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Diskutiere im Thema Fehldiagnose Borderline im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 19

    Fehldiagnose Borderline

    Hi,
    ich würde gerne wissen, ob irgendwer unter euch auch die Diagnose Borderline bekommen hat, obwohl die Symptomatik eher für ADHS spricht.
    Hanne

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Hallo Hanne,

    das mit den Diagnosen ist immer so ne Sache, je nachdem bei wem man landet, hat man ne andere Störung und bekommt mit fast jedem Klinikaufenthalt noch eine dazu. Mit der Zeit fallen auch wieder welche weg, diese Erfahrungen habe ich gemacht.
    Direkt Borderline wurde ich nicht diagnostiziert, aber "Borderline-Tendenzen" was das emotionale Erleben betrifft. D.h. meine Emotionalität ist sehr hoch, ich erlebe alles intensiver als "gesunde" Menschen, was ja eigentlich für ADSler auch typisch ist.
    Ich denke man kann eine Störung schwer von der anderen durch klare Linien trennen, alles ist irgendwie verbunden und meine "gesunden" Freunde könnten durchaus auch ne Diagnose für ne Störung bekommen, wenn sie zu bestimmten Ärtzen gehen würden.
    Ich kenne Dich nicht, ich weiss nicht was Du wirklich hast, das weißt nur Du am Besten. Lass Dich von den ganzen Diagnosen nicht verunsichern, im Grunde sind diese nicht wirklich so wichtig. Was wichtig ist, ist Dein eigenes Gefühl was Dir sagt wer Du bist und was Du brauchst. Wenn Du der Meinung bist ADHS zu haben und ev. eine gezielte Behandlung ausprobieren magst, dann wechsle den Arzt. Vielleicht hilft Dir das. Viele hier haben ne Odyssee hinter sich, bis sie die richtige Behandlung für sich gefunden haben.

    Liebe Grüße
    Klammera

  3. #3
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Hallo Hanne
    Ich habe vor über 6 Jahren die Diagnose Borderline bekommen, obwohl ich mit wie ich heute weis, mit der ganzen Latte an ADS Symptomen da herkam, 6 Jahre Leben verschwendet an falsche Therapie, vollgestopft mit falschen Medikamenten von paradoxer Wirkung, schwer Medikamentenabhängig geworden auf Umwegen, am Ende fast drauf gegangen in de r Therapie, in die Ecke gedrängt, mit allen möglichen Diagnosen hat man schnell versucht mich für die Schublade passend zu machen, doch am Ende wars was ganz anderes nämlich ADS.... So gehts leider leider ganz ganz vielen ADSlern, Ich bin froh noch zu leben ehrlich gesagt nach all dem. Jetzt bin ich bei einem guten ADHS-Spezielisten und alles klärt sich auf Tag für Tag..... Das ist Wahnsinn!

    Ich will dir nur sagen, pass auf, Borderline ist mittlerweile grad für ADS eine gern gestellte Modediagnose, die allgemeine Psychiatrie hat sonst keine andere Erklärung für ADS, weil kein stinknormaler Therpeut sich mit ADS auskennt und das ist gemeingefährlich, die lernen das nicht auf der Uni, Ich glaube es gibt in Deutschland nur gut 50 ADHS Spezialisten, und dabei ist das ganze doch so ne große Sache, Oh Mann, was für eine Medizinische Versorgung in diesem Land.....
    Auf jeden Fall lass nicht locker, such dir einen guten sPEZIALISTEN und ließ mal ein gutes Buch über ADHS, das kann dir echt viel geben und vorsicht vor falschen Therapien, da kann man wenn es wirklich um ADS geht echt noch geschädigter rausgehen......

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 900

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Es gibt einen feinen, aber ganz entscheidenden Unterschied zwischen der Borderline-PS und der AD(H)S.

    Sowohl der ADHS´ler als auch der Borderliner neigen dazu, sich selbst durch ihr Verhalten zu schädigen.

    Beim ADHS´ler geschieht diese Selbstschädigung aber unabsichtlich - z. B. durch die Impulsivität oder die Unkoordiniertheit der Bewegungen. Oder durch Gefühlsansteckung in einer Gruppe oder so.

    Beim Borderliner finden wir auch Selbstschädigung - hier ist die Selbstschädigung allerdings intendiert - der Borderliner schädigt sich absichtsvoll. Entweder als Entlastung zur Abwehr von unaushaltbarer Depression oder Angst oder auch als Appell (zur Manipulation) an andere.

    DAS ist einer der Unterschiede - und das ist eigentlich nicht schwer, das auseinander zu halten.

    Und außerdem kann man auch BEIDES haben - nämlich eine Borderline-PS UND eine ADS oder ADHS. (Man kann ja auch Fußpilz UND ne Grippe haben, nicht wahr? )

    Liebe Grüße,

    Luzie

  5. #5
    Nyx


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 223

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Möchtest du vielleicht erzählen, wie es dazu kam, dass die Diagnose Borderline gestellt wurde?

