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Diskutiere im Thema Pornosucht statt ADS? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Pornosucht statt ADS?

    Lieber Theonar,

    kurze Antwort: Nein.

    1. Ich glaube nicht, dass Masturbation per se schlecht ist, aber ein trockener Alkoholiker sollte sich auch nicht gelegentlich ein Bierchen gönnen...
    2. Laut einer kanadischen Studie schauen fast alle Männer Pornografie und da sie süchtig machen kann, gibt es denke ich eine verdammt hohe Dunkelziffer an Süchtigen...
    3. Symptome einer Sucht können unbestritten ADS ähneln, daher muss eine Sucht als Ursache der Symptome bei einer Diagnose ja auch ausgeschlossen werden.

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.796

    AW: Pornosucht statt ADS?

    clark schreibt:
    Mit Esoterik hat das leider nichts zu tun... es gibt viele Studien, die auf den negativen Einfluss von Pornografie auf das Gehirn hinweisen... (das Gehirn des Steinzeitmenschen war scheinbar einfach nicht darauf vorbereitet, täglich auf Knopfdruck Sex mit beliebig vielen Frauen zu haben...)
    Das Gehirn des Steinzeitmenschen war auch nicht darauf vorbereitet, bewegte Bilder auf einer Leinwand zu sehen, oder mit Autos schnell auf Straßen zu fahren und dabei gleichzeitig mit Händen und Füßen unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, statt zu Fuß zu jagen oder gar mit Flugzeugen in 10Km Höhe bei fast Schallgeschwindigkeit zu fliegen und trotzdem funktioniert das alles recht gut .... offenbar besitzt das Gehirn eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit

    clark schreibt:
    Da du dich ja, wie ich auch, gerne mit quantitativer Wissenschaft beschäftigst, weißt du, dass eine Studie immr nur die Fragen beantwortet, die sie stellt und Zahlen nie die komplette Wahrheit abbilden.
    Nur rede ich nicht von nur einer Studie.
    Es gibt zum Thema ADHS so in etwa mehrere Tausend aus aller Herren Länder.

    Allein die wissenschaftliche Abhandlung der beiden bislang umfangreichsten und größten Langzeitstudien, die Milwaukee- und die UMASS- Studie, bezieht neben den eigenen, auch etwa 450 weitere Studien und Facharbeiten mit ein.

    Ich stelle den möglichen negativen Einfluss von Pornografie auf das Gehirn nicht generell in Frage, zumindest nicht, wenn wir von exzessivem Einfluss reden, was gewiss für so ziemlich alles gilt, was exzessiv, statt in vernünftem Maße stattfindet.

    ABER:
    Die Überschrift lautet:
    Pornografie statt ADS!

    Das legt nahe, dass exzessiver Konsum von Pornografie eine ADHS versursacht ODER ein Störungsbild zeigt, welches einer ADHS zum Verwechseln ähnlich wäre.
    Es gibt durchaus andere Störungen, die einer ADHS sehr ähnlich sind, so ähnlich, dass sich dadurch auch falsch positive ADHS-Diagnosen ergeben (die nicht so häufig sind, wie es gerne postuliert wird).

    Bei ADHS aber reden wir von einem Syndrom, einer komplexen Spektrumsstörung, welche von einem exzessiven Pornokonsum und Masturbation in dieser Form nicht verursacht werden kann.

    Es mag zutreffen, dass damit ADHS-Ähnliche Symptome verursacht werden können, aber gewiss kein vollständiges Störungsbild.
    Und eine hierdurch entstandene falsch-positive Diagnose muss schon sehr oberflächlich durchgeführt worden sein.

    Sowohl die Eigen- als auch Fremdanamnese, als auch die Bedingung, dass ADHS bereits in der frühen Kindheit zu erkennen gewesen sein muss, wie auch die Bedingung einer Diffenrentialdiagnose würde eine auf dieser These basierenden Diagnose sehr unwahrscheinlich machen.

    Die Komplexität der Störung lässt sich nicht allein auf ein fehlerhaftes dopaminerges System herunterbrechen, das zeigen auch in jüngerer Vergangenheit mehr und mehr durchgeführte Untersuchungen mit FMRT's.
    Dein Eingangsposting aber impliziert, dass die von Dir angesprochene Störung auf dem domaminergen System basiert.
    Damit allein lässt sich aber kein Vollbild einer ADHS erzeugen.

    Und über Allem steht immer noch die Anforderung, dass eine ADHS bereits seit der Kindheit bestehen muss ...

