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Diskutiere im Thema DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #131
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Und schon sehen wir, wie kompliziert das Ganze ist ....

    Aber um all diese Zweifel geht es hier ja nicht, hier war ja die Ausgangsfrage, ob ein Akademiker ADHS haben kann.

    Und da ist es schon so, dass es, meiner Meinung nach, nicht ausgeschlossen sein muss, aber das zumindest ein Grund für solche Zweifel oder besser formuliert: für eine tiefere Betrachtung ist, um zu schauen, ob es auch etwas anderes sein könnte.

    Schaut man sich die Symptomatik einer ADHS an und betrachtet dabei auch, dass ein gewisser Grad an Beeinträchtigungen vorhanden sein muss, dann macht es zumindest Sinn zu hinterfragen, wie das hat klappen können.
    Das schließt nicht aus, dass es klappen konnte, aber dann sollte man auch schauen, wie es das konnte.
    Und es kann nur eine Ausnahme sein.


    Allein Deine Antwort zeigt genau und sehr gut, wie komplex und verwirrend das ganze Thema ist und sein kann und wie schwierig so etwas erst dann zu entwirren ist, wenn man es im späteren Erwachsenenalter auch noch mit weiteren, komorbiden Erkrankungen zu tun hat, die es zu entflechten gilt.

  2. #132
    Rettich

    Gast

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich finde diese Aussage wäre nur in dem Zusammenhang akzeptabel, wenn es sich beim Thema ADHS um eine on/off Störung handeln würde. Scheint bei Spektrumsstörungen aber ja nicht so zu sein. Da vermisse ich als nächstes die Beurteilung verschiedener „Schweregrade“, und da liegt meiner Meinung nach der Hase im Pfeffer. Sicherlich hat Rossi recht, wenn er seine Vermutung äußerst, zöge man in Betracht, dass es um unbehandeltes ADHS gingen und die Ausprägung eine Starke wäre. Ausgeschlossen hat er es ja nicht, nur für relativ unwahrscheinlich erklärt.

    Wenig verwunderlich übrigens an dieser Stelle - und es wurde ja auch schon darauf hingewiesen - dass Menschen, die ein wenig „bildungsferner“ sind, sich nicht unbedingt in diesem Forum tummeln, also erstaunt es mich nicht, dass hier sehr viele Akademiker mit Diagnose aufschreien.

    Was die Diagnosen angeht: Viele, die eine Diagnose bekommen haben werden vermutlich nicht unbedingt darauf gedrängt haben, sich eine zweite Diagnose einzuholen, umgekehrt scheint es aber weit öfter der Fall zu sein. Zum Beispiel bei mir. Mittlerweile frage ich mich aber schon, ob ich mir die Mühe machen soll oder ob die Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten, die ich hier entdecke, ihre Basis wohl eher in den Komorbiditäten (die ja durchaus eigenständige Störungen sind) zu finden sind, als das sie Ausprägungen einer ADHS wären - falls es diese in Reinform überhaupt gibt, was ich bezweifle.

    Ich habe mal gelesen, dass Mediziner, sobald sie den Pschyrembel lesen, sofort alle Symptome selbst der exotischsten Krankheiten an sich selber entdecken, und so kann es meiner Meinung nach auch in diesem Forum gehen. Die Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten sind teilweise frappierend - aber sind sie nicht oft so außergewöhnlich menschlich, als das man sie nicht auch neurotypischen Menschen zusprechen könnte? Und entfalten die verblüffenden Aha-Erlebnisse nicht einzig und allein ihre Wirkung, weil man außerhalb der Forums gar nicht mit den sogenannten „Stinos“ über so etwas spricht?

