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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #301
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Wenn es deutliche aufmerksamkeitsprobleme hat, und motorische Einschränkungen dann hat es ja auch Einschränkungen, das meinte ja keiner.
    Nur oft sehen ja auch Eltern oder die Person selbst Probleme, wo objektiv wirklich keine sind. Wo also keine Einschränkungen da sind.
    Natürlich sollte man auch immer etwas unternehmen, wenn man Probleme hat, aber das Ziel muss ja nicht nur in eine selbst gewählte Richtung gehen, das ist ja auch noch ein Punkt.

  2. #302
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich kenne auch den anderen Fall, wo Eltern das nicht sehen (wollen).

    Aber eben auch die Fälle, wo es so ist und die Eltern erst einmal Türen einrennen müssen, damit man Hilfe erfährt, weil es sich auch heute noch ... "auswachsen kann" ... Da kommen dann Argumente wie: Die Eltern, die das angeblich "überbewerten" (was wirklich nicht so ist), die Eltern angeblich zu behütend sind (auch nicht), Erziehungsfehler machen (da ist wohl keiner vor gefeit) oder sonst alle (un)möglichen Sachen ins Feld geführt werden und das von Leuten, die weder das Kind noch die Eltern noch die Situation wirklich kennen und teilweise auch nicht bereit sind, sich überhaupt ein Bild zu machen ... Ich glaube so etwas nennt man gerne auch VORurteil!

    Also auch in diesen Fällen wird gerne gewartet, bis die Auffälligkeiten zu "echten" Beinträchtigungen werden (Das werden sie ja oft erst in der Schule. Im Kindergarten ist z. B. die (Fein)Motorik zwar auffällig, aber nicht unbedingt ein extremes Hindernis.) um dann das Kind später irgendwann aus dem Brunnen zu ziehen und einerm Kraftaufwand, der vielleicht so gar nicht unbedingt nötig wäre.

    Die selbstgewählte Richtung ist oder sollte eindeutig immer erst einmal Hilfe sein. - Ich kenne keine Mutter und keinen Vater, der über die Diagnose AD(H)S letztlich glücklich war. Jeder davon hätte sich - gerade auch für das Kind - immer gewünscht lieber ein gesundes Kind zu haben!

  3. #303
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Queeny dann hast du wohl einen Scheiß Arzt mit Scheiss Fragebögen gehabt. Denn eigentlich sichert all dies die fachgerechte Diagnostik ab.

    Aber vllt fand bei dir auch die Fremdanamnese nicht statt, weil man die eben nicht brauchte, weil man davon ausgeht das du es eher nicht hast? Welche Fragebögen hattest du denn?

    wozu hatte man dich nicht befragt? Zur falschen Wahrnehmung? Das wäre ja auch irgendwie sinnlos, denn man weiß ja unbehandelt gar nicht, das man dieses Problem hat, oder zumindest in welchen Bereichen genau. Und selbst behandelt ergibt sich das AHA ja erst nach und nach.

  4. #304
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Wenn Eltern das nicht sehen (wollen), hat auch eine frühere Behandlung keinen Sinn, denn die sind die, die über eine Behandlung entscheiden.

    Eine Auffälligkeit hat nun mal keinen krankheitswert, zum Glück auch. Gerade im Kindergartenalter ist es aber auch so, das die Kinder noch auf unterschiedlichem Stand sind, das sich einige schneller und andere langsamer entwickeln. Ich fände es auch übertrieben, wenn bei Auffälligkeiten sofort interveniert wird. Eine Feinmotorik entwickelt sich bei ADHS nicht zurück. Entweder man hat von Anfang an da eine klinische Relevanz, oder eben nicht.

    Was ist eigentlich dein Beispiel mit der Feinmotorik die nicht hinderlich aber auffällig ist? Wie fällt die denn dann auf?

