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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #291
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    > ich sage es immer wieder, letztlich einigt sich der Patient mit seinem
    > Leiden und der Behandler mit seinem Wissen, nach dem möglichst aktuellen
    > Stand der Wissenschaft und Erfahrungen auf eine Diagnose. Diese ist ein
    > Instrument der Einordnung von Phänomenen, deren Ursache wir meist nicht
    > wirklich kennen und hilft deshalb vor allem geeignete therapeutische
    > Maßnahmen zu finden und nicht die Ursachen definitiv zu klären. das bleibt
    > immer noch meist unklar und /oder im Verborgenen. wir wissen weder wirklich
    > genau, was Schizophrenie ist, noch was Autismus ist etc. wenn die Diagnose
    > hilft, ist sie gut, wenn eine andere nützlicher ist auch gut. wenn Sie
    > falsch ist, wird sich das meist bald herausstellen, weil die Symptomatik
    > nicht stabil bleibt. ADHS ist stabil, Medikamente machen es nicht weg,
    > erleichtern den Umgang damit. es wird also die Zeit während einer Behandlung
    > zeigen, ob es ADHS ist oder nicht.
    >
    > liebe Grüsse
    Zitat aus der Antwort von meinem Bruder, Der selbst von AD(H)S betroffen ist, aber auch Psychologe und mittlerweile auf die Diagnose spezialisiert.

  2. #292
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 172

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    @creatrice: Gute Frage, habe das nicht mehr genau im Kopf, ich glaube u.a. mit erhöhter Impulsivität, die zu mehr Suizidversuchen führt.
    Aber auch natürlich auch durch Unfälle und anderes...

  3. #293
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice schreibt:
    Womit begründet Barkley die kürzere Lebenserwartung? Das Risikoverhalten im Straßenverkehr, Sexualität etc? Oder etwas anderes?
    Unter anderem solche Dinge, ja.
    Substanzmissbrauch, Sucht, gefährliches, risikoreiches Verhalten etc.
    Er vergleich das auch z.B. mit Bipolarer Störung, in welcher in einer bestimmten Altersruppe die Suizidrate ungleich höher ist, als bei anderen Störungen oder der Störung in anderen Altersbereichen.

    Wobei die Mortalität bei ADHS, wenn ich mich recht erinnere, ein wenig schwammig ist.
    Ich habe dazu schon einige Arbeiten gelesen, kann mich aber nicht genau erinnern, meine aber, dass es da auch solche gab, bei denen man in Untersuchungen z.B. keine signifiaknt höhere Todesrate im Straßenverkehr hatte (wohl aber eine deutlich höhere Unfallrate, auch, bzw. besonders mit schweren Unfällen).

  4. #294
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Und es kommt darauf an, ob es dann wirklich das ADHS ist, dass den Schaden auslöst. Ich habe gerade einen Patienten mit ganz klare Psychose bei uns. Da wurde 2014 die Diagnose ADHS gestellt. Mir persönlich ist unklar, wie und warum (aber von einem bekannten Arzt in diesem Bereich).

    Mir persönlich ist völlig unklar, wie es zur ADHS-Diagnose gekommen ist. Konzentrationsmängel sind im Residualzustand einer Psychose normal. Er hat sonst NICHTS was auf ADHS hindeutet bzw. wirkt auf mich nicht so.

    Das Problem ist nun, dass seine Neuroleptika reduziert und ein ADHS-Medikament aufdosiert wird. Ohne Erfolg. Die Eltern sagen : Er ist so, weil er die Neuroleptika bekommt. Na ja,...

    Sowas löst ja auch einen potentiellen Schaden durch falsche Behandlung aus.

    Insofern macht es schon Sinn, dass deutliche Beeinträchtigungen (und nicht nur Symptome) in mehreren Lebensbereichen und überdauernd vorhanden sein müssen. Und dem Therapeuten die Symptomatik am besten quasi schon "anspringt".

    Ich denke schon, dass ich ein Gespür dafür hab, ob Jemand die Regulationsbesonderheiten von ADHS hat oder nicht. Ich kann es nicht immer in Worte fassen. Aber eben doch "erfassen".

