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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #331
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ja,worum geht es denn?

    Sachliche Aussage: Es ist unwahrscheinlich,dass ein unbehandelter ADS'ler ein Studium meistert.

    Richtig verstanden? Sonst bitte inhaltliche Korrektur.

    Korrekt.



    Ich lese,dass die Erfahrungen eben dieser Ausnahmen mit klinisch valider Diagnose manchmal,nicht durchweg,sehr kritisch behandelt werden

    stimmt, das tun diese ausschließlich selbst, ich habe nirgends gelesen das ein anderer einem anderen "abspricht" diese Ausnahme zu sein, das sprechen die Lwute sich selbst ab

    ,bis hin zur Frage,ab wann sich ein Mensch als eingeschränkt bezeichnen "dürfe",
    diese Fragestellung und ihre Sichtweisen finde ich legitim, denn genauso wie jeder Schmerz anders empfindet, empfindet auch Einschränkungen jeder anders. Mit dürfen hat das nichts zu tun und habe ich auch nicht so gelesen.

    und ob des Menschen Einschränkung auch einschränkend genug sei,um anderen Maßstäben zu genügen.
    das hat weder was mit Massstäben noch mit genügen zu tun, es hat was mit einer Definition einer ganz bestimmten Krankheit zu tun, die jeder anders auffasst

    Vielleicht wäre,um den Bogenschlag zu schaffen,eine andere Fragestellung interessant:

    Wie habt ihr das geschafft? Wer und was hat euch geholfen?

    es ist recht schwierig bei den teils sehr emotionalen Antworten diesen Bogen zu finden. Es kam teils auch nicht rüber das ein Dialog gewünscht ist. Wenn jemand schreibt er hatte Unterstützung und ich schreibe ich auch, hat trotzdem nicht geklappt, ist es dann immer meine Sache nach auch noch so patzigen Antworten und Unterstellungen nachzufragen? Hast du Luftkopf mich mal gefragt was wie genau war? Ich habe teils nachgefragt, wenn ich andere Ansätze sah.

    Wenn es jedoch nur darum geht,anderen deutlich zu machen,dass ihre Erkrankung,nach Meinung Einiger,nicht ausgeprägt genug ist,um ADHS zu heißen,kann das durchaus als "unter die Nase reiben" verstanden werden. Mit der Ausgangsaussage hat das nämlich nicht mehr so viel zu tun.

    Genau DAS ist die Ausgangsausage. Und wenn jemand bei seiner Aussage bleibt, weil es (bisher) für ihn keinen Grund zur Änderung gab, dann ist das nicht unter die Nase reiben. Oder reiben mir manche auch unter die Nase das ich besonders schwer betroffen bin oder kein produktiv protektives Umfeld hatte? Das ist eben eine andere Meinung.
    [/QUOTE]

  2. #332
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    ChaosQueeny schreibt:
    Ich wage es, das noch einmal hervor zu kramen.
    Das abstruse an der Sache ist ja, das hier etwas angeregt wird, was von betreffender Person ja nicht möglich scheint. Da ich ja augenscheinlich kein Akademiker bin, kann auch ich nur auf " eine konstruktive Diskussion" warten.....

    Zusammengefasst gab es bisher die Aussage das es relativ unwahrscheinlich ( bis auf wenige Ausnahmen) ist, als ADHSler einen akademischen Grad zu haben. Darauf wurde geantwortet das sei so nicht richtig, weil man selbst habe ja auch gelitten, Defizite und Erlebnisse wurden aufgezählt. Darauf wurde geantwortet das diese Defizite vllt oder nach Meinung anderer nicht die Ausprägung oder Menge haben, wie es einige für ADHS nötig halten. Es kam wieder zu Aufzählungen um die eigene ADHS zu begründen.
    Das fast einzig konstruktive bisher waren Überlegungen, ob es vllt an den Komorbiditäten liegt, das einige anders sind als andere. Aber auch da wird teils nicht auf meine Gegenargumente ( wieso so viele MCD, haben die dann auch alle die selbe Komorbidität) eingegangen, um z.B. Konstruktiv ein Argument zu finden, was mich vllt überzeugt, nein es wurde wieder irgendwann mit Selbstkastreiung und Angriffen geantwortet. ( Nicht von jedem!)
    Wo genau bitte hätte ich die Chance gehabt meine Überzeugung auch nur Ansatzweise zu überdenken? Wo genau hätten z.B. Diese Ärzte die? Das was hier abläuft ist eine ( bestimmt teils zu Unrecht) selbsterfüllemde Prophezeiung von teils eigener Seite, denn das war bisher nur das, was Herr Winkler hier irgendwo in einem letzten Satz schrieb.... Und dann gibt es die.......

