Seite 5 von 47 Erste 12345678910 ... Letzte
Zeige Ergebnis 41 bis 50 von 464

Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #41
    MeinerEiner

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.128

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice schreibt:
    Ich gebe mich jetzt mal zum Abschuss frei, aber ich sehe das ganz genauso wie Rossi, und bin froh das das auch mal eine Fachperson öffentlich anspricht. Dabei ist es nicht damit zu verwechseln, das eine akademische Laufbahn nicht aufgrund von Intelligenz eingeschlagen werden konnte.

    Ich sehe es so:
    Eine Diagnose erfordert einen bestimmten Grad an Leiden der mit Einschränkungen verbunden ist. Bei ADHS liegt ein Aspekt auf der eingeschränkten Aufmerksamkeit. Alles muss aber auch in gewissem Ausmaß seit der Kindheit vorhanden sein. Ich frage mich ehrlich gesagt auch, wie man es mit Aufmerksamkeitsstörungen zu solch aufmerksamkeitsfokussierten Dingen wie Vorlesungen und Tagungen überhaupt geschafft hat mind. 20 Jahre lang, wenn man doch so stark eingeschränkt ist.
    Was meinst du mit mind. 20 Jahre lang?
    20 Jahre lang in Vorlesungen sitzen dürfte eher die Ausnahme sein.

    Und seit wann sind Tagungen aufmerksamkeitsfokussiert?
    Normalerweise sitzt man da in Vorträgen und tut so als ob man zuhöre und wartet auf die Kaffeepause um sich mit den Leuten zu unterhalten die man schon lange nicht gesehen hat.
    Wahlweise bleibt man auch gleich draussen und diskutiert lieber mit ein paar anderen Teilnehmern.
    Die ein bis zwei Vorträge die einen brennend interessieren verfolgt man natürlich aufmerksam, aber bei genügend Interesse ist Aufmerksamkeit auch für ADHSler machbar.

    Um an Vorlesungen teilzunehmen braucht man nur Abi oder Fachabi, die reine Anwesenheit sagt also noch nicht viel aus.

    Ja.... man kann jetzt davon sprechen, das man ja ein protektives Umfeld hatte, das man aufgrund des hohen Intellektes gut kompensieren konnte, aber hat man dann wirklich ADHS? Wie wäre denn dann eine Diagnose als Kind möglich wenn man alles kompensiert? Ist Kompensieren noch Krankheit? Für mich nein.
    Was hat denn ein schützendes Umfeld damit zu tun? Wenn dann wäre doch ein unterstützendes Umfeld viel hilfreicher.
    Wenn jemand aufgrund seines Intellekts es irgendwie zum Abi gebracht hat kann er also kein ADHS haben? So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
    Keine Diagnose heisst noch lange nicht alles kompensiert. Oftmals gelten Kinder mit ADHS als intelligent aber faul.

    Denn wer z.B. seinen Antrieb und seine Hoffnungslosigkeit etc kompensieren kann, hat auch keine Depression, der hat eine Verstimmung, aber für eine Erkrankung mit Kriterien für Symptome "reicht" es eben nicht. Die Krankheit ist ja eben das man es nicht kompensieren kann. Das es so einschränkend ist, das Kompensation eben nicht mehr geht, oder wenn dann nur kurzzeitig. Das typische underachievement bei ADHS ist durch solch eine Karriere auch nicht zu erkennen. Das underachievement, was ja eben vorhanden ist, weil man nicht kompensieren kann. Nicht in dem Ausmaß und nicht so lange.
    Was heisst denn Underachievement für dich? Totalversagen?
    Underachievement heisst hinter seinen Möglichkeiten zurück zu bleiben. Das geht auch wenn man beruflich erfolgreich ist.
    Kompensieren gibt es nicht nur ganz oder gar nicht. Viele können in einigen Bereichen sehr gut kompensieren und in Anderen wiederum nicht.

