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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice schreibt:
    Ich glaube genau DAS meint er ja. Eben wenn jemand so kompensiert, dann kann er es eben nicht ohne extreme Ausfälle jahrzehntelang. Es hätte bei dieser Erkrankung schon in der Schulzeit zu Erscheinungen kommen müssen, die eindeutig zeigen, das da jmd kraft- und energieleer ist. Ob es nun andere psychiatrische Diagnosen sind, oder eben starke Defizite in anderen Lebensbereichen, aber irgendwie hätte es seinen Tribut gezollt. Und mit diesem Tribut ist man dann so ausgebrannt, das man nur in Ausnahmefällen für eine solche akademische Laufbahn die Kraft hat. Das man eben entweder underachiever ist, oder körperlich und/oder seelisch zusammenklappt, weil man eben alle Kraft aufbraucht, um die Konzentration/Aufmerksamkeit für die Prüfungen und Wissensnachweise wenigstens so weit aufrecht zu erhalten, das man es schafft.

    Also eigentlich das, was hier einige beschreiben wieso sie zum Arzt gegangen sind. Nur das eben bei einer Erkrankung die sich im Kindesalter manifestiert das auch schon im Kindesalter so passieren muss, nicht erst bei, und vor allem nicht nach einem Studium. Für ihn (und auch für mich) ist ADHS eben ein gewisser Mindestschweregrad von Symptomen, die sich ziemlich gleichbleibend stark und auffällig durch das gesamte Leben ziehen, (seit der Kindheit), und ziemlich gleichbleibend ihre verheerenden Auswirkungen zeigt.
    orange:
    Wenn er das meint, dann drückt er es so aus, dass ich ihn nicht verstehe ... und so, dass ihn einige meiner Vorschreiber auch anders verstanden haben.
    Wenn er das meint, warum behauptet er dann pauschal, dass ein Akademiker und/oder ein Tagungsteilnehmer MPH nur als Weckamin o.ä. benutzt?
    Geht gar nicht.

    grün:
    Warum muss man schon im Kindesalter zusammenklappen?
    Der Mensch hat unglaublich viel Energie.
    Ein Mensch mit ADHS ist ein Stehaufmännchen, wenn er sich nur an immer wieder neuen Projekten hochziehen kann ... und da kann er erstaunlich weit kommen, bis er wieder auf die Schnauze fällt und wieder woanders anfängt.

    Ich war in einer Klinik, in der u.a. ADHSler stationär behandelt wurden.
    Junge ADHSler waren dort die Ausnahme. Die meisten waren 40 plus ... und da waren auch Akademiker, die ihre Fassade über 40 Jahre lang aufrecht erhalten haben. Nicht nur einer.

    creatrice, ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele ADHSler gibt, die deinem Kriterium entsprechen:
    Für ihn (und auch für mich) ist ADHS eben ein gewisser Mindestschweregrad von Symptomen, die sich ziemlich gleichbleibend stark und auffällig durch das gesamte Leben ziehen, (seit der Kindheit), und ziemlich gleichbleibend ihre verheerenden Auswirkungen zeigt.
    Für mich ist ADHS ein Mindestschweregrad an Symptomen, die latent immer vorhanden sind, die sich aber - je nach Lebensphase - unterschiedlich stark auswirken / zeigen.

  2. #32
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.649

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    (......) gelöscht by Emely..beleidigend

    Kriege durch kompensation meinen akademikerjob hin,aber privat laeuft gar nichts. Mein lebenslauf ist einwandfrei,nur die zusammenbrueche sind nicht enthalten.freue mich auf den Zeitpunkt wann es endlich einen objektiven nachweis für adhs gibt...
    Geändert von Emely (29.06.2015 um 13:13 Uhr) Grund: siehe Edit

  3. #33
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Naja das ausschliesslich mit dem Weckamin finde ich auch etwas unpassend einseitig formuliert, ich meine aber irgendwo gelesen zu haben, das er die Symptome bei diesen Menschen schon anerkennt, nur halt den Zusammenhang mit dieser Diagnose nicht.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, das es heutzutage so viele positiv diagnostiziert sind, wie sie auch diesen Kriterien entsprechen. Aber wie es jemand schon schrieb.... es gibt halt verschiedne Auffassungen davon, was ADHS nun ist, und keiner hat da mehr Anspruch auf Recht haben.

    Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, das es vllt. ähnlich dem Depressionsmodell (von heute) ist, das es eine rein erworbene Form gibt, und eine, die die genetische Variante mitführt. Diese manifestiert sich ja auch dort oft wesentlich früher und ist in ihren Symptomen meist ausgeprägter. Oder eben wie auch bei der Psychose, wo die erbliche Variante, die Schizophrenie, die meist ausgeprägtere und konstantere ist.

  4. #34
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 281

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich sollte vielleicht noch anmerken, dass ich im alter von 15 Jahren schon einmal mit Ritalin behandelt wurde. Darauf hin besserten sich auch meine Noten, so dass ich aufs Gymnasium wechseln konnte. Dort entwickelte ich etwas, was im nach hinein als Depression gedeutet wurde, die schleppte ich auch durchs Studium. In der ersten Hälfte des Studiums wurde auch noch die Medikation abgebrochen, so dass ich dann mit den bekannten Symptomen wie Konzentrationsschwäche da stand, plus der Depression.

    Kurz gesagt habe ich mein Studium eher durchlitten als durchlaufen.

  5. #35
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Du hättest also ohne Medikation gar kein Abi und somit kein Studium machen können. Steht eigentlich nicht konträr zu dem was Rossi sagt....

    Aber ich würde mich wirklich nicht von einzelnen Meinungen abhängig machen, die sind einfach zu verschieden um es allround recht zu machen. Wichtig ist doch, das dir deine Therapie (medikamentös und/oder andere) hilft.
    Geändert von creatrice (27.06.2015 um 22:44 Uhr)

  6. #36
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 60

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich finde die ganze Herangehensweise von Herrn Rossi hier wenig hilfreich. Der Punkt ist doch gerade der, dass die Auswirkungen von ADHS vielgliedrig und komplex sind und nicht bei jedem gleich. Deshalb die lange Frageliste der Diagnosebögen, die ein Gesamtbild ergibt. UND weitere Ausleuchtungen (siehe Alex' ausführliche Zusammenfassung zur Diagnose).

    Also wird da versucht, ein halbwegs präzises Werkzeug zu entwickeln, was der Komplexität gerecht wird. Und dann kommt jemand und haut mit einem eher groben Werkzeug druff und schreit: AUSSCHLUSSKRITERIUM! Wofür dann die ganzen Fragen?

    Von bornierten Psychiatern kennt man sowas ja, und auch die Fernseh-Psychologie sehnt sich ja immer nach dem EINEN Indiz, was alles klar macht. Aber das ist ein klassischer Trugschluss, eigentlich einfach Denkfaulheit. Und das dann gleich wieder mit den Pharmakonzernen zu verbinden und dem ganzen Tagespressespaltenfüllquatsch ist ein weiterer rhethorischer Fehlgriff - das kann man ja immer dazu schreiben, bei jeder Erkrankung/Störung, die medikamentös behandelbar ist - totales Nullsummenspiel. Ist die Marge bei out-of-patent Mph denn soviel höher als bei allem anderen, was "Die Pharmaindustrie" herstellt?

    Und ich habe Abi und habe studiert. Es war ein zunehmendes Desaster, irgendwie konnte ich mich durchwurschteln; wenn ich meine Komilitonen anschaute, fragte ich mich immer, wie die das "einfach so" hinkriegten, während ich immer all diese Probleme hatte. Denn auch das stört mich an Rossi: als ob jedes Studium, jedes Fach, und jeder Student gleich wäre! Oder auch nur jede Vorlesung und jede Tagung.
    Geändert von rapatak (28.06.2015 um 02:48 Uhr)

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    luftkopf33 schreibt:

    Existiert die ADHS,als das,was sie ist(u.a.gestörte EF) nicht,wenn das Umfeld zufällig "passt"?
    Also,es feste Strukturen usw.gibt.


    Ich habe mittlerweile Mittel und Wege gefunden,meinen Alltag auch dann noch hinzukriegen,wenn ich einen Schub habe-da werden dann bestimmte Dinge auch mal "outgesourced"-hab' ich nun deshalb kein Rheuma?

    Ich bin ein wenig durcheinander im Angesicht dieser Scheinlogik.
    Wieso Scheinlogik? Hast du keine Rheumaschübe mehr weil du dein Leben angepasst hast?
    Ich meine lediglich, das es trotz Anpassung weiterhin klinische Symptome gibt.

    Wenn dein Rheuma keine klinischen Diagnosekriterien erfüllt, hast du keins. Da es aber wohl serologisch nachweisbar ist, wirst du es wohl haben.

    ADHSler können sich auch konzentrieren etc, ich sprach nie von dem Extrem das es 24h am Tag auffällig sein muss. Ich sprach lediglich davon, das es eine objektiv auffällige Konsistenz in Sachen Einschränkungen seit der Kindheit geben muss, eben wie es die klinischen Diagnosekriterien vorschreiben. Und die legt eben jeder anders aus. Ich lege die eben sehr eng aus. Ich finde da jetzt nichts scheinlogisch. Und ich habe dich auch nicht angegriffen. Es gibt also keinen Grund ärgerlich zu sein. Meine Meinung ist eben nicht deine...... ist ja nun kein Drama.

  8. #38
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Miss Taik schreibt:
    grün:
    Warum muss man schon im Kindesalter zusammenklappen?
    Der Mensch hat unglaublich viel Energie.
    Ein Mensch mit ADHS ist ein Stehaufmännchen, wenn er sich nur an immer wieder neuen Projekten hochziehen kann ... und da kann er erstaunlich weit kommen, bis er wieder auf die Schnauze fällt und wieder woanders anfängt.
    Naja, wenn man stark ausgeprägtes ADHS hat, dann reicht die Energie einfach irgendwann nicht mehr aus und dann kommt es auch schon im Kindesalter zum Zusammenbruch. Bei mir war das so. ADHS wurde dann allerdings erst diagnostiziert als ich 30 war.
    Abitur habe ich gemacht und auch studiert. Die ADHS-typischen Probleme gab es aber schon immer und wurden das erste Mal im Kindergarten von den Erzieherinnen angesprochen. Und ich war kein typisch hyperaktives Kind, sondern eher Mischtyp. Als Jugendliche habe ich drei Jahre lang Psychotherapie gemacht, weil die Probleme zu groß wurden. Ich war depressiv und hatte psychosomatische Beschwerden, die zu einem mehrwöchigen Klinikaufenthalt in der zehnten Klasse führten. ADHS war damals nicht so bekannt und ich passte aufgrund der weniger stark ausgeprägten Hyperaktivität nicht so ganz in das Bild, das man damals von ADHS hatte.
    Eine Klasse habe ich wiederholt und dann doch noch irgendwie mein Abi gemacht. Es gab Lehrer, die mir sagten, dass ich es niemals in die Oberstufe schaffen würde. Ich habe es trotzdem geschafft. Aber der Preis dafür war hart. Studiert habe ich dann auch noch. Beim Studium lag ich zwei Jahre über der Regelstudienzeit und habe einige Klausuren erst im dritten und letzten Anlauf gepackt. Das war wirklich nervenaufreibend und hat mich an den Rand meiner Kräfte gebracht. Meine Noten lagen weit unter meinen Fähigkeiten und so kam es auch während des Studiums zu unangenehmen Gesprächen mit Profs und Dozenten.
    Depressive Episoden und psychosamotische Beschwerden waren dabei meine treuen Begleiter. Das war der Preis.

    Vor einiger Zeit habe ich meinen Diagnosebericht gelesen und mir wurde klar, dass ich stärker von ADHS betroffen bin als ich dachte. Ich weiß nicht, ob man ein Studium mit nicht diagnostizierter ADHS packen kann, ohne dass man Lehrern, Erziehern, Profs, Dozenten, Freunden, etc. auffällt. Ich bin immer irgendwie aufgefallen, obwohl ich eigentlich gar nicht auffällig war. Ich weiß auch nicht, wie lange man ADHS kompensieren kann bis man zusammenbricht. Bei mir ging das jedenfalls nicht lange gut. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man diese Anstrengung so lange durchhalten kann und dann erst während oder nach dem Studium zusammenbricht. Vielleicht geht das, wenn ADHS weniger stark ausgeprägt ist.

    Ich bin zwar ein Stehaufmännchen und meine Freunde haben sich immer gewundert, woher ich meine ganze Kraft und Energie nehme trotz der ganzen Rückschläge, die es immer wieder gab. Aber auch das hat mich nicht vor Zusammenbrüchen geschützt. Ich bin zwar immer wieder schnell auf die Beine gekommen, aber hingefallen bin ich trotzdem immer wieder.

  9. #39
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    @creatrice. Ich habe mich nicht persönlich angegriffen gefühlt,keine Sorge.

    Meine Beispiele dienten lediglich der Illustration eines Prinzips:

    Eine Störung/Erkrankung ist da,auch wenn das Umfeld so gut wie möglich angepasst ist und daher die Auswirkungen nicht so dramatisch sind,wie sie ohne diese wären.

    Ich habe Deinen Eingangstext,dann wohl fälschlicherweise,so gelesen,dass Du die Frage aufwirfst,ob man in solchen Fällen noch von einer ADHS sprechen könne-dies ist "Scheinlogik",weil s.o.(wie Du selbst sagst,die Krankheit ist trotzdem da,Rheuma inkl.)

    Sollte ich das komplett missverstanden haben,dann ist das leider typisch für mein "Überfliegen ist ungleich Lesen"-Problem,sorry

    Persönlich ist es mir eher wie Fliegenpilz ergangen,und zu den "akademischen Ausnahmen" gehöre ich auch nicht.

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 190

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Es hängt m.E. von so vielen Faktoren ab, ob Jemand einen akademischen Abschluss schafft und ob und wann Jemand zusammenbricht., der ADHS hat. Die Menschen sind doch alle so verschieden. Einer hat viel Energie und kann die Probleme lange kompensieren, der Andere nicht. Einer muss viel lernen, um einen bestimmten Abschluss zu erreichen, der Anderen nicht.
    Das zu verallgemeinern, finde ich falsch.
    Ich hatte auch schon in der Schule meine Probleme und Auffälligkeiten, konnte mich nie konzentrieren, war immer abgelenkt, war chaotisch. Nur hat damals noch Niemand von ADHS gesprochen, daher gab es auch keine Diagnose. Ich musste aber nie viel lernen, so dass ich trotzdem einen guten Abschluss geschafft habe.
    Dann habe ich zwei Ausbildungen gemacht und zweimal studiert, trotz immer vorliegender Probleme. Meine Kompensation bestand unbewußt darin, viel mitzuschreiben. Einfach aus der Not heraus, mir wenig merken zu können, musste ich Alles aufschreiben. Damit musste ich mich konzentrieren.
    Der Zusammenbruch kam dann viel später, mit 48, als meine Energie aufgebraucht war.


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