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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #281
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    luftkopf33 schreibt:
    Obwohl,wenn da die Beeinträchtigungen eher im schulischen Bereich auffallen,wäre es doch eher unwahrscheinlich,dass mit SCT ein Studium wirklich besser geht-also,unbehandelt,oder?
    Würde ich auch sagen.
    Wobei ich da nicht weiß, inwiefern die Beeinträchtigungen in den anderen Lebensbereichen, die durch die ADHS verursacht werden, sich auch wieder in einer schulischen Ausbildung/ einem Studium auswirken.
    Es ist ja gut möglich, dass Probleme in anderen Bereichen auch wieder Auswirkungen auf andere Bereiche haben.
    Aber ich würde auch sage, SCT dürfte sich im Studium nicht anders auswirken.


    luftkopf33 schreibt:
    Zu Differentialdiagnose bei Hypo Kindern fallen mir spontan auch nur Lernbehinderung und Autismusspektrum ein.

    Bei Erwachsenen noch die komplexe PTBS,die voll ausgeprägt zum Verwechseln ähnlich aussehen kann,aber,ob die auch schon bei Kindern so diagnostiziert werden kann?
    Ja, kann sie.
    Gerade bei misshandelten Kindern findet man die durchaus.
    Wobei es da nicht unbedingt nur sexuelle Misshandlung, sondern körperliche Gewalt und physische Gewalt sein kann.
    Bei einer Traumafolgestörung treten auch häufig Dissoziationen auf, was wieder typisch für ein Träumerle sein kann.



    luftkopf33 schreibt:
    Ich neige außerdem zum Omelett statt gekochtem Ei,weil,irgendwie gehen die Dinger viel zu leicht kaputt...


    Das wäre dann mal ein gutes Beispiel für eine funktionale Kompensation .

  2. #282
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein schreibt:
    luftkopf33 schreibt:
    Zu Differentialdiagnose bei Hypo Kindern fallen mir spontan auch nur Lernbehinderung und Autismusspektrum ein.

    Bei Erwachsenen noch die komplexe PTBS,die voll ausgeprägt zum Verwechseln ähnlich aussehen kann [...]

    Ja, kann sie.
    Gerade bei misshandelten Kindern findet man die durchaus.
    Wobei es da nicht unbedingt nur sexuelle Misshandlung, sondern körperliche Gewalt und physische Gewalt sein kann.
    Bei einer Traumafolgestörung treten auch häufig Dissoziationen auf, was wieder typisch für ein Träumerle sein kann.
    Na wenn ich so eine feine Diagnose haben kann, ruhe ich mich doch nicht auf einer profanen 'Wunsch-Diagnose AD(H)S' aus, mit der ich mich ständiger Infragestellung aussetze...

  3. #283
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Schnarchnase schreibt:
    Na wenn ich so eine feine Diagnose haben kann, ruhe ich mich doch nicht auf einer profanen 'Wunsch-Diagnose AD(H)S' aus, mit der ich mich ständiger Infragestellung aussetze...
    Ich verstehe dieses Posting nicht

  4. #284
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ein "Vorwurf" war ja, dass es für einige Menschen erstrebenswert sei, ADHS diagnostiziert zu bekommen - als Ausrede für ihre Defizite.

    Wenn man das gleiche Ergebnis aber mit einer "anerkannteren" schweren psyschischen Störung kriegen kann, mit der man nicht stigmatisiert wird sondern eher Mitleid erfährt, warum wäre dann ADHS so erstrebenswert?

  5. #285
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Schnarchnase schreibt:
    Ein "Vorwurf" war ja, dass es für einige Menschen erstrebenswert sei, ADHS diagnostiziert zu bekommen - als Ausrede für ihre Defizite.

    Wenn man das gleiche Ergebnis aber mit einer "anerkannteren" schweren psyschischen Störung kriegen kann, mit der man nicht stigmatisiert wird sondern eher Mitleid erfährt, warum wäre dann ADHS so erstrebenswert?
    So richtig verstehe ich das Posting dennoch nicht.
    Ich finde keine psychiatrische Diagnose als erstrebenswert, wirklich keine.
    Eine Diagnose ist doch ein Orden, den man anheften oder eine Auszeichnung, auf die man stolz sein kann.

    Aber ich verstehe, glaube ich, worauf Du hinaus willst.

    Ich weiß nicht, aber eine Traumafolgestörung, genauso eine Persönlichkeitsstörung oder eine Angststörung etc. hat auch ernsthafte Beeinträchtigungen und Probleme zur Folge.
    Ich persönlich kann nicht verstehen, dass jemand auf Mitleid aus ist, verstehe aber, dass es so etwas gibt.

    Aber auch hier kann ich nur wieder Barkley zitieren, welcher klar sagt, dass ADHS eine sehr ernsthafte und ernstzunehmende Störung ist, aber auch gleichzeitig mit dem Zusatz, dass es die derzeit am besten behandelbare psychische/ psychiatrische Störung ist.

