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Diskutiere im Thema Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 36

    Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Ich bin erst vor 4 Monaten auf mein möglicherweise vorhandenes ADHS aufmerksam geworden. Zuvor habe ich nach einer Psychotherapie gesucht, um meine immer wiederkehrenden depressiven Phasen, mein geringes Selbstwertgefühl, Selbstunsicherheit/soziale Ängste, zwanghaftes Dauergrübeln, ständige Beschäftigung mit der eigenen Person / Selbstreflektion, nicht im Hier und Jetzt sein zu behandeln.

    Das aufgezählte sind die momentan größten Probleme. Meine Zerstreutheit inkl. Dinge verlegen, vergessen, Unpünktlichkeit, Sachen schlecht planen können, alles aufschieben, etc hatte ich bis dato für mich so akzeptiert, ADHS kannte ich bis vor kurzem noch gar nicht bei Erwachsenen. Klar bin ich wegen dieser Dinge immer wieder angeeckt, doch meine Probleme sah ich woanders (s.o.).

    Ich war also nun bei einem tiefenpsychologisch orientiertem Therapeuten, der mich sofort als ADHSler abstempelte und der Ansicht war, meine Probleme weswegen ich die Therapie machen möchte (s.o.) entstanden aus der ADHS und riet mir aufgrund dessen zu einer Verhaltenstherapie, da wir immer viel über Struktur im Alltag geredet haben und hier VT wohl besser geeignet wäre.

    Ich frage mich gerade ob er damit so richtig liegt und ich wirklich VT anstelle von TP machen sollte. Gerade habe ich einen Bericht gelesen, bei dem gesagt wird bzgl. des Erlernens von Struktur wäre ein Coaching gut. Zur Behandlung des aus der ADHS entstandenem geringen Selbstwertes wäre sehr wohl die tiefenpsychologisch fundierte Therapie Mittel der Wahl. Sprich Mischung aus Coaching + Tiefenpsychologie wäre angezeigt (laut diesem Bericht) und VT demnach gar nicht.

    Hat jemand einen Tipp für mich? Bin grad etwas verwirrt......
    Geändert von JonasM85 (15.04.2015 um 22:54 Uhr)

  2. #2
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.212

    AW: Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Hallo Jonas,

    das ist ja interessant, was du schreibst.

    Ich selbst halte von TP bei ADHS gar nichts, bin aber totaler Laie.

    Ich war natürlich schon ziemlich alt, als ich meine ADHS-Diagnose bekam.

    Mein Selbstwert wurde durch Psycho-Edukation und ein Hobby, das ich zufälligerweise
    zeitgleich begann, "repariert", aber natürlich ist man als ADHS-Betroffener immer wieder
    einmal im Zweifel mit sich und der Welt.

    Du bist Jahrgang 1985? Wie erging es dir denn als Kind und als Jugendlicher?

    Hast du Bücher über Erwachsenen-ADHS gelesen oder nur Texte im Internet?

    Magst mal den Link anschauen in meiner Signatur?
    Er stammt aus dem Buch "Zwanghaft zerstreut" von Hallowell/Ratey, eines der ersten
    Bücher, die in Deutschland über Erwachsenen-ADHS erschienen sind.

    Liebe Grüße
    Gretchen

  3. #3
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Bei ADHS wird die Verhaltenstherapie immer an erster Stelle empfohlen... und ich lese auch immer wieder davon, dass die TP sogar Schaden angerichtet hat, weil der Therapeut ADHS nicht anerkannte und es wegtherapieren wollte.





    Wenn es um mehr Strucktur im Alltag geht, ist tatsächlich ein VT, der auch etwas Coaching machen kann, oder eben Coach die bessere Wahl. Der Unterschied zwischen Coach und Therapeut besteht dadrin, dass der Therapeut versucht ein Problem zu lösen und davon ausgeht, dass ein Problem irgendwann gelöst ist. Während ein Coach damit umgehen kann, dass ein Problem immer besteht, Dich direkt im Alltag begleiten kann und somit viel direkter an Deinen Problemen arbeiten kann, als ein Therapeut. Ein Therapeut bespricht mit Dir Deine Probleme, aber im Alltag stehts Du dann damit wieder alleine da.

    In der Hinsicht ist der Coach die bessere Wahl. Das Problem ist halt nur - er wird nicht von den Krankenkassen bezahlt - zumindestens nicht von den gesetzlichen, bei den privaten sieht es eventuell anders aus und Du müßtest ihn selber bezahlen. Und das ist gerade für viele ADSler ein Problem... denn auch wenn der COach pro Stunde weniger nimmt als ein Therapeut, dann fangen die Preise für eine Stunde bei ca. 50€ an. Evenutell gibt es aber noch Alternativen, wo Du doch noch einen Coach bezahlt bekommst. Z.B. wenn Dir ein Arzt Ergotherapie verschreibt.. Ergotherepeuten können Dich wohl auch richtig coachen.

    Allerdings kann Dir der VT noch einen wichtigen Baustein in der ADHS-Behandlung anbieten - und zwar ein ADHS-Training. Dort lernst Du quasi, wie Du tickst, wie ADS sich bei Dir auswirkt und lernst Strategien, wie Du problematisches Verhalten in Griff bekommen kannst.

    Ein ADHS-Training könnte auch ein Coach machen, oder - wenn Deine ADS nicht so stark ausgeprägt ist und Du Dir Sachen gut selbst erarbeiten kannst - eben selber aneignen aus Büchern und Selbsthilfeangebote.


    Selbsthilfenangebote sind dabei oft ein sehr hilfreiche Sache. Denn oft hilft es ungemein, sich mit Leuten auszutauschen zu können, die die gleichen Probleme haben. Denn als ADSler leidet man weniger an den ADS-Symptomen direkt, als viel mehr an den negativen Feedback aus der Umwelt. Und solche Sachen wie Selbstunsicherheit, niedrigs Selbstwertgefühl bis hin zu Sozialen Ängsten sind die Folgen diesesn negativen Feedbacks.... Und in dem Fall können die Selbsthilfegruppen etwas bieten, was ein Therapeut nur schwerlich kann - die soziale Anerkennung, dass Gefühl, nicht komisch zu sein, oder zu faul oder was Dir bei Deinen Grübelleien sonst noch so durch den Kopf gehen sollte.



    Ich vermute, dass Dein Therapeut das Problem sieht, dass Deine Deine Probleme, die direkt durch ADS ausgelöst werden, so dominant im Vordergrund stehen, dass er vielleicht an den Stelllen, die Du behandeln wolltest, zur Zeit nicht arbeiten kann.
    Die andere Sache ist, dass ein TP davon ausgeht, dass er jedes Problem tiefenpsychologisch bedingt ist. Aber gerade bei ADS kann es sein, dass es nicht möglich ist, weil die Symptome durch eine neurobiologische Störung verursacht werden .. dh. bei uns funktioniert ganz an Anfang der Impuls- und Entscheidungsverarbeitungskett e nicht richtig (gerade wieder mal alle Fachwörter entfallen). Und das kann man nicht mit Tiefenspsychologie ändern.




    Also wären meine Empfehlungen


    • Bringt Dir die TP etwas? Wenn ja, würde ich sie weiterführen, wenn nein, dann solltest Du beenden.
      Wenn der Therapeut gut ist, dann kann er Dir eventuell auch in tp-fremden Bereichen helfen. Das Wichtigste in Sachen Therapie ist überhaupt, dass Du Dich mit den Therapeuten gut verstehst, dass ist vor allem bei ADSlern wichtig

      .
    • Suche nach ADS-Selbsthilfegruppen oder lokalen Forentreffen in Deiner Nähe.
      Denn wie gesagt, profitieren ADSler vom dirketen Erfahrungsaustausch mit anderen ADSler an meisten.
      Keine Ahnung wie stark Deine Sozialen Ängsten ausgeprägt sind - aber in Punkto soziale Ängste / Selbstwertgefühl haben mir SHG-Foren, SHG-Gruppen und vor allem Forentreffen mit weiteren Aktivitäten am besten geholfen.
      (der Unterscheid zwischen SHG und Forentreffen ist der, dass es in erster hauptsächlich um Problembehandlung geht und letzteres ist nur ein Freizeittreffen, wo es natürlich auch immer wieder um ADS geht, aber auch um andere Sachen)
    Geändert von Rina Oka (16.04.2015 um 09:10 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Hallo Jonas,
    halte dich fern von Tiefenpsychologen alias Psychoanalytikern. Diese Typen bezweifeln ohnehin die Existenz und erst recht die wisscheschaftlich mittlerweile über Jahrzehnte und unzählige Studien mehr als gut untersuchten Modelle zur Pathogenese der ADHS. Die Tiefenpsychologen meinen ja letztendlich, die ADHS-Symptomatik sei zurückzuführen auf traumatische Erfahrungen in der frühen Kindheit oder im Mutterleib. Mal abgesehen, dass die vor über 100 Jahren in der Steinzeit der Psychiatrie und Psychologie entwickelte Vodoo-Lehre von Freud (dabei hat ja lustigerweise alles und immer etwas zu tun mit verdrängter Sexualität, Ödipus-Komplexen, Analer Phase, Phallisch-Ödipaler Phase , Oraler Phase und dem ganzen Quatsch). Im deutschsprachigen Raum ist die Psychoanalyse bzw. Tiefenpsychologie aus historischen Gründen (sie enstand ja ursprünglich im deutsch-sprachigen Raum , Wien in Österreich) noch präsent. International wird sie zu recht mittlerweile belächelt.