    Nach 20 oder 30 oder 40 Jahren erst mit der Kompensation zu versagen halte ich für sehr sehr unwahrscheinlich, zumindest bei einer voll ausgeprägten ADHS, die sich hauptsächlich im Aufmerksamkeitsbereich abspielt, also der vorwiegend unaufmerksame Subtyp. Das ist ja meist das "Erklärungsmodell", weswegen man vorher nie auffiel. Weil man nicht hyperaktiv war. Aber die extreme Unaufmerksamkeit ist auch auffällig. Auch für andere. Das durchs Raster fallen heisst nicht, das man nicht auffiel, sondern das man für ADHS (damals oft nur als hyperaktiv gesehen) nicht auffiel.
    Wie definierst du voll ausgeprägtes ADHS?
    ADHS ist eine Spektrumsstörung d.h. es gibt auch da nicht nur schwarz oder weiss.
    Kompensieren hat seinen Preis und den Zahlen viele halt erst nach vielen Jahren weil dann die Kraft ausgeht.
    Der Preis heisst dann oft Depression oder Burn Out. Das ist dann genau der Punkt an dem kompensieren nicht mehr funktioniert.
    Das kann durchaus nach 20, 30 oder 40 Jahren der Fall sein.

    Aber das ist nur meine Meinung, es soll sich bitte keiner angegriffen fühlen.
    Der Beitrag gehört in den Bereich Nonsens verschoben. Wer so einen Schwachsinn schreibt hat ADHS nicht verstanden.
    Das ist jetzt auch nur meine Meinung und es soll sich bitte keiner angegriffen fühlen.

  2. #42
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice schreibt:
    Ich gebe mich jetzt mal zum Abschuss frei, aber ich sehe das ganz genauso wie Rossi, und bin froh das das auch mal eine Fachperson öffentlich anspricht. Dabei ist es nicht damit zu verwechseln, das eine akademische Laufbahn nicht aufgrund von Intelligenz eingeschlagen werden konnte.
    Hab nicht den ganzen Thread gelesen, bin im Moment knapp an Zeit, aber:
    Ich stimme hier ebenfalls zu, sowohl creatice, als auch Rossi .


    Barkley hat das ebenfalls auch schon mal in Vorträgen angesprochen und es wird auch in den Daten des Buches "ADHD in adults, what the science says" deutlich.

    Ich habe ihn daraufhin auch persönlich angeschrieben und das weiter hinterfragt.

    Die Mail von ihm habe ich gewiss noch, aber die Antwort war klar:
    Im Normallfall wird ein erwachsener, unbehandelter ADHS-Betroffener kein Studium bis zum Abschluss durchstehen.
    Wobei er aber auch schrieb, dass es durchaus Ausnahmen gäbe, aber das wären eben Ausnahmen.
    Insbesondere dann, wenn der Betroffene ein gut strukturiertes Umfeld hat, welches für die nötige Stabilität und .. naja, Struktur sorgt, kann das funktionieren.

    Die meisten jedoch, werden nicht durch's Studium kommen, allein schon weil die Anforderungen an die Exekutiven Funktionen dort so hoch sind (Planung von Zeit, Vorlesungen, Arbeit nebenbei, Hausarbeiten, Prüfungsvorberitungen, das bedeutet alles komplexe, auf ein Ziel ausgerichtete Planung), dass sie für einen unerkannten ADHS'ler ohne Behandlung kaum lösbar sind.


    Es kann funktionieren, bildet aber die Ausnahme und man muss dann auch genau schauen, wie es trotz der Störung funktionieren konnte.

  3. #43
    MeinerEiner

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.128

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein schreibt:
    Barkley hat das ebenfalls auch schon mal in Vorträgen angesprochen und es wird auch in den Daten des Buches "ADHD in adults, what the science says" deutlich.

    Ich habe ihn daraufhin auch persönlich angeschrieben und das weiter hinterfragt.

    Die Mail von ihm habe ich gewiss noch, aber die Antwort war klar:
    Im Normallfall wird ein erwachsener, unbehandelter ADHS-Betroffener kein Studium bis zum Abschluss durchstehen.
    Wobei er aber auch schrieb, dass es durchaus Ausnahmen gäbe, aber das wären eben Ausnahmen.
    Insbesondere dann, wenn der Betroffene ein gut strukturiertes Umfeld hat, welches für die nötige Stabilität und .. naja, Struktur sorgt, kann das funktionieren.

