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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #191
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Zu ersterem ist das für mich mit der Kurzsichtigkeit kein passender Vergleich, für mich wäre z.B. der Vergleich Kurzsichtigkeit und Blindheit ein Vergleich.
    Das heißt - im Vergleich - dass ADHS hat, wer nicht allein aus dem Haus gehen kann.
    OK, wenn das deine Definition von ADHS ist, dann muss ich das wohl akzeptieren und spare mir weitere Nachfragen.
    Sollte das irgendwann die allgemein gültige Definition von ADHS werden, dann muss man sich wohl für all die anderen Simulanten, Hypochonder und Faulpelze tatsächlich was anderes überlegen.
    (Abbruch an dieser Stelle, da die Emotionswelle wieder steigt)

    Edit: Ich lösche den lila Absatz nicht, da er nun schon einmal hochgeladen war, aber die Welle ist wieder unten und ich beginne - glaube ich - zu verstehen.
    Das Hochschlagen der Wellen ließe sich vermeiden, wenn man anders herum einen neuen Namen für wirklich komplett lahmlegendes ADHS finden würde.

    Ich weiss z.B. von einer Uniklinik-Spezialambulanz und auch von 2 niedergelassenen Psychiatern mit denen ich drüber gesprochen habe, das die Zahl der "Wunschdiagnose" sehr sehr hoch ist. Die Uniklinik hat sogar die Zahl 60% genannt. Zusätzlich haben mich 2 Allgemeinärzte darauf angesprochen und auch meine Thera die in einer ADHS Anlaufstelle arbeitet. Ich denke Herr Rossi z.B. spricht da auch aus seinem Klinikalltag, bestimmt auch vermischt mit den Erfahrungen von Kollegen.
    Auch das kann ich nur so nehmen, wie du es schreibst. Hier, weil mir der Einblick fehlt.
    Geändert von Miss Taik ( 6.07.2015 um 12:37 Uhr)

  2. #192
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich glaube,hier besteht wieder die Gefahr,aneinander vorbeizureden.

    Creatrice,Du gehst in Deinem Beispiel von 2 durchaus verschiedenen Krankheitsbildern aus,während MissTaik in ihrem von einem Spektrum innerhalb derselben Störung ausgeht.

    Von dieser Warte aus ist diese Veranschaulichung sehr wohl sinnvoll,da auch die ADHS als Spektrumsstörung definiert wird,aktuell zumindest.

    Wunschdiagnose...ich gestehe,mir ist der genaue Kontext dieses Begriffs im Text des Anstoßes entfallen.

    Wenn Mensch nun hingeht,weil,am Ende der Fahnenstange anderer Optionen,und um Abklärung bittet,ist das dann eine Wunschdiagnose?

    Oder meint das das Verhalten von Menschen,die nur gerne genau diese Diagnose hätten,obwohl andere Ursachen in Frage kommen?

  3. #193
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Also ich sprach weder davon, das man mit ADHS nicht allein aus dem Haus gehen kann, noch habe ich andere als Faulpelze etc bezeichnet. Wie gesagt, Kurzsichtigkeit ist ja in dem Vergleich von mir nicht als nicht sehen wollen bezeichnet worden.

    Für mich ist es eben ein Unterschied ob ich etwas kompensieren kann, wenn auch mit Anstrengungen, oder ob ich es eben gar nicht kann. Das macht den einen weder zum völlig hilflosen Objekt, noch den anderen zum Simulanten. Es beschränkt sich dabei auf die Problemfelder, sprich ja, mit ADHS nach meinem Verständnis kann man auch allein aus dem Haus gehen.
    (es ist ein von dir gewählter Vergleich mit der Kurzsichtigkeit, den du sicherlich genauso wenig wortwörtlich auf die genauen Probleme meintest wie ich

    Es sind von meinen Ärzten Menschen gemeint die keine andere Diagnose in Betracht ziehen wollen/können.

    Die ursprüngliche Definition von ADHS war, das es eben extrem auf die Bereiche Einfluss nimmt, wie es bei den Fällen die ich meine der Fall ist. Es war ursprünglich auch nicht die Rede von Symptomen die sich erst wirklich deutlich im Erwachsenenalter zeigen. Von daher, wenn man davon ausgeht das es 2 Störungen wären, dann wäre es ja irgendwie etwas unlogisch die "neuen Erweiterungen" als die alte Bezeichnung zu nehmen. Und das Ursprungsbild abzukoppeln. Aber von mir aus kann auch das einen anderen Namen bekommen, mir ist doch Wurscht wie das heisst.
    Geändert von creatrice ( 6.07.2015 um 12:51 Uhr)

  4. #194
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Im Übrigen finde ich es langsam wirklich irritierend, das man immer mir erklären will was der andere meint (weiss ich doch, ich sehe es nur nicht genauso), aber der andere mich immer wütend missversteht und Worte die ich geschrieben habe extrem überspitzt. Es wäre schön, wenn auch meine Meinung so akzeptiert wird, und nicht überspitzt und anders ausgelegt wird, wie ich es ja auch nicht bei eurer tue.

