinder hatte und dem "Glücksfall", ohne Studienabschluss sehr schnell gut zu verdienen.
    So eine Problematik und so ein Umschwenken ist nicht untypisch für ADHS.
    Betrachtet man aber ausschließlich meinen Erfolg beim Wissenserwerb oder meine Fähigkeit, mein Studium an sich zu organisieren, findet man rein gar nichts außer einem scheinbar unmotivierten Abbruch nach unauffälligem Studienverlauf (ich hätte es in der Regelstudienzeit geschafft und dazu fehlte mir nicht mehr viel).

    Trotzdem: warum rege ich mich über Rossis Behauptung mehr als nötig auf?
    Ich glaube, es liegt daran, dass die Diagnose für mich Erleichterung und Neuanfang war.
    Aber erst Jahre NACH der Diagnose, als ich zusammengeklappt bin und kein Therapeut mehr die Diagnose angezweifelt hat und mir nicht dauernd gesagt wurde, ich würde ja so super kompensieren, dass ich praktisch gar nicht betroffen sei.
    Ich solle mal sehen, dass ich in die Puschen käme und MPH absetzen könne, weil ich das nämlich gar nicht brauche (nicht Arzt, aber Therapeut).
    Und wenn ich wolle, dann könne ich ja ... und ich solle mich mal nicht so anstellen (HEUTE würde ich mir schleunigst einen anderen Therapeuten suchen, aber ich war am Anfang und verunsichert).
    Das ging so weit, dass ich eine Woche vor einem Bilderbuchzusammenbruch noch zu meinem Psychiater gesagt habe, ich möchte nicht in stationäre Therapie, weil ich niemandem den Platz wegnehmen möchte, der ihn wirklich braucht, als er mir dazu riet.

    Einschub für creatrice: Dass ich nicht mehr kann, habe ich erst nach ca. 48 Jahren wirklich zugeben müssen.

    Hallo?
    DAFÜR muss ich mich nicht nackig machen und meine Schwachstellen auf den Tisch legen.
    DAFÜR muss ich nicht zugeben, dass ich überfordert bin mit meinem Leben, dass mir die ganzen Bälle wegspringen, die ich da jongliere.
    DAFÜR muss ich nicht gegen mein lebenslanges Prinzip verstoßen, möglichst niemanden um Hilfe zu bitten.

    Rossis Behauptung finde ich noch schlimmer, denn sie bezieht sich nicht einmal auf (unabsichtliche) Vorspiegelung falscher Tatsachen - und das von jemandem, der wirklich Erfahrung und Ahnung auf dem Gebiet hat?
    Aufgrund meiner eigenen Geschichte verursacht mir die Behauptung nach wie vor Gänsehaut.
    Aber ich lasse es jetzt gut sein, denn was Neues fällt mir nicht ein und wie irgendjemand schon ganz am Anfang schrieb: es ist ein einzelner Blogeintrag und es ist fraglich, ob man ihn so hoch hängen sollte.

  4. #54
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich verstehe wirklich langsam nicht was ihr für ein Problem mit mir habt...

    Mir muss keiner beweisen das er Probleme hat oder hatte. Das zweifeln ich doch gar nicht an. Ich habe meine Vorstellung von ADHS die zufällig mit der von Rossi (und anscheinend auch Barkley) übereinstimmt. Nicht mehr und nicht weniger. Ich sage nicht, das der einzelne kein Leid hat oder hatte. Ich habe auch keine allumfassende Macht euch irgendwelche Diagnosen wegzunehmen, also gibt es wirklich keinen Grund mir zu beweisen wie krank man ist oder war oder sein wird. Ich bin keine Diagnosestelle sondern habe "nur" eine Meinung.

    Keiner hat verlangt sich hier nackig zu machen. Ich auch nicht.