    Die meisten jedoch, werden nicht durch's Studium kommen, allein schon weil die Anforderungen an die Exekutiven Funktionen dort so hoch sind (Planung von Zeit, Vorlesungen, Arbeit nebenbei, Hausarbeiten, Prüfungsvorberitungen, das bedeutet alles komplexe, auf ein Ziel ausgerichtete Planung), dass sie für einen unerkannten ADHS'ler ohne Behandlung kaum lösbar sind.


    Es kann funktionieren, bildet aber die Ausnahme und man muss dann auch genau schauen, wie es trotz der Störung funktionieren konnte.
    Dem kann ich zustimmen

    Allerdings sagen creatrice und Rossi etwas anderes.

  4. #44
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.115

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Dann habe ich aber verdammt viele Ausnahmen gesehen

  5. #45
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Erin schreibt:
    Was hat denn ein schützendes Umfeld damit zu tun? Wenn dann wäre doch ein unterstützendes Umfeld viel hilfreicher.
    Wenn jemand aufgrund seines Intellekts es irgendwie zum Abi gebracht hat kann er also kein ADHS haben? So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
    Das ist aus einem ganz einfachen Grund kein Blödsinn:
    ADHS ist u.a. eine Störung der Exekutiven Funktionen und das hat überhaupt nichts mit dem Intellekt zu tun.

    Es ist egal, wie hoch die Intelligenz einer Person ist, die Beeinträchtigungen der EF sind davon unabhängig dennoch vorhanden.
    Und wer ein Studium absolviert, benötigt neben dem Intellekt auch die Fähigkeit, das Studium zu organisieren und zu strukturieren, denn im Gegensatz zur Schule, wird einem da nicht ein fester Stundenplan vorgegeben und ein fester Unterrichtsstoff vermittelt, hier muss man vieles selber organisieren.
    Und genau das sind die Punkte, an denen ADHS'ler, egal wie intelligent sie sind, scheitern.

    Die komplexe, auf ein konkretes Ziel (Diplom) ausgerichtete Planung, Strukturierung und zeitliche Einordung von mehreren Aufgaben.

    Intelligenz und EF stehen in keiner Verbindung zueinander, zumindest in keiner relevanten.

    Und wir dürfen nicht Intelligenz mit EF verwechseln, genausowenig wie allein die Aufmerksamkeitsleistung ins Feld zu führen.

    ADHS ist eine komplexe Störung, die nicht nur die Aufmerksamkeitsleistung betrifft, sondern eben auch die EF und genau die sind es, die man in einem Studium benötigt.
    Und da die EF entwicklungsverzögert sind (man geht von etwa 30% vom Lebensalter aus), befindet sich z.B. ein 20-jähriger Student in einem sog. "exektven Alter" von 14 Jahren.
    Und würde man von einem 14-jährigen erwarten können, eine so komplexe Angeleenheit wie ein Studium alleinverantwortlich organisieren und durchführen zu können?
    (Wie gesagt, bezogen auf die Exekutiven Funktionen)

    Erin schreibt:
    Der Beitrag gehört in den Bereich Nonsens verschoben. Wer so einen Schwachsinn schreibt hat ADHS nicht verstanden.
    Naja, ... so ein Blödsinn kann es nicht sein, den das schrieb ja nicht irgendwer, P. Rossi ist ja durchaus ein Fachmann auf dem Gebiet der ADHS und das würde ich auch von Barkley behaupten .

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Rosaceae schreibt:
    Dann habe ich aber verdammt viele Ausnahmen gesehen
    Und genau da liegt der Haken.

    Das ist so ähnlich, wie die vielen männlichen hypoaktiven ADHS'ler und die vielen kombinierten ADHS'ler/ Asperger ...

    Da sind einfach zu viele Ausnahmen und da kann was nicht stimmen.

