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Diskutiere im Thema Angst vor Verhaltenstherapie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    "People with ADHD know what to do, but can`t do what they know. So teaching them skills is a ****ing waste of time."

    Russell A. Barkley

  2. #22
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Nochmals in der Übersetzung. Die Depression ist ADHS-immanent.

    Zwar liegt nicht in allen ADHS-Fällen eine klassische Depression vor (eigentlich in keinem). Dysphorie und Affektlabilität (Lieblings-Ausdruck von Corie Neuhaus; ich verwende lieber den Begriff "Stimmungsinkonsistenz"; die meisten ADHSler, die ich kenne, können sich darunter mehr vorstellen) können aber IMMER festgestelt werden.

    Die Depression ist also systemimmanent (früher teilte man die Sache auf in endogen, reaktiv und neurotisch; die meisten Fachleute halten dies für obsolet), oder anders ausgedrückt: Grund der Depression ist weder eine schlechte Kindheit, noch hohe Schulden, gescheiterte Beziehungen, Suchterkrankungen usw, sonder simpel ausgedrückt: ADHS.

    Aus diesem Grund braucht der ADHSler auch keine Verhaltenstherapie, weil seine Depression nicht an seinem Verhalten liegt (auch nicht an seinem Denken), sondern an seinem ADHS (bzw. an der Anhäufing der Erfahrung ständigen Scheiterns).

    Bei einem ADHSler ist aus diesem Grund Depressionsbehandlung IMMER ADHS-Behandlung; alles andere ist für den Arsch.

    Aus diesem, sehr gutem Grund lehnen alle Fachleute wie Corie Neuhaus sämtliche Psychotherapieformen ab, wenn nicht vorher das ADHS behandelt und dadurch ein emotional einigermaßen stabiler Zustand erreicht worden ist.

    Ich gehe noch einen Schritt weiter und lehne sämtliche Formen der Psychotherapie generell ab, es sei denn sie sind ADHS-spezifisch. Dann kann man sie streng genommen aber nicht mehr als Therapie bezeichnen, sondern als Coaching, weil es nicht mehr um Korrektur, sondern Unterstützung geht.

    Psychotherapie und ADHS sind inkompatibel. Der Grund ist sehr simpel. Sämtliche Psychotherapieformen gehen davon aus, dass wenn der Patient sein Verhalten und/oder seine Art des Denkens ändert, geht es aufwärts mit der Depression. Das heisst im Grunde, der Patient kann selbst darüber bestimmen, ob es auf- oder abwärts geht. Das erste, was einem das Gros der dilettantischen Psychiater vermittelt, ist ein Schuldgefühl a, eigenen Zustand. Dies soll wohl, so der kranke Gedankengang in ihrem Hirn, die Compliance erhöhen.

    Ein ADHSler verhält sich aber auch nach 2o Jahren Psychonalyse immer noch wie ein ADHSler, er denkt nach 35 Jahren kognitiver Therapie und NLP immer noch wie ein ADHSler (d.h. also in den meisten Fällen gar nicht oder zu spät und nach 45 Jahren Tiefenpsychologie und Transaktionsanalyse - man ahnt die Pointe bereits voraus - fühlt er immer noch wie ein ADHSler.

    Lange Rede kurzer Sinn: Keine Therapie bei Idioten (=Therapeuten mit vager oder gar keiner Vorstellung von ADHS; wobei diejenigen mit vager Vorstellung wesentlich gefährlicher sind, als diejenigen komplett ohne Ahnung) führt zu irgendeinem Erfolg.

    So schwer ist das eigentlich gar nicht zu begreifen: Wenn ich Diabetes habe, gehe ich zum Diabetologen und spritze Insulin; ich gehe z.B. nicht zum Zahnarzt und nehme Ibuprofen und auch nicht zur Maniküre und spritze Nagellack. Will ich Kartoffeln oder Milch kaufen, gehe ich zum Bauern oder in den Supermarkt, ich gehe nicht in die Buchhandlung und frage, was der Magerquark kostet oder ob der Schnittlauch gerade im Angebot ist. So einfach ist es auch beim ADHS.

