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Diskutiere im Thema Angst vor Verhaltenstherapie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Triskell schreibt:
    Bei uns geht es doch vordringlich darum, das Leben an sich auf die Kette zu kriegen, oder?
    Naja, aber zum "Leben an sich" gehört in der Regel ja auch, dass man arbeiten geht. Alles andere ist nicht die Regel, was nicht abwertent oder so sein soll. Leute die das nicht können, weil sie so krank sind, dass es nicht geht, erhalten naürlich auch Therapien, damit ihnen bei dem, was für sie wichtig ist, geholfen werden kann.

    Aber eine Therapie mit dem Ansatz : arbeiten gehen können ist mir nicht wichtig, ich möchte eigentlich lieber zu Hause bleiben, weil es bequemer ist für mich, mich nicht so sehr anstrengt ( alle müssen sich anstrengen im Arbeitsleben, auch wenn sie kein ADS haben), obwohl du es könntest, dass wird so wohl nicht funktionieren.

  2. #32


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Trotzdem muss es nicht zwangsläufig das Ziel einer Therapie sein.
    Wie Jacinda weiter oben schon erwähnte, sollte nicht die Therapeutin
    das Ziel definieren, sondern der Klient/die Klientin.
    Manche können sich nicht vorstellen, wieder zu arbeiten. Also ist dies
    auch nicht das Ziel. Die Person sagt z.B., dass ihr momentanes Ziel ist,
    wieder zu Hause klar zu kommen, die Papiere im Griff zu haben oder
    Sozialkontakte zu pflegen, dann ist das eben so.
    Ich denke auch, dass es für die Meisten letztendlich weiter geht danach.
    Sind die ersten Ziele errreicht, werden neue Ziele definiert. Dazu könnte jetzt
    auch Arbeit gehören.
    Das kommt eben immer auf den Stand der jeweiligen Person an.

    Dogmatisches Vorgehen einer Therapeutin innerhalb einer Therapie
    ist ein Zeichen für eine nicht so gute Therapeutin.

  3. #33
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    minzi schreibt:
    Trotzdem muss es nicht zwangsläufig das Ziel einer Therapie sein.
    klar, da hast du völlig Recht, aber so habe ich das weder geschrieben, noch gemeint

    minzi schreibt:
    Dogmatisches Vorgehen einer Therapeutin innerhalb einer Therapie
    ist ein Zeichen für eine nicht so gute Therapeutin.
    auch das stimmt

    Sie sprach "vom Leben an sich" und das klang so, dass das Leben an sich alles andere ist, also alles was nicht mit Arbeiten gehen zu tun hat - nur deshalb erfolgte mein Hinweis, dass "zum Leben an sich" im Regelfall, dass Arbeitengehen auch mit dazu gehört.
    Geändert von Wintertag ( 1.03.2015 um 23:17 Uhr)

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Wintertag schreibt:
    ...Sie sprach "vom Leben an sich" und das klang so, dass das Leben an sich alles andere ist, also alles was nicht mit Arbeiten gehen zu tun hat - nur deshalb erfolgte mein Hinweis, dass "zum Leben an sich" im Regelfall, dass Arbeitengehen auch mit dazu gehört.
    Das Leben an sich kommt bei mir vor dem Arbeiten gehen, quasi als Vorstufe. Ich sehe keinen Sinn darin, mich zur Arbeit zu schleppen und dort alle mir verbleibende Kraft ins Funktionieren zu stecken, um mich völlig platt nach hause zurückzuschleppen und nicht in der Lage zu sein, meinen Haushalt einigermaßen zu regeln, mich regelmäßig zu ernähren und familiäre und andere soziale Kontakte zu erhalten.

    Um "richtig" arbeiten gehen zu können, muss ich das Leben an sich erstmal auf die Reihe kriegen. Ansonsten mach ich auf der Arbeit auch nur Scheiße, wie zuletzt.

    Aber eine Therapie mit dem Ansatz : arbeiten gehen können ist mir nicht wichtig, ich möchte eigentlich lieber zu Hause bleiben, weil es bequemer ist für mich, mich nicht so sehr anstrengt ( alle müssen sich anstrengen im Arbeitsleben, auch wenn sie kein ADS haben), obwohl du es könntest, dass wird so wohl nicht funktionieren.
    Und das habe ich nicht so gesagt und gemeint.

  5. #35
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Triskell schreibt:
    Mir ist auch wegen meiner aktuellen Ex-Therapeutin nochmal ein Licht aufgegangen. Sie fragte immer wieder, ob ich denn nicht bald wieder arbeiten gehen und ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft (den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr) sein will. Auf meine Antwort, dass ich mir das momentan nicht vorstellen kann und am liebsten zuhause bleiben und meine Ruhe haben will, meinte sie, ich sei dann aber nicht therapierbar. Eine Therapie würde ein Ziel brauchen und das sei nun mal die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit. Das hat mich ziemlich geschockt.
    Kann sein, dass Du das ein bißchen in den falschen Hals bekommen hast. In der Regel sagen dies die Therapeuten nicht so offen.