    Glaubst du nun selber, dass diese Diagnose falsch ist und ADS die korrekte Diagnose wäre oder ging das von den Ärzten aus?

    Mir scheint, dass insbesondere bei Frauen mit ADS, die zusätzlich auch noch Stimmungsschwankungen haben oder mal geritzt haben schnell die Diagnose Borderline im Raum steht.

    Je nachdem wem man glauben möchte kann Borderline auch gemeinsam mit ADS auftreten oder eben nicht.

    Die einen sagen, es sei etwas komplett unterschiedliches, die anderen finden, dass das ein ADS in Borderline übergehen kann, die Borderlinestörung als so eine Art Super-ADS.

    Das Problem mit der Borderline-Diagnose ist, dass sie eine stigmatisierende Wirkung hat. Diese Patienten gelten als schwierig, unfähig sich vernünftig zu verhalten und um sich selbst zu kümmern und dementsprechend behandeln die Therapeuten dann einen auch, selbst wenn ihnen das gar nicht so bewusst ist.

    Ich glaube nicht an diese Borderline-Epedemie, die man zur Zeit sehen kann. Es hat schon vor 10 Jahren angefangen, dass dieses komplizierte Störungsbild zunehmend Aufmerksamkeit bekommen hat aber was es wirklich ist, das scheint man immer noch nicht wirklich verstanden zu haben.

    Was ich mittlerweile öfter gesehen habe ist, dass Menschen mit 16-20 diese Diagnose bekommen haben und 10 Jahre später war von Borderline nicht mehr viel übrig. Es scheint sich ausgewachsen zu haben. Gerade in solchen Fällen halte ich die Diagnose für nicht gerechtfertigt.

    Borderline im Sinne einer Persönlichkeitsstörung wächst sich nicht so einfach aus sondern da bestehen tiefgreifende Verhaltensmuster, die über lange Zeit, also Jahrzehnte bestehen. In solchen Fällen halte ich die Diagnose für gerechtfertigt aber diese Diagnose an so viele Jugendliche und junge Erwachsene zu vergeben?

    ADS + Stimmungsschwankungen oder ADS + PTSD oder ADS + Essstörung (unzählige weitere Kombinationen sind denkbar, insbesondere ADS + Selbstverletzendes Verhalten) wird viel zu schnell als Borderline deklariert. Dabei liegt da eher eine Komorbidität unterschiedlicher Störungen vor.

    Das ist jetzt aber nur mein persönlicher Eindruck. Mit harten Zahlen kann ich das nicht belegen. Ich bin auch kein Experte sondern eher so ein interessierter Beobachter, der hin und wieder auch Fachkongresse besucht.

  6. #6
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Danke für eure Antworten. Ich bekam vor fünf Jahren die Diagnose Borderline, fand selber dass ich das nicht bin, aber was ich an Widersprüchen geäußert habe, wurde ignoriert. Ich hab seitdem ununterbrochen Therapie gemacht und Medis genommen, ohne Erfolg. Jetzt hab ich durch Zufall über ADHS im Erwachsenenalter gehört und ich finde es völlig eindeutig. Diagnostik ist im Mai.

    Mir ist letztlich egal, welches Etikett auf mir klebt, aber wenn durch eine Fehldiagnose einfach falsch therapiert wird, ist das ziemlich aussichtslos.

    Der Witz ist, dass ich mich nicht einmal selbst verletze, schon gar nicht mit Wirkungserwartung. Fingernägelkauen und knibbeln ja, aber wenn ich warten muss und nix zu tun oder so Langeweile hab. Das sind auch die Momente wo ich mehr esse, als nötig. Aber ich geh nicht danach brechen und mehr als z.B. ne Tüte Chips wird das von der Menge auch nicht. Zack hatte ich ne Essstörung.

    Folgendes wurde als Stimmungsschwankungen ausgelegt: wenn ich irgendwas neu anfange bin ich super fröhlich und extrem aktiv, wenn mich das dann irgendwann langweilt brech ich schlechtgelaunt ab, das ist ein sich ständig wiederholendes Muster seit ich denken kann. Bis ich dann was neues spannendes finde, bin ich deprimiert.

    Ich hab auch nicht die klassischen Borderline-Beziehungsprobleme, dieses Nähe-Distanz-Ding. Nie gehabt! Ich ecke schon mehr an als manch anderer, aber meistens, weil ich öfters erst rede und dann denke und dadurch manchmal daneben haue. Das ist dann aber weder bewusst noch manipulativ, im Gegenteil.

    Ich schiebe Sachen, die im Arbeitsaufwand lange dauern oder nicht einschätzbar sind ewig auf, ebenso langweilige Routinesachen. Dann nehmen wie mal hochdosierte SSRIs, das sind ja Antriebsstörungen. Dass ich aber Sachen, die interessant sind, sehr wohl mache? Ignoriert.