    Und damit komme ich dann zum Punkt: Manche sind hier einmal zu ihrem Hausarzt! gegangen und haben schon nach dem ersten Gespräch eine Diagnose bekommen, bei anderen wurde es (u.U. mehrfach) in irgendwelchen Kliniken festgestellt, andere sind so lange zum Arzt gerannt, bis sie ihre Verdachtsdiagnose bekommen haben. Immer mal wieder tauchen Leute im Forum auf, bei denen schon im ersten Beitrag völlig klar ist, dass sie Tipps und Tricks suchen, was sie erzählen müssen, damit sie eine Verschreibung bekommen - das hat aber weniger mir Dr. Rossis Beitrag zu tun, zeigt aber auch, dass hier meiner Meinung nach schon ein sehr buntes Sammelsurium an irgendwie zustande gekommenen Diagnosen existiert. Und da ich zwei mal sitzengeblieben bin und nicht mal Abitur habe, darf ich das selbstverständlich schreiben - und würde dank meines Werdegangs mit Sicherheit eine Diagnose verdient haben - habe ich aber nicht bekommen.
    Trotz allem ist mir aber auch diese Erklärung zu billig und ich fand meine Diagnostik, die in meinem Falle zwar Anhaltspunkte bietet aber eine Diagnose in punkto ADHS verneint, zu einfach gestrickt. Ankreuztests, bei denen ich viel Sachen schon verneinen musste, weil ich sie seit Jahren umschiffe, ein Fremdbeurteilungsbogen nicht berücksichtigt, ein Computertest, eine einzige Frage des obligatorischen Oberarztes (den ich vorher noch nie gesehen hatte) beim 5-minütigen Abschlussgespräch. Nicht unbedingt befriedigend.
    Wen man sich das Blog mal richtig durchliest, wird man ebenfalls lesen können, dass er ja auch durchaus Barkley kritisiert bzw. generell in Frage stellt, ob es wirklich die beste Lösung sei, durch MPH die „Leistungsfähigkeit“ an die neurotypischen Menschen anzugleichen (Sprich: der Mensch mit Defiziten muss sich anpassen) anstatt vielleicht die äußeren Umstände so anzupassen, dass Menschen mit ADHS ohne Medikamente damit gut zurechtkommen.
    Und so habe ich gleich zu Beginn meiner Dignostik auch gesagt, dass ich kein Interesse daran habe, noch mal irgendeine Therapie zu machen oder Medikamente zu nehmen - ob das eine Diagnose ausschloss? Ich habe keine Ahnung, finde das ganze Thema aber insgesamt recht schwammig, möchte aber nicht Psychologie studieren und Neurobiologe werden, um mir dann am Ende des Lebens eine eigene Meinung zu bilden.

  3. #133
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Rettich schreibt:
    Ich finde diese Aussage wäre nur in dem Zusammenhang akzeptabel, wenn es sich beim Thema ADHS um eine on/off Störung handeln würde. Scheint bei Spektrumsstörungen aber ja nicht so zu sein. Da vermisse ich als nächstes die Beurteilung verschiedener „Schweregrade“, und da liegt meiner Meinung nach der Hase im Pfeffer.
    Genauso isses ... das ist das Dilemma an Spektrumsstörungen.

    Allerdings kann man eben durchaus sagen, dass eine ADHS dann eine ADHS ist, wenn die Beeinträchtigungen so stark sind, dass sie eine akademische Ausbildung in der Regel nicht ermöglichen, sondern der Betroffene deutlich hinter seinen eigentlichen kognitiven Möglichkeiten zurückbleibt.
    Und das wäre keineswegs eine starke oder schwere ADHS, sondern eben der Normalfall einer ADHS.

    Aber genau da liegt auch meiner Meinung nach der Punkt oder der Hase im Pfeffer ...

  4. #134
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Fliegerlein,Du hast völlig recht,ich hätte da wohl ein OT dranmachen sollen.

    Mein fast zwanghaft Gesamtbild/Dynamikorientiertes,nicht leicht auf einen Punkt zu focussierendes Hirn,sah sich wohl genötigt,Deinen kurzen Austausch mit Sunpirate mit der Situation,die im Laufe der Disskussion ungewollt entstanden ist und viele Emotionen zum Überkochen gebracht hat,in Verbindung zu bringen.

    Wenigstens ist mir diesmal noch das Aufbröseln in einzelne Punkte gelungen-im Rückwartsgang und gefühltem Schneckentempo-guck mir bloß nie beim Planen zu...

    OT aus

  5. #135
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    (Anmerkung: wärend ich den Beitrag verfasst hab kamen 3 neue dazu)

    Ich hab bei psychologischen Sachen immer das Gefühl, dass die Kathegorien zum Teil eher Menschengemacht sind.

