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Diskutiere im Thema Angst vor Verhaltenstherapie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Ach Leute! Es tut schon gut zu hören, dass man verstanden wird und dass es ADHSler gibt, denen VT geholfen hat oder noch hilft. Was ich so herausgelesen habe, dass es wohl ziemliche Qualitätsunterschiede bei den Therapien gibt und dass es immens wichtig ist, dass der Therapeut sich mit ADHS auskennt. Ich werde dann wohl mit meiner aktuellen Therapie aufhören, da ich damit nicht zurecht komme. In der Klinik kennen sie sich auf jeden Fall mit ADHS aus, ist Bad Arolsen. Ich hoffe dann mal, dass sie dort keine Rollenspiele machen oder irgendeinen anderen Quatsch. Ich kenne Rollenspiele als Therapie-Versuche, mit schwierigen Situationen besser klar zu kommen. Brachte mir persönlich überhaupt nix, da eine Therapie-Situation aber wirklich so gar nix mit einer realen Situation zu tun hat. Und da ich immer noch nicht so viel über mein eigenes ADHS weiß (Diagnose Anfang 2013), gibt es noch jede Menge zu entdecken und zu besprechen.

    Danke euch und liebe Grüße,
    Triskell

  2. #12
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Ich hatte bis jetzt 4 Therapien, die letzte drei waren VT's, die erste weiß ich nicht mehr... aber irgendwie hats nie den durchschlagenden Erfolg gebracht... wo bei ich es auch so sehe, dass ich erst bei der 3. Therapie so langsam meine Probleme richtig erkannte/bewußt worden -.meine negativen Gedanken, Grübelein und Selbstzweifel. Bei der 4. dachte ich, nun da ich meine Probleme kenne, kann ich endlich mit dem Therapeuten richtig daran arbeiten.. und die lief aber noch schlechter als vorher...

    Nun bin ich erstmal komplett weggekommen, weitere VTs zu besuchen. Ich muss dazu noch allerdings sagen, dass ich immer den ersten freien Platz nahm und ich dann schon zu Anfang merkte, dass die Chemie nicht ganz stimmte und trotzdem bis zum Schluß blieb, weil ich mich auch irgendwie nicht traute, dei dann abzubrechen.. Vielleicht wäre es anders gelaufen, hätte ich jemand gefunden, wo die Chemie gestimmt hätte.. Aber da ein einziger Anruf bei einem VT schon langen Vorlauf hatte, dachte ich mir, ich mach die Therapie lieber so, als nochmal nach einen neuen suchen, was vielleicht dazu geführt hätte, dass ich den nächsten Versuch erst in ein paar Jahren gewagt hätte..

    Ich denke, dass meine negativen Gedanken auch schuld daran haben, dass die Therapie nicht richtig funktionierte... dass ich dem Therapeuten einfach schlechtes unterstellte, zwar irgendwie schon wußte, dass das nicht sein kann, aber dadurch noch zusätzlich gehemmt war und mich auch nie richtig öffnen konnte.

    Dann machte ich die Erfahrung, dass meine Arbeit und vor allem die hier sehr aktive lokale Gruppe mir bist jetzt viel besser geholfen hatte als jede Therapie. Wo ich nun schlussfolgerte, dass es mir eigentlich überhaupt nicht so schlecht geht, dass ich unbedingt eine Therapie brauche.... Natürlich habe ich da meine Probleme, die mich in manchen Bereichen auch erheblich einschränken... aber ich muss die angehen, indem ich mehr unternehme (also Freizeittreffen etc.). Aber irgendeinen Fachmann - eine Therapie - brauche ich nicht unbedingt... Das Problem ist nur, je länger ich zu hause alleine hocke, umso stärker wüten meine negativen Gedanken, umso schlechter fühle ich mich...Und was ich brauche ist nur Ablenkung von den negativen Gedanken. Denn diese sind eigentlich sofort weg, wenn ich mich unter Leuten befinden (ausser natürlich, wenn diese Leute negative Gefühle auslösen).


    So habe ich dann erstmal die fachliche Hilfe mehr oder weniger verworfen. Allerdings muss ich doch zu sehen, dass ich an meinen Probleme arbeite...