    Immerhin gehe ich auch nicht davon aus, das man mir nun wiederum sagt ich sei nicht in der Lage aus dem haus zu gehen, oder doch zu doof und hätte kein protektives Umfeld gehabt, weil ich es eben nicht geschafft habe zu studieren.


    Ihr fühlt euch eben Menschen, wie z.B. mir, die das nicht schaffen, vom Krankheitsbild zugehörig, ich empfinde es als etwas anderes, verschiedenes, was wir haben. Nicht mehr und nicht weniger. Es wird niemandem irgendetwas abgesprochen.

    Ich habe zu dem Thema von meinen Empfindungen und von meiner Sichtweise erzählt, und die ist genauso legitim wie eure. Deswegen muss man mich nicht so lange angehen, bis ich eine andere Meinung habe, oder das ungerecht finden, es als Schwasinn oder sonstewas deklarieren. Denn selbst die "Gelehrten" scheinen sich da ja uneinig. Siehe Rossi etc.
    Geändert von creatrice ( 6.07.2015 um 13:15 Uhr)

  5. #195


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    creatrice schreibt:
    Zu ersterem ist das für mich mit der Kurzsichtigkeit kein passender Vergleich, für mich wäre z.B. der Vergleich Kurzsichtigkeit und Blindheit ein passenderer Vergleich. Auch wenn das Sehen bei dem einen schwer fällt/ nicht 100% ist, es klappt. Bei dem anderen klappt es trotz Brille und Bemühungen etc eben nicht.
    Es ist für mich in dem Sinne gut, das der Blinde in dem Fall eben nicht in die Kategorie der schlecht Sehenden fällt und dadurch z.B. ganz andere Hilfen bekommt. Da Menschen aus dieser Kategorie mit einer Brille eben nichts anfangen können. Wenn aber alles eine Kategorie ist, wird vllt erstmal ewig mit Brillen und Kontaktlinsen etc umprobiert, was von vornherein wirklich unnötig wäre. Genauso sollten schlecht sehende nicht prophylaktisch mit einem Blindenstock ausgestattet werden, wenn ihnen andere Mittel das Sehen ermöglichen.
    Ich finde nicht, dass man zwangsläufig das Beispiel kurzsichtig und blind nehmen muss,
    weil es eben so ist, wie Frau Taik sagt, gravierende Unterschiede gibt, wie man ohne
    Brille zurechtkommt. Jemand mit niedriger Dioptrie kommt auch zur Not ohne Brille klar,
    jemand mit hoher Dioptrie nicht. Trotzdem benötigen beide eine Brille, weil der Mensch mit
    niedriger Dioptrie, wird möglicherweise häufig Kopfschmerzen bekommen oder muss sich
    mehr konzentrieren, um gut lesen zu können und ist dadurch schneller müde.
    Wäre die Brille Mph, dann würde man doch auch bei Leuten, die weniger ADHS haben als
    Du, vermuten, dass sie besser durchs Leben kommen mit z.B. Mph.
    Es gibt doch auch bei anderen Erkrankungen unterschiedliche Schweregrade. Heißt das,
    dass eine leichte Depression nicht behandelt werden soll? Oder dass man sie deshalb anders
    benennt? Oder geht es Dir nur um einem anderen Namen, der dann eine leichtere Unterscheidung
    bringt und ansonsten bliebe alles beim Alten?
    Eine neue Definition wäre dann vonnöten, was auch OK wäre, wenn es nicht zur Folge hätte, dass
    die inzwischen halbwegs gut eingestellten, jetzt noch ADHS´ler, plötzlich keine Therapie mehr bekämen.
    Ich vermute, dass es Dir nicht darum geht, dass diese Menschen, aufgrund ihrer, im Vergleich mit Dir,
    geringeren Defizite, keine passende (scheinbar auch Stimulantien z.B.)Medikation mehr bekämen, weil
    es ja dann alles Fehldiagnosen wären.
    Ich bekomme schon manchmal den Eindruck, dass es inzwischen ein Kampf hier ist, um: Wem geht es
    schlechter und wer hat mehr recht auf Diagnose und Behandlung. Und das gilt hier für beide "Fronten".

    Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich jetzt schon länger nicht mehr alles gelesen habe.

  6. #196
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.124

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Wir haben zwar verschiedene Ansichten @creatrice, aber ich kann deine und somit auch Rossis Meinung durchaus verstehen. In einem teile ich sie sogar. Für eine positive Diagnose müssen die Beeinträchtigungen das Leben schon auffällig beschneiden. Meinetwegen von Kindheit an. Sonst macht die Diagnose wirklich keinen Sinn.
    Auf der anderen Seite würde auch keiner behaupten dass eine Depression nur dann eine ist wenn sie stationär behandelt werden muss.

  7. #197
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Wo habe ich geschrieben das hier jemand nicht das Recht auf eine Diagnose hat? Oder auf MPH oder andere Behandlung? Das mit den Schweregraden sage ich ja eben nicht, weil ich eben nicht finde das es das selbe ist, Von daher spreche ich auch nicht davon das ich schwerer oder leichter betroffen bin, und das andere deswegen ADHS haben oder nicht.
    Ich spreche davon, das ich bei mir und teils anderen auch ausserhalb dieses Forums Symptome sehe, die einige andere nicht haben. Und das ich bei anderen Symptome sehe, die ich so nicht habe. Da es teils unterschiedliche Symptome sind, oder der eine überhaupt welche hat, wo der andere gar keine hat mag es ja so aussehen als wenn eines schwerer und das andere leichter ist, aber das bin NICHT ich, die das so sieht.