    Hilfe gibt es ja auch. Aber man kann nun mal nur dann helfen, wenn auch ein Hilfebedarf da ist. Und wenn es keine Probleme gibt, wie soll man da helfen? Wie soll man entscheiden woran die Auffälligkeiten liegen? Muss ja nicht alles ADHS sein. Klar, Ergo gibt es, wenn man da Probleme hat, egal ob und welche Diagnose.
    So wie ich es verstehe hättest du aber gern Hilfe wenn es keine genauen Anhaltspunkte gibt. Wenn noch nicht ganz klar ist, ob es ein Problem ist oder nicht.
    Wir können alle 3 Kreuze im Kalender machen, das uns die Therapien und die Medis bezahlt werden, was du wünschst ist nicht realistisch, denn es würde unser eh schon marodes Gesundheitssystem sprengen, oder wir würden alle astronomische Beiträge zahlen müssen.
    Geändert von creatrice ( 9.07.2015 um 17:06 Uhr)

  5. #305
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Nein, man hatte weitere Problembereiche in dem Sinne nicht wirklich abgefragt. Eher war die Frage, wo meine Probleme sind ... - Und da war meine Wahrnehmung halt eingeschränkt. Inzwischen weiss ich 2 weitere Bereiche ... Weitere würde ich momentan auch nicht ausschliessen, nach dieser Erfahrung. Offenbar ist meine Wahrnehmung nur in Teilbereichen besser geworden und andere Sachen laufen noch immer nach dem Schema: "Das ist halt so." (Gut, ich habe jetzt ja auch keine wirkliche Vergleichsmöglichkeit, ich kenn es ja nicht anders.)


    Eigentlich ist das eine recht anerkannte Diagnostikstelle, deshalb bin ich ja dahin. - Ich weiss nicht, vielleicht ist es bei mir einfach (zu) kompliziert?

    Wie die Bögen hiessen, weiss ich nicht mehr, aber das waren schon welche, die hier immer wieder auftauchen. Ich hatte da nachgeschaut, als ich sie hier hatte. Also nichts irgendwie zusammen geschustertes vom Arzt oder so was ... - Deshalb mein ich ja, die erfassen nur Teilstücke des Lebens und die Fragen sind teilweise recht ... sagen wir ... man kann doch interpretieren, deuten oder sie als ungenau beschreiben. Das bestimmte Teilbereiche fehlen, muss dir auch nicht aufgefallen sein, weil sie dich teilweise nicht betreffen.
    Und nein, angeblich macht man dort wohl grundsätzlich keine Fremdanamnese ... - Fand ich absolut erstaunlich. Aber angeblich sind bei Erwachsenen halt die Eltern oft negativ voreingenommen, so dass kein gutes Verhältnis besteht oder bereits verstorben. Die Fragebögen standen übrigens ganz zu anfang, also konnte man da noch gar nicht davon ausgehen, dass ich es nicht hätte oder eben hätte.

  6. #306
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Welche Teilbereiche denn? Also welche wurden nicht abgefragt?

    Das die Fragen teils nicht das volle Ausmaß erfassen habe ich auch gemerkt, aber ich hatte das Gefühl das die Bereiche zumindest alle irgendwie, wenn auch teils nicht passend auf mich, schon da waren.

  7. #307
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice schreibt:
    Was ist eigentlich dein Beispiel mit der Feinmotorik die nicht hinderlich aber auffällig ist? Wie fällt die denn dann auf?
    Gerade bei der Feinmotorik:
    Schleife binden, was man heute wunderbar mit anderen Verschlüssen umgehen kann. Z. B. auch beim Malen, Ausschneiden und anderen Bastelarbeiten, die man so im Kindergarten macht, bei Schwungübungen und anderen Übungen (z. B. einer Linie mit einem Stift folgen oder zwischen 2 Linien bleiben mit einer eigenen Linie - das sind offenbar beliebte Übungen), die im Rahmen des Vorschulprogramms gemacht werden usw usf. - das ist halt auffällig, aber nicht wirklich hinderlich, weil eigentlich keine direkte Bewertung o. ä. im Raum steht und das das Kind dabei schlecht(er) abschneidet ist erst einmal nicht so wirklich dramatisch. (Abgesehen vielleicht von Eltern, die dieses "schneller, weiter, höher" vertreten ... )

    Und es geht jetzt nicht um eine einzelne Auffälligkeit, die man vielleicht im Auge behält und vielleicht daheim etwas im Spiel trainiert ...