    Und ob andere psychische Erkrankungen so viel anerkannter sind?
    Depressive Menschen sind einfach nur "Weicheier".
    Traumapatienten sollen sich mal nicht so anstellen.
    Und Angstpatienten werden auch nur belächelt, "wer hat denn schon bitte Angst vor dem Telefon oder dem Briefkasten etc?"

    Aber ich glaube, Deinen Einwand zu verstehen, kann ihn aber noch nicht so recht zuordnen/ einsortieren.

  6. #286
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 111

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    da hier immer mal wieder die frage im raum steht, ob es denn in der kindheit nicht auffällig genug sein müsste, um a) sichtbar zu sein b) sich negativ auf schulische laufbahn auswirkt und c) bis ins studium persistiert, mag ich dazu einmal meine grundschulzeugnisse zitieren: "lenkt sich ständig ab, ist nicht ganz bei der sache, führt keinen gedanken stringent zu ende, ist aber ein hervorragender gesprächspartner (übermäßig großer wortschatz), hat schwierigkeiten ordentlich zu arbeiten (gemeint ist meine handschrift und meine rechtschreibschwäche) ..." empfehlung: vielleicht geeignet für realschule.

    ich hab dann abi gemacht. hausaufgaben hab ich mir im grunde schon in der grundschule abgewöhnt bzw. mich dran gewöhnt, dass ich halt mitunter extrem lange für den einfachsten kram brauche.
    meine schulischen leistungen umfassten wirklich das komplette notenspektrum - was mich nur jedesmal gerettet hat, war mein ehrgeiz, zumindest nicht sechs zu stehen. die nachhilfe z.b. in mathe hab ich mir aber auch nicht selber organiesiert, das war meine mutter zusammen mit meiner damaligen bezugsfreundin, die ist netterweise auch mit zu der nachhilfe.

    schule an sich war durchaus extern organisiert (stundenpläne).

    abi hab ich dann geschafft, auch weil ich zu dem zeitpunkt einen entwicklungsschub hatte.

    mein studium war noch nach diplomordnung und auch da war zumindest das grundstudium herrlich geordnet, man musste "blos" aus einer liste die sachen raussuchen die man gebraucht hat und sie abarbeiten. die teile, wo es nur ums lernen ging waren ok, die die etwas mehr eigenorganisation benötigten waren schwerer. protokolle schreiben war mir ein graus, kamen mitunter auch zu spät. heftführung war wie in der schule katastophal, mitschriften existieren auch nicht.

    für prüfungen lernen war hingegen einfach, denn manche professoren sind faul, es gab genug altklausuren, um - wenn man ein sehr ausgeprägtes gedächtnis hat (und über so eines verfüge ich zum glück) auch durch schnödes "bilderlernen" die fragen im kopf nachlesen konnte (ok, dazu braucht es diese fähigkeit) - kam das nicht zum tragen wurde es dramatisch: völlig versaute prüfungen, großes drama und endergebnisse in einem teilbereich von "grade noch bestanden".

    räume finden war durchaus immer auch eine herrausforderung, aber dazu gab es lagepläne. ok, ja, auch die muss man lesen können.

    vorlesungen? entweder bin ich eingeschlafen oder einfach nicht hingegangen, weil ich mich nicht so lange konzentrieren kann, wenn ich nur zuhören muss. geht mir auch beim filmgucken so oder später in seminaren.
    ein weg des körpers das zu umgehen ist z.b. anfällig für krankheiten zu sein, wurde hier auch genannt. ich war relativ häufig auch schlicht zuhause, weil krank.

    mein diplom konnte ich trotzdem machen, mittlerweile wüsste ich auch mich da besser zu organisieren und hatte auch da schlicht glück, dass oftmals dann gezielte anforderungen gestellt wurden die ich dann angehen konnte, nicht unbedingt aber immer alle, weil ich wirklich keine ahnung hatte "wo anfange, wo weiter, was ist wichtig?"

    die prüfungen selber waren wiederum "einfach", da ging es um wissensabfrage. sowas bekomme ich hin.
    laborarbeit war wiederum heikel, weil so mancher ablauf nicht so wollte wie ich ihn gekonnt hätte.


    es ist also wirklich keine abschluss ja/nein frage, es bleibt ein wie.
    ich kann durchaus nachvollziehen, dass ein studium ultraschwer sein kann, es ist aber wirklich möglich, auch wenn man eingeschränkt ist. die fehlenden exekutivfunktionen waren bei mir aber immer sichtbar und immer störend. dazu die hyperaktivität und mein drang z.b. zu wandern.

    hmmm, eigentlich war das als pro "studium ist machbar" gedacht, aber es ist wirklich schon extrem schwer, dass durchzuziehen, wenn man dies art einschränkungen hat. das stimmt schon.
    ich arbeite auch nicht im studierten beruf. (oder momentan in gar keinem, muss ich ja zugeben)

    ich frag mich grad, welche art akademiker mit der aussage wirklich gemeint sind, und ob sie so pauschal gemeint ist wie sie im ersten klingt.

  7. #287
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Als ich vorhin im SCT-Thread gelesen habe und ich dort wieder an den Vortrag von Barkley über SCT erinnert wurde, ist mir etwas wichtiges eingefallen, das hier wohl noch nicht so richtig durchgekommen ist:

    Barkley erklärt in dem Vortrag, wann eine Störung (Disorder) überhaupt zu einer Störung wird.
    Und das ist ganz wichtig.