    Und das der Vergleich mit der Dioptrin für einige passend ist, ist von meiner Seite akzeptiert, weil ich weiss, das es anders gesehen wird wie ich es von meiner seite sehe.
    Ich habe nie geschrieben das ist nicht so und so, sondern ich sehe das so und so.
    Ich habe niemandem Simulation oder sonstewas unterstellt, hab ich mehr als einmal geschrieben, ich habe auch mehrmals betont das keiner weiss wie es nun wirklich ist, was ist also das Problem meine Meinung auch als meine Meinung stehen lassen zu können, ohne mir Dinge zu unterstellen oder mir Dinge zu unterstellen die ich anderen unterstellen würde?

    Dieses ganze nicht krank genug, dann unbehandelt, wer hats stärker etc habe weder ich noch Rossi gesagt, das ist jeweils die einzige Interpretation die hier anscheinend möglich ist. Es wurde jeweils nur gesagt, das es sich so anfühlt als sei es etwas ANDERES. Nicht leichteres, nicht gar nichts, sondern anders. Ich habe selbst Depressionen, und die nicht seit der Kindheit, und empfinde die schlimmer als das ADHS, nur weil etwas nicht von der Kondheit an aisgeprägt ist, heisst das für mich nicht das es weniger schlimm ist.
    Geändert von creatrice ( 6.07.2015 um 16:33 Uhr)

  8. #198
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Eine Schizophrenie z.b. Die eben in den neurologischen Formenkreis gehört, oder ein Parkinson muss schon eine gewisse Schwere der Typischen Symptome aufweisen, um als solch eine zu gelten. Auch hier wieder die zwei Ansichten.... Sollte ADHS sich als neurologische Erkrankumg erweisen, dann gibt es nicht ein bisschen sondern ja oder nein, zumindest in meinem Verständnis.

  9. #199
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 102

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Schade dass Herr Rossi nicht bedacht hat, wie fantastisch man sich auch im akademischen Bereich durchmogeln kann

    Wie leicht ist es z.B., sich bei Gruppenarbeiten einfach "dranzuhängen"? Wie leicht ist es, bei Klausuren sich punktuell anhand von Vorgängerklausuren vorzubereiten? Zumal viele Professoren auch die Mitnahme von Unterlagen zu den Klausuren, auch mit Vorgängerklausuren, gestatten? Da kommt "jeder" auf eine 3. Haben diese Studierenden es dann "geschafft", im akademischen Bereich zu bestehen? Mit Nichten. Da ist höchstens eine marginale Kenntnis des akademischen Inhalts vorhanden, trotz Diplom/Magister/Master/Bachelor. Das Ganze wäre eine Bewertung anhand einer statistischen Größe, dem Abschluss. Da habe ich doch große Zweifel.

    Deshalb ist es auch kein Wunder, dass bei ADS dann die Bewährung im Berufsalltag oftmals scheitert. Das geringe Selbstbewusstsein genährt durch das Wissen, man hat sich überall durchgeschummelt, ist Gift im Alltag. Man hatte ja die ganze Zeit das Gefühl, dass alles an einem vorbeigeht im Studium, man sich nicht bewehren konnte.

    Wenn man also auf ADS prüft und ein akademischer Abschluss vorhanden ist, dann wäre die entscheidende Frage nicht OB ein akademischer Abschluss vorhanden ist, sondern WIE dieser zustande gekommen ist.

    Auch ein Querschnittsgelähmter kann einen Marathon bestehen, sehe ich jedes Jahr. Wenn man nun die Zielstatistik sichtet, dann habe ich dort 35.000 Zieleinläufe protokolliert. Sind die jetzt alle gesund? Wenn ich frage, WIE die da hingekommen sind, dann sehe ich, dass 420 mit dem Rollstuhl einge"laufen" sind. Das ändert alles.

  10. #200
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    @ sunpirate, danke, so hatte ich mir das hier eigentlich vorgestellt, du hast deine Meinung, ich habe meine, was ist gemeinsam etc.....
    Für mich ist halt der entscheidende Unterschied ob etwas mit viel Schwierigkeiten und Kraft aber doch schaffen kann, oder ob es auch damit einfach gar nicht möglich ist. Dabei spreche ich nicht vom Studium allgemein, sondern
    von den Anforderungen an die EF. Ob ich über Umwege ( z.B. alte Klausuren) lerne oder gar nicht lernen kann, weil selbst das zu viel Konzentration oder Zeit erfordern würde. Und da es eben nicht nur an der Konz hapert, sondern auch in Bereichen wie Ordnung, Organisation etc., wäre eine Kompensation vom Niveau es geht eben gar nicht fast unmöglich.
    Geändert von creatrice ( 6.07.2015 um 17:02 Uhr)

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