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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #451
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.956

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein schreibt:
    Jain ....


    Zitat Barkley:
    "They have plans, they have dreams, they have goals ... but they're unable to achieve them"

    Das muss ich, glaube ich, nicht übersetzen ...
    Und diesen Satz hat er mit einer deutlichen Leidenschaft gesagt, denn er hat damit betont, dass sie sehr wohl all diese Träume und Wünsche und Pläne haben, aber letztlich an sich selbst scheitern.

    Im Hier und Jetzt zu leben, bedeutet eben nicht, dass man solche Pläne und Träume nicht hat, vielmehr kann man nicht gezielt darauf hinarbeiten, das ist ein großer Unterschied.
    Jo, damit hat er eindeutig recht ... Aber das Ziel weicht nicht.

    Mit dem Berufswunsch fing es an und mit der Frage: Was muss ich machen, damit ich das später arbeiten kann? - Damit war klar, dass das Kind Abi machen und ein Studium durchziehen will. Klar, dass das Studium mit NC ist und die Noten dies eher unwahrscheinlich erscheinen lassen, aber der Berufswunsch steht nach wie vor fest.

    Ich plane im Übrigen meine Zukunft auch (also jetzt nicht soooo extrem voraus, aber so 1/2 bis 1 Jahr voraus dann schon) ... Planen und Organieren kann ich nämlich recht gut. Nur das entsprechend auch ALLEINE umsetzen ... Äh ... (Kann ich bitte einen guten, funktionstüchtigen Mitarbeiterstab haben, der das dann auch ausführt? )

  2. #452
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich konnte aufgrund des adhs meinen berufswunsch leider nicht realisieren.hab dann als 2.wahl nach abbruch einer Ausbildung ein "laberfach"studiert und fast ohne lernen (eher lesen was mich interessiert)ein Diplom hingekriegt.jetzt im job mit Medikament und einigen "sonderlocken" geht es.

    und ich kann auch ganz gut planen auf meine eigene chaotische art dank unaufhörlicher nachhilfe die ganze schulzeit hindurch...und eine meiner Stärken ist zielorientierung und mit dem Kopf durch die wand-wenn ich was will beisse ich mich dadurch leider oft zum leidwesen meines umfelds!

  3. #453
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 190

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    ChaosQueeny schreibt:
    Und was macht man mit AD(H)S-Kindern die sich schon frühzeitig in den Kopf gesetzt haben, dass sie Abi machen und anschliessend studieren wollen? - Da war nichts mit Werteerziehung ... Flügel beschneiden oder einfach "fliegen" lassen und gucken, wie weit es tatsächlich kommt und dabei bestmöglichst unterstützen?
    Unbedingt Zweiteres.

  4. #454
    Martisse

    Gast

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich habe mir hier nicht alles durchgelesen, denke aber dass ich den roten Faden schon verstanden habe. Ich persönlich habe zwar wegen Mangel an Kontakten zwar keine Beispiele die ich nennen könnte. Mit anderen Worten kann ich keine anderen Personen nennen, die AD(H)S / ADS haben und trotzdem es geschafft haben, also nicht persönlich.

    Wenn ich bedenke was ich hier gelesen habe, seit ich hier im Forum angemeldet bin, kann ich sagen dass es welche hier gibt die es haben und dennoch es geschafft haben.
    Wobei ich sagen muss, dass es schon Ausnahmen hier sind, wenn man bedenkt dass die meisten von uns hier sehr mit sich zu kämpfen hatte, und wenn ich richtig liege sogar ganz und gar gescheitert sind, mich eingeschlossen. Ich meine kann hier nur für mich sprechen und kann sagen, dass ich wohl die Begabung evtl. gehabt hätte. Eventuell deswegen, da es nie festgestellt worden ist bzw. keine Test diesbezüglich gemacht worden sind.

