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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #261
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    HumanStapler schreibt:
    Im Unterschied zur Schule ist es aber nicht verpflichtend das so zu tun. Auch wenn es mittlerweile mehr Pflicht-Veranstaltungen gibt, bekommst du ja nicht wie in der Schule eine mündliche Note oder ähnliches. Und es interessiert (meine Erfahrung) niemanden ob im Seminar einer 3 Stunden lang Blümchen malt oder sowas.
    Meiner Erfahrung nach hängt das sehr von der Größe des Seminars bzw. des Kurses ab. Ich hatte mal ein Seminar, in dem wir nur 3 Studenten waren. Da waren dann mehr Profs/Dozenten anwesend als Studies. Und da hatten wir quasi eine 1:1 Betreuung, was für mich auch der Grund war, dieses Seminar zu wählen. Dort ist meine Unpünktlichkeit aufgefallen und vom Prof angesprochen worden (sehr peinlich ) und der für mich zuständige Betreuer hat mir jeweils einen früheren Termin für die wöchentlichen Deadlines genannt. Wir mussten da immer eine Zusammenfassung schreiben und weil ich das immer auf den letzten Drücker gemacht habe und mit den Terminen sowieso durcheinander gekommen bin, hat er mir einfach frühere Termine genannt. Ich habe ihm dann meine Zusammenfassungen geschickt (nicht immer fristgerecht), aber da die eigentliche Deadline (die ich aber nicht kannte) eh ein paar Tage später war, hat er dann meine geistigen Ergüsse fristgerecht an den Prof geschickt. Und ich habe eine ganze Weile gebraucht bis ich das herausgefunden habe.

    Was man auswendig kann bringt man auch wieder raus, selbst wenn man unkonzentriert in der Prüfung sitzt.
    Nein, das stimmt so nicht. Die ADHS typischen Probleme zeigen sich auch in den Prüfungen. Zumindest bin ich daran sehr oft gescheitert. Es lag oft gar nicht am mangelnden Wissen, sondern daran, dass ich in den Prüfungen selber sehr große Probleme hatte.
    Man muss sich in den Prüfungen die Zeit selber einteilen. Man muss sich selber strukturieren. Man muss die Aufgaben sorgfältig lesen. Da darf man nichts überlesen. Man muss alles richtig vom Konzeptpapier abschreiben. Man darf nicht, wenn man erst die halbe Aufgabe gelesen hat, schon die Antwort schreiben, weil man denkt, man kennt die Frage sowieso. Man muss alles lesen. Man muss seine ANtworten strukturieren. Man muss schauen, dass man ganze Sätze schreibt und nicht die Hälfte vergisst. Man darf die Zeit nicht aus dem Blick verlieren, etc.
    Als ich im Grundstudium in zwei Fächern den dritten und letzten Versuch schreiben musste, hat ein Kommilitone mir genau erklärt, worauf ich bei Klausuren achten muss. Wir haben zusammen gelernt, weil er auch schon durch die Klausur gefallen war. Bei ihm mangelte es an Wissen und bei mir hat er dann festgestellt, dass ich den Stoff eigentlich kenne, aber dass ich die Klausuren völlig falsch angehe. Wenn 40 Aufgaben in 2 Stunden zu bearbeiten sind, dann ist es schlecht, wenn man sich in den ersten 10 Aufgaben total verbeist und dann nur noch 1 Stunde Zeit für die restlichen 30 Aufgaben hat. Ich habe ihm dann den Stoff erklärt und er hat mit mir Klausuren schreiben geübt. Immer mit der Uhr im Blick und ich musste vorher ausrechnen, wie viel Zeit ich pro Aufgabe habe und wie das mit dem Puffer einplanen geht, hat er mir auch erklärt. Er hat dann auch für uns beide einen Lernplan gemacht. Ja, und so haben wir beide dann die Klausur erfolgreich bestanden. Aber mir seiner Hilfe hätte ich das Grundstudium nicht gepackt, weil ich in den Klausuren selber völlig gescheitert bin.

