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Diskutiere im Thema Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    Hallo Zusammen,

    mein erster Post hier und so möchte ich mich kurz vorstellen (weil ich das im Vorstellungsthread noch nicht darf, was irgendwie chronologisch falsch rum wirkt )

    Den ersten Teil widme ich also der Vorstellung, weil die relevant für meine Fragen sein könnte. Wer nicht alles lesen möchte kann aber natürlich auch runterscrollen, ich werde dort eine weitere Zwischenüberschrift machen.

    Vorstellung

    Hallo, ich bin der Chris, 31, aus der Nähe von Frankfurt. Ich arbeite in der IT seit ich 13 bin (der typische Nerd, gleich in der New Economy mit Webseiten & co angefangen), seit ich 17 bin, bin ich selbstständig.

    Mit 18 habe ich ein etwas zu großes Projekt angenommen, der damalige Auftraggeber buchte ein Hotelzimmer in dem wir beide die Nächte durcharbeiten sollten um das Projekt fertig zu kriegen. Irgendwann bin ich auf die Toilette geflüchtet und bekam meine erste Panikattacke.
    Kurz darauf "flüchtete" ich nach Hause, unter Tränen, und arbeitete pflichtschuldig von dort weiter. Weil ich damals schon gelegentlich kiffte, dachte ich, ich rauche mal einen zum Runterkommen - das stellte sich als großer Fehler heraus, denn DANN bekam ich eine RICHTIGE Panikattacke. Mein ganzer Körper bebte, ich hatte das Gefühl, jede Nervenbahn in meinem Körper zu spüren und habe die Nacht im Bad verbracht. Das war wirklich Todesangst.

    Seit dem hatte und habe ich immer wieder mit Depressionen und der Angst zu kämpfen. Die offizielle Diagnose lautete Agoraphobie / Generalisierte Angststörung mit Panikattacken. Schnell begann ich eine Verhaltenstherapie und ein Psychiater verschrieb mir Paroxetin. Ehrlich gesagt habe ich Schwierigkeiten, alles zu rekonstruieren, aber ich weiss noch, dass es mir etwa 2 Jahre später besser ging, ich zwar die Therapie fortsetzte, aber weil ich Schluri mal wieder vergessen hatte, ein neues Rezept für Paroxetin zu holen, setzte ich es von einem Tag auf den anderen ab. Das ging eigentlich überraschend gut - vor allem da ich Jahre später gelesen habe, wie gefährlich das eigentlich ist.

    Daraufhin gab es immer mal wieder Zeiten, in denen es mir schlechter und besser ging. Vor 4 Jahren ging es irgendwann nicht mehr und ich entschied mich, zu Frau Dr. S. K. aus Frankfurt zu gehen - wahrscheinlich weil ich damals schon den Verdachte hatte, dass es ADHS sein könnte. Ich hatte einiges Gutes über Cipralex gelesen und so fragte ich explizit nach diesem Medikament, dass ich bis heute mit 10mg täglich einnehme. Wenig später machte ich dann diesen "Diagnostik-Test" (oder was auch immer die richtige Bezeichnung ist, sorry) und es wurde ADHS diagnostiziert. Ich wollte aber zunächst mal bei Cipralex bleiben, einfach aus Respekt vor dem "was man über Ritalin so hört". Selbst Frau Dr. K. sagte, dass nicht klar sei, ob das ADHS die Ängste und Depressionen auslöse, oder umgekehrt Angst und Depression ADHS-Symptome erzeuge.

    Parallel zur Medikamenteneinnahme begann ich auch erneut eine Verhaltenstherapie. Viel Vermeidungsverhalten habe ich abgelegt, manches ist noch da - hauptsächlich in Fällen, wo ein Chaot ähnlich reagieren würde wie ein Angstpatient: ich vermeide weiterhin Situationen in denen ich die Kontrolle abgeben muss, in denen ich ausgeliefert bin. Als Beispiele stünden da z.B. das Fliegen oder Treffen mit Freunden - wo ich nicht einfach gehen kann wenn ich aus der Situation raus möchte. Außerdem trug ich bis vor wenigen Wochen ständig Diazepam mit mir herum (habe aber noch nie etwas genommen!), einfach als "Fluchtmöglichkeit" und Schutz vor dem Verrücktwerden.