    Da ich auch AD(H)S habe kann ich nur folgendes sagen, und zwar dass ich nachdem ich das Abitur nachgeholt hatte, was nicht gerade berauschend ist da mein Durchschnitt nicht gerade das wahre ist mit 3,3, ich versucht habe zu studieren, und es schlicht weg gescheitert ist.



    Lassen wir die Disziplin, Struktur und Eignung mal weg, gibt es dennoch die Tatsache dass die meisten von uns anecken wo es nur geht, was ja auch wissentschaftlich belegt worden ist fragt mich aber nicht wo das war, und deshalb schon vorbelastet zur Ausbildung / Uni gehen und daher früher oder später scheitern.

    Das mag jetzt für die meisten von euch sehr naiv, kindisch oder einfach nur blöd oder unreif rüberkommen, aber um intellektuell etwas auf die Beine zu kommen bedarf es meiner Meinung nach eine Menge Faktoren.


    1. Zum einen überhaupt aufzufallen und die Chance gefördert zu bekommen, da es im worst - case dazu kommen kann, dass man in die entgegengesetzte Richtung gelenkt wird, und die Eltern von dem Leher/rin erzählt bekommt, dass ihr ( ich zitiere O-Ton ) Kind vergammelt sei und nie das Abitur erreichen wird, was bei mir passiert ist.

    Tja und dank der Bildungspolitik hier, kommt man nie hoch und wird schlicht in die Schublade gepackt und naja.... vielleicht komme ich noch drauf.


    2. Menschen die einen unterstützen, und damit meine ich nicht nur eine Familie die einen gut tut, sondern einen gesunden umgang mit Menschen, und dann im Idealfall sogar sich auf demselben Niveau befinden intellektuell gesehen. Und wenn man da auch eben leider pech hat und anderes zu spüren und sehen bekommt, kann man sich erstmal alleine um den ganzen Kram kümmern.

    Gut ok, was das lernen betrifft muss man es alleine in den Kopf bekommen, da ja schließlich anderen Menschen nicht das denken übernehmen können, und da wird man mir recht geben und sagen ja das stimmt. Aber....sind die meisten Menschen nun mal Wesen, die Gesellschaft brauchen und auch wenn sie sie haben auch weiterkommen.

    Was ich damit meine ist, dass es meiner Erfahrung nach, ein wenig wie das "Zusammen-sind-wir-stärker-Prinzip" funktioniert. Mit anderen Worten gäbe es ja sonst keinen Bedarf Lerngruppen zu bilden oder sieht das jemand anders ? .


    3. Eine Perspektive. Wer gefördert wird, wird in den meisten Fällen irgendwann auf die Idee kommen was und wie derjenige angehen muss, um das zu erreichen was derjenige erreichen will. Wird man aber unterfordert, von Lehrern zum Beispiel, dann hat es nun leider, ich spreche da aus Erfahrung, den Effekt dass man weil sich da keiner, wenn man ein Kind ist, darum kümmert und eben deshalb verkümmert und später schlicht weg keine Perpektiven mehr sieht.

    Ja klar man kann das eine oder andere ausprobieren und früher oder später wird man es wissen aber, und ich kann da an dieser Stelle nur für mich sprechen, ist auch hier leider so dass wenn man ein Alter erreicht hat, wo man eigentlich auf den Füßen stehen sollte, ich selber werde dieses Jahr 30, dass kann und darf man sich keine Zeit nehmen, weil man eben nur dieses eine Leben hat.

    Und wenn man bis dahin nichts produktives erreicht hat und überhaupt keinen Beruf, also rein gar nichts hat außer Abitur oder den Realschulabscluss oder oder oder, dann steht man leider, so empfinde ich das zumindest, vor dem nichts da.