    Einer meiner Lehrer hat in der Schule mal völlig fassungslos zu mir gesagt, dass er bei mir nie weiß, welche Klausur der Ausrutscher ist: die gute oder die schlechte. Ich hatte da teilweise sehr große Sprünge drin. Einmal z.B. eine 4,5 und dann in der nächsten Klausur eine 1,5. Für mich war es nie selbstverständlich, dass ich mein Wissen und Können in Prüfungen auch beweisen kann.

  2. #262
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Aber die MCD gab es doch schon zu deiner Zeit oder?
    Wenn ja, dann müssten die, die das bekommen haben, und das war nur im Kindesalter, ja auch alle eine zusätzliche Störung haben....
    Oder eben was anderes, was ich ja die ganze Zeit sage

    Ob die nun ADHS haben oder die anderen ist ja eigentlich egal, ich ging nur davon aus, das der Nachfolger von MCD und POS das ADHS ist. Und das somit die, die früher das eine hatten, oder die Symptome davon, auch das neue sind.
    Aber wie du ja selbst merkst ist das irgendwie anders. Entweder haben wir ADHS und irgendetwas zusätzlich, was dann zusammen zum Symptombild der früheren MCD wird, oder die, die immer neuer auch in die Diagnose passen haben etwas, was eben nicht das ist, was man früher darunter verstand und heute einfach umbenannt hat.


    Ich finde es übrigens total gut, das wir den Bogen wieder zurück geschlagen haben, ohne uns gegenseitig zu schlagen. Wir sind wieder bei den unterschiedlichen Meinungen, aber ohne das der eine sich vom anderen angegriffen fühlen muss.
    Geändert von creatrice ( 8.07.2015 um 23:02 Uhr)

  3. #263
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    minzi schreibt:
    Vielleicht ging es Fliegerlein als Kind besonders schlecht, weil noch eine andere, zusätzliche Diagnose
    vorliegen könnte.
    Möglich.
    Damals hat man es halt auf die Trennung der Eltern geschoben, was ich aber eher nicht glaube.
    Ich hatte einfach Probleme mit der Schule und mit den Mitschülern, ich kam mit keinem dort zurecht.
    In einigen Fächern war ich gut, in den meisten schlecht, in einigen abgrundtief schlecht.

    Im Grunde würde ich denken, dass das ein typische ADHS'ler Lebenslauf ist, aber ich will dabei wirklich nicht ausschließen, dass die Kombi mit Asperger und auch der Rest da verstärkend gewirkt hat, aber ich hab immer gedacht, dass ich kein sonderlich schwerer Fall bn, eher ein "normaler", und dass man die "wirklich schweren" Fälle wohl nicht hier im Forum findet, ... aber ich weiß auch nicht, ob ich da die falschen Maßstäbe und Vergleiche anlege, das muss ich ganz klar zugeben.

  4. #264
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich weiss nicht. Zu meiner Zeit war es eher Gang und Gäbe bei Problemen diverser Art zu sagen: "Das wächst sich noch aus!"
    Es war aber auch nicht üblich zu einem Kinderarzt zu gehen. Zumeist war der Allgemeinmediziner eben der Familienarzt.

    Ich habe in meiner Schullaufbahn z. B. einige Jungen kennen gelernt, die bei jeder Gelegenheit über Tische und Bänke sind, in Raufereien verwickelt waren, den Mund nicht still halten konnten, den Klassenclown spielten oder sonst wie den Unterricht störten, so gut wie nie Aufmerksam waren, Handschriften hatten, die man praktisch nicht lesen konnte und und und ... Und auch da hiess es, ein bisschen mehr (konsequente) Erziehung und dann wächst sich das schon noch aus. - "Die sind halt so!" oder alternativ "Das sind halt Jungs!" - Oft war der Rat dann noch, die Kinder einfach mehr zum Toben an die frische Luft zu schicken oder sie mehr Sport machen zu lassen und das wars.