    Dabei ist ist das nicht mal der Grund für meine Meinung, der Grund ist "nur" das ich mich gerade in Hinblick auf die immer weiter gefassten Diagnosekriterien anders und von meiner Seite ausgeschlossen/ nicht mehr mit inbegriffen, an den Rand gedrängt fühle, und froh bin, das es Ärzte gibt, die auch an diese Fälle denken und diese einzeln gefasst sehen wollen.
    Geändert von creatrice (10.07.2015 um 16:06 Uhr)

  3. #333
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich habe ADHS und habe trotzdem einen akademischen Grad. Irgendwie geht das. Das Problem, was ich hatte, war weniger die mangelnde Konzentration (mit einem geeigneten Hyperfokus zur richtigen Zeit, z.B. vor Prüfungen geht das), sondern die mangelnde Bereitschaft, sich an Regeln zu halten. Ich wollte anders sein, als die Mehrheit der StudentInnen. Also habe ich, statt zu lernen, an Demonstrationen teilgenommen, bin zu meiner Freundin nach Berlin gefahren oder habe für die Antifa Flugblätter gedruckt. Okay, das Chemie-Studium habe ich so nicht gepackt. Dafür hätte ich wirklich täglich mehrere Stunden lernen müssen, auch in den Semesterferien. Das Biologie-Studium war da schon besser. Da musste ich 3 Monate im Jahr durchgehend lernen, von Aufstehen bis Zubettgehen (also Hyperfokus). Danach konnte ich mich wieder der Parteiarbeit widmen.

  4. #334
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Und wie ging es dir jeweils nach den 3 Monaten? Hast du Hyperaktivität? (Weiß ich jetzt grad nicht mehr)

  5. #335
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Nach den 3 Monaten war ich am Ende. Einmal hätte ich es fast nicht geschafft, nämlich während des Schreibens der Diplomarbeit. Da hatte ich knapp vor Abgabetermin keine Ressourcen mehr. Ich musste erst mal mehrere Tage im Bett bleiben. Heute weiß ich, dass ich Morbus Menière habe. Das hat mich ein ganzes Semester gekostet, weil ich am 02. Mai (neues Semester) abgegeben habe und nicht am 30 April (altes Semester).

    Ich bin nicht hyperaktiv.

  6. #336
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Also war es nicht Erschöpfung sondern der Meniere der dich dann immer ausgeknockt hat? Oder die Erschöpfung hat den Meniere dann immer provoziert? Verstehe den Zusammen Hang nicht ganz

  7. #337
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich möchte nochmal auf die grundsätzliche Frage eingehen: Meiner Ansicht nach: ja, das können sie.

    ADHS als solches ist ja nicht nur negativ und bringt ja nicht immer nur Nachteile mit sich. Ich erlebe es immer wieder, dass meine "normalen" Kommilitonen beim Lernen sich sehr an die Texte halten und viele denken, dass sie "auswendig" lernen müssen.

    Ich lerne im Gegensatz zu denen weniger, schaffe es aber, Zusammenhänge bzw. das große Ganze schnell zu erkennen und mit anderem Stoff, auch über ein paar Umwege, in Verbindung zu bringen.
    Das wiederum lässt zu, dass ich mir Sachen viel leichter merken kann -> Ich kann mir keine Details merken, damit habe ich mich dann aber auch abgefunden. So Jahreszahlen oder anderes Zeug.
    Der Sinn für die Zusammenhänge rettet mich aber immer wieder.

    Und, zweiter Punkt: Mir fällt das Schreiben einer Hausarbeit grundlegend schwer. ALLERDINGS ist es für mich schön, mich auf ein selbst gewähltes Thema konzentrieren zu können und dann auch immer weitere Fragen bearbeiten zu müssen.
    Bei den Abschweifungen muss ich mich manchmal auch bremsen, und es ist nicht schnell geschrieben,

    Aber es geht. Ist noch deutlich Luft nach oben, aber es geht definitiv.

  8. #338
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice schreibt:
    Also war es nicht Erschöpfung sondern der Meniere der dich dann immer ausgeknockt hat? Oder die Erschöpfung hat den Meniere dann immer provoziert? Verstehe den Zusammen Hang nicht ganz
    Gehörprobleme und ADHS. Ich sehe da durchaus einen Zusammenhang. ADHS schafft die Basis dafür: der Zwang, handeln zu müssen versus ständiges Versagen. Irgendwann spielt das Vegetative Nervensystem nicht mehr mit. Es kommt zu stressbedingten Ausfallerscheinungen mancher Organe, die durch den Sympaticus aktiv sein müssen. In meiner Familie ist es das Ohr. Schwerhörigkeit, ja sogar Taubheit, Tinnitus, Gehörsturz traten und treten bei vielen Verwandten mütterlicherseits auf. Ich selbst habe neben Tinnitus, AVWS nun auch Morbus Menière (endlich diagnostiziert bekommen, nachdem sich meiner erster Neurologe, der, der mich später aus der Praxis geworfen habe, weil ich ihn um Folgebehandlung meines ADHSs bat, davon nichts wissen wollte). Morbus Menière ist insofern lästig, als dass man dann total brach liegt und man den Kopf für Stunden nicht bewegen darf.