  5. #55
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 281

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein schreibt:
    Wobei er aber auch schrieb, dass es durchaus Ausnahmen gäbe, aber das wären eben Ausnahmen.
    Insbesondere dann, wenn der Betroffene ein gut strukturiertes Umfeld hat, welches für die nötige Stabilität und .. naja, Struktur sorgt, kann das funktionieren.
    Das trifft so ungefähr auf mich zu. Meine Eltern haben mir da viel abgenommen und für einen Festen Rahmen gesorgt.

  6. #56
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich antworte hier nicht auf creatrice, sondern auf den Ausgangs-Thread und den einen oder anderen Beitrag. Ich fühle mich in guter Gesellschaft der im Alter von 48 Jahren Zusammengebrochnen. Das war bei mir auch so, nachdem sich ein Totalzusammenbruch aber schon über Jahre abzeichnete und ich aber hilflos war, was ich tun könnte. Ich hatte aber auch anfangs eine schlechte Ärztin, die Scheuklappen aufhatte.

    Des Weiteren habe ich mich mein Leben lang auch immer irgendwie durchgewurschtelt und gelitten, weil alles so anstrengend und ich so anders war. Aber ich hatte auch immer schon kognitive Probleme, vielleicht sind es ja auch Teilleistungsstörungen - weiß ich nicht. Keine Ahnung, ob ich alles durch überdurchschnittliche Intelligenz kompensieren konnte. Geht sowas überhaupt zusammen mit Teilleistungsstörungen? Ich hatte zumindest während der Schulzeit, während der Berufsausbildung, während des Fachabi-Nachholens, während des Studiums und während aller Berufsausübungen Probleme. Zum Beispiel habe ich fürs Studium die doppelte Regelstudiumzeit gebraucht... allerdings auch, weil ich immer jobben musste. Es war übrigens ein kreatives Studium mit gestalterischen und theoretischen Anteilen...

  7. #57
    MeinerEiner

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.128

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice schreibt:
    Mit mind. 20 Jahre meine ich die Gesamtzeit von Schule und Studium und Arbeitswelt wo bisher nichts OBJEKTIV auffällig war. Es geht Rossi um Personen die nach einem erfolgreichen beruflichen Leben irgendwann meinen sie hätten schon immer Probleme mit den Exekutivfunktionen.
    Objektiv auffällig ist nicht gleich "als Kind eine ADHS-Diagnose erhalten".
    Hier im Forum gibt es genügend Leute die sich "irgendwie durchgewurschtelt" haben bis weit ins Erwachsenenleben hinein und als Kind durchaus auffällig waren.

    Und seit wann sind Tagungen aufmerksamkeitsfokussiert?
    Habe ich das geschrieben? Nee.
    Es geht darum das eine Tagung impliziert, das es ein erfolgreiches Berufsleben in einem Sektor gibt, wo eigentlich die Exekutivfunktionen gefordert sind.
    Doch hast du. In deinem ersten Beitrag schriebst du:
    Ich frage mich ehrlich gesagt auch, wie man es mit Aufmerksamkeitsstörungen zu solch aufmerksamkeitsfokussierten Dingen wie Vorlesungen und Tagungen überhaupt geschafft hat
    Hervorhebung von mir.


    Genau, das schützende Umfeld ist eben hilfreich, aber verdeckt nicht alles. Wo steht das jemand mit Abi kein ADHS haben kann? Ich spreche von Personen die bis dahin nicht auffällig waren.
    Das ADHSKinder oftmals als intelligent gelten kann ich nicht bestätigen.
    Habe ich in einem anderen Beitrag bereits erläutert.
    Intelligent aber faul haben hier im Forum etliche zu hören bekommen....da gibt es sogar eine Umfrage zu.