    BTW:
    ADHS und Sucht:
    Eine Sucht folgt einer ADHS, nicht umgekehrt.
    Symptome, die zu einer Sucht gehören und ähnlich oder identisch auch bei ADHS zu finden sind, schließt niemand aus, das ist unbestritten der Fall.
    Auch Depressionen oder eine Schilddrüsenunterfunktion, sowie Traumafolgestörungen können einer ADHS ähnlich sein, teilweise sehr ähnlich, dennoch unterscheiden sie sich von ihr.
    Geändert von Fliegerlein (15.06.2015 um 16:38 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur/ Satz ergänzt

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Pornosucht statt ADS?

    clark schreibt:
    1. Ich glaube nicht, dass Masturbation per se schlecht ist, aber ein trockener Alkoholiker sollte sich auch nicht gelegentlich ein Bierchen gönnen...
    Du hast meine Aussage gerade bestätigt.

    clark schreibt:
    2. Laut einer kanadischen Studie schauen fast alle Männer Pornografie und da sie süchtig machen kann, gibt es denke ich eine verdammt hohe Dunkelziffer an Süchtigen...
    Das nennt man Sexualtrieb, Evolutionsfaktor undso. Das mit der Dunkelziffer lassen wir als Annahme im Raum stehen.

    clark schreibt:
    3. Symptome einer Sucht können unbestritten ADS ähneln, daher muss eine Sucht als Ursache der Symptome bei einer Diagnose ja auch ausgeschlossen werden.
    Deswegen gibt es eine ganze Reihe von Diagnosetests. Du simplifizierst die Ursachen von ADHS.

  4. #14
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.522

    AW: Pornosucht statt ADS?

    clark schreibt:
    Pornografie ist halt extrem weit verbreitet und daher mit Sicherheit auch die unerkannte Pornosucht.
    Ist es das? Es ist cool, sich über moralische Schranken hinweg zu setzen. Das war früher so und ist heute immer noch so. Zudem ist bei vielen Männern mit schwacher Persönlichkeitsstruktur die Quantität wichtig, will sagen: "je mehr Frauen, um so größer die Männlichkeit". Ist auch schon alt.

    Das Gute am Internet ist, dass man dafür nicht mehr so viel Geld bezahlen muss.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Pornosucht statt ADS?

    @ Berta: Ich habe tatsächlich noch wenig über mich erzählt... Ich habe die Diagnose in einer für mich schwierigen Phase bekommen, in der ich beruflich aufgrund der beschriebenen Symptome in einer Sackgasse war... damals bin ich, wie viele von euch auch, auf das Thema ADS gestoßen, und habe mich darin wiedererkannt. Ich sah das wohl als Ausweg, aus meiner schwierigen Lage.

    Der erste Psychologe hat die Diagnose unter anderem auf Grundlage meiner Grundschulzeugnisse getroffen, in welchen vermerkt war, dass ich leicht abzulenken war, wobei ich zu den Klassenstärksten gehörte...

    Die zweite Diagnose wurde in einer Klinik getroffen. Grundlage dafür, war die Befragung meiner Mutter, wie ich in meiner Kindheit war... Ich glaube, dass ich sie durch unsere Gespräche zu sehr beeinflusst habe, weil ich zu dem Zeitpunkt selbst davon überzeugt war, ADS zu haben...

    Medikamente haben nie angeschlagen, irgendwann habe ich für mich beschlossen, dass ich mich beruflich anders orientieren müsse, was mir dann auch sehr geholfen hat.

    Das heißt, Symptome blieben, verursachten aber weniger Leidensdruck. Jetzt hoffe ich, die eigentliche Ursache gefunden zu haben...

    @ Fliegerlein: Das Gehirn ist erstaunlich anpassungsfähig, aber vor Alkoholsucht hat es bisher noch kein Mittel gefunden, und den gibt es schon seit tausenden Jahren... Ich gebe dir Recht, dass aufgrund einer unerkannten Pornosucht keine ADS-Diagnose herauskommen dürfte, aber ich befürchte, genau das war bei mir der Fall... Übrigens meine ich mit der Überschrift auch meinen speziellen Fall, aber ich gehe davon aus, dass ich auf der Welt leider kein Einzelfall bin...

    @ Theonar: Lieb von dir, dass du mich in die Ecke der Fanatiker abschieben willst... aber ich bin alles andere als das und dahinter stecken auch keine reigiösen oder sonstige ideologischen Beweggründe... aber dass jemand, der sich kürzlich das Rauchen abgewöhnt hat, nicht öffentlich von Zigaretten schwärmen wird, ist denke ich auch nachvollziehbar...