    Die Ängste die mich begleiten sind überwiegend unrealistisch - "realistischere" Ängste wie Angst vor dem Autofahren (was ja de facto gefährlicher ist als dass ein Flugzeug abstürzt) habe ich hingegen nicht.
    Mit Hilfe von progressiver Muskelentspannung, viel Literatur und der Therapie habe ich viel am Umgang mit der Angst gearbeitet. Eigentlich so viel dass ich sie besiegt haben sollte - andersherum gesagt verstehe ich nicht, warum trotz massivem Energieaufwands und wirklicher Arbeit daran, ich diesen Mist nicht loswerde. Auch mein Therapeut "coacht" mittlerweile mehr, wie ich Situationen im Alltag besser meistern kann, die aber nicht direkt mit der Angst zu tun haben.

    Es deutet für mich also vieles daraufhin, dass meine Art, mein Wesen, mit ein Auslöser, ein Nährboden für die Angst ist. Und da kommen wir wohl wieder zum ADHS.
    Frau Dr. K. (und mein Therapeut stimmt dem sogar wiederstrebend zu - er ist halt grundsätzlich mehr für Gespräche und weniger für Medikamente) wies mich beim letzten Gespräch darauf hin, dass ich noch nie etwas gegen mein ADHS tat, sondern nur gegen Angst und Depressionen. Ich habe viel darüber nachgedacht und es stimmt. Bringt mich mein ADHS nicht konstant in Situationen, an denen ich verzweifle? Und damit in fast logischer Konsequenz eine Erschöpfungsdepression entsteht?

    Meine rasenden Gedanken, meine Kreativität - bringt die nicht vielleicht immer wieder auch Ängste? Einfach weil ich mir ALLES vorstellen kann, kann ich mir eben auch viel ScheiXX ausdenken. Und vor allem auch, weil mein Hirn nie zur Ruhe kommt.

    In einigen Büchern (insbesondere von Dr. Doris Wolf) wird das gesunde Denken beschrieben: man nehme einen negativen Gedanken und bewerte ihn. Man stelle sich die Frage, ob dieser Gedanke den Tatsachen entspricht und ob er einem hilft, sich so zu fühlen, wie man sich fühlen möchte. Das ist natürlich bei fast allen Gedanken die aus Angst und Depression entstehen nicht der Fall - die wenigsten entsprechen den Tatsachen, und kein Gedanke hilft einem, sich gut zu fühlen.

    Okay, klingt so weit easy. Wenn es denn nicht schon daran scheitern würde, einen Gedanken festzuhalten, um ihn zu bewerten. Sobald ich das versuche - puff, ist er weg und der nächste drängt sich auf.
    Wenn ich vorher PMR oder Achtsamkeit geübt habe, klappt es hingegen viel besser. Dann geht es mir auch für einige Zeit (mindestens eine Stunde) besser.

    Mein Therapeut meint, meine akuten Symptome seien definitiv Stimmungs-gebunden. Ich fühle mich verunsichert, allein gelassen (vor allem beruflich - einige Mitarbeiter haben sich von mir getrennt weil ich zu chaotisch und unaufmerksam bin), überfordert... und so kommt die Depression, die schwarzen Gedanken. Und weil ich die Gedanken nicht strukturieren kann, überfluten sie mich.

    Nun kommen also die


    Fragen

    Ritalin selbst besitzt als Nebenwirkungen offensichtlich Angstzustände. Toll. Jetzt hab ich natürlich noch mehr Respekt davor. Dabei bringt AD(H)S laut einigen Quellen bei 40% der Betroffenen Angst und Depression mit sich. Könnte es sein, dass eben genau darauf diese Angabe in den Nebenwirkungen zurückzuführen ist? Das die Betroffenen dieses Leiden schon VOR der Einnahme von Ritalin hatten?

    Gibt es hier Betroffene, die Erfahrungen hinsichtlich Angst und Depression haben? Gegebenenfalls sogar darüber berichten können, ob die Arbeit "an sich selbst" mit Ritalin besser klappt und man so auch besser ängstlichen Gedanken gegenübertreten kann?