  6. #46
    MeinerEiner

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.128

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein ich glaube wir reden hier von unterschiedlichen Dingen.

    Barkley und du reden über ein abgeschlossenes Studium und das sehe ich genauso.

    Rossi jedoch schreibt:
    Wer es schulisch soweit bringen konnte, dass er Vorlesungen und Tagungen besuchen kann, leidet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an einer ADHS.
    Um es schulisch soweit bringen zu können eine Vorlesung zu besuchen reicht Fachabi oder Abi, wenn derjenige also kein ADHS haben kann folgt daraus, dass Abiturienten kein ADHS haben können.
    Geändert von Erin (28.06.2015 um 10:35 Uhr) Grund: ein n zu viel

  7. #47
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 89

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich habe an einer FH studiert. Da gab es feste Stundenpläne. Und ich bin mir sicher, dass ich nur deshalb das Studium schaffen konnte. An einer UNI hätte ich sicherlich bald aufgegeben. Also auch hier gibt es Möglichkeiten mit ADHS die Rahmenbedingungen zu finden um mit viel Energieaufwand ein Studium zu schaffen.

    Gesendet mit Tapatalk

  8. #48
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ja, das ist allerdings ein wenig unglücklich formuliert.
    Ich habe es allerdings im Gesamtkontext so verstanden, dass es dabei um ein Studium ging.

    Allerdings muss ich für mich selbst wohl zugeben, dass ich das bestätigen kann, je nach Thema der Vorlesung.

    Ich habe schon allein deshalb kein Studium abschließen können, weil ich dazu mehr als nur ein Fach hätte studieren müssen.
    Entweder ein Hauptfach (das mich interessiert, in meinem Fall war es Psychologie) plus zwei Nebenfächer (wovon eines BWL war) oder zwei Hauptfächer, von denen keines in meinem Interessensbereich lag.
    Ich hätte/ habe dort keine Schnitte bekommen und auch die gesamte Planung und Struktur ist voll in die Hose gegangen, und ich habe mit Ende 20/ Anfang 30 über eine Fernuni studiert ...
    Da war nix zu machen.

    Das Fach Psychologie ging noch, Hausarbeiten etc. ebenfalls, aber das hätte ich niemals zu Ende gebracht, weder nur das eine Fach, geschweige denn 2 Haupt- oder ein Haupt plus 2 Nebenfächer.
    Und mein Intellekt soll ja angeblich im Bereich der Hochbegabung liegen ... wenn ich's denn glauben könnte, wird's daran nicht gelegen haben ...

    Genauso habe ich vorher auch das (Fach-)Abi abgebrochen.
    Ging einfach nicht, obwohl ich das wollte, sehr sogar.

    Mit einer erkannten und behandelten ADHS geht das aber durchaus, nur um hier niemanden runter zu ziehen oder Angst machen zu wollen.
    Die Rede ist da immer von unbehandelter ADHS.

  9. #49
    MeinerEiner

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.128

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich habe mein Studium auch abgebrochen, eben weil ich mit 18/20 nicht in der Lage war alles alleine zu organisieren.
    Selbst jetzt mit behandeltem ADHS traue ich mir ein Studium nicht zu und das liegt nicht an mangelnder Intelligenz.

    Allerdings bin ich beruflich erfolgreich und ab und an auch auf Tagungen zu finden.
    Für mein ständiges kompensieren um halbwegs funktionieren zu können habe ich allerdings auch mit schweren Depressionen bezahlt.

  10. #50
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.115

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein, wenn ich richtig gelesen habe, hast du doch noch asperger, oder?

Seite 5 von 47 Erste 12345678910 ... Letzte

Ähnliche Themen

  1. ADHS und die Verhandlen können.
    Von Timotheus im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 28.01.2014, 20:43
  2. Wirklich ADHS?
    Von shadowgolf im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 28.12.2012, 10:02
  3. Ziehen Erwachsene mit ADS / ADHS wirklich so oft um
    Von Sandy1972 im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 40
    Letzter Beitrag: 31.03.2011, 15:45

Stichworte

Thema: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum