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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #381
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 6

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Moin,

    da ich neu hier bin, der Thread mich aber interessieren würde, eine Frage vorab.
    Was bedeutet "Trigger" im Threadnamen?

    LG
    Michi

  2. #382
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 246

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Gaaanz simpel gesagt, dass das Thema dich und andere evtl. emotional (sehr) aufwühlen kann.

  3. #383
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Mich stört diese Verallgemeinerung wirklich, weil das heißen würde, das jeder, der in der Kindheit sehr still und lieb war, und später irgendwann mal Probleme mit der Konzentration hat, ADS hat. So allgemein kann und sollte man das aber wirklich nicht sehen.
    Nein, das heißt es nicht!
    hier verallgemeinerst du und ziehst aus dieser Verallgemeinerung dann Schlußfolgerung, die meiner Aussage nicht innewohnt

    das heißt nur, dass es ADSler gibt, die in ihrer Kindheit nicht ausreichend aufgefallen sind.
    Nicht mehr und nicht weniger!

    Nicht alle Pferde sind Schimmel und nicht alle Schimmel sind weiß - es gibt aber weiße Pferde und das sind Schimmel.

  4. #384
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Sorry, dann habe ich wohl zu wenig interpretiert. Ist auch nicht so einfach wenn der Satz nach einem Absatz steht, also für sich allein. Ohne weitere Erklärung. "Ein ADSler" ist für mich halt in dem Zusammenhang allgemein, "einige" hätte ich wohl nur verstanden, so wie du es meintest.

    "Ein ADSler (ohne H) wäre bis in die 80iger oder vielleicht noch länger, nicht aufgefallen. Es wäre sich zwar irgendwie anderes vorgekommen, aber das wäre es auch schon gewesen."



    Damit will ich dir nur erklären, das ich dich nicht falsch verstehen will, sondern es wirklich habe.
    Geändert von creatrice (11.07.2015 um 22:39 Uhr)

  5. #385
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 5

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Jetzt wollt ich auch noch was schreiben - den Beitrag von Hirngewitter und den Hinweis zu den Parallelen zur Debatte im ASS Spektrum finde ich so spannend. Tenor: Weg von der Definition als Krankheit - hin zum Selbstverständnis von Neurodivergenz.

    Meine Gedanken dazu:

    Wenn ADHS in erster Linie etwas mit der anderen Hirnchemie zu tun hat, also mit einer anderen Verdrahtung, einer anderen Wahrnehmungs- und Denkart als bei Neurotypischen, dann ist es doch sehr wahrscheinlich, dass es viel mehr Menschen mit (unerkannter) ADHS gibt, als offiziell jemals diagnostiziert werden.

    Diagnostiziert werden ja im medizinischen/ psychiatrischen Sinn nur diejenigen Menschen, die aufgrund ihrer Andersartigkeit (klinische, pathologische, soziale) Probleme bekommen und deswegen sich aktiv Hilfe suchen. Deswegen wird ADHS immer als "Krankheit" dargestellt und verteidigt - und viel seltener als Neurodivergenz, die ein noch viel breiteres Spektrum von Menschen beinhalten könnte.

    Theoretisch ist es doch möglich, dass einige Menschen mit ADHS aufgrund eines guten Umfeldes, positiver Unterstützung und gesellschaftlicher Akzeptanz es sehr wohl geschafft haben, mit ihrem anderen Wahrnehmungsstil und Neurotransmitter-gestörtem-Hirn trotzdem "erfolgreich" zu sein und ihr Leben einigermaßen zu meistern.

    Selbst heute werden nicht alle Menschen mit diagnostiziertem ADHS mit Medikamenten therapiert, viele wollen (bei Kinder ca 50%) "nur" mit Ergotherapie, Verhaltenstherapie und Elterncoaching da ran gehen. Und viele schaffen es so, ihre Symptome in den Griff zu kriegen und ihre Schule/ Ausbildung/ Arbeit zu machen.

    Also mal angenommen, jemand kommt mit ADHS auf die Welt, hat ein Elternhaus, das liebevoll-autoritär-konsequent-superstreng erzieht, wie z.B. in den 70er und 80er durchaus noch üblich, bietet die komplette Litanei an pädagogischer Frühförderung auf, weil es gerade in ist. Das Elternhaus schafft es das Lernen und Verstehen und Aneignen von Wissen als positives Ziel zu vermitteln. Und fühlt sich gar nicht so anders, weil ein Teil der Familie vielleicht genauso verdrahtet und verrückt ist wie es selbst. Das Kind hat dann viel Glück und bekommt auch noch phasenweise Lehrer, die es akzeptieren, begeistern und fördern, dazu viel Sport und Ausdauertraining, und die turbulente Pubertät geht auch irgendwie grad nochmal gut. Um die Neurochemie im Hirn in den Griff zu kriegen, gibt es parallel und jahrelang unbewusste Selbstmedikation mit viel Koffein und Nikotin etc. - und ein Studienfach, das noch nicht verschult ist mit Bachelor und Master wie heute, sondern mit viel freier Wahlmöglichkeit und finanzieller Unterstützung, so dass auch die Überschreitung der Regelstudienzeit kein Problem ist.

    Dann ist es doch sehr wohl möglich, dass es ein Mensch mit ADHS schafft, "erfolgreich" zu sein und Akademiker zu werden oder Manager oder oder - und vielleicht erst irgendwann viel viel später, wenn durch eine Krise all die verinnerlichten Bewältigungsstrategien dekompensiert werden, es merkt, dass doch etwas nicht stimmt und erst dann nach einem Namen für die eigene Andersartigkeit sucht.

    Aber wie gesagt, das hängt auch davon ab, ob man AHDS ausschließlich als Krankheit sieht und definiert, oder als neurodivergentes Spektrum von unauffällig bis pathologisch, auf der Basis einer anderen "Hirnchemie". Dann wird die Zahl der Menschen mit ADHS aber wohl noch viel größer sein als angenommen...

  6. #386
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.124

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    So oder so ähnlich stellt sich Pierro Rossi wahrscheinlich die Ausnahmen vor.
    Ich verstehe nicht warum es dann noch mehr AD(H)S Betroffene geben soll.

  7. #387
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Nur ganz kurz, der Thread ermüdet mich langsam und vor allem wiederholt sich vieles.
    Daher nur zu einem Punkt:
    lolist schreibt:
    Dann ist es doch sehr wohl möglich, dass es ein Mensch mit ADHS schafft, "erfolgreich" zu sein und Akademiker zu werden oder Manager oder oder - und vielleicht erst irgendwann viel viel später, wenn durch eine Krise all die verinnerlichten Bewältigungsstrategien dekompensiert werden, es merkt, dass doch etwas nicht stimmt und erst dann nach einem Namen für die eigene Andersartigkeit sucht.

    Aber wie gesagt, das hängt auch davon ab, ob man AHDS ausschließlich als Krankheit sieht und definiert, oder als neurodivergentes Spektrum von unauffällig bis pathologisch, auf der Basis einer anderen "Hirnchemie". Dann wird die Zahl der Menschen mit ADHS aber wohl noch viel größer sein als angenommen...
    Hier liegt ein grundlegendes Missverständnis vor, was aber auch schon einige Male hier zur Sprache kam, aber zugegebenermaßen ist das ein langer Thread und ihn komplett durchzuarbeiten oder zu erinnern ist wohl selbst für einen Nicht von ADHS Betroffenen nicht mehr ganz einfach.

    Was ADHS zu einer Erkrankung, bzw. präzise ausgedrückt, zu einer Störung macht, sind nicht die Symptome.
    Und das beantwortet im Grunde schon Dein Posting.

    Mein altes Beispiel:

    Ein Farbenblinder, der im Kohlenkeller Briketts stapelt, hat keine Beeinträchtigungen, sehr wohl aber die Symptome.

    Eine ADHS-Diagnose setzt aber Beeinträchtigungen voraus, DAS macht sie zu einer Störung/ Erkrankung.

    Bei einer Diagnose einer (psychischen) Störung kommt es immer darauf an, ob durch die Symptome im Zusammenhang mit dem Umfeld auch Beeinträchtigungen entstehen.

    Nun ist eine Farbenblindheit nichts, was zu derart gravierenden Beeinträchtigungen in mehreren Lebensbereichen führt, die letztlich eine Diagnose rechtfertigen.
    Obwohl ein Farbenblinder durchaus Schaden anrichten kann, man denke nur an einen Elektroniker, der eine Verdrahtung in einem Gerät falsch durchführt, weil er die farbig kodierten Drähte nicht auseinanderhalten kann.


    Wenn "nur" Symptome vorhanden sind, führt das nicht automatisch zur Diagnose.
    Dazu bedarf es Beeinträchtigungen, welche Leiden verursachen und das in mehreren wichtigen Lebensbereichen.
    Es geht dabei nicht nur um die Symptomatik allein, sondern immer auch um das Zusammenspiel mit dem Umfeld (s. Erklärung von Barkley in Posting Nr. 287 .
    Keine Beeinträchtigungen, keine Störung, obwohl man durchaus Symptome haben kann.
    "Disorders begin, where Impairments begin"

  8. #388
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein schreibt:
    Bei einer Diagnose einer (psychischen) Störung kommt es immer darauf an, ob durch die Symptome im Zusammenhang mit dem Umfeld auch Beeinträchtigungen entstehen.
    Mit dieser Definition komme ich irgendwie nicht klar.

    Ich empfinde mich auf der Arbeit durch das ADHS nicht großartig beeinträchtigt, weil mir auf meinem Posten viel Kram abgenommen wird, mit dem ich Probleme habe und komme deshalb gut zurecht. Das würde ja heißen: kein ADHS, weil die Beeinträchtigung fehlt.

    Jetzt angenommen, ich wäre nicht in dieser Abteilung tätig, sondern hätte einen Job in einer anderen Fachrichtung, in der eben diese Dinge von mir verlangt werden, mit denen ich Probleme habe: dann habe ich ADHS, weil ich beeinträchtigt bin?

    Verstehe ich nicht.

  9. #389
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    summerset schreibt:
    Mit dieser Definition komme ich irgendwie nicht klar.

    Ich empfinde mich auf der Arbeit durch das ADHS nicht großartig beeinträchtigt, weil mir auf meinem Posten viel Kram abgenommen wird, mit dem ich Probleme habe und komme deshalb gut zurecht. Das würde ja heißen: kein ADHS, weil die Beeinträchtigung fehlt.
    Dazu muss ich rückfragen:
    Warum wird Dir auf deinem Posten viel Kram abgenommen, mit dem Du Probleme hast?

    summerset schreibt:
    Jetzt angenommen, ich wäre nicht in dieser Abteilung tätig, sondern hätte einen Job in einer anderen Fachrichtung, in der eben diese Dinge von mir verlangt werden, mit denen ich Probleme habe: dann habe ich ADHS, weil ich beeinträchtigt bin?
    Verstehe ich nicht.
    Ist auch nicht leicht zu verstehen, gebe ich zu.

    Aber psychische Störungen und Erkrankungen sind nie einfach oder einfach zu verstehen, das macht es ja so schwer, sowohl uns als davon Betroffene, den Diagnostikern oder allgemein den Fachleuten, als auch den Menschen um uns herum, die sich nicht so tiefgehend damit beschäftigen (egal ob können oder wollen).

    Eine psychische Störung ist (leider) kein Virus, der einen befällt und dabei Symptome verursacht, die auch gleichzeitig für Beeinträchtigungen führen...

  10. #390
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 5

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ach, ein klares Jein. Ich wills noch nicht ganz kapieren und hab immer noch einen Knoten im Kopf. Aber deine Hinweise machen es schon deutlich, Fliegerlein.

    Ich hänge mich nicht an den Symptomen auf, sondern an der dahinterliegenden Gehirn-Chemie und neuronalen Netzwerken, die ab Geburt anders funktionieren.

    Barkley unterscheidet selbst:

    +++Zitat "Wichtig finde ich auch noch, dass er Beeinträchtigungen weiter unterteilt:

    1) Krankheitsgefahr, d.h. bei ADHS erhöhtes Risiko für Verletzungen und Unfälle
    2) Sterblichkeitsrisiko, d.h. bei unbehandeltem ADHS kürzere Lebenserwartung
    3) Einschränkungen in unterschiedlichen Bereichen des täglichen Lebens, d.h. bei ADHS Schule, Arbeit, soziale Beziehungen etc"
    +++

    Also die Beeinträchtigung 2) erfahre ich stets erst nach dem Tod, post mortem. Also eigentlich gar nicht mehr am eigenen Leib.

    Wenn also jemand die ersten Jahrzehnte seines Lebens keine gravierenden Einschränkungen in 3) gemeldet hatte (oder zumindest keine, die ihn so massiv leiden lassen, dass er/sie zum Arzt geht, vielleicht auch weil er/sie es nicht anders gewohnt ist) und dann irgendwann 1) oder 2) erleidet, war er/ sie dann rückwirkend die ersten 30/40/50 Jahre kein Adhsler, sondern erst ab dem Moment, wo die Diagnose steht?

    Mein altes Beispiel: Kurzsichtigkeit:

    Sind 0,2 Dioptrin nun bereits eine Störung? Ist natürlich kein Vergleich zu 7,2 Dioptrin. Das ist dann nämlich eine echte SehBEHINDERUNG. Trotzdem basierend auf dem gleichen Prinzip. Graduell. Nicht nur kategoriell. Und die Kurzsichtigkeit verändert sich im Laufe des Lebensalters. Darf denn bei 0,2 Dioptrin überhaupt eine Brille verschrieben werden? Ist das auch eine Störung, wenn auch nur eine kleine? Auch wenn der Patient es nur bei einem Routine-Vorsorge-Check erfährt, aber noch gar nicht "leidet" . Einfach vorbeugend? Und weil der Patient selbst vielleicht noch nicht kapiert hat, dass seine (zukünftigen) Kopfschmerzen und Ärger in der Schule evtl. davon kommen werden? Oder braucht er jetzt noch gar keine Brille. Weil es ja noch keine Beeinträchtigung ist. Kriegt also das Label "kurzsichtig" doch noch nicht. Bleibt aber dennoch unter Beobachtung?

    Und was machen wir, wenn einmal in ferner Zukunft evtl. doch irgendwann ein Biomarker für ADHS existieren sollte? Und wenn es irgendwann mal möglich wäre, ADHS-Vorsorgeuntersuchungen zu machen, noch BEVOR die Beeinträchtigungen kommen, so rein utopisch gedacht.

    Müssen wir dann zwischen ADHS light/ latent (ohne Beeinträchtigung) und ADHS akut (mit Beeinträchtigung) unterscheiden?

    Tschuldigung, ich spinne da so ein wenig rum...
    Auch weil ich hier dauernd diskutiere mit meinem Umfeld ob nun ADHS eine KRANKHEIT ist, die ausschließlich über LEIDEN und BEEINTRÄCHTIGUNG definiert ist und zwar LEBENSLANG oder evtl. der Begriff NEURODIVERGENZ hier weiterhelfen könnte. Als eine Veranlagung/ Disposition/ Störung, die je nach Umfeld mehr oder weniger Beeinträchtigung bedeutet und im Laufe des Lebens je nach Ausprägung und Umfeld und Alter leichter oder stärker oder gar nicht (mehr) kompensiert werden kann.

    Macht das irgendwie Sinn?

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