    Um deine Frage zu beantworten: Die Anlage zum Gehörproblem ist genetisch bedingt, irgendwie. In der Familie meiner Mutter hatte wirklich fast Jeder Etwas mit den Ohren. Auch mein Sohn fängt nun damit an. Mit ADHS wird diese Problematik verschlimmert. In Stressmomenten wird das Ohrproblem dann aktuell.
    Geändert von Steintor (10.07.2015 um 18:37 Uhr)

  9. #339
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.925

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Okay, kann können wir doch erst einmal festhalten, dass es auch mit AD(H)S möglich ist, ein Studium zu schaffen. - Keiner zwingt uns den Satz negativ(er) zu formulieren.

    Das sich offenbar so viele hier angegriffen fühlen, liegt vielleicht in der Natur der Sache, denn Ausgrenzung hatten wir alle schon Mal. Jeder von uns stand gefühlt mehr oder weniger schon mal mit dem Rücken zur Wand - alleine. Und genau das ruft dieser Thread wieder in Erinnerung.

    Dazu kommt, dass viele - wenn auch nicht alle - einen Diagnostikmarathon hinter sich haben oder sich (sehr) lange Zeit gefragt haben, was mit ihnen verflixt noch mal nicht simmt und sich nun endlich in AD(H)S gefunden haben. Oft genug gehört, dass es das gar nicht gibt, haben wir auch. Also jedem hier sein AD(H)S, ich glaube, darauf können wir uns gut einigen, richtig? - Ich denke, die Überlegung, ob man damit angekommen ist, hat jeder bereits angestellt. Letztlich wird die Zeit es zeigen oder hat es schon gezeigt, deshalb brauchen wir hier aber nichts übers Knie brechen.

    Ich würde mich jedenfalls freuen, noch mehr zu hören, wo letztlich genau die Problematiken beim Studium waren und was ihr dagegen getan habt, wie ihr sie umschifft habt, auch wie ihr euch durchgemogelt habt, was ihr kompensiert habt und wie und welche Art von Struktur euch geholfen hat. Und natürlich ob es letztlich zum Erfolg geführt hat und ob ihr auch einen Beruf daraus gemacht habt. - Vielleicht kann ich mir ja noch ein Scheibchen abschneiden oder bekomme den einen oder anderen guten Denkanstoss.

    Und ich danke denen, die schon einmal angefangen haben.

  10. #340
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Steintor schreibt:
    Das Problem, was ich hatte, war weniger die mangelnde Konzentration (mit einem geeigneten Hyperfokus zur richtigen Zeit, z.B. vor Prüfungen geht das), sondern die mangelnde Bereitschaft, sich an Regeln zu halten.
    Auch auf die Gefahr hin, Öl ins Feuer zu gießen (was nicht meine Absicht ist), aber da fallen mir noch reichlich andere Diagnosen ein, bei denen einem das Gleiche passieren kann und die einer AHDS durchaus ähnlich sein können.

    So wie man z.B. eine ADHS fälschlicherweise für eine Narzisstische PS halten kann, ist auchd er umgekehrte Fall möglich (womit ich hier keinesfalls etwas interpretieren oder andeuten oder eine bestehende Diagnose in Frage stellen möchte, das ist nur ein Beispiel).


    Ich finde es so spannend wie interessant, wie sich das alles hier entwickelt und was die Aussage von Hn. Rossi hier bewirkt, obwohl er doch deutlich die Hintertür offengehalten hat, dass ein akademischer Abschluss nicht unmöglich, wohl aber sehr selten ist, das hat er ja schon eingeräumt.
    Nichtsdestotrotz dreht sich die Diskussion hier im Kreis (in meinen Augen sehr verständlich) und irgendwann sind wir an dem Punkt angekommen, dass man schon nur noch dann ADHS haben kann, wenn man sich als Kind nicht die Schnürsenkel zubinden konnte (wobei mangelnde Feinmotorik und z.B. schlechte Handschrift und die Unfähigkeit, Linien zu halten in der Tat zu den Symptomen gehören und im Diagnoseverfahren hinterfragt wird).

    Dieses Thema ist eines, wie gut erkennbar, das viele von uns sehr triggert, was auch nur allzu gut zu verstehen ist.

    Aber lasst uns dabei nicht vergessen, dass wir hier unter uns sind, unter uns ADHS'lern und wir sollten alle versuchen, einander zu verstehen und zu akzeptieren.

    Das, was hier geschrieben ist, ist nur Text, der niemanden persönlich ansprechen soll und den niemand als Angriff oder Schlag ins Gesicht etc. verstehen soll.

    Es ist nur Text, sind nur Worte, Diskussionen, aber eben um ein Thema, das uns sehr betrifft.

    Nochmal:
    Niemand will und wird hier jemandem eine vorhandene Diagnose absprechen.

    Es macht aber durchaus Sinn, darüber nachzudenken, Dinge zu hinterfragen, sie anzuzweifeln, zu verteidigen und sie zu diskutieren.

    Aber fühlt Euch bitte davon nicht angegriffen, Niemand greift EUCH PERSÖNLICH an nur weil er die eine These für möglich hält oder eben nicht, es werden doch nur fachliche Aussagen diskutiert und hinterfragt.


    Liebe Grüße
    Fliegerlein

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