    Nun habe ich nun von der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) kennengelernt, eine neue Variante der Verhaltenstherapie, die eine sehr gute Erklärung dafür bietet, weshalb die anderen Therapien noch nicht so richtig angeschlagen haben. Deswegen habe ich mir davon eine Therapeuten-Arbeitsbuch geholt mit Arbeitsblättern, die ich durcharbeiten möchte. Da ja immer das dran bleiben mein Problem ist, habe ich hier eine ACT Übungsgruppe gegründet, dass wir dort gemeinsam die Arbeitsblätter durchgehen können und ich so auch 'gezwungen' bin dabei zu bleiben... aber weil es gerade wieder stressig ist auf Arbeit, kam ich noch nicht dazu, Übungen dort rein zustellen. (was mich ziemlich ärgert).


    Nun, weshalb erzähle ich das jetzt... denn gerade was Du erzählst - Du weißt ja, was Du machen müßtest, aber kannst es nicht umsetzen und dass Du scon mehrere Therapien ohne großen Erfolg hattest... eben das genommen hast, was Du kriegen konntest (also von KK bezahlt wurde) ... und die Überlegung, müßte man eine andere Therapieform suchen.. oder war die Therapie schon richtig, nur die Umstände ungünstig? Oder ist man einfach nur untherapierbar? Das sind Fragen die mich auch so gestellt habe..... Depression habe ich zum Glück nicht, aber eine große Antriebslosigkeit ... schaue ich es mir genau an, dann steckt hinter der Lustlosigkeit/Antriebslosigkeit meine negativen Gedanken und Ängste, die ich aber nicht als solches erkenne, sondern nur eben als große Unlust oder Kraftlosigkeit.

    Nun auf jeden Fall finde ich das bei der ACT interessant, dass sie eben auch stärker auf die emotionale Seite eingeht... denn wenn ich die Sachen nicht umsetze, obwohl ich genau weiß, dass es besser wäre, dann kann das einfach an einem Gefühl liegen. Was ich vielleicht nicht genau greifen kann.. oder mich deswegen schäme, weil das Gefühl vielleicht egoistisch, unmoralisch etc. ist oder es ist mir nur einfach peinlich, eine solche Schwäche zu haben. Und wenn sowas auftritt, dann hilft es nicht, dieses Gefühl kontrollieren zu wollen, es wird dadurch eventuell nur noch größer, je stärker man dagegen ankämpft. ACT sagt dann, dass man nicht versuchen soll es zu kontrollieren, sondes es einfach als ein Teil seines Selbst zu akzeptieren. DAmit verschwindet dann zwar nicht das Problem, aber die Blockierung durch das Problem wird dadurch geringer.


    Das ist vielleicht auch genau das was passiert, wenn man schon mehrere Therapien hatte und diese nicht geholfen haben. Mit jeder weiteren Therapien wird man versuchen sich stärker zu kontrollieren und umso stärker wird der innere Widerstand, umso mehr können die Probleme einen lähmen..

    ... an diesen Punkt fangen einem die Therapeuten vielleicht an zu erzählen, man will sich ja nicht ändern, man muss sich ändern wollen, damit die Therapie wirkt (jede Andeutung in dieser Richtung ist für mich ein total rotes Tuch) .. das erzählen sie dann, aber helfen überhaupt nicht dabei, dass man 'wollen' kann.. und sind am Ende ihres Lateins... und darauf geht dann ACT auch ein (es sieht sich quasi dann als VT Version 3.0) ... an einen Punkt wo die klassische und auch kognitive VT nicht weiter kommt.. ACT versucht dann z.B. die inneren Werte wachzurufen ... es so zu betrachten, dass der Patient nicht 'nicht will' sondern dass es mehr ein Sache von fehlender Motivierung ist .. das das 'Wollen' keine Sache ist die man so einfach rational steuern kann, sondern es braucht dafür eine Motivierung/Inspiration, wofür es auch Methoden gibt, diese wachzurufen.