    Ich kenne wirklich kein Kind aus meiner Kindheit, was irgendwie Kontakt zu Psychologen oder Therapeuten gehabt hätte. Höchstens Ergotherapie - aufgrund gewisser Einschränkungen. Und da waren durchaus einige Kinder mit dabei, die aus schwierigen oder gar sehr schweren Verhältnissen kamen und damit meine ich keineswegs die finanzieller Art.

  5. #265
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    minzi schreibt:
    Die weniger auffälligen Träumerles fallen eben doch leichter
    durch das Raster, weil sie ja oft nicht stören. Sie passen eben
    nicht gut auf, sind etwas schwer von Begriff vielleicht und kommen
    nicht so oft in Situationen, wo sie durch ihre durchaus vorhandene
    Impulsivität auffallen könnten. Das passiert dann eher zu Hause.
    Glücklich sind sie vielleicht auch nicht, aber sie werden oft nicht
    so massiv angegangen, wie die Hyperaktiven, die nur nerven.
    Auch ist man ja nicht zwangsläufig als Kind ultraaggressiv und macht
    sich so unbeliebt und wird deshalb an den Psychiater weitergereicht.
    Hm, also ich war als Kind eher so der Träumertyp und nur bedingt hyperaktiv.
    Im Kindergarten bin ich eher untergegangen, weil wir einen sehr hohen Migrationsanteil hatten. Aber sogar da ist den Erzieherinnen aufgefallen, dass ich anders bin. Die meinten, dass ich in manchen Bereichen in der Entwicklung hinterher war und noch sehr verspielt. Man riet meinen Eltern damals mich noch ein Jahr länger im Kindergarten zu lassen.
    Und in der Grundschule bin ich gerade wegen der Träumerei ("Ihre Tochter ist irgendwie immer in ihrer eigenen Welt") und meiner damit verbundenen Ablenkbarkeit/Langsamkeit aufgefallen. Das steht auch so in den Zeugnissen. Und auf dem Gymnasium wurden die Probleme dann immer offensichtlicher. Was dann auch dazu geführt hat, dass ich eine Klasse wiederholt habe, zur Therapeutin geschickt wurde, Komorbiditäten entwickelt habe und deswegen für längere Zeit ins Krankenhaus musste (keine Psychiatrie).
    Die Probleme gab es mein ganzes Leben über und sie sind auch anderen aufgefallen. Nur hat man ADHS damals nicht diagnostiziert, weil man mich nie daraufhin untersucht hat. Ich hab dafür so eine Art Familienaufstellung in der Therapie gemacht. Und Spiele gespielt. Und eben geredet.
    In meiner Familie ticken die allermeisten so wie ich, so dass ich in der Familie eigentlich nicht aufgefallen bin. Meine Mutter meinte nur, dass ich ihr sehr ähnlich bin und dass das schon alles ganz normal ist.

  6. #266


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein, ich definiere in diesem Fall "schwerer Fall" so, dass ihr schon
    als Kinder zusammengebrochen seid. Und ich meinte eigentlich auch nicht,
    dass etwas anderes vorlag/liegt, sondern zur ADHS noch schwerwiegende
    andere Störungen oder Probleme. Das könnte z.B. auch die Trennung der
    Eltern sein. Das würde eine ADHS verstärken können, vermute ich. Autismus macht es auch nicht
    leichter (falls das tatsächlich vorliegt.)
    Ich will damit sagen, wenn zur neurologischen Störung noch etwas Psychisches kommt, dann
    hat man noch weniger Möglichkeiten, sich zu ordnen, zu steuern, etc.