    Z. B. der Teilbereich Kind(er) und das in entsprechender Unterteilung (Erziehung an sich, Hausaufgabenbetreuung, Freizeitgestaltung, Betreuung (jeweils auch in Konstanz, Ablenkung, Ausdauer, Impulsivität auch bezüglich eigener Emotionen), ebenso ist der Bereich Haushalt untervertreten ...

    Evtl. müsste man vielleicht über Einzel-Bögen nachdenken, je nachdem, wo die Person auch gerade im Leben steht. Wer nicht im Berufsleben steht, kann mit den Fragen nichts anfangen, wer keine Kinder hat, mit diesen nichts, wer keine Betätigung im Haushalt oder wer kein Studium (angefangen) hat .........
    (Wieso muss ich jetzt an die Steuererklärung denken? Haben Sie auch Anlagen B und K? )

    Mir fallen noch weitere Sachen ein, aber das muss jetzt auch nicht den Thread sprengen. Wir sind ja bereits ziemlich weit ab vom Thema.

  8. #308
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Kurz OT der Teilbereich Kinder fällt in Familie. Hast du vllt nicht so interpretiert...... Das wäre zu viel das zu unterteilen, weil dann meldet sich einer der bei seinen Großeltern im Haus lebt, der nächste hat Geschwister, der Übernächste hat mehr Kontakt und damit Probleme mit Grossnichte Käthe.

    Haushalt habe ich in Unordentlichkeit, Vergesslichkeit und mangelnde Konzentration etc gepackt. Denn genau die Probleme habe ich ja da auch. Das die Wäsche generell nur alle 2 Jahre den Schrank von innen sieht hat ja einen Grund. Und der wurde beim allgemeinen eigentlich abgefragt, es bezog sich ja auf tägliches Leben glaube ich.

  9. #309
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein schreibt:
    Ich persönlich kann nicht verstehen, dass jemand auf Mitleid aus ist, verstehe aber, dass es so etwas gibt.
    Vielleicht könnte man das besser mit "Krankheitsgewinn" umschreiben.

    Und ich kann mir schon vorstellen, dass man lieber als "krank" und damit als einer, für den man eigentlich Verständnis haben muss, denn als "Versager" gilt. Und ein "Versager" ist man nach den Maßstäben unserer Gesellschaft u. U. ziemlich schnell. Ich bin schon verdammt komisch angeguckt worden, wenn ich gesagt habe, wie lange ich studiert habe… Und ich bin mir auch verdammt sicher, dass mir so schnell kein Arbeitgeber eine Chance gegeben hätte, wenn nicht akuter Bewerbermangel geherrscht hätte, als ich nach dem Studium angefangen habe.

  10. #310
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Sehe ich anders, denn der Bereich Kinder ist deutlich anders als der Rest der Familie, da dieser Bereich ganz andere Anforderungen stellt. Ähnlich wären evtl. pflegebedürftige Personen im eigenen Haushalt. Es geht dabei nicht Kontakt haben oder Probleme in der Kommunikation, die man durch einschränken des Kontakts umgehen könnte. Kinder stellen ganz eindeutige Anforderungen an die EF und in den Bereichen Konzentration, Ausdauer, Impulsivität (auch bezüglich der eigenen Emotionen), der Kontinuität usw. usf., die erfüllt werden müssen.