    Ach, die Liste ist endlos. Ich hab im Mai die Diagnostik, ich bin gespannt. Schlimm ist, dass man dadurch Lebenszeit verliert, in der es einem hätte besser gehen können.

  7. #7
    Nyx


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 223

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Ich finde es gerade unfassbar, wie man bei diesem Beschwerebild auf Borderline kommen kann. Unfassbar.

    Vor allem diese Motivationsprobleme und das finden eines Themas, was einen wirklich nachhaltig interessiert gleich als depressive Antriebsstörung zu klassifzieren und sofort mit SSRi zu behandeln. Schrecklich.

    Hat man dir in dieser "Therapie" überhaupt je mal richrichtig zugehört?

    Nägelkauen: mach ich auch. Vor ein paar Monaten hatte ich es mal aus versehen übertrieben, Nagel eingerissen und Pilzinfektion bekommen. Das ist keine Katastrophe, zwingt einen dazu aber einmal zum Hausarzt, damit er sich das einmal anschaut und entscheidet, wie man das am besten behandelt. Der sagt mir dann gleich ins Gesicht, ich müsste wegen meiner "Verhaltensstörung" eine Therapie machen. Gibt mir dann noch ein Rezept und nach maximal 40 Sekunden war ich wieder aus dem Sprechzimmer.

    Ärzte können manchmal so unverschämt sein.

    Schlimm ist auch, dass man gerade im Bereich der Psychiatrie so wenig Möglichkeiten hat sich hinterher zu wehren. Es ist ja alles immer so interpretierbar und kann so und so gedreht werden. Gerade in der Psychiatrie haben die Ärzte und Therapeuten eine ungeheure Macht über die Patienten und wenn die Patienten nicht der Vorstellungswelt der Therapeuten entsprechen, dann wird eben versucht sich in diese Welt einzupressen. Oft genug werden Patienten dabei mit Erwartungshaltungen und Anforderungen konfrontiert, die sie unmöglich erfüllen können. Im besten Fall merkt der Patient es irgendwann und bricht die Therapie ab. Wohl viel öfter entsteht ein Teufelskreis in die Krise, immer mehr Therapien und Tabletten werden verschrieben. Und als Patient vertraut man ja den Therapeuten, sie haben ja studiert und die Ausbildung.

    Es freut mich, dass du genug Selbstbewusstsein und den Mut hattest, hier deinen eigenen Weg zu gehen!

  8. #8
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 900

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Hallo Hanne,

    so wie du deine Diagnose-Erfahrung schilderst, wäre das ja echt `n Ding!

    Wie sind denn deine Ärzte/Therapeuten auf die Diagnose gekommen? Hast du mal Tests machen müssen? Fragebögen beantworten? Irgendwas in der Art?

    Sehe ich das richtig, dass du nach deinem Nick jetzt 23 Jahre alt bist? Dann wärst du zur Diagnostestellung erst 18 Jahre alt gewesen. Ab 18 "darf" die Diagnose einer Borderline-PS gestellt werden (vorher nicht) dennoch ist das sehr früh.

    Ist es tatsächlich die Diagnose Borderline-Persönlichkeitsstörung oder wird über dich etwas in der Art gesagt, dass du "Borderline-Persönlichkeitszüge" oder eine "Borderline-ähnliche-Persönlichkeitsstruktur" hast? (Das ist nämlich ein Unterschied!)

    So, wie du deine Symptome schilderst, wäre es ganz schön.... hm... *gewagt* von den Therpeuten, eine solche weitreichende Diagnose zu stellen.

    Liebe Grüße,

    Luzie

  9. #9
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Das blöde ist halt, dass ich am Anfang nicht direkt nachhaltig widersprochen hab, weil ich in der Hoffnung, dass es besser wird froh war, dass das Problem einen Namen hat.

    Ich hab zu hören bekommen, dass ich mich gegen die Therapie wehre, wenn was nicht geklappt hat, was die Therapeuten vorhatten. Dabei wollte ich wirklich!

    In den Einzelgesprächen wurde mir gesagt, dass meine Wahrnehmung über Sachen nicht stimmt, weil ich als Borderliner schließlich ja meine Gefühle nicht benennen kann und diverse Male habe ich mich - im Nachhinein betrachtet - in Dinge reinquatschen lassen, die aber nicht den Tatsachen entsprachen.

    Der Bewegungs- und Meditationstherapeut hat immer lachend gesagt "ja, Sie sind mehr der Typ für Bewegung und Muskelarbeit" wenn ich in der Meditation nach fünf Minuten nen Rappel bekommen habe und aufstehen musste... Hallo!?

    Je mehr ich zurückdenke, desto mehr Situationen fallen mir ein, in denen das hätte auffallen müssen...

  10. #10
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Ich bin 35 - die Diagnose kam 2010. Ich habe diverse Tests gemacht - vermutlich aber die für Borderliner. Diagnose "emotional instabile Persönlichkeit vom Typ Borderline mit manisch-depressiven Episoden".

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