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Pornosucht statt ADS?

    clark schreibt:
    @ Theonar: Lieb von dir, dass du mich in die Ecke der Fanatiker abschieben willst... aber ich bin alles andere als das und dahinter stecken auch keine reigiösen oder sonstige ideologischen Beweggründe... aber dass jemand, der sich kürzlich das Rauchen abgewöhnt hat, nicht öffentlich von Zigaretten schwärmen wird, ist denke ich auch nachvollziehbar...
    Will ich nicht. Voreilige Schlüsse zieht man schnell, passiert mir auch immer wieder. Aber wenn man das dann generalisiert und solche ClickBait Überschriften verwendet muss man sich halt nicht über eine Diskussion wundern.

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.796

    AW: Pornosucht statt ADS?

    clark schreibt:
    @ Fliegerlein: Das Gehirn ist erstaunlich anpassungsfähig, aber vor Alkoholsucht hat es bisher noch kein Mittel gefunden, und den gibt es schon seit tausenden Jahren...
    Ich verstehe diesen Satz nicht ganz, sorry, vielleicht kannst Du darauf ein wenig näher eingehen.

    Wenn es das ist, was ich zu verstehen meine, dann fallen mir da aber schon gleich auf Anhieb andere Suchtmittel ein, welche auch schon vor dem Alkoholkonsum vorhanden waren, als erstes denke ich da an Urvölker, welche z.B. Cocablätter oder andere rauscherzeugende Pflanzen kauten/ konsumierten.


    Was ich in bezug auf Pornosucht, bzw. generellem Konsum von Pornografie noch aus dem Studium in Erinnerung habe, ist eher eine Art von "Desensibilisierung", welche auch durchaus nachvollziehbar ist und mit fast allem passiert, womit unser Gehirn immer wieder konfrontiert wird.
    Je häufiger man Pornografie konsumiert, desto geringer wird die Wirkung, die sie auslöst.

    Man stumpft sozusagen ab.
    Das funktioniert z.B. auch mit Musik.
    Man hört ein neues Musikstück und naja, es reicht schon, wenn es einem einfach nur super gefällt.
    Man wird mitgerissen und will es immer wieder hören.
    Je öfter man es hört, desto mehr gewöhnt sich das Gehirn daran; das Musikstück verliert im Laufe der Zeit seine Wirkung.
    Auf Pornografiekonsum adaptiert bedeutet das, dass man immer mehr abstumpft und daher immer mehr braucht, wenn man den gleichen Stimulus erreichen möchte.
    Auch wird das "Ergebnis", also der auf diesem Weg erreichte Höhepunkt nicht mehr so stark, man gewöhnt sich eben einfach daran, irgendwann wird's langweilig...
    In Konsequenz folgt dann die Sucht, was bedeutet, dass man aber das Gefühl nicht verlieren will, also konsumiert man immer öfter und länger und der Suchtkreislauf ist angelaufen.

    Das Alles ist Dir gewiss bekannt, aber wie bei jeder Sucht, hat das nicht zur Folge, dass sich daraus eine ADHS fehldeuten ließe.
    Die mit einer Sucht verbundenen Symptome sind eben suchtbezogen, an merkt da schnell, dass sich alles im Leben des Betroffenen auf die Sucht ausrichtet.
    Alles dreht sich um diesen einen Punkt.

    Klar, das kann schon ingesamt zu solch ähnlichen Symptomen führen, an ist unkonzentriert, weil man immer daran denken muss, dass man bald wieder seiner Sucht frönen muss, man richtet seine Zeitpläne danach aus und und und.

    Wenn ich aber Deine Geschichte lese, dann lässt sich das in dieser extremen Form (zumindest anhand der bislang vorhandenen Informationen) nicht erkennen.

    Das bedeutet nicht, dass es unbedingt bei Dir tatsächlich eine ADHS sein muss, da käme genauso auch z.B. eine Depression in Frage, um nur ein Beispiel zu nennen.

    Bei vielen ADHS-Betroffenen ist es durchaus so, dass sie die Selbstbefriedigung als eine Art "Reset" für's Gehirn nutzen, eben weil es für einen kurzen Moment Ruhe in den Kopf bringen mag.
    Und das mag auch bis in den Bereich der Sucht gehen, gerade ADHS'ler sind anfällig für Suchtverhalten.
    Aber wie gesagt:
    Die Sucht folgt eher der ADHS als umgekehrt.

    Auch wenn es bei Dir anders sein mag, das ist ja möglich, so glaube ich nicht, dass die Pornosucht eine Erklärung für eine solche ADHS-Symptomatik sein wird.