  7. #267
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice schreibt:
    Das es Kinder und Erwachsene mit den von dir beschriebenen Problemen gibt bezweifle ich ja nicht, nur das es zu o.g. die gleiche Ursache sein muss. Ob das so ist weiss ich auch nicht, für mich sind aber zwischen beiden zu viele Unterschiede um als total gleich zu gelten. Vllt noch wie beim Autismus, da ist ja auch ein gravierender Unterschied ob man z.B. den Kanner hat, oder Asperger. Aber der Unterschied wird halt auch explizit benannt, und es wird in beiden separat geforscht, was vllt für die Optimierung der Behandlung und Hilfen zuträglich ist.
    Ich kann mir vorstellen, dass es bei ADHS in Zukunft die Unterscheidung zwischen eben ADHS und SCT ("Sluggisch Cognitive Tempo", das ist eine spezielle "Träumer-Variante", die ähnliche, aber doch etwas anders gelagerte Probleme wie ADHS aufweist) geben wird. Da habe ich neulich einen interessanten Vortrag von Barkley angesehen, in dem er die Unterschiede und Gemeinsamkeiten erklärt hat. Und da hat er auch was zu den unterschiedlichen Verläufen gesagt.
    Ich denke, dass die Forschung diesbezüglich noch in den Kinderschuhen steckt.
    Ebenso kann ich mir vorstellen, dass es Erwachsene gibt, die erst als Erwachsene die ADHS-typischen Probleme voll ausgeprägt ausweisen, weil erst im Erwachsenenalter Komorbiditäten eine ursprünglich eher milde ADHS verstärkt haben. Bzw. dass so die ADHS Probleme negativ beeinflusst werden und erst dadurch Probleme machen. Da mag dann im Kindesalter eventuell eine eher milde Form von ADHS vorgelegen haben. Wenn dann im Erwachsenenalter eine Depression, Angststörung etc. auftritt (die nicht zwangsweise vom vermeintlichen ADHS kommen muss), dann können Erwachsene dadurch eventuell die Kriterien für ADHS erfüllen. Ob in den Fällen tatsächlich ADHS vorliegt, muss dann sehr sorgfältig geprüft werden.

  8. #268
    Ist hier zuhause

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    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Bei mir war das auch nicht die Kinderärztin, sondern die initiale Zündung gab eine Orthopädin, die meine Muuter eindringlich und schriftlich bat mit mir zum Neurologen zu gehen, weil ich fast immer eingeschlafen bin.
    Das war die Erschöpfung.
    Ansonsten halt die typischen anderen Hinweise an meine Eltern aus Familie und Kindergarten und Schule, das mit mir irgendwie was nicht stimmt. Meistens sogar nett und unterstützend, aber halt auch ausgesprochen, weil es eben zu auffällig war, um es unter der Rubrik "verwächst sich noch" oder sonstiges zu verbuchen.

    Ergo, also motorische Defizite und schwierige Familienverhältnisse sind ja nicht unüblich bei ADHS. Sogar häufig.

  9. #269
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegenpilz schreibt:
    Ich kann mir vorstellen, dass es bei ADHS in Zukunft die Unterscheidung zwischen eben ADHS und SCT ("Sluggisch Cognitive Tempo", das ist eine spezielle "Träumer-Variante", die ähnliche, aber doch etwas anders gelagerte Probleme wie ADHS aufweist) geben wird. Da habe ich neulich einen interessanten Vortrag von Barkley angesehen, in dem er die Unterschiede und Gemeinsamkeiten erklärt hat. Und da hat er auch was zu den unterschiedlichen Verläufen gesagt.
    Ich denke, dass die Forschung diesbezüglich noch in den Kinderschuhen steckt.
    Witzig, ... an SCT musste ich auch gerade schon denken, auch an den Vortrag von Barkley über SCT, ich hab auch die Folien davon hier.
    Wobei der grundlegende Unterschied zu ADHS nach dem derzeitigem Wissensstand darin liegt, dass SCT sich hauptsächlich im schulischen Bereich auswirkt, weniger aber in den anderen Lebensbereichen, aber ansonsten sehr nach hypoaktiver ADHS aussieht.
    Ich denke auch, dass in dem Bereich noch eifrig weitergeforscht wird.

  10. #270
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Minzi was denn z.B. für andere Störungen in der Kindheit, also speziell beim Träumer ?
    Und würden die dann jetzt auch noch vorliegen? Wieso "entdeckt" die keiner oder hat den Zusammenhang schon entdeckt?
    Haben dann alle die damals MCD bekommen haben dann auch eine weitere Störung in deinem Verständnis gehabt? Und alle die selbe weitere oder verschiedene?

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