    Am Angang habe ich das auch nicht begriffen, aber die Arbeitsfähigkeit gilt als wichtiger Indikator der Verrücktheit. Sie bestimmt fast die Qualität des Wahns.

    Als ich mal in die Klinik kam, sagte der Herr Professor gleich: "Sie sind depressiv? Das ist ja keine Wunder, da sie ja arbeitslos sind."

    Damals versuchte ich noch zu erklären, dass ich ja arbeitslos geworden bin, weil ich depressiv geworden war und dass sich, seit ich arbeitslos geworden war, die Depression eher zurückgebildet habe.

    Heute würde ich solche Erklärungsversuche unterlassen. Es ist, als ob man in eine tote Telefonzelle hineinschwätzt. Käme allerdings auch nicht mehr in solche Erklärungsnöte, da ich eine solche Klinik gar nicht mehr aufsuchen würde.

    Wie dem auch sei, die Arbeitsfähigkeit ist so etwas wie der heilige Gral der Therapie. Ist der Kerl/die Dame arbeitsfähig, kann es mit der Depression nicht so weit her sein. Im Klartext, ein leicht Depressiver, der arbeitslos ist, kann durch eine Wiederaufnahme der Arbeit von seiner Depression geheilt werden, ein schwerst Depressiver, der sich trotzdem jeden Tag zur Arbeit schleppt wiederum, kann gar nicht depressiv sein.

    Die Logik der Sache entschließt sich einem zugegebenermaßen zunächst nicht. Da es sich nicht um eine allgemein zugängliche, sondern um eine typische Psychiaterlogik handelt.

    Mein Lieblingssatz hierzu stammt aus dem Lehrbuch der Psychiatrie von Eugen und Manfred Bleuler, hier die 15. Auflage, Springer-Verlag, 1983: "Das Schicksal von Menschen mit Sexualperversionen, die sich kausal nicht therapieren lassen, braucht nicht notwendigerweise tragisch zu sein. Wie der normale Sexualtrieb bei vielen Gesunden unerfüllt bleibt, ohne daß das Lebensglück vergiftet würde, so gibt es Sexualperverse, die in einer angemessenen beruflichen Tätigkeit voll aufgehen."

    Aus der spezifischen Psychiaterlogik jetzt wieder in eine allgemein verständliche Logik zurückübersetzt, es gibt eigentlich nichts Kränkeres, als einen Psycho, der nicht arbeitet ausser einen Psycho, der nicht arbeiten will.) Nichts gesünderes jedoch, als einen Psycho, der sich überwindet und trotzdem arbeit. Ungefähr so könnte man es übersetzen.

    Das ganze ist also keine spezifische und persönliche Marotte Deiner Ex-Therapeutin gewesen, sondern ist bei Psychiatern und Psychologen weit verbreitet. Ich würde es fast für eines ihrer Identifikationsmerkmale halten.

  6. #36
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 236

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Wir leben in einer Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft.
    Und Psychiater gehören da nun mal mit ins System.

    Das System möchte die Leute für prekäre Beschäftigungsverhältnisse benutzen (mit unterbezahlter Leiharbeit und großem psychischen Druck am Arbeitsplatz) - daher Hartz IV -Sanktionen; Hetze in den Medien gegen die wenigen Leute, die nicht arbeiten wollen - und vor allem, dass alle HARTZ IV - Empfänger so wären.
    Psychiater als Teil unserer Gesellschaft glauben da halt auch dran, wie auch an die heilige Leistungsgesellschaft. "Wenn ich arbeite, kann ich der Gesellschaft eine Leistung vorzeigen. Ich werde von der Gesellschaft nur akzeptiert, wenn ich arbeiten gehe und dadurch meinen Status erhöhen kann."

    Übrigens: früher war Homosexualität noch im DSM und ICD aufgeführt und wurde wegen des gesellschaftlichen Wertewandels gestrichen.


    Und noch was, was mir auffällt (aus den Psychiobüchern über das Selbstwertgefühl):
    Es wird häufig vorgegaukelt, dass alles gut wird, wenn man sich nur selbst genug anstrengt und die eigenen Überzeugungen ändert. Die Schuld wird sozusagen vollständig auf den Patienten abgewälzt.
    In einem Umfeld, wo jemand wirklich ständig unter Druck gesetzt und überfordert wird und keine Chance hat daraus fliehen zu können, oder im nächsten Umfeld immer wieder das gleiche Übel passiert, gibt es keine Entfahlungsmöglichkeit und die Probleme bleiben bestehen.


    Ich selbst habe Entlastung nicht durch eine Therapie gefunden, sondern durch einen Wechsel des Umfeldes.
    Wenn es ein passendes Umfeld nicht gibt (z.B. überall werden viel zu hohe Leistungen gefordert), dann hat man die A***-Karte gezogen.

