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Diskutiere im Thema Fehldiagnose Borderline im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    War bei mir schon mit der Schule so...

  2. #32
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 617

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Warum wehrt ihr euch so gegen Diagnose "Borderline"?
    Was ist daran so schlimm?
    Mann muss ja auch als Borderliner nicht unbedingt Tabletten nehmen (vorausgesetzt, man ist nicht auf der Geschlossene gelandet)

    Bei mir scheint es eher um eine Fehldiagnose ADHS zu handeln, auf jeden Fall komme ich mit DBT gut zurecht und verstehe mich auch mit Borderliner prima

  3. #33
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 826

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Ich denke, wir wehren uns gegen Fehldiagnosen und dagegen, in eine falsche Schublade gesteckt zu werden. Es ist hilfreicher, in die richtige gesteckt zu werden und kann sogar schädlich sein, in die falsche gesteckt zu werden. Ich persönlich wehre mich auch speziell gegen die (Verdachts-) Diagnose Borderline, weil sie einen Persönlichkeitszug beinhaltet, den ich erstens nicht mit mir vereinbaren möchte, weil er gegen meine Moralvorstellungen geht und zweitens nicht kann, weil ich ihn einfach nicht bei mir vorfinde: Manipulation. In diese Schublade möchte ich nicht gesteckt werden. Auch habe ich generell etwas gegen falsche Schubladen, weil ich es mein Leben lang ertragen musste und noch muss, auf einfache Vorurteile heruntergebrochen zu werden und nicht wirklich gesehen zu werden.

  4. #34
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    ich wehre mich so lange gegen eine falsche diagnose, solange es mir zu schaden gereicht. am anfang hab ich mich gar nicht gewehrt, machte sinn...nur: es gab nicht ein bisschen besserung, weder durch therapie noch durch medikation...
    ich wehre mich jetzt dagegen, dass mir nach wie vor alles auf emokrams gedeutet wird, wen es nicht stimmt.

    ich wollte vor drei jahren in die psychosomatik, weil ich die körperlichen konsequenzen nicht mehr ertragen hatte - resultat war eine "stabilisierungs dbt" bevor man sich mal meinem reizdarm angenommen hätte...am besten stationär...was zu einer panik führte, weil ich nicht von zuhause wegsein kann in fremder umgebung...deswegen hatte ich ja sämtliche tageskliniken im umkreis besucht, da ich ja besserung wollte, es aber nicht besser wurde...

    noch finde ich es zur zeit erbaulich, zu den ärzten zu gehen (auch allgemeinmedizer) die die bl diagnose noch kennen. oder im krankenhaus zu sein, wenn eine krankenschwester gewisse narben entdeckt. ab dann ist entweder direkt alles psychosomatik oder jede erklärung meinerseits muss manipulation sein...

    und? muss man nicht? warst du schon mal in der krisenintervention/in behandlung und hast folgenden satz gehört: "wenn sie medikation verweigern, können wir sie nicht behandeln?" ich schon. versuch dich mal mit der diagnose gegen medikation zu wehren, weil du nebenwirkungen ohne ende hast...oder fang dann aus verzweiflung an zu weinen...ich hab gründe warum ich nicht mehr alleine ins krankenhaus etc. gehe, egal bei was. zumal bei mir erschwerend hinzu kommt, dass man meine emotionen nur schwer erkennen kann, sodass es automatisch wie ne lüge aussehen muss, wenn ich a) keinen augenkontakt halte und b) er beschreibend erkläre, dass es weh tut.