    Wie sollen ADHS und/oder Komorbiditäten dann therapiert werden?

    Gar nicht.

    Warum nicht?

    Weil ADHS untherapierbar ist. Es gibt keine Verbesserung und es gibt auch keine Heilung.

    Kann man also gar nichts machen?

    Man kann eine Menge machen. Nur muss man vorher ADHS verstanden haben. ADHS hat weder etwas mit mangelnder Aufmerksamkeit, noch mit Impulsivität, noch mit Hyperaktivität zu tun (dies sind nur die Oberflächensymptome), noch etwas mit falschem Verhalten und/oder falschem Denken.

    Sondern?

    ADHS ist im Kern eine Störung der Exekutivfunktionen.

    Was sind Exekutivfunktionen?

    Funktionen im Gehirn, die zuständig sind für:

    motorische Steuerung

    emotionale Steuerung, Selbstkorrektur

    bewusste Aufmerksamkeitslenkung

    Volition (=bewusste, willentliche Umsetzung von Zielen und Motiven in Resultate; einfacher ausgedrückt: Selbstmotivation)

    Strukturbildung = zielgerichtetes Initieren, Koordinieren und Sequenzieren von Handlungen innerhalb einer definierten Zeitstruktur (=Zeitmanagment)

    Welche Exekutivfunktionen sind bei ADHS zum Teil erheblich eingeschränkt?

    Sämtliche.

    Was ist ADHS nicht?

    Eine Wahrnehmungsstörung (=Fehler beim Empfangen und Verarbeiten von Aussenreizen ("people with ADHD don`t percept different, they see, hear, feel the same thing everybody else is doing, the difference is that they act (respond) different" - Russell A. Barkley)

    Eine Affektstörung, also eine klassische psychische Erkrankung wie Depression, Psychose usw.

    Zu was führt eine Störung der Exekutivfunktionen?

    Zu einer massiven Beeinträchtigung der Performance (=Leistung).

    Auf welchen Gebieten?

    Auf sämtlichen Gebieten, besonders auffällig aber im Sozialen.

    Was ist zu tun? Schlussfolgerung?

    "ADHD is a performance disorder. Every treatment that doesn`t change the point of performance is a ****in`waste of time."

    Russell A. Barkley

    Übersetzung: "ADHS ist eine Produktionsstörung. Jede Behandlung, die nicht darauf abzielt, die Produktionsbedingungen zu verbessern, ist eine reine Zeitverschwendung." (Gemeint ist eine Verbesserung der äußeren Produktionsumgebung, also nicht etwa eine Verbesserung der inneren Produktionsbedingungen durch genügend Schlaf oder Stimulanzien.)

    Und warum wird das dann so allgemein und nichtssagend formuliert?

    Weil die Produktionsbedingungen, in denen der ADHSler eine annähernd hohe Performance abliefert wie der Normalo, bei jedem anders aussehen. Im Klartext: Es gibt, ADHSler, die nur in den ersten beiden Morgenstunden zu vernünftigen intellektuellen Leistungen in der Lage sind, wieder andere laufen erst nachts zur Hochform auf. Es geht darum, die idealen Produktionsbedingungen herauszufinden 1. Und dann 2. diese durch äusserlich zu schaffende Strukturen abzusichern. Und das ganze dann täglich zu wiederholen.

    Alle ADHSler wissen dies mehr oder weniger deutlich. Die Krux ist - und man muss immer wieder auf diesen Erfahrungswert zurückkommen, weil gerade er sich am unglablichsten erweist und sich dem logischen Denken versperrt: "THEY KNOW WHAT TO DO BUT CAN`T DO WHAT THEY KNOW."

    Welcher ADHSler ist am wenigsten in seiner Performance beeinträchtigt?