    Ich glaub das ist auch so ein Problem, auf das man in der Philosophie oder Mathematik trifft:
    Der Mensch denkt lieber in ganzen Einheiten. Das Ganzzahlenproblem. Aber die Welt besteht nicht nur aus ganzen Einheiten.
    Die Welt funktioniert anders als die menschliche Wahrnehmung.

    Und alles was den Menschen betrifft, lässt sich objektiv nicht wirklich messen.
    Es ist bei manchen Dingen echt schwierig herauszufinden, ob etwas jetzt wirklich genetisch ist, oder "gesellschaftlich" hervorgerufen wurde.
    Die eigene Erinnerung ist psychologisch betrachtet nicht objektiv, jeder Mensch interpretiert fehlendes dazu.
    Manchmal erinnert man sich mehr an GEfühle und eigene Gedanken, als wirklich an Fakten.
    Das Hirn ist keine Festplatte, die wirklich alles speichern kann, das sie sensorisch wahrnimmt.
    Das Hirn merkt sich meist die Dinge so, wie es sie selber speichern kann.
    Ich glaub, da guckt es meist, wo anknüpfpunkte im Hirn sind, und dockt neue Informationen daran an.

    Das kennt man von Filmen oder Büchern, wenn man die 5 oder 10 Jahre später nochmal sieht, deutet man sie wieder anders. Oder man nimmt Nouancen deutlicher wahr, die man vorher übersehen hat.
    Die Interpretation von sich und seiner Umwelt hängt auch immer von der eigenen Lebenswelt und dem eigeen Erfahrungshorizont ab.

    Also ob man nun sich selbst ein Label aufklebt, ob andere ein Label aufkleben. Oder was auch immer. Psychologie ist nicht so einfach wie wenn man meinetwegen zwei Äpfel auf eine Waagschale legt und einfach nach Gramm abwiegen kann.

    (Sowieso ein Beispiel was mir in dem Zusammenhang aufpoppt: ich kann Äpfel unterschiedliche verkaufen.
    Ich kann sagen 1 Apfel + 1 Apfel = 2 Äpfel. Das muss aber nicht gleichzeitg heißen das, wenn der eine Apfel 250 g wiegt, dass 1 Apfel + 1 Apfel = 500 g. Das wäre eine Interpretation.
    In der Mathematik wär das auch nicht zulässig, aber ich finde, Psychologie funktioniert teilweise eher so. Man kann ja auch nicht die DSM oder ICD-Listen einfach zusammenzählen und dadurch Diagnostizieren. So à la "wenn mindestens 6 von 10 Aussagen zutreffen, dann Diagnose bestätigt...".)

    Ich glaube, da wird eher hin und her jongliert, aber kein Mensch kann wirklich alles gleichzeitig erinnern, was für und gegen eine Diagnose spricht. Man ist ja kein wandelndes Buch. Und je nachdem was der jeweilige Psychologe oder Psychotherapeut gerade mehr im Hinterkopf hat, sucht er Anzeichen in unterschiedlichen Ecken. Jemand der sich auf Borderline spezialisiert hat, wird sehr wahrscheinlich die Informationen dazu präsenter haben, andere Möglichkeiten nicht so haarklein im Hinterkopf präsentiert haben. Also nicht unbedingt, dass derjenige dann auch häufiger Borderline diagnostizieren wird. Aber man kann so schwer gleichzeitig detailliert in mehrere Richtungen gucken, dafür ist das menschliche Hirn nicht ausgelegt. (Ich glaub das kann nur Sherlock )
    Und deswegen kriegt man bei unterschiedlichen Ärzten auch immer unterschiedliche Diagnosen. Man kann Diagnosen nur aufgrund dessen, was man weiß stellen. nicht aufgrund dessen was man nicht weiß. Wie auch. Nur verschafft das, was man weiß, einem Sicherheit, deswegen hält man eher daran fest, auch wenn noch viele "unsichere" Optionen offen sind, für die noch keine Kathegorien existieren.)
    Geändert von tasseKaffee (29.06.2015 um 18:24 Uhr)

  6. #136
    ADHS.ch

    Gast

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich wurde eingeladen, mir diesen Gesprächsfaden anzusehen. Danke! Das ist eine interessante Diskussion! Der Einfachheit halber schlage ich vor, dass Ihr meinen umstrittenen Beitrag direkt in unserem Blog kommentiert. So können auch die Leserinnen und Leser des ADHS-Spektrum-Blogs an dieser Erörterung teilhaben. Vielleicht macht Ihr dazu eine Zusammenfassung der strittigen Punkte.