    Ich hoffe das war jetzt nicht so böse rübergekommen oder so ähnlich, und wie üblich war das jetzt zu viel des guten daher reicht das jetzt, aber dennoch eines noch. Durch die eben genannten Punkte kann ich sagen, ja man kann als Akademiker AD(H)S haben, solange es aber auch ein entsprechendes Umfeld gibt, dass stärkend genug ist um genau das zu sein was hier angesprochen wird nämlich ein Akademiker.
    Geändert von Martisse (15.07.2015 um 20:33 Uhr)

  5. #455
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Sorry Martisse, aber Dein Posting ist für mich in dieser Formatierung vollkommen unlesbar...
    Sozusagen nicht sonderlich "artgerecht" für ADHS'ler.

    Eine bessere Gliederung und eine klare Schriftart wären da echt hilfreich.

  6. #456
    Martisse

    Gast

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ok ich werde dass etwas übersichtlicher machen . Hoffe es gelingt.

    Edit: Ich habe jetzt eine andere Farbe, so wie etwas mehr Absätze drin und eine andere Schriftart gewählt . Hoffe es ist übersichtlicher .
    Geändert von Martisse (15.07.2015 um 20:17 Uhr)

  7. #457
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Sorry, ich muss weiterhin passen.
    Die Zeilen verschwimmen und ich kann mich nicht auf eine Zeile konzentrieren ohne in eine andere zu rutschen, so ist es mir nicht möglich zu lesen.

    Ich weiß nicht, was gegen die Standardschriftart spricht, sie ist groß genug und hat saubere und erkennbare Zeilenabstände.

    Aber egal, für mich brauchst Du das jetzt nicht nochmal zu ändern, das ist ok .
    Danke für Deine Mühe.

  8. #458
    Martisse

    Gast

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Das ist die Standardschriftart nur die Farbe ist anders . Ich versuche es dann doch mit Schwarz .

    Edit: Jetzt mit noch mehr Absätzen, und standard und schwarz .
    Und bitteschön ist kein Ding .
    Geändert von Martisse (15.07.2015 um 20:35 Uhr)

  9. #459
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Martisse schreibt:
    Das ist die Standardschriftart nur die Farbe ist anders . Ich versuche es dann doch mit Schwarz .
    Brauchst Du nicht, ... nicht wegen mir.
    Das, was Du jetzt verwendest, ist die Standartschriftart, Deine vorigen Postings erscheinen bei mir in Book Antiqua

    Deren angeschrägte Serifen wirken zumindest auf mich extrem verwirrend.
    Hübsch, aber für mich unlesbar.

    Sorry, OT.

  10. #460
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.692

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    ich muss jetzt auch mal senfen.
    und hol mal ein bisschen aus:


    ich habe millionen ideen und träume gehabt,
    die ich aber nicht umsetzen konnte.
    1. weil man mir zuhause immer wieder gesagt hat, das machst du sowieso nicht zuende.
    und so war´s ja auch tatsächlich.
    2. weil ich partout bei einigen dingen nicht wußte, wie das geht, das umsetzen.
    3. weil ich beeinflußbar war und mich hab zu was anderem belabern lassen
    4. weil ich NICHT weit genug in die zukunft/perspektivisch sehen,
    bzw. wesentliche definitive ausschlusskriterien nicht als solche erkennen konnte
    und meine ideen damit scheitern mussten.


    ich hatte so grad eben einen hauptschulabschluss
    und festgestellt, ich weiß gar nix mit mir anzufangen,
    keinen plan was ich machen soll und wie.
    schule hatte struktur und regelmäßigkeit.
    so habe ich dann die 10. klasse wiederholt und
    mich mit ach und krach ins und durch´s abi gequält und mit 3,9
    grade so (mit diversen extraarbeiten) bestehen können.