  5. #5
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 83

    AW: Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Also mit Coaches kenne ich mich gar nicht aus. Aber bei ADS sollte definitv eine VT zu Rate gezogen werden und keine TP. Selbst bei Depressionen und Ängsten ist die VT empfehlenswert, weil sie durchaus nach den Gründen für die Probleme sucht, dann aber eben auch versucht direkt die Probleme zu lösen. Was bringt es dir, wenn du dein Innerstes bis ins kleinste Detail kennst und nicht weißt, wie du damit umgehen kannst? Natürlich ist es für einen selber hilfreich zu verstehen, warum man so ist, wie man ist. Aber in der Hinsicht könntest du gleich Psychologie studieren EIn guter Therapeut wird recht gründlich deine Vorgeschichte wissen wollen, darauf eingehen und während der Therapie du selber wirst sogar Neues über dich erfahren. Da sollte man sich also keine Sorge machen, dass eine VT nur "oberflächlich" ist. Aber die wesentliche Rolle spielt eben das eigene Verhalten (impliziert auch Denkmuster und damit dein Problem der Selbstreflektion und Selbstsicherheit) und auch wenn das oft einen negativen Anklang hat, wenn man sich damit noch nicht auseinandergesetzt hat, es kann einfach sooo viel bewirken.

    Meine letzte TP ist jetzt auch schon ne Weile her und ich bin mir nichmal mehr sicher, ob das wirklich rein TP war, und ich habe auch durchaus schon eine VT hinter mir, die mir so gar nichts gebracht hat (wobei ich glaube, dass das eher daran lag, dass es eine Gruppentherapie war), aber mittlerweile kann ich zumindest für die VT sprechen. Wenn du dir zusätzlich noch einen Coach leisten kannst (wie gesagt, ich habe keine Ahnung, wie das so abläuft), dann würd ich trotzdem zur VT statt TP raten. Es gibt innerhalb der VT ja auch verschiedene Ansätze, wenn der Coache solch Dinge wie Ordnung und Struktur als praktischer Bereich mit dir angeht, könntest du in der VT z.B. den kognitiven Bereich ansteuern. Da musst du dann natürlich selber auch allen klar machen, was du konkret willst.

    Und genau, Depressionen und soziale Ängste gehen oft mit ADS einher und dann reicht es auch aus, wenn du konkret was änderst, (das du bisher nicht ändern konntest, weil du nicht wusstest, dass du was ändern musst, oder nicht wusstest wie du das anstellen sollst...), und nicht noch nach irgendwelchen tiefgründigen Auslösern suchst, die am Ende womöglich gar nicht existieren. Und selbst wenn, dann bringt auch bei diesen zwei Bereichen eine VT sehr viel (spreche aus eigener Erfahrung
    Ich war bei der letzten Therapeutensuche auch lange am Überlegen, ob VT oder TP und war lange der Meinung, TP wäre sinnvoller, weil ich so viele Baustellen hab und das seit Kindheit an, dass ich dachte, man müsse durch die TP erstmal alles entwirren und durchleuchten, bevor man überhaupt eine VT wirksam anwenden kann. Hab mich dann aber doch für die VT entschieden und habe bisher nichts bereut

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 213

    AW: Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Gibts eigentlich einen Unterschied zwischen Psychoanalyse und Tiefenpsychologie?

  7. #7
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 83

    AW: Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Müsste. Ich blick da aber nich so ganz durch. Auf jeden Fall hab ich bei der Therapeutensuche weit und breit keinen gefunden, bei dem Psychoanalyse angegeben wäre :o Laut Wikipedia basiert die TP auf den theoretischen Grundlagen der Pychoanalyse. Ich könnte mir vorstellen, dass die Psychoanalyse mittlerweile mehr so eine Wissenschaft im Forschungsbereich ist und sich die TP bewährt hat. Was nicht heißen soll, dass Psychoanalyse nicht mehr angewandt wird, aber vllt. eher in Ausnahmefällen
    Vllt. meldet sich noch jemand, der sich da auskennt

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Also ich würde an deiner Stelle, Jonas, wenn es dir beruflich möglich ist, in eine ADHS-Klinik gehen. Die machen dort Diagnostik, Edukation, Coaching und Therapien. Ich komme grade frisch aus Bad Arolsen und dort kennt man sich sehr gut mit ADHS bei Erwachsenen aus. Normalerweise dauert ein Aufenthalt 6 Wochen, kann aber bei Bedarf - je nach Krankenkasse - verlängert werden. Bad Bramstedt hat ja auch einen sehr guten Ruf, ansonsten soll es noch andere Kliniken geben, die ADHS-Diagnostik machen. Du solltest aber einen hohen Leidensdruck haben, was du ja auch schreibst, denn sonst nehmen die einen nicht auf.

    LG Triskell

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 213

    AW: Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Also, ich hatte heute meinen ersten TP - Gruppentherapie glaub ich.
    Weiß nur nicht, was ich davon halten soll

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Frage zur Therapieform Verhaltenstherapie / Tiefenpsychologisch

    Tiefenphychologie in der Gruppe ??? Eigenartig....

    Magst du uns erzählen, was da so gemacht wurde gesetern ? Jeder erzählt von seiner Kindheit oder wie muß man sich das vorstellen ?

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