    Rollenspiele fand ich übrigens auch wenig hilfreich... denn meine Probleme entstehen durch die negative Bewertung einer Situation, aber weniger dadurch,dass ich nicht wirklich weiß, wie ich mich verhalten soll... Also in der Rollenspiel Situation sind die negativen Gedanken dann einfach nicht aktiv und somit ist es dann nicht die gleiche Situation, für die ich üben will. Wenn dann Übungen im realistischen Umfeld.. also z.B. bei sozialen Ängsten, dass man rausgeht und die Situationen vor Ort auffsucht, die einem Angst machen

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    @Rina Oka,

    ich bin grade geflasht von deinen Schilderungen, insbesondere von dem Unterschied zwischen klassischer VT und der neuen ACT. Du hast ziemlich gut beschrieben, wie ich es auch empfinde. Hatte oft das Gefühl, dass nicht auf mich persönlich eingegangen wurde und mir ein Schema übergestülpt wurde. Z.B. "alle Menschen müssen viel gemeinsam mit anderen Menschen unternehmen" - Ich mache das schon mal gerne, bin aber extrem gerne einfach nur zuhause. Und zwar, weil ich das gerne mache und mir niemals langweilig dabei ist. Bin ich falsch?

    Oder "alle Menschen wollen ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft und arbeitenden Bevölkerung sein" - Ich kann mit den Begriffen nicht wirklich was anfangen. Bin ich wertlos, weil ich darauf pfeiffe, was die "Gesellschaft" macht und ich mir vorstellen kann, nicht arbeiten zu gehen?

    Auch das kenne ich sehr gut: "Ich muss dazu noch allerdings sagen, dass ich immer den ersten freien Platz nahm und ich dann schon zu Anfang merkte, dass die Chemie nicht ganz stimmte und trotzdem bis zum Schluß blieb, weil ich mich auch irgendwie nicht traute, dei dann abzubrechen.. Vielleicht wäre es anders gelaufen, hätte ich jemand gefunden, wo die Chemie gestimmt hätte.. Aber da ein einziger Anruf bei einem VT schon langen Vorlauf hatte, dachte ich mir, ich mach die Therapie lieber so, als nochmal nach einen neuen suchen, was vielleicht dazu geführt hätte, dass ich den nächsten Versuch erst in ein paar Jahren gewagt hätte.."

    Hierzu habe ich ne Frage, Rina Oka: "Depression habe ich zum Glück nicht, aber eine große Antriebslosigkeit ... schaue ich es mir genau an, dann steckt hinter der Lustlosigkeit/Antriebslosigkeit meine negativen Gedanken und Ängste, die ich aber nicht als solches erkenne, sondern nur eben als große Unlust oder Kraftlosigkeit."
    Eigentlich sind das alles meines Wissen durchaus Anzeichen von Depressionen. Hat dir das mal jemand Fachliches gesagt oder ist das deine Meinung? Ich will dir jetzt keine Depris einreden, aber vielleicht ist es für dich hilfreich, wenn du wüsstest, dass deine negativen Gedanken und die Antriebslosigkeit einen Grund haben und dich selbst nicht so - jetzt fällt mir kein Wort ein - dich nicht selbst fertig machen, ärgern, selbstbezweifeln? Bei mir ist es nämlich ähnlich. Ich habe seit Kindheit Depressionen, in wechselnder Stärke, nennt sich Dysthymia. Man merkt es mir ja auch nicht an, wenn ich mich mit Leuten treffe. Bei schwereren Episoden treffe ich mich erst gar nicht. Ich habe auch eine große Antriebslosigkeit, düstere Gedanken und große Selbstzweifel. Bei meiner ADHS-Diagnosestellung hat man auch eine ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung "gefunden". Tja, was hat man davon, wenn man das weiß? Also ich bin erleichtert und kann mich eher akzeptieren, wie ich bin und hasse, zerfresse mich nicht mehr so sehr selbst. Wobei wir wieder bei der ACT wären...