    habe mich statt psychologie zu studieren, zu soziologie bequatschen lassen,
    wegen der statistik...(tststs musste ich in soziologie auch machen, da war´s aber zu spät).
    wußte nich wie lernen geht, weil nix im kopf bleiben wollte und
    habe in 2 versuchten mündlichen prüfungen eklatant blackoutmäßig versagt.
    .
    bin nach 9 semestern und KEINEM vordiplom und nur drei leistuungsnachweisen
    in die erziehungswissenschaften gewechselt.
    mich für ein stipendium für ein auslandstudium beworben (ohne vordiplom zu haben) und
    habs natürlich nicht bekommen. wegen des fehlenden vordiploms und weil
    erziehungswissenschaften absolut keinen entwicklungspolitischen schwerpunkt hergab.
    wieder keine perspektive mehr gehabt,
    weil wieder keinen plan b.entwickelt und nicht überlegt ob mein plan funktioniert.
    und die unizeit lief weiter...
    ich war weiter eingeschrieben, aber ohne annähernd anwesend zu sein.

    letztlich habe ich 26 semester studiert.
    wollte aber währenddessen noch zig andere berufliche richtungen einschlagen
    (innenarchitektur, tierärztin, lehramt, Kunst...etc...).

    meine studium und beruflichen vorstellungen und der realitätsabgleich
    waren immer wieder niederschmetternd, weil ich mich nicht entscheiden konnte.
    zudem wären dann zuviele aspekte einfach wahnsinnig uninteressant
    und für mich nicht bewältigbar gewesen wären.

    ich habe schwer an mir gezweifelt.
    mal ganz abgesehen von der uni atmosphäre:
    laut, viele menschen, gruppenarbeit, referate.
    und das massive alliengefühl,
    diese immerwährende frage, warum funktioniere ich nicht
    wie all die anderen....alles ein riesen horror für mich.


    CaosQueeny schreibt:
    Kann ich bitte einen guten, funktionstüchtigen Mitarbeiterstab haben, der das dann auch ausführt?
    und genau den hatte ich dann an meiner seite.
    es war zwar nur eine person, aber die hat mich so
    dermaßen an die hand genommen, strukturiert
    und in den allerwertesten getreten hat,
    dass ich dieses verf*** studium dann tatsächlich
    nach 13 Jahren abschließen konnte.
    und diese person war es dann auch, die mich
    begleitet ins anschließende erwerbsleben schubsen musste.

    ich habe mich während der ganzen zeit immer
    unterbelichtet gefühlt,
    ich wußte zwar was ich können könnte,
    aber wußte nicht wie das geht,
    ich hatte einen vagen anhaltspunkt:
    wenn es mich interessiert, dann brenne ich.
    aber ich habe es lange nicht kapiert,
    weil ich mir da immer uneinschätzbar war.

    bis ich tolle dozentInnen hatte,
    die mich unterstützt haben
    mit meinen interessen und vorhaben
    und ich mir die rosinen rauspicken konnte/durfte.
    artgerechtes studieren war das.
    das hat mir dann auch irgendwann ein diplom mit 1 gebracht.

    so genug jetzt davon.


    ich glaube sehr wohl, dass man als ad(h)s´lerIn
    ein studium bewältigen/absolvieren,
    ( und auch durchaus promovieren und habilitieren kann)
    es kommt auf die ausprägung an,
    auf die aufgesattelten komorbiditäten,
    auf die manifestierten selbstzuschreibungen, aufgrund der erfahrungen als un-erkannte/r und unbehandelte/r ad(h)s`lerIn
    und aufgrund vieler erfahrungen des (an sich) scheiterns
    und nicht zuletzt auf die verschärften studienbedingungen (BA/MA/Studiengebühren etc.)
    und auf ein stützendes akzeptierenden umfeld/freundeskreis an....
    auf die studiumsinhalte und das gewählte fach...etc....

    die ad(h)s ist viel zu komplex und individuell im erscheinungsbild,
    um eine solch pauschale aussage treffen zu können.


    so,
    ich hoffe,
    ich hab jetzt nicht vollends OT
    oder komplett dran vorbei geschrieben
    am thema.

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