  7. #137
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Vielleicht wird es ja, wenn es denn wirklich alles das selbe bleibt, irgendwann mal wie z.B. Bei den Depressionen in die Schweregrade aufgeteilt, mit festgesetzten Kriterien und Empfehlungen für die jeweilige Gruppe. Das wäre ja wenigstens ein Schritt der beiden Extremen gerecht wird.

    Denn so wie es jetzt teilweise läuft, zumindest hier im Forum, ist es auch den schwierigeren Fällen nicht gerecht. Da kann sich keiner in den anderen hineinversetzen oder sieht da Ähnlichkeiten.

  8. #138
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.933

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ich denke, das ist das Problem - wie bei vielen anderen Sachen auch.

    Letztlich muss der Mensch als Ganzes gesehen werden - ebenso dann auch bei der Behandlung. Da geht es nicht um einen Plan X der für alle Gültigkeit haben kann, weil eben die jeweiligen Spitzen nach oben und nach unten dabei fast zwangsläufig auf der Strecke bleiben müssen. Der Mensch ist kein Durchschnitt einer Masse, er ist immer Individuum.

  9. #139
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.115

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Ehrlich gesagt finde ich es Einfachheit halber hier die Diskussion
    zu führen. Meiner Meinung gibt es nur einen strittigen Punkt und
    ich ahne so wieso, dass wir da auf keinen gemeinsamen
    Nenner kommen werden.

    Einige von uns fühlen sich in ihren Problemen nicht ernst genommen,
    weil sie erfolgreich sind oder waren und deshalb nicht in das Bild
    von Rossi passen. Es fühlt sich für mich an,
    als würde jemand die Existenz meiner Erfahrung und Wahrnehmung
    leugnen.

    Eigentlich wollen ja nur die, die eben die Ausnahmen von Herrn Rossi
    sind, von diesem hören: 'ja, alles was du sagst klingt nach einer
    ADHS. Vllt gibt es ein paar Ausnahmen mehr.' Und dann wird das ABER kommen.
    Somit ist keinem gedient.

    Dass es studierte ADHSler gibt ist tatsächlich nicht die Regel, darüber denke ich,
    streitet sich auch keiner. Aber ob es wirklich so starke Ausnahme ist?!
    Geändert von Rosaceae (29.06.2015 um 19:59 Uhr)

  10. #140
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: DSM-5 Können Akademiker wirklich ADHS haben?

    Rosaceae schreibt:
    Einige von uns fühlen sich in ihren Problemen nicht ernst genommen,
    weil sie erfolgreich sind oder waren und deshalb nicht in das Bild
    von Rossi passen. Es fühlt sich für mich an,
    als würde jemand die Existenz meiner Erfahrung und Wahrnehmung
    leugnen.
    Ich glaube aber, dass das damit keineswegs gemeint ist.
    Niemand sollte sich nicht ernstgenommen fühlen müssen, im Gegenteil sogar.

    Ist es nicht vielmehr auch gut möglich, dass gerade damit die Probleme sehr ernst genommen werden?
    Es geht ja nicht darum, jemandes Probleme runterzuspielen oder gar zu leugnen, sondern darum, sie richtig zuordnen zu können, so dass den Betroffenen auch wirklich geholfen werden kann.

    Möglicherweise keine ADHS zu haben bedeutet ja nicht, dass es nicht eine andere, nicht minder schwere Erkrankung sein könnte.

    Niemand sollte sich hier nicht ernst genommen fühlen, da bin ich ganz sicher.
    Im Gegenteil, fühlt Euch sehr ernst genommen!
    Möglicherweise keine ADHS zu haben, bedeutet nicht, nichts zu haben, das ist ganz ganz wichtig!

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