    Und dann gibt es eben die Klienten, die unbedingt ADHS haben sollen / wollen und mit Symptomlisten auf mich oder andere Therapeuten einreden. Das macht aber kein ADHS aus...

  5. #295
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 172

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    An die Mods: Unpassender Kommentar, bitte löschen
    Geändert von Addler86 (10.07.2015 um 11:27 Uhr) Grund: Unpassend

  6. #296
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.927

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Addler86 schreibt:
    Es ist also in Wahrheit die Schadhaftigkeit (und nicht Symptome!), die jede psychische Störung im Kern ausmacht. Und eine ADHS kann eben nur als eine solche bezeichnet werden, wenn sie denn ernsthaft schadet.
    Was heisst, je schadhafter sie ist, desto eher (nicht im SInne von Zeit an sich) die Diagnose und desto eher (dito) die Behandlung. Ist sie NOCH nicht so schadhaft, heisst das u. U. keine Diagnose und keine entsprechende AD(H)S-Behandlung. - Wieder ein Kind, was erst in den Brunnen fallen muss. Ich halte diese Vorgehensweise für falsch, denn im Vorfeld liesse sich u. U. viel leichter grösserer Schaden abbiegen und vielleicht (weitere) Begleiterkrankungen verhindern.

    Und nicht jeder hat so viele unterschiedliche Bereiche, da kann es durchaus schwierig werden in mehreren davon Probleme zu haben und diese auch zu erkennen. Manchmal sieht man ja auch den Wald vor lauter Bäumen nicht. - Wahrnehmung ist auch für Erwachsene AD(H)Sler durchaus manchmal so ein Ding ... bei mir zumindest entzünden sich immer wieder mal weitere Kerzen am Kronleuchter ...

  7. #297
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Aber jetzt mal ganz praktisch Queeny, wenn ein Kind beim Arzt ist, und keine schadhaften Probleme hat, was soll denn da diagnostiziert werden? Wenn es hibbelig ist, aber dadurch weder sich selbst noch andere nervt, weil es im entscheidenden Moment ruhig sein kann, wenn es zwar oft mal nicht ganz da ist bei den Gedanken, aber dadurch keine Einschränkungen hat, oder wenn ein Kind zwar auch impulsiv ist, aber das keine negativen Auswirkungen auf irgendjemanden hat. Wo ist das dann Krankheit? Ist das nicht der Unterschied zwischen Krankheit und "gesunder" aber ausgeprägter Eigenschaft?
    Willst du wirklich das man prophylaktisch alle Kinder behandelt die z.B. hibbelig sind? Wer soll den diese Entscheidung treffen ob diese Eigenschaft ohne Konsequenzen behandlungsbedürftig ist?

    Und selbst wenn eine Störung dahinter stecken sollte, dann ist sie zu dem Zeitpunkt nicht ausgeprägt, keiner kann sicher sagen ob sie das je sein wird. Soll das Kind prophylaktisch stigmatisiert und womöglich noch medikamentiert werden?

    Reicht es es da nicht ein Auge drauf zu haben, genau hinzuschauen in welche Richtung es sich entwickelt?

    Immerhin würdest du ja deinem Kind sicherlich auch nicht ein Neuroleptikum und einen Aufenthalt in der Geschlossenen wegen anbahnender Psychose überhelfen, weil es sich vllt. mit 12 noch mit seinen Puppen unterhält.

  8. #298
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    ChaosQueeny schreibt:

    Und nicht jeder hat so viele unterschiedliche Bereiche, da kann es durchaus schwierig werden in mehreren davon Probleme zu haben und diese auch zu erkennen. Manchmal sieht man ja auch den Wald vor lauter Bäumen nicht. - Wahrnehmung ist auch für Erwachsene AD(H)Sler durchaus manchmal so ein Ding ... bei mir zumindest entzünden sich immer wieder mal weitere Kerzen am Kronleuchter ...
    Genau das wissen aber auch Psychiater. Denn ADHS ist da nicht die einzige Störung die, aus welchen Gründen auch immer, anders dargestellt wird, als sie ist. Die stellen da ganz genaue Fragen, und man wird da von hinten durch die kalte Küche "überführt". Ausserdem gibt es ja nicht umsonst die Fremdanamnese. Wenn die z.B. sogar schlechter ausfällt als die eigene, dann gibt's da auch nichts mehr schön zu reden..... (Auch wenn man die eigene Mutter für wirklich sehr penibel und ordnungsliebend, intolerant und maßlos übertreibend darstellt )

