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Diskutiere im Thema Pornosucht statt ADS? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #71
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 33

    AW: Pornosucht statt ADS?

    @Zuul: Gute Frage! Für viele ist ja das, was pathologisch als Sucht oder Ähnliches einzustufen ist nur ein Mangel an Willensstärke, eine Charackterschwäche, etc., daher nehmen das viele Menschen nicht ernst. Der Umstand, dass das Internet nicht nur die Wirtschaft und Wissenschaft, sondern auch psychologisch Auswirkungen auf die Menschen und ihre Gesellschaft hat, muss von vielen noch erkannt werden. Ich komme klar, rauche aber wieder

  2. #72
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Pornosucht statt ADS?

    Hey, es tut sich ja was in diesem Thread!
    @ alle Abgewöhner: Tipps zum Abgewöhnen, die bei mir geklappt haben:
    1. PC pornofrei machen. Ich habe dazu den K9 Browser auf PC und Handy installiert und das Passwort einem guten Kumpel gegeben.
    2. Immer weniger drüber nachdenken: Anfangs habe ich noch Kreuzchen im Kalender gemacht, was mir auch geholfen hat. Irgendwann ist es aber hilfreich, nicht mehr so oft über Pornos und die Enthaltung nachzudenken.
    3. Akzeptieren, dass es nicht nur Vorteile gibt: Ganz klar, die Vorteile überwiegen, aber zumindest bei mir entstehen auch ein paar Nachteile: Zum Beispiel hab ich beim Sex mit meiner Freundin nicht mehr so viel Kontrolle und komme oft früher als gewollt, was ich vorher besser kontrollieren konnte. Ich habe aber zum Glück von Anfang an offen mit ihr darüber geredet und bin sicher, dass ich das Problem mit etwas Geduld und Gelassenheit in Griff bekomme.
    4. Einstellung ändern: Hilft mir in vielen Situationen: Betrachte dich selbst nicht als Pornosüchtigen, der loskommen will, sondern als Nicht*****er auf dem Weg zu seiner wahren Natur
    5. Keine Wunder erwarten: Nur durch Pornoverzicht ändert sich nicht alles schlagartig und wird automatisch besser. Es ist der erste Schritt zu einem besseren, verantwortungsvollerem Leben. (so sehe ich es zumindest). Meistens haben sich noch andere schlechte Angewohnheiten und Ängste mit ausgebildet, die man jetzt nach und nach angreifen muss (bei mir soziale Ängste, Prokrastination, zu viel Zeit im Internet, Scheu vor Verantwortung -> vielleicht hängt das auch mit ADS zusammen, aber die Frage stelle ich mir momentan gar nicht, weil sie mir nicht hilfreich erscheint... zumindest mache ich ganz gute Fortschritte, auch wenn es Schwankungen gibt, wie momentan übrigens). Sei nicht zu streng mit dir, aber bleib dran und sei auch nicht zu gutmütig

    Eine Anmerkung vll noch: Ich weiß nicht, wie es ist, wenn man völlig auf Ejakulation verzichtet, weil ich seit Beginn des Verzichts eine Freundin hatte und habe. Wenn du es ohne durchziehst, hast du auf jeden Fall meinen Respekt! (Hast du auch so schon)
    Geändert von clark (14.09.2015 um 17:43 Uhr)

  3. #73
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Pornosucht statt ADS?

    clark schreibt:
    (bei mir soziale Ängste, Prokrastination, zu viel Zeit im Internet, Scheu vor Verantwortung -> vielleicht hängt das auch mit ADS zusammen, ...
    Also am Ende doch ADS plus Pornosucht und nicht Pornosucht statt ADS?

    Ich würde mir die Frage schon stellen und sie auch hilfreich finden, denn sie zieht ja zumindest die Möglichkeit in Betracht, dass eben doch eine ADS vorliegt, mit den dazugehörigen Beeinträchtigungen und auch wenn der Verzicht auf Pornos gelingt und damit auch die Sucht bekämpft wird, so bleiben die Grundlagen, die möglicherweise zu der Sucht geführt haben.

    Es ist gut und einleuchtend, dass der (erfolgreiche) Verzicht auf das Suchtmittel eine Besserung bewirkt, aber wenn dadurch zu Tage tritt, dass die Kernsymptome der ADHS, welche ja nicht selten die Ursache für solche Komorbiditäten ist (und da spielen Suchterkrankungen verschiedenster Arten bekanntermaßen eine sehr große Rolle) tatsächlich vorhanden sind, dann würde ich nicht mehr von der Theorie ausgehen, dass eine Sucht statt der ADS vorliegt, sondern Du es mit einer der fiesen Komorbiditäten, also "Gastgeschenke" einer ADS zu tun hast.

    Dass die behandelt werden muss, auch wenn man das erfolgreich selbst zu Wege bringt, worauf man mit Recht sehr stolz sein kann und darf, ist klar.
    Aber das ändert nicht daran, dass unterm Kessel immer noch das Feuer brodelt, welches den Kessel erneut anheizen kann oder einen anderen Kessel, wie gesagt, da bestünde auch schnell die Gefahr einer Ersatzsucht, gerade bei Menschen mit ADHS.