    Derjenige mit der festesten Struktur in Arbeit, Freizeit, Beziehung.

    Welcher ADHSler kriegt am wenigsten auf die Reihe?

    Der ohne Struktur in Arbeit, Freizeit und Beziehung.

    Welcher ADHSler kriegt am allerwenigsten auf die Reihe?

    Der ohne Struktur in Arbeit, Freizeit und Beziehung bei gleichzeitig vorliegender Hochbegabung. So lange Hochbegabte in engen Strukturen sind, können sie ADHS weitestgehend kompensieren, also in der Schule. Später im Erwachsenenleben, wenn Selbstmanagement und Selbstmotivation gefragt sind, beginnt zwangsläufig der Niedergang. Es gilt also die Faustformel: Je begabter der ADHSler ist, umso weniger kriegt er auf die Reihe. Oder kürzer: Je intelligenter der ADHSler, desto blöder ist er." Das ist ein Punkt, den so genannte Fachleute wie Psychiater und Psychologen nun ums Verrecken nicht kapieren können. Der Standardspruch ist an dieser Stelle deshalb: "So blöd wie Sie immer tuen sind Sie doch gar nicht, da könnten sie sich doch mal etwas zusammenreißen." Mein Lieblingsspruch ist aber: "Wenn ich so intelligent wäre wie Sie, wäre ich nicht so faul."
    Geändert von Eiselein (25.02.2015 um 01:42 Uhr)

  3. #23
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Ein echter und mir wohltuender Eiselein-Beitrag!

  4. #24
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 243

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Eselein! You make my day!

  5. #25
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    Forum-Beiträge: 317

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    hallo zusammen
    vielleicht komme ich ja zu spät mit meiner Rückmeldung aber ich dachte, muss das einfach loswerden.

    die Verhaltenstherapie behandelt psychische und Verhaltensprobleme, ADHS ist als Störung weder das eine noch das andere. beides kann aber die Folge einer falschen oder ungenügenden Bewältigung von ADHS sein. ob also VT hilft, eigentlich muss man heute von KVT reden (kognitiver Verhaltenstherapie), hängt davon ab, welche mit ADHS zusammenhängende Probleme man angehen will. ich glaube, es ist also zunächst sehr wichtig, das, was als problematisch erlebt wird, genau anzuschauen, bevor die Behandlung ausgewählt wird.

    Rollenspiele werden eingesetzt um soziale Kompetenzen zu trainieren, nicht generell. Ein Therapeut kann ein Rollenspiel auch zu diagnostischen Zwecken einsetzen. aber letztlich werden Rollenspiele selten eingesetzt, in Gruppentherapien allerdings schon häufiger . wenn es Dir zu viel Angst macht, solltest Du einfach von Deinem Recht Gebrauch machen, das selbst zu bestimmen, ob Du was mit machst oder nicht. Man kann Rollenspiele auch entschärfen, die Anforderungen herunter setzen, dass es weniger Angst macht oder beschämend ist, ein guter Therapeut kann das .

    Generell finde ich nicht, dass ADHS automatisch mit VT "behandelt" werden muss, viel wichtiger finde ich eine gute Psychoedukation und einen guten Umgang mit Symptomen zu lernen und zu lernen, wie man mit der ADHS in verschiedenen (soziale ) Situationen umgehen kann. Das sollte meines Erachtens sehr individuell geschehen.

    LG, Dompteur


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  6. #26
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    Forum-Beiträge: 243

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Dompteur, kommt gerade richtig, dein Beitrag. Ich darf also eine eigene Meinung haben in der Therapie und mitbestimmen Es ist gut, dass du mir das nochmal so direkt sagst.