    Underachievement ist rein auf das berufliche und schulische Feld bezogen. Und nein, es ist bei mir kein Totalversagen, sondern eben unter seinen Möglichkeiten. "Erfolgreich" ist für mich nicht unter seinen Möglichkeiten. Denn auch wenn man den Intellekt von Steve Hawking hat und erfolgreich hinter der Wursttheke steht, dann ist man zwar vom Intellekt hinter seinen Möglichkeiten, kann aber trotzdem irgendwie kaum ADHS haben, denn um hinter der Theke erfolgreich zu sein, braucht man Daueraufmerksamkeit in Sachen Geld, Kunden, Waren etc..... Man sollte nicht impulsiv im Kundenumgang sein etc etc... Das heisst nicht, das man nun auch nicht hinter der Theke arbeiten kann, es heisst aber das man auch da so seine spürbaren Probleme hat, z.B. mit Kunden Kollegen oder AG. Das ist für mich nicht erfolgreich.
    Damit hätte jeder der es irgendwie schafft einen Beruf auszuüben kein ADHS.
    Wenn dieser Beruf unter seinen Möglichkeiten liegt schonmal gar nicht.

    Und das kann ich mir eben nicht vorstellen. Voll ausgeprägtes ADHS definiere ich so wie es auch lt. DSM definiert ist, mit genau den beschriebenen Symptomen seit der Kindheit.
    Dann geht es eben über deine Vorstellungskraft hinaus. Das spricht meiner Ansicht nach eher gegen ADHS als Abi oder Studium.
    Selbst laut DSM muss man nicht alle Symptome haben um ADHS zu haben.

  8. #58
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.125

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Sorry creatrice du vergisst dabei dass deine Meinung genau wie Rossis Behauptung den Menschen nicht gerecht wird, die ihre Diagnose erst bekommen haben nachdem sie Jahrzehnte lang kämpfen mussten ohne zu wissen warum das so ist. Und jetzt wo sie endlich das Kind beim Namen nennen können,kommt jemand daher und sagt alles falsch ihr könnt gar kein AD(H)S haben. Ihr wart dafür zu erfolgreich vor eurem Zusammenbruch. Hallo

  9. #59
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    @Erin
    Ich sprach nie von allen Symptomen. Ich weiss das es in den jeweiligen Subtypen nur zu einer bestimmten Ausprägung jeweils nötig ist. Ich sprach von objektiven Auffälligkeiten, die ein erfolgreiches (erfolgreich heisst nicht überhaupt ein Job, sondern eben erfolgreich im Job, ohne Probleme, mit Erfolg) Arbeitsleben oder Studium nicht implizieren.
    mit objektiv auffällig meinte ich nie eine Diagnose von ADHS in der Kindheit. Sondern eben Auffälligkeiten, die objektiv nachweisbar sind. Nur eigene Erzählungen sind für mich nicht objektiv. Ich meinte Dinge wie andere psychiatrische Diagnosen, Zeugnisse, Lebenslauf, Fremdanamnese, andere medizinische Befunde.

    Sunpirate es wurde nie jemand bestimmtes angesprochen. Es wurden sowohl von Rossi, als auch von Barkley und auch von mir Ausnahmen eingeräumt. Ob sich jemand dann persönlich angesprochen fühlt ist sein eigenes Ding, und ob er deswegen traurig oder ärgerlich ist, erst recht. Aber ob meine Meinung dann als schwachsinnig etc bezeichnet wird, ist nicht mehr nur das persönliche Ding des Verfassers. Denn schwachsinnig bin ich nicht. Mit 99%iger Sicherheit. Wurde nach über 20 Jahren Psychiatrie nie in Erwägung gezogen.

    Wieso wettert jetzt eigentlich keiner auf Barkley? Der sagt genau das selbe. Auch bei dem sind Ausnahmen eine sehr sehr geringe Anzahl. Nochmal..... es sprich niemand jemandem anders das Leid oder die Symptome ab, es wird lediglich in Frage gestellt ob das dann auch das ist, was derjenige unter ADHS versteht, so wie er die Symptome jeweilig bewertet und gewichtet.

  10. #60
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice, ich habe kein Problem mit dir.
    Ich bin nicht deiner Meinung, das ist alles.
    Ich habe ein Problem mit Rossis Behauptung, denn er ist der Fachmensch.
    Und auf Barkley steige ich absichtlich nicht ein, um mich hier nicht weiter zu verbeißen.

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