    Und das im Hinterkopf zu haben und darum zu wissen und das zu behandeln, halte ich für sehr hilfreich.

    Vielleicht, da gebe ich Dir vollkommen recht, nicht im Moment.

    Für den Moment steht der Foklus darauf, die Sucht zu beherrschen.

    Das ist auch bei allen anderen Komorbiditäten so.
    Es macht wenig Sinn, bei einem ADHS-Betroffenen mit einer schweren Depression, die ADHS anzugehen, solange die Depression nicht behandelt wurde.

    So sehe ich das auch in diesem Fall.

    Aber wichtig ist das Wissen und die Einsicht, dass die ADS vorhanden ist, oder man zumindest die Möglichkeit, dass dem so ist, in Betracht zieht und dem offen gegenüber steht.

    Denn wie gesagt:
    Die ADHS bildet sozusagen das Fundament solcher Erkrankungen/ Störungen und wenn man das nicht beachtet, dann ist die nächste Erkrankung ziemlich sicher vorprogrammiert.

    Liebe Grüße
    Fliegerlein

    (PS, ich bin derzeit aus verschiedenen Gründen nur sehr sporadisch im Forum und habe diesen Thread auch nicht in den Abo's, daher kann es sein, dass eine weitere Antwort von mir sehr spät oder gar nicht erfolgt.
    Es ist auch nicht meine Absicht, hier erneut eine Grundsatzdiskussion in Gang zu setzen, ... ich bin durch puren Zufall ausgerechnet über dieses Posting gestolpert und möchte nur anregen, meine Gedanken als Anlass zu nehmen, sie für sich selbst zu hinterfragen.
    Mir geht es nicht darum, zu überzeugen oder Recht zu haben, sondern nur darum auf eine mögliche Gefahr hinzuweisen)

  4. #74
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Pornosucht statt ADS?

    Hallo Fliegerlein,

    kurze Antwort: Kernsymptome sind ja kaum vorhanden. Impulskontrolle habe ich. Tippe bei mir zu 95% auf kein ADS, wollte mit meinem Nebensatz nur die restlichen 5% abdecken.

    Gruß Clark

  5. #75
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 33

    AW: Pornosucht statt ADS?

    Moin Moin,

    so ich melde mich mal nach einiger Zeit zurück.
    Hatte letztes Wochenende mal wieder zuviel Zeit am PC und wurde rückfällig.

    Ich habe mich in den Tagen davor schon gefragt, ob er überhaupt noch lebt (Flatline) und naja kaum lief nen Porno, war es so als ob ich eine Viagra genommen hätte.
    Das war so absurd...naja es hat mich auch abgeschreckt und ich bleibe weiterhin beim Verzicht.

    Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass es trotz einmaligen Rückfalls besser wird. Ich bekomm mehr Lust auf "richtigen" Sex, hab dennoch Schiss das es nicht so klappt, wie ich es mir vorstelle.
    Hab im Augenblick auch ganz andere Probleme, so komme ich mit dem Verzicht relativ gut klar.


    Abgesehen davon mag eure ADS oder Pornosucht Debatte ganz interessant sein aber ich finde sie nicht zielführend. Pornos machen bei Männern einiges kaputt, von Selbstvertrauen über Libidio bis zum krankhaften Suchtverhalten. Wer meint mit "Pornoverzicht sein AD(H)S" zu besiegen, soll es machen (Glauben kann Berge versetzen) und das bitte alles schriftlich und genau festhalten.
    (Und....nein meine Zeugniseinträge aus der 3. Klasse waren nicht Pornosuchtbedingt )

    Leider gibt es zu diesem Thema nicht allzuviel Brauchbares, konnte nicht mal auf die schnelle eine Tabelle mit Folgen/Auswirkungen von Pornosucht finden.

    Aus persönlicher Erfahrung (Viagradauerkonsument) könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Leute mit Sex/Pornosucht öfter mal andere Diagnosen bekommen obwohl die Ursache eigentlich Pornosucht sein könnte (Depressionen, sozialen Rückzug, geringen Selbstwert etc.) Ich wurde z.B. niemals gefragt ob ich viel Pornos gucke o. Ä., mein Arzt meinte nur "Sie gehen ja ab, vergessen Sie nicht die Kondome). Wer sich dann nicht selbst informiert und einliest, hat verloren! Also begrüße ich jeden kritischen Gedanken zu diesem Thema.

    Würde mich freuen, von euch Anderen zu hören...wie stehts bei euch ?

    Mit freundlichen Grüßen

  6. #76
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Pornosucht statt ADS?

    Hallo,

    ich wurde auch wieder rückfällig . Und nicht nur einmalig. Als es dann raus war, dachte ich "jetzt ist es eh egal". Sehr ärgerlich, weil ich auch gerade das Gefühl hatte, dass es besser wird. ODer ich hab es mir nur eingebildet. Dauert wohl wieder enige Wochen, bis ich Gewissheit darüber habe. Jedenfalls hab ich nochmal gemerkt, welchen Einfluss Pornografie auf mich hat. Zuerst dachte ich, dass es ja ganz einfach sei. Falsch gedacht.....