    "Nun auf jeden Fall finde ich das bei der ACT interessant, dass sie eben auch stärker auf die emotionale Seite eingeht... denn wenn ich die Sachen nicht umsetze, obwohl ich genau weiß, dass es besser wäre, dann kann das einfach an einem Gefühl liegen. Was ich vielleicht nicht genau greifen kann.. oder mich deswegen schäme, weil das Gefühl vielleicht egoistisch, unmoralisch etc. ist oder es ist mir nur einfach peinlich, eine solche Schwäche zu haben. Und wenn sowas auftritt, dann hilft es nicht, dieses Gefühl kontrollieren zu wollen, es wird dadurch eventuell nur noch größer, je stärker man dagegen ankämpft. ACT sagt dann, dass man nicht versuchen soll es zu kontrollieren, sondes es einfach als ein Teil seines Selbst zu akzeptieren. DAmit verschwindet dann zwar nicht das Problem, aber die Blockierung durch das Problem wird dadurch geringer. Das ist vielleicht auch genau das was passiert, wenn man schon mehrere Therapien hatte und diese nicht geholfen haben. Mit jeder weiteren Therapien wird man versuchen sich stärker zu kontrollieren und umso stärker wird der innere Widerstand, umso mehr können die Probleme einen lähmen.." - Ja, genau!

    "Rollenspiele fand ich übrigens auch wenig hilfreich... denn meine Probleme entstehen durch die negative Bewertung einer Situation, aber weniger dadurch,dass ich nicht wirklich weiß, wie ich mich verhalten soll... Also in der Rollenspiel Situation sind die negativen Gedanken dann einfach nicht aktiv und somit ist es dann nicht die gleiche Situation, für die ich üben will. Wenn dann Übungen im realistischen Umfeld.. also z.B. bei sozialen Ängsten, dass man rausgeht und die Situationen vor Ort auffsucht, die einem Angst machen" - danke auch für diese Erläuterung!
    LG Triskell

  4. #14
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    @Triskell
    Das Antriebslosigkeit auch ein Zeichen von Depression sein könnte, hatte ich auch schon überlegt.. aber das hat mir bis jetzt niemand diagnostiziert. Und ich war in der Zeit schon bei mehreren Ärzten und Therapeuten.

    Und ich denke, ich habe auch keine , weil diese Lähmung/Antriebslosigkeit vor allem dann auftritt, wenn ich alleine zuhause sitzt und mir den Alltag struckturieren muss... aber kaum treffe ich mit Freunden und unternehme was, ist diese Antriebslosigkeit komplett weggewischt... Oder oft ist es z.B. auch nur das Problem, loszugehen.. aber sobald ich unterwegs bin, ist es okay.

    Ich habe deswegen auch noch nie ein Treffen ausfallen lassen, weil es mir schlecht ging... Uni Vorlesungen.. Veranstaltungen ohne Anwesenheitspflicht oder etwas was ich alleine machte z.B. vornehmen an einen Tag nach Kleidung zu schauen
    ..ja das schon mal öfters ... hatte ich auch einen ziemlich langen Anfahrtsweg... aber auch nur weil ich mir vornahm, in der Zeit etwas anderes für die Uni zu machen (was ich natürlich nie machte)....

    Gut.. wo ich arbeitslos war.. nahmen die negativen Gedanken überhand.. da hätte ich mir vorstellen, dass ich bei weiterer Arbeitslosigkeit vielleicht doch in sowas wie eine Depression hätte abruschten können.
    Geändert von Rina Oka (15.02.2015 um 20:01 Uhr)

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Danke für den Tipp Rina - habe mir das mal angesehen. Wird ja teilweise recht fundiert dargestellt.

    Dann musst ich auch ein bisschen schmunzeln, die Übungen entsprechen den mir sehr gut bekannten Achtsamkeitsübungen aus dem buddhistischen Umfeld. Auch da geht es vor allem darum, die Situationen wertfrei anzunehmen, wozu auch die eigenen Gedanken und Gefühle gehören.

    In dem Zusammenhang kann ich immer wieder die Übungen von Jon Kabat Zinn anpreisen. Er hat vor etlichen Jahren schon ein Entstressungsprogramm entwickelt, heute wird es MBSR genannt.

    Kabat Zinn hat seine Patienten entlassen mit einem Übungsprogramm, das täglich durchgeführt werden musste. Wenn ich mich recht erinnere waren es mindestens drei Monate. Die Übungen nahmen täglich 45 Minuten in Anspruch und setzen sich aus drei Teilen zusammen, 15 Minuten stille Meditation, 15 Minuten Yoga und 15 Minuten den sogenannten Body-Scan.

    Ich kenne einige Leute, die auf dieses Programm schwören bzw. der festen Überzeugung sind, damit einen großen Gewinn an Lebensqualität gemacht zu haben. Selbst finde ich es