    Mir ist auch wegen meiner aktuellen Ex-Therapeutin nochmal ein Licht aufgegangen. Sie fragte immer wieder, ob ich denn nicht bald wieder arbeiten gehen und ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft (den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr) sein will. Auf meine Antwort, dass ich mir das momentan nicht vorstellen kann und am liebsten zuhause bleiben und meine Ruhe haben will, meinte sie, ich sei dann aber nicht therapierbar. Eine Therapie würde ein Ziel brauchen und das sei nun mal die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit. Das hat mich ziemlich geschockt. Ich dachte, die Bad Arolser schmeißen mich direkt raus, wenn ich erwähne, dass ich am liebsten zuhause bleiben würde. Inzwischen glaube ich zu wissen, dass das alles Mumpitz ist, besonders bei ADHSlern. Bei uns geht es doch vordringlich darum, das Leben an sich auf die Kette zu kriegen, oder?

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 21

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    hallo triskell,
    viele menschen glauben, nur weil sie irgend ein psychozeug studiert haben, wüssten sie alles (besser)!
    dem ist aber nicht so. es gibt sicherlich auch gute mediziner, therapeuten, etc.
    nichts desto trotz- und das ist meine meinung- muss man auch erst einmal selbst gewisse dinge erlebt bzw. erfahren haben, um überhaupt mitreden zu können!
    erst durch eigene, ähnliche erfahrungen kann ich das nötige (fein)gefühl für mein gegenüber aufbringen!
    ich weiß nicht wie das studium zum psychologen heute ist, kann aber sagen, das vor ca. 15 jahren nur "auswendiglernen" angesagt war, da war nix mit individualismus!
    lg tasmateufel

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    hallo eiselein,
    hatte selbst einige therapien wegen sucht und depris.
    nach meiner medikamentösen einstellung (methylp.) - ist jetzt 5 jahre her- hatte ich keine rückfälle mehr.
    auch ich bin der meinung, das adhs nicht "wegtherapierbar" ist und sucht/depris mit dieser gehirnstoffwechselerkrankung in verbindung stehen.
    lg tasmateufel

  9. #29
    Ist hier zuhause

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    Alter: 47
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    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Triskell schreibt:
    Mir ist auch wegen meiner aktuellen Ex-Therapeutin nochmal ein Licht aufgegangen. Sie fragte immer wieder, ob ich denn nicht bald wieder arbeiten gehen und ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft (den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr) sein will. Auf meine Antwort, dass ich mir das momentan nicht vorstellen kann und am liebsten zuhause bleiben und meine Ruhe haben will, meinte sie, ich sei dann aber nicht therapierbar. Eine Therapie würde ein Ziel brauchen und das sei nun mal die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit.
    Es gibt noch mehr Ziele im Leben als die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit. Und je nachdem wie es einem geht ist das vorgegebene Ziel Deiner Ex-Thera viel zu weit gegriffen. Kleine, erreichbare Schritte bringen einen voran. Wenn man dann ein Stück des Weges gegangen ist, kann geschaut werden, ob die Arbeitsfähigkeit wieder so weit in Reichweite gerückt ist, dass man es als nächstes Etappenziel benennen kann. Und wenn nicht, dann nicht! Es sind Deine Ziele, nicht die der Thera, um die es geht! Der Wunsch, zu Hause bleiben und Ruhe haben zu wollen, zeigt doch ganz deutlich, dass als erstes Ziel eine gewisse Stabilität zu erarbeiten ist. Wenn diese erreicht wird, kann man den Blick nach Vorne richten und überlegen, wohin die Reise gehen soll.
    Ich wünsch Dir alles Gute und drücke Dir die Daumen, dass Du nun von Therapeuten begleitet wirst, die mit Dir Deinen Weg erarbeiten.

    *mit-App-getippt*

  10. #30
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 121

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    In Bad Arolsen gibt es 2 spezielle Gruppen für ADHS , Achtsamkeit ( sehr gut gewesen) und eine medizinische ( Hintergrundwissen ADHS ) auch sehr gut . Lasse dir nicht alles gefallen denn es geht um dich. Viel Erfolg und mache das Beste aus der Zeit in Arolsen.

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