    Die Vergesslichkeit z. B. im Haushalt setzt wieder zumeist vorraus, dass man einen strukturierten Tagesablauf hat und daran scheitert es doch zumeist schon. Das z. B. regelmässig in einem Zimmer stehe und mich frage, was ich da eigentlich wollte u.ä. Situationen sind für mich völlig NORMAL. Bislang wäre ich nicht auf die Idee gekommen, das wirklich unter Vergesslichkeit einzuordnen. Das ich z. B. meinen Einkaufszettel abarbeite, aber da regelmässig auch einige Sachen nicht zu finden sind, die ich eigentlich bräuchte, auch das gehört für mich in den Bereich MEINER Normalität. Das war schon immer so. - Fragt mich also jemand, ob ich über Gebühr vergesslich bin, würde ich das verneinen. Das ist meine Wahrnehmung!

    creatrice schreibt:
    Hilfe gibt es ja auch. Aber man kann nun mal nur dann helfen, wenn auch ein Hilfebedarf da ist. Und wenn es keine Probleme gibt, wie soll man da helfen? Wie soll man entscheiden woran die Auffälligkeiten liegen? Muss ja nicht alles ADHS sein. Klar, Ergo gibt es, wenn man da Probleme hat, egal ob und welche Diagnose.
    So wie ich es verstehe hättest du aber gern Hilfe wenn es keine genauen Anhaltspunkte gibt. Wenn noch nicht ganz klar ist, ob es ein Problem ist oder nicht.
    Wir können alle 3 Kreuze im Kalender machen, das uns die Therapien und die Medis bezahlt werden, was du wünschst ist nicht realistisch, denn es würde unser eh schon marodes Gesundheitssystem sprengen, oder wir würden alle astronomische Beiträge zahlen müssen.
    Und eben da liegt der Denkfehler!

    Dort wo sich abzeichnet, dass es sich eben nicht "auswächst" und es spätestens in der Schule zu Problemen kommt, ist es angesagt durchaus vorher etwas zu tun. - Dabei geht es nicht darum "überzutherapieren", sondern sich abzeichnende Defizite frühzeitig auszugleichen oder zumindest abzumildern. Vieles davon kann man tatsächlich auch in "Heimarbeit" machen, aber einiges braucht auch fachliche Hilfe und die sollte man dann auch in Anspruch nehmen und nehmen können, bzw. dürfen - ohne Vorurteil oder gar Verurteilung. So hält sich auch der Kostenfaktor in Grenzen.

    Kommt es nämlich erst zu gravierenden Problemen und Beeinträchtigungen, dann ist nicht nur die Behandlung der Ursache nötig, sondern auch aller "Folgeschäden", was deutlich aufwendiger ist, wenn letzteres überhaupt erfolgreich beseitigt werden kann. Oft ist nämlich nur noch eine Abmilderung möglich. Dafür beeinflussen diese "Folgeschäden" u. U. das restliche Leben und verursacht - ggf. auch im Zusammenspiel mit weiteren Sachen - noch mehr Kosten. Jemand der schon angeschlagen ist, ist nicht gerade selten eben sensibler für weitere Problematiken.

    Da wir hier über AD(H)S reden, beziehe ich mich ausschliesslich darauf. Das Ganze ist aber sicherlich - wenn vielleicht auch eingeschränkt - auch auf andere Sachen übertragbar. Nicht umsonst heisst es z. B. bei einer Depression, dass sie - frühzeitig erkannt - besser und oft auch schneller zu therapieren wäre.

    Bedenkt man jetzt, dass bei Erwachsenen u. U. dazu auch noch Arbeitsausfall oder gar frühzeitige Berentung dazu kommen (Nein, auch das ist überhaupt kein Vorwurf! Ich gehe davon aus, dass sich das keiner ausgesucht hat und auch da keiner freiwillig "HIER!" schreit.), dann ist der Gesamt-Kostenfaktor für in den Brunnen gefallene "Kinder" extrem hoch. Und ich behaupte nicht, dass man damit jeden Chaoten auf die Beine bekommt oder auf den Beinen hält, aber jeder, der weniger Leid erfährt und vielleicht auf den Beinen bleiben kann, wäre es schon wert!

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