  7. #37
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 318

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Hallo Triskell

    Also das Wort "nicht therapierbar" ist ein Unwort von Therapeuten, das ich immer wieder höre. Ich kann das nicht verstehen, weil Therapie ein gemeinsamer Prozess ist. Ja, eine Therapie braucht ein Ziel, aber die wenigsten Menschen kennen ihr Ziel am Anfang einer Therapie, das muss in der Therapie erarbeitet werden. Arbeitsfähigkeit ist schon ein Ziel, aber doch nicht ein direktes Ziel einer Psychotherapie. Meist beschäftigt sich die Psychotherapie mit den persönlichen Problemen, die Menschen am arbeiten hindern, das sind aber meist keine Arbeitsprobleme, sondern persönliche Probleme. So sind also die persönlichen Ziele wichtig und stellen indirekt die Arbeitsfähigkeit wieder her.

    Ich habe den Eindruck, dass hier ein Therapeut gar nicht versteht, was Dein Problem ist und es letztlich als mangelnde Motivation oder Disziplin einstuft, .... In einer Klinik stimmt das mit der Arbeitsfähigkeit schon, da die Krankenkassen starken Druck ausüben, aber es ist trotzdem sehr naiv, das direkt angehen zu wollen und Patienten, die da nicht so mitmachen wollen, wie es die Klinik, Krankenkassen wollen, als untherapierbar einzustufen, ist geradezu Ausdruck mangelnder Kompetenz, Ohnmacht und daraus entsprungen, eine Form iatrogener Gewalt.

    Bei uns geht es doch vordringlich darum, das Leben an sich auf die Kette zu kriegen, oder?
    Was Du erreichen kannst, kann aber deutlich mehr sein, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Deine Haltung ist also schon ein bisschen zu pessimistisch, kann aber auch je nach Deiner Situation realistisch sein. Auf jeden Fall solltest Du jemanden suchen, der Dich fördert und nicht einfach unter Druck setzt. Ich habe noch keinen Patienten erlebt, der gesund wurde, weil der Arzt trotzig und beleidigt am Bett stand und dem Patienten sagt, es sei seine Aufgabe gesund zu werden und er sei nicht kooperativ, wenn er das jetzt nicht endlich werde.

    LG
    Dompteur

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 318

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Generell halte ich es für wenig sinnvoll, pauschalisierend vom "System" zu reden und dann alle Helfer zum verlängernden Arm eines Staates und des Interesses einer Gruppe von Verschwörern, die sich die Versklavung aller Menschen zum Ziel gesetzt haben, anzusehen. Solche Ideen sind schlicht falsch und auch übertrieben und verletzend. Die Helfer sind ja nur auf der anderen Seite einer gegebenen Situation und daher in der Therapie oder in der Klinik meist in einer ähnlichen Lage, wie der Patient (ich meine, in der Begegnung von Therapeut und Patient, geht es beiden ähnlich und das genau nutzt ein guter Therapeut, und das nicht im Sinne von "alles was Sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden).

    Auch finde ich es nicht korrekt, dass von Therapeuten erwartet wird, sie müssten selbst unter einer Störung leiden und es ist eine Unterstellung, zu behaupten, sie lernten nur Theorie an der Uni. Therapeuten müssen viel Selbsterfahrung machen, haben oft selbst einen schwierigen Lebenshintergrund und sind oft Ziel von abwertenden Bemerkungen, falschen Erwartungen und dergleichen mehr. Es braucht einfach auch viel Lebenserfahrung, um ein guter Therapeut zu sein, wenn das aber ein Therapeut mitbringt und sich dann auch noch persönlich stark einbringt, ist das ein Geschenk und nicht selbstverständlich.

    Es ist immer auch der Patient, der durch seinen Beitrag und sein Auftreten die ganze Therapie steuert und stark mitbestimmt und das ist auch gut so, aber den meisten Patienten gar nicht bewusst. Ein guter Therapeut sagt auch nicht "alles wird gut", sondern er macht Mut, die Probleme anzugehen und er schaut auf realistische Erwartungen und er ist mit dem Patienten enttäuscht, wenn es nicht klappt und lässt ihn dann aber nicht fallen, sondern bleibt dran und kämpft mit dem Patienten weiter. So sollte das sein, alles Eigenschaften, die wir ADSler auch haben

  9. #39
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Japp, die Frage ist: Wer hilft den Helfern (insbesondere jenen, denen nicht mehr zu helfen ist)?

    Menschlich verständlich ist das Problem durchaus: Wenn ich mir jahrelang das immer gleiche Geschschwätz von "Psychopathen" jeglicher Couleur anhören müsste, würde ich irgend wann auch mal sagen: "Wissen Sie was, warum suchen Sie sich nicht einfach einen Job und lassen mich in Ruhe." Ob solche Leute aber wirklich prädistiniert für so einen Job sind, ist wieder eine andere Frage.

  10. #40
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Arbeit oder wenigstens eine regelmäßige Beschäftigung ist nicht unbedingt ein Indikator für eine Erkrankung, es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe. Es vereint einen gewissen Grad an Struktur und auch an sozialen Interaktionen. Die wiederum sind sehr gute Hilfsmittel um Depressionen teils sogar vorzubeugen oder zu minimieren. Wieviel davon am tag oder in der Woche zu schaffen ist, ist individuell, aber es ist erwiesen, das wenige bis gar keine sozialen Interaktionen und Struktur das Risiko für Depressionen erhöht. Auch finanzielle Sorgen gehören dazu.

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