  9. #299
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Schnarchnase schreibt:
    Wenn man das gleiche Ergebnis aber mit einer "anerkannteren" schweren psyschischen Störung kriegen kann, mit der man nicht stigmatisiert wird sondern eher Mitleid erfährt, warum wäre dann ADHS so erstrebenswert?
    Ich würd sagen dass "Mitleid" einen auch in eine unterlegene Position bringt. Also nicht unbedingt dass ich es so empfinde, aber es gibt ja diesen Spruch "Mitleid gibts geschenkt, Neid muss man sich verdienen". Okay, diesem Spruch stimme ich nicht persönlich zu, aber es gibt einige die diese Haltung haben.

    Ich glaube es hat auch etwas mit Aktivität und Passivität zu tun: Mitleid ist etwas absolut passives, so wie Selbstmitleid oder so. Da kann man drin versinken, aber nix tun, man ist auf andere angewiesen. ADHS wirkt eher so wie "individualistischer kreativer Querkopf", da sist doch gerade heutzutage sehr attraktiv, wo jeder so überindividuell sein möchte.
    Ach, und es gib die die ADHS und Narzissmus in einen Topf werfen: Also quasi das wie beim Sarkasmus als Ausrede/Hintertür verwenden: "Nein ich bin kein egoschwein, ich kann da nix für, ich bin nur verhaltensoriginell... dass du mich nicht die bohne interessierst schieb ich auf meine kurze aufmerksamkeitsspanne, auch wenn ich weiß dass ich dich blos nicht leiden kann und mich nicht drum bemühe". Also ich glaube es ist für manche einfacher, ihr eigenes verhalten zu rationalisieren wenn sie sich nen "ADHS"-Aufkleber auf die Stirn pappen und die Selbstreflektion damit bewusst umgehen können, ohne dass es was mit Impulsivität zu tun haben muss.

    Das nur als Brainstorming.

    Ich mein: ich häng hier ja auch ohne Diagnose rum und hab mich selbst mal gefragt, warum ich mich zum Teil innerlich selbst so stark "in diese Ecke stelle".
    Wenn ich mich selbst einschätzen könnte, da schwanke ich auch immer hin und her. Denn mein Denken und Verhalten kann sich genausogut einfach durch Erlebnisse geprägt sein, das schließe ich nicht aus.



    web4health schreibt:
    Und es kommt darauf an, ob es dann wirklich das ADHS ist, dass den Schaden auslöst. Ich habe gerade einen Patienten mit ganz klare Psychose bei uns. Da wurde 2014 die Diagnose ADHS gestellt. Mir persönlich ist unklar, wie und warum (aber von einem bekannten Arzt in diesem Bereich).

    Mir persönlich ist völlig unklar, wie es zur ADHS-Diagnose gekommen ist. Konzentrationsmängel sind im Residualzustand einer Psychose normal. Er hat sonst NICHTS was auf ADHS hindeutet bzw. wirkt auf mich nicht so.

    [...]

    Ich denke schon, dass ich ein Gespür dafür hab, ob Jemand die Regulationsbesonderheiten von ADHS hat oder nicht. Ich kann es nicht immer in Worte fassen. Aber eben doch "erfassen".
    Ich weiß nicht ob das offtopic ist oder überhaupt möglich kurz zu beschreiben, aber worin unterscheidet sich so ein Residualzustand bei einer Psychose?
    Sind die Betroffenen "passiver" und weniger impulsiv als AD(H)Sler?
    (Hab danach kurz gegoogled, mir geht es eher um die "gefühlte" Antwort die sich nicht durch "Checklisten" darstellen lässt, die man als Laie falsch liest)

    Konzentrationsstörungen treten ja auch bei Depressionen auf. (Depressionen aber auch bei AD(H)S). Ist das dann irgendwie direkt im Verhalten sichtbar, oder wird das näher in der "Kontinuität des Lebens" erkennbar.