    ich hab jahrelang dbt gemacht, körbe geflochten, helle, freundliche bilder gemalt, versucht aufzudröseln welche fehlgeleitet emotion ich beim einkaufen hab. ich hab skillslisten, einen notfall kofffer und und und...
    geholfen hat es nicht...
    geholfen hat: die richtige diagnose und daran entsprechend abgeleitet maßnahmen....resultat: svv frei (zu 99%), kann wieder schlafen und mittlerweile keine deutlich depressiven einbrüche mehr...
    was jetzt doof ist, da ich mittlerweile vollständig erwerbsunfähig und austherapiert bin nach aktenentscheidung RV, keine chance auf ne eingliedrungsreha etc. weil: psychisch krank - was ich nicht in dem maße bin wie man meinen könnte. nur find jetzt mal einen therapeuten, der dir helfen kann, deine probleme (die restlichen) soweit zu bearbeiten, auf grundlage deines neurostatusses..
    im übrigen hatte ich sogar bei dem versuch, eine analyse machen zu lassen (ich hab wirklich nach jedem heilungstrohhalm gegriffen) zu hören bekommen: "nein, tut mir leid, mit borderliner werde ich keine tiefenspychologischen verfahren anwenden"...mag sein, dass das schwierig ist, aber nachdem die diagnose hinfällig ist, überlege ich doch, ob die analyse mir geholfen hätte. bekommen hab ich sie nicht wegen einer falschen diagnose, die ich geglaubt hatte.

    deswegen hab ich was gegen fehldiagnosen insbesondere borderline, weil ich damit nicht arbeiten kann...das ist alles.
    ich kenne borderliner mit denen ich gut zurecht komme, die aber ihre probs haben und ich meine, ich muss jetzt nur nicht mehr versuchen zu verstehen, wo ihre meine sein sollen - mit perspektivwechsel hab ich es eh nicht so. ich kenn auch genug, mit denen ich wegen ihrer art so gar nicht zurecht komme.

    hätte man mir damals gesagt, ich bin einfach nur autist und reizoffen, hätte ich es vermutlich nicht wahrhaben wollen, das hat etwas gedauert, die "ohne heilung" diagnose zu akzeptieren. man hätte aber damals schon auf die idee kommen können, wenn man nicht gleich die borderlineschublade bedient hätte.

    ker, es ist so schwer dagegn zu argumentieren...
    wenn ich ne borderline störung hätte, und sowohl die dinge da raffen würde und die therapie anschlagen würde, wäre ich froh...
    denn theraverweigerung kann man mir nicht vorwerfen....

    protipp: wenn man sich unsicher ist, einfach mal in einem borderline forum anmelden und auf die kommentare gespannt sein: fehldiagnose, laber keinen, "du bist viel reflektierter und einsichtiger als mein(e) frau/mann/angehöriger, ich verstehe dein problem jetzt nicht...
    ich bin an sich kein freund von foren, aber das war damals voll gemein, weil ich doch auch die diagnose hatte und endlich hilfe wollte...und dann hieß es ich hätte sowas nicht...
    das erklärte aber auch, was die ganzen fachbücher meinten, die ich immer mit argwohn betrachtet hatte, weil ich nicht verstand warum da sowas drinsteht, ich musste also ein anderer borderline typus sein, dabei brachte ich doch alles mit augenscheinlich...
    Geändert von Hirngewitter (16.03.2015 um 23:30 Uhr)

  5. #35
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 617

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Hirngewitter schreibt:

    und? muss man nicht? warst du schon mal in der krisenintervention/in behandlung und hast folgenden satz gehört: "wenn sie medikation verweigern, können wir sie nicht behandeln?"
    jap. Bin gegangen


    Hirngewitter schreibt:
    was jetzt doof ist, da ich mittlerweile vollständig erwerbsunfähig und austherapiert bin nach aktenentscheidung RV, keine chance auf ne eingliedrungsreha etc. weil: psychisch krank - was ich nicht in dem maße bin wie man meinen könnte.
    Ich glaube, mit Diagnose "Autismus" hast du auch keine Chance, Reha zu bekommen.
    Höchstens Werkstatt