    Ich habe die Möglichkeit, idealerweise 2-3, max. 5 Wochen in die Rhein-Jura-Klinik zu gehen, wo das Ritalin eingestellt werden könnte. Da ich selbstständig bin, bringt das aber natürlich andere Komplikationen mit sich. Da ich naturgemäß ängstlich bin, weiss ich nun nicht, ob ich es lieber zuhause oder in der Klinik einschleichen sollte. Zuhause hätte ich wenigstens noch meine Frau und eine gewisse Ablenkung, auf der anderen Seite würde ich in der Klinik mit Sicherheit gut betreut - wobei ich da natürlich auch Angst (eher Zweifel / Unwissen) vor dem Unbekannten habe. Habt Ihr Ratschläge?

    Wird Ritalin in solchen und ähnlichen Fällen lebenslang zur Pflicht? Oder besteht die Möglichkeit, sich mit dessen Hilfe zu erden, sein Leben anzugehen, strukturierter zu werden und diese Strukturen so zu verinnerlichen, dass man dann auf Ritalin verzichten kann?

    Vielen Dank an alle, die bis hierhin gelesen haben

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 173

    AW: Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    Meine rasenden Gedanken, meine Kreativität - bringt die nicht vielleicht immer wieder auch Ängste? Einfach weil ich mir ALLES vorstellen kann, kann ich mir eben auch viel ScheiXX ausdenken. Und vor allem auch, weil mein Hirn nie zur Ruhe kommt.
    Mir geht es ganz genau so. Auch viel von dem Anderen kommt mir seeeehr bekannt vor. Zumindest bei mir hat MPH endlich diesen erlösenden Effekt aus der Scheiße mit sich gebracht. Endlich Ruhe im Kopf.
    Ich würde dir empfehlen, einfach offen an die Sache ran zu gehen. Man weiß zwar nie was kommt, aber es könnte dir auch endlich mal Ruhe verschaffen.

  3. #3
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 35

    AW: Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    Danke für Deine Antwort

    Hattest Du denn auch ganz konkret eine Angststörung?

  4. #4
    Ist öfter hier

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    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 173

    AW: Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    Schwer zu sagen.... bei mir ist alles total merkwürdig. Da ist sehr viel offiziell als "Depression" gelabelt, aber der innere Stress und die diffusen schwachsinnigen Ängste sind mein Hauptproblem. Zusätzlich noch die Lustlosigkeit. Als ich vor zwei Jahren meine immer währende Motivation auf PC Games verloren habe, wusste ich definitiv, dass ich ein dickes weiteres Problem habe.
    Sehr gut fasst es dieses Konzept zusammen:
    Fight-or-flight response - Wikipedia, the free encyclopedia
    Immer sind die Alarmsirenen an, von morgens bis abends. Wenn man dazu noch besonders kreativ und intelligent ist, dann ist es logisch, dass man irgendwann durch dreht.

    Naja, wie dem auch sei... sehr viel von deinem Geschriebenen kann ich 100% unterschreiben. Die Therapeuten sind auch nicht aus mir schlau geworden. Mit dem MPH konnte ich dann jedoch zum ersten mal seit vielen Jahren "chillen", ohne mich zu betrinken oder mir was anderes rein zu hauen. Irgendwo muss das Dopamin ja her kommen.

  5. #5
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 35

    AW: Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    Krass, ich bin baff ob Deiner Antwort - danke! Vor allem die diffusen schwachsinnigen Ängste
    Kannst Dir aber wahrscheinlich gut vorstellen was ich für eine Muffe vor der Ersteinnahme habe - nicht dass das einen Angstflash gibt.
    Allerdings wars sehr ähnlich als ich mit Cipralex anfing - und da hatte ich null Nebenwirkungen

  6. #6
    Ist öfter hier

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    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 173

    AW: Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    Angst vor nem Medi hatte ich nie, nur immer Hoffnung... hat auch nie wirklich geklappt, ich habe über 20 Medis mit null Wirkung gehabt; ich habe wohl noch einen sehr merkwürdigen Metabolismus, dem ich derzeit noch auf den Grund gehe. Jedenfalls war MPH das einzige was mich einfach mal so wunderbar "normal" gemacht hat, und im Kopf war endlich Ruhe.
    Interessant finde ich auch dieses Konzept, passt das auch bei dir?
    Latent inhibition - Wikipedia, the free encyclopedia
    Und da spielt auch das Dopamin eine wesentliche Rolle.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    Hallo Pixelnator

    Habe über deinen Beitrag gestaunt, da ich sehr viel gelesen habe, welches 1:1 auf mich selber zutrifft.

    Die ersten Symtome von Depressionen hatte ich vor 18 Jahren. Das mit den Panikattaken begann vor ca. 3 Jahren.
    Cipralex war das Medikament das mir gegen diese Symtome am besten half und ich in diesen Jahren immer wieder bis zum einigermassen verschwinden der Symtome nahm.

    Das mit dem Cannabis zur selbstmedikamentionder der ADHS Symtome, welches ich unbewusst über all die Jahre nur am Abend konsumiert hatte,
    kam für mich nicht mehr in Frage, da es illegal und sicher nicht das richtige war. Darunter hatte ich gelitten.

    Vor ca. 2 Monaten versuchte ich das erste mal Ritalin, da nach absetzten der AD gewisse Symtome von Depr./ Panikattaken wieder stärer kamen und mein Artzt mich schon vor ca. 2-3 Jahren auf gewisse ADHS Symtome aufmerksam gemacht hatte. Für mich war die Einnahme des Medikamentes wie ein Wunder. Die Wirkundg des Medikamentes verusachte bei mir, dass meine vielen wirren Gedanken auf einen Schlag total verschwunden sind, dadurch konnte ich mich unglaublich gut entspannen. Nach ca. 1.5 h war die Wirkung jedoch wieder weg. Ich freute mich riesig, dass ich ein Medikament gefunden habe, welches mir eine für mich eine schon lange abgeschriebene Lebenqualität zurückgab.

    Die anfängliche Euphorie hat sich mitlerwile gelegt, aber ich fühle mich immer noch so unglaublich gut wie seit Jahren nicht mehr.
    Die Symtome von Depri./Panikattaken sind seit ca.1,5 Monaten weg, mittlerweile auch über die Zeit der eigentlichen Wirkung der Mediakmentes hinaus.
    Im Moment bin ich auf der Suche nach der richtigen höhe der Dosis und der Einhamezeitpunkte.

    In diesem Forum wurde ich schon darauf hingewiesen, dass das ADHS nicht unbedinngt die direkt die Ursache von Deprissionen und Panikattaken ist.
    Sondern das mann dies getrennt behandeln sollte. Das will ich auf keinen Fall bestreiten. Glaube jedoch, dass man gerarde bei ADHS,
    welches so viele verschiedene Symtome, Stärken und Arten haben kann, sicher nicht alles pauschal auf jeden gleich zutrifft.
    Dadurch hoffe ich, für mich das gefunden zu haben, was mir wirklich indirekt gegen mein effektives Leiden nähmlich die Symtome von Depris. / Panikatacken hilft.

    Ich wünsche dir das du deinen richtigen Weg findest

    Gruss Gerry

  8. #8
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    Fipps schreibt:
    Interessant finde ich auch dieses Konzept, passt das auch bei dir?
    Latent inhibition - Wikipedia, the free encyclopedia
    Und da spielt auch das Dopamin eine wesentliche Rolle.
    Ganz ehrlich: ich hatte englisch Lk und wie Du weisst hat man mit IT eh dauernd viel englisch um sich - aber DAS raff ich echt nicht. Also rein von den Fachwörtern her...

  9. #9
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    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 173

    AW: Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    pixelnator schreibt:
    Ganz ehrlich: ich hatte englisch Lk und wie Du weisst hat man mit IT eh dauernd viel englisch um sich - aber DAS raff ich echt nicht. Also rein von den Fachwörtern her...
    Ah ok, ich wurschtel mich schon seit geraumer Zeit durch die gesamte Thematik, da bin ich wohl auch schon etwas nerdig geworden.
    Ist einfach ein interessantes Konzept, das Zusammenhänge zwischen Ängsten, Kreativität und Intelligenz zu erklären versucht.

  10. #10
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Angst und Depressionen bei ADHS, viele Fragen

    Ich dachte ich pushe den Thread hier nochmal, da ich ja noch nicht im eigentlich richtigen Unterforum "Angst, Panik-, Zwangserkrankungen" posten kann

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