  7. #77
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 101

    AW: Pornosucht statt ADS?

    Wie schon Fliegerlein und auch andere meines Erachtens richtig anmerken, habe auch ich meine ersten Bedenken gehabt bei der Frage, nach der Kindheit. Da ist die Antwort nach "Was war zuerst, die Henne oder das Ei" ganz klar, dass das Ei, nämlich das ADS dann ja wohl zuerst gewesen sein muss. DANN erst kam dann ja wohl das Verlangen nach Pornografie dazu.

    Da sah ich gerade, weil ich mich - aus eigenem Anlass - auf die Suche begeben hatte nach einer Antwort auf mögliche Ausuferungen meiner Verhaltensweisen in Richtung Sucht gehend mit einer möglichen ADS verbunden. Dort fand ich vor einigen Tagen diesen Artikel hier.

    ADHS-Deutschland - ADHS und Sucht

    Da er vom Bundesverband ist, halte ich ihn für durchaus glaubwürdig! Und auch für Dich, Clark, ist doch vielleicht dann doch nochmal die Frage an Dich selbst zu stellen . . . ?

    Natürlich, man hat lieber eine Störung, oder Krankheit, die man vielleicht selber in der Hand hat bzw. deren Beseitigung man selber hofft in der Hand zu haben.

    Wenn ich aber auf der anderen Seite immer wieder lese von Diagnosefehlern, DiagnoseIrrtümern, Diagnosen, die gemacht werden, weil irgendeines Diagnostizierenden Fachgebiet gerade mal soundso aussehen, dann würd ich auch mir noch weitere Meinungen einholen.

  8. #78
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: Pornosucht statt ADS?

    Guten Morgen,
    1. Ich finde es - nach wie vor - beeindruckend, dass dieser Thread wohl tatsächlich was bewirkt

    2. Bei der Behauptung, dass Pornosucht ADHS auslösen kann, stellt es mir immer wieder die Haare auf.
    Falls wir über ADHS-ähnliche Symptome reden, Okay. Das mag sein. Da streite ich nicht rum, denn Süchte haben alle möglichen Auswirkungen auf Gehirnfunktion.
    Aber nicht echtes ADHS.
    Echtes ADHS hat man ab Geburt, bzw. logischerweise auch schon vorher.
    Das kann sich stärker oder schwächer ausprägen, je nach Anlage und äußeren Umständen (zu denen dann später sicher auch eine mögliche Pornosucht gehört).

    Und ich muss da so hartnäckig sein und immer wieder protestieren, weil ADHS, seine Entstehung und seine Auswirkungen so von Mythen und Märchen und Blödsinn umrankt ist, dass ich es für ziemlich schlimm halte, da noch ein Märchen draufzusetzen.
    Die Störung allein reicht mir eigentlich schon ohne irgendwelche Räubergeschichten, die ich von meiner Umgebung und von allen möglichen Medien immer wieder serviert bekomme - und dann auch noch von den Kollegen?

    3. Auch als nicht pornosüchtige Frau traue ich mich, den letzten Beitrag zu beantworten:
    @cleric.kahl: in dem von dir verlinkten Beitrag geht es nicht darum, dass Süchte ADHS auslösen würden (der Dauer-Zankapfel in diesem ansonsten sehr konstruktiven Fred), sondern darum, dass ADHS suchtanfällig macht.
    Also genau andersrum.
    Und so rum wird ein Schuh draus.
    Geändert von Miss Taik (30.10.2015 um 06:44 Uhr) Grund: Sonderzeichen verbuchselt

  9. #79
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 101

    AW: Pornosucht statt ADS?

    Miss Taik schreibt:
    Guten Morgen,
    @cleric.kahl: in dem von dir verlinkten Beitrag geht es nicht darum, dass Süchte ADHS auslösen würden (der Dauer-Zankapfel in diesem ansonsten sehr konstruktiven Fred), sondern darum, dass ADHS suchtanfällig macht.
    Also genau andersrum.
    Und so rum wird ein Schuh draus.
    Hatte ich auch so verstanden und wollte das auch als Gegenthese zu dieser irrigen PornoVerursachtADS-These ins Feld führen, denn ich habe auch selbst den Eindruck, dass ADS eher anfällig für Süchte machen KANN.

    Sollte ich falsch/zu flüchtig gelesen haben? Ich meinte GENAU DAS SELBE WIE DU, Miss Taik

    Ich habe "Süchte auslösen" mit "suchtanfällig machen" gleich gesetzt und auch so verstanden
    Geändert von cleric.kahl (30.10.2015 um 08:01 Uhr)

  10. #80
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 533

    AW: Pornosucht statt ADS?

    Ich finde das ganz toll, dass Du deine Sucht anpackst und was machst. Das schafft sicher nicht jeder

    Du vermutest das Du kein AD(H)S hast, hast Du dich ohne Suchtverhalten bei einem 3. Arzt noch mal testen lassen?
    Das fände ich sehr interessant, was dann dabei raus käme.

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