    Hirngewitter schreibt:
    im übrigen hatte ich sogar bei dem versuch, eine analyse machen zu lassen (ich hab wirklich nach jedem heilungstrohhalm gegriffen) zu hören bekommen: "nein, tut mir leid, mit borderliner werde ich keine tiefenspychologischen verfahren anwenden"
    Komisch.
    Ich habe einen gefunden, mit Diagnose Borderline+Soziale Phobie+ADHS(Verdacht).
    Nur harte Drogen in Anamnese musste ich ihn verschweigen (von Drogies, auch ehemaligen, haben fast alle Therapeuten Angst)

  6. #36
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    dann hast du glück gehabt, jemanden zu finden. ich kann aber nur das zur begründung angeben, was mich persönlich dazu veranlasst (rückwirkend) die inzwischen revidierte diagnose abzulehen und mir zu wünschen sie nie fälschlicherweise bekommen zu haben. mehr kann ich dazu nicht sagen, sind meine erfahrungen und grundlage meiner entscheidung, das für mich abzulehnen.

    autismus steht da glaube ich auch noch nicht in den akten, selbst ohne diese diagnose jetzt, würde ich keine reha mehr bekommen. oder ne eingliederung. die akte ist geschlossen, buchstäblich. ich könte sie, aus dem archiv anfordern.

    ist aber auch egal, das noch weiter auszuführen führt letztlich zu nix.
    ich hab die frage, was ich gegen die diagnose habe beantwortet und ich denke es sollte auch klar werden, dass meine meinung ist: wenn zweifel bestehen, lieber frühzeitig zweite meinung einholen.
    grade bei möglichen diagnosen, die recht symptom ähnlich erscheinen können.

    ist wirklich ein weites feld mit sehr viel diskussionsraum und bedarf.

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.822

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    Man kann jederzeit auch wieder aus der Rente oder Ausgliederung raus. Ich habe das auch gemacht, übrigens damals auch u.A. Mit der Diagnose BPS. Wenn man will und kann, dann ist alles nicht ganz so dramatisch und aussichtslos.

  8. #38
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Fehldiagnose Bordeline

    ich hoffe darauf, so ist es nicht aber wie du schon sagtes: als autist ist reha vermutlich schwer, und da sind es grad zwei jahre diagnose und die probleme sind ja nicht weg (wie auch wen ich auf borderline behandelt wurde?), ich werde da jetzt zielgenau gucken.
    mein plan war es nie mit 34 rentner zu werden. definitiv nicht. deswegen bin ich ja zum arzt, um gesund zu werden...
    sobald ich wieder richtig durchgängig vernünftig schlafen kann, ist das der nächste weg. "können" ist momentan noch nicht so ganz gegeben, aber ich arbeite dran. bin auf nem guten weg.
    trotzdem war borderline eine fehldiagnose bei mir, was jetzt für lange zeit stillstand und rückschritt geführt hat und nicht hätte sein müssen.
    fällt unter "hätte, wäre, würde" das ist mir klar, zur zeit ist es aber so. damit muss ich jetzt umgehen.

    die frage war: kann das fehldiagnostiziert sein? meine antwort: ja
    muss nicht, aber kann durchaus. deswegen am besten, testen.
    man merkt, ob es für einen passt, nämlich spätestens dann wenn man fortschritte in der therapie macht oder sich da wirklich wiederfindet.

    meine "sozialphobie" zweifel ich im übrigen auch an, aber die hat als diagnose jetzt nicht so die auswirkung die ich mit der diagnose zu tragen hab/hatte...ich hab keine angst vor menschen, sie überfordern mich...

  9. #39
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Fehldiagnose Borderline

    Ich habe trotz meines 'positiven' ADHS-Tests eine Diagnose für Borderline bekommen und ich denke, dass das daran liegt, dass die Symptome einfach sehr ähnlich sind. Und man ja fast nie alle Symptome einer 'Krankheit' hat, sondern einige hervorstechen und darauf aufbauend dann eine Diagnose gestellt wird.
    Da es mir egal ist, welchen Stempel ich aufgesetzt bekomme, war es mir auch egal, ob es nun Borderline oder ADHS ist. Ich habe Züge aus beidem, und ich denke, solange man nicht auf eine medikamentöse Behandlung angewiesen ist, ist es auch egal wie man das nennt. Natürlich ist es bescheuert, wenn man jahrelang wegen einer falschen Krankheit behandelt wird - aber da frage ich mich, wie kann sowas passieren? Wie kann man jahrelang eine Therapie machen und Medikamente nehmen und nicht merken, dass es nicht wirkt, bzw. nicht hilft?