    Er erklärt, dass unterschieden werden muss zwischen Symptomen und Beeinträchtigungen.

    Zu schnelles Fahren z.B. ist ein Symptom einer ADHS.
    Abgelenktheit beim Lernen ist ein Symptom.

    Aber das Symptom allein führt noch nicht zu Beeinträchtigungen.
    Eine Beeinträchtigung wäre beim zu schnellen Fahren, dass man den Führerschein verliert oder einen Unfall verursacht etc.
    Eine Beeinträchtigung durch die Abgelenktheit beim Lernen ist, wenn man dadurch schlechte Noten erhält, Prüfungen nicht schafft etc.

    Symptome sind das, wodurch sich die ADHS zeigt.
    Beeinträchtigungen sind das, was die Symptome bewirken, die Konsequenzen, die aus dem Umfeld daraus folgen.

    Eine Störung (und damit die diagnostizierte Erkrankung) beginnt dann, wenn die Symptome zu deutlichen Beeinträchtigungen in mehreren Lebensbereichen führen.
    Sich mit Müh und Not irgendwie durchgewurschtelt zu haben, mit der Konsequenz, dass einem irgendwann, auf jeden Fall aber zu früh, die Lichter ausgehen, das kann schon durchaus als Beeinträchtigungen angesehen werden.

    Kurz gesagt gilt aber:
    Keine Beeinträchtigungen, keine Störung, obwohl man durchaus Symptome haben kann.
    "Disorders begin, where Impairments begin"
    Das mag paradox klingen, ist aber durchaus logisch

    Eisi hat den Vortrag bei YT gefunden und verlinkt, ich hatte ihn damals noch direkt vom Veranstalter.
    Hier der Link von Eisi zum Vortrag auf YT.
    Die besagte Stelle, auf dies mir hier ankommt beginnt bei 10:00.
    Geändert von Fliegerlein ( 9.07.2015 um 14:31 Uhr) Grund: fehlenden Link zum SCT-Thread nachgefügt

  8. #288
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Schnarchnase, weil für wirklich viele eine psychiatrische Störung auch heute noch viel schlimmer ist, als eine, "für die man nichts kann". ( Ja ich weiß das das eigentlich Humbug ist) Und gerade bei der PTBS muss man sich mit Dingen auseinandersetzen, die viele nicht umsonst verdrängen.
    Anerkannt sind psychiatrische Diagnosen noch lange nicht, wie Fliegerlein in seinem letzten Abschnitt nur auszugsweise verdeutlicht.

  9. #289
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 172

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein schreibt:
    Als ich vorhin im SCT-Thread gelesen habe und ich dort wieder an den Vortrag von Barkley über SCT erinnert wurde, ist mir etwas wichtiges eingefallen, das hier wohl noch nicht so richtig durchgekommen ist:

    Barkley erklärt in dem Vortrag, wann eine Störung (Disorder) überhaupt zu einer Störung wird.
    Und das ist ganz wichtig.

    Er erklärt, dass unterschieden werden muss zwischen Symptomen und Beeinträchtigungen.
    Wichtig finde ich auch noch, dass er Beeinträchtigungen weiter unterteilt:

    1) Krankheitsgefahr, d.h. bei ADHS erhöhtes Risiko für Verletzungen und Unfälle
    2) Sterblichkeitsrisiko, d.h. bei unbehandeltem ADHS kürzere Lebenserwartung
    3) Einschränkungen in unterschiedlichen Bereichen des täglichen Lebens, d.h. bei ADHS Schule, Arbeit, soziale Beziehungen etc.


    Ich denke, man kann also sagen: Symptome alleine sind gar nichts, die Einschränkungen als Folge der Symptome dagegen alles. Symptome sind nur wichtig, um festzustellen welche Art von Störung vorliegt. Beeinträchtigungen bestimmen, ob überhaupt eine Störung vorliegt.
    Deswegen gehen ja einige Psychiater inzwischen dazu über, allen Patienten, die zu Ihnen kommen, als aller erstes mal Fragebögen zu geben, die ganz allgemein das Ausmass von Beeinträchtigung und Behinderung messen (z.B. Sheehan Disability Scale). Und erst wenn dabei eine gewisse Schwelle überschritten wird, kommt der zweiten Schritt: Dann versucht, mit spezielleren Checklisten rauszufinden, was es denn genau für eine Störung ist, die diese Beeinträchtigungen bewirkt (d.h. Depression, ADHS oder was auch immer).

    Es ist also in Wahrheit die Schadhaftigkeit (und nicht Symptome!), die jede psychische Störung im Kern ausmacht. Und eine ADHS kann eben nur als eine solche bezeichnet werden, wenn sie denn ernsthaft schadet.
    Geändert von Addler86 ( 9.07.2015 um 14:21 Uhr)

  10. #290
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Womit begründet Barkley die kürzere Lebenserwartung? Das Risikoverhalten im Straßenverkehr, Sexualität etc? Oder etwas anderes?

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