    Wenn die bisherige Behandlung bei Dir nicht angeschlagen hat, könnte man genausogut auch hinterfragen, inwiefern die Medikation die richtige war, sowohl in der Wahl der Medikamente, als auch der Dosierung UND ob es überhaupt ausreichende ADHS-Behandlung bei Dir stattfand, denn eine ADHS behandelt man nicht nur ausschließlich medikamentös.

    Eine ADHS nur mit Medikamenten zu behandeln ist in den seltensten Fällen tatsächlich gewinnbringend ...

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Pornosucht statt ADS?

    @ Fliegerlein: Damit wollte ich dein Argument über die Anpassungsfähigkeit des Gehirns relativieren.

    Das stimmt schon, was du über Pornosucht sagst, sie führt zu einer Desensibilisierung. Außerdem führt sie aber auch, wie viele Süchte, zu einer Schwächung des Arbeitsgedächtnisses, was zu Vergesslichkeit und temporär schwachem Erinnerungsvermögen führt. Das Gehirn von Pornosüchtigen ist vergleichbar mit dem von Drogensüchtigen, hat zum Beispiel eine aktuelle Studie aus Cambridge (!) bewiesen. (Neural Correlates of Sexual Cue Reactivity in Individuals with and without Compulsive Sexual Behaviours, Voon et.al 2014).

    Das hinterhältige an der Pornosucht ist, denke ich, dass sie so gut wie nie erkannt wird... Ich habe teilweise 3 Wochen ohne Masturbation gelebt, ohne Verlangen nach Pornografie, da ich mit meiner Freundin eine Fernbeziehung führe und wir uns aber manchmal über längere Abschnitte sehen konnten. Als ich dann wieder alleine war, ging es aber immer wieder zurück zum Pornokonsum, anfangs exzessiv wie ein Verhungernder, dann hat es sich wieder eingependelt auf ca. 1 Mal am Tag. Aber ich habe nie geglaubt, dass ich krankhaft süchtig bin... es ist ja scheinbar normal und gehört zum Sexualtrieb.

    Jetzt wo ich damit aufgehört habe, merke ich, wie anormal es in meinem Fall war. Ich will hier niemandem einreden, dass es falsch ist, sich zu berühren oder Angst vor dem eigenen Körper machen oder so einen Bullshit... das kann jeder so machen wie er will und das respektiere und unterstütze ich. Ich durchlebe momentan tatsächlich eine Art Entzug und alleine das sagt mir, dass es für mich der richtige, wenn auch nicht einfachste Weg ist... und da können noch so viele Langzeitstudien was anderes sagen...

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Pornosucht statt ADS?

    clark schreibt:
    Jetzt wo ich damit aufgehört habe, merke ich, wie anormal es in meinem Fall war. Ich will hier niemandem einreden, dass es falsch ist, sich zu berühren oder Angst vor dem eigenen Körper machen oder so einen Bullshit... das kann jeder so machen wie er will und das respektiere und unterstütze ich. Ich durchlebe momentan tatsächlich eine Art Entzug und alleine das sagt mir, dass es für mich der richtige, wenn auch nicht einfachste Weg ist... und da können noch so viele Langzeitstudien was anderes sagen...
    Uh, Achtung, das hört sich meiner Meinung nach stark nach einer typischen Gehirnfalle an - bin grad nicht 100% sicher wie das Phänomenon heisst, aber ich tippe mal auf - selektive Wahrnehmung, Placebo, alles was so an Logical Fallacies dazugehört. Damit will ich kurzerhand sagen; schau mal ob das in einem Monat noch der Fall sein wird. Kann gut sein dass du Porno süchtig warst. Hat aber immer noch nichts mit AD(H)S zu tun.

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Pornosucht statt ADS?

    @ Theonar: Ja, nur dass ich die Symptome für Entzug vorher nicht genau kannte und erst nachgeschaut habe, was da gerade mit mir passiert...

    Glaub es oder nicht, ich bin jedenfalls froh, darauf gestoßen zu sein und ich hoffe einfach, dass ich denjenigen, für die ADS nicht die richtige Antwort ist, helfen konnte. In so einem Forum treiben sich nämlich mit Sicherheit auch einige von dieser Sorte herum. Damit mache ich sicher nichts Böses oder leugne die Existenz von ADS...

    In einem Monat wird sich an meinem Gehirn übrigens auch nicht viel geändert haben, das wird länger dauern... Ich kann ja nochmal schreiben, wenn es so weit ist...

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