    Ich habe viele ADHS-Symptome, aber auch eine Reihe von Anzeichen von Borderline. Mich plagt das 'Problem' der emotionalen Nähe und Ferne. Ich ertrage die Nähe von Menschen nur partiell und stoße sie emotional (!) dann sehr schnell und sehr krass von mir. Allerdings geht das immer hin und her. Sodass Freundschaften, bzw. Beziehungen bei mir eine emotionale Achterbahn sind. Was ich aber bis heute nicht weiß, ob das nicht auf mit meinen Überreizzustände zu tun hat, welche ADS-diagnostisch auch richtig sind.
    Ich habe mich jahrelang geschnitten, da ich den inneren Druck nicht ertragen habe. Mir fehlte ein Ventil. Und das war für mich das schneiden.

    Gegen Borderline spricht bei mir auch absolut die Manipulation und die Aufmerksamkeit. Ich bin absolut kein manipulativer Mensch. Und Aufmerksamkeit genieße ich auch eher selten, besonders in großen Gruppen.

    Ich habe keine Erfahrung damit, fehl-diagnostiziert worden zu sein und daher das Gefühl auch nicht nachempfinden. Aber was ich sagen kann ist, dass es sehr schwer ist - auch für Therapeuten und Ärzte - da eine klare Linie zwischen Borderline und ADS zu finden, denke ich, eben weil einiges ähnlich ist. Nur weil jemand manipulativ ist und sich ritzt, heißt das nicht gleich, dass er Borderliner ist. Genauso wenig ist jemand gleich ADHS'ler, wenn er sich schlecht konzentrieren kann und ein bisschen hibbeliger ist als andere.
    Was ich damit sagen will ist, dass es für mich persönlich eigentlich immer egal war, ob ich nun Borderliner oder ADHS'ler war - allerdings wurde ich als Jugendlicher für mein ADHS behandelt und es hat mir sehr geholfen -, denn in meinem Fall war es im Endeffekt eine klare ADHS-Diagnose mit Borderline-Zügen.
    Ich habe mich schlecht gefühlt, weil ich meinen Tagesablauf nicht auf die Reihe bekommen habe und mich auf nichts konzentrieren konnte. Ich habe stundenlang geträumt oder war abends so überreizt vom Tag, dass ich mich furchtbar gefühlt habe. Daraus entstand bei mir eine ziemliche Wunde in meinem Selbstwertgefühl und unglaublich große Selbstzweifel - dazu kam noch der Leistungsdruck meiner Eltern - und ich fing an mich zu ritzen.
    Also, ich persönlich glaube, dass viele psychische 'Krankheiten' aneinander geknüpft sind und in Verbindung miteinander stehen.

    Vielleicht wurde diese Frage schon in irgendeinem Thread beantwortet - aber gibt's denn hier auch Borderliner, die die Fehldiagnose ADHS bekommen haben?

  10. #40
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.822

    AW: Fehldiagnose Borderline

    StayandLive schreibt:

    Vielleicht wurde diese Frage schon in irgendeinem Thread beantwortet - aber gibt's denn hier auch Borderliner, die die Fehldiagnose ADHS bekommen haben?
    Mit Sicherheit wird es die geben, aber so wie ich es bisher erlebt habe, ist das schwer für diejenigen zu akzeptieren. Und die, die Diagnose ADHS nicht bekommen, machen dann halt so lange Ärztehopping bis sie sie haben. ADHS als Diagnose scheint lukrativer als Borderline, denn bei Borderline muss man sich so einiges eingestehen und auch sehr sehr hart an sich arbeiten.

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