    (Ich mein, klar... Depressionen und Psychosen sind eher so Phasenweise, wenn ich das richtig verstanden hab. Aber bist das quasi tatsächlich direkt fühlbar, ob jemand blos eine "ADHS-ähnliche" Phase hat? Also wenn man verschiedene Patienten hatte mit verschiedenen Problemen, bekommt man sicher ein besseres Gefühl dafür als ich es als Laie jemals haben könnte. Also ich wollte wissen ob das leicht verwechselbar ist auch für Fachpersonen oder ob es da wirklich sehr deutliche Anzeichen gibt, die man nicht erst eine Weile beobachen muss um es einschätzen zu können)

  10. #300
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.927

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    ChaosQueeny schreibt:
    NOCH nicht so schadhaft
    Heisst ja eben nicht, NICHT schadhaft.

    Da du dich auf Kinder beziehst: Kann sich ein Kind schon im Kindergarten sehr deutlich nicht länger konzentrieren, wuppt die Aufmerksamkeit immer wieder recht deutlich weg, ist es sehr schnell Abgelenkt, ist die (Fein)Motorik anders als bei gleichaltrigen Kindern usw. usf., dann sollte man nicht nur ein Auge darauf haben, sondern anfangen etwas zu unternehmen. Und ja das meine ich so!

    Man muss nicht zwangsläufig das Kind mit Medikamenten behandeln (bekommt es zumindest hier im Kindergartenalter eh nicht), aber z. B. wäre eine Behandlung im Ergo-Bereich unter dem Verdacht AD(H)S angebracht. Motorik und Konzentration können durchaus (sanft und spielerisch) daheim und in der Ergotherapie geschult werden. Gleichzeitig sollte man sich regelmässig mit dem behandelnden Arzt absprechen.

    Man muss Kinder nicht erst diagnostzieren, wenn sie dann in der Grundschule so auffällig werden, die Lust am Lernen verloren haben (denn 99% der Kinder gehen in der Regel anfangs gerne in die Schule und freuen sich, dort etwas zu lernen und diesen Zustand sollte man so lange wie möglich aufrecht erhalten) und sich ggf. auch Probleme mit den Mitschülern ergeben und Schule so zu einem starken Problemfeld wird.

    Allerdings bezog ich das nicht nur auf Kinder ... - Wobei mir allerdings Kinder sehr am Herzen liegen, weil man bei ihnen die Weichen noch stellen kann, dass ihnen möglichst zumindest einige der Probleme erspart bleiben, die wir noch haben. Ich hoffe sehr, dass sich die Möglichkeiten und auch die Aufklärung so entwickelt, dass es jeder folgenden Generation es etwas leichter macht und es irgendwann kein Stigma mehr ist, wenn man eine Krankheit oder Störung hat. - Ich meine, das sucht sich ja keiner aus und ich gehe davon aus, dass kein Mensch wirklich freiwillig "HIER!" schreit! Krankheiten oder Störungen sind nicht "schick", sie ergeben Problematiken, die durchaus das ganze Leben beeinflussen können ...


    creatrice schreibt:
    Genau das wissen aber auch Psychiater. ... und man wird da von hinten durch die kalte Küche "überführt". Ausserdem gibt es ja nicht umsonst die Fremdanamnese. ...
    Nein und nein ...

    Ich kam erst nach der Diagnostik drauf. Mich hatte keiner diesbezüglich gefragt und in den Fragebögen tauchte dazu auch nichts auf

    Eine Fremdanamnese fand bei mir nicht statt, obwohl ich sie mehrmals anbot. Ich weiss nämlich, dass sich die Wahrnehmung da gewaltig unterscheidet und die FA wesentlich schlimmer ausgefallen wäre.
    Geändert von ChaosQueeny ( 9.07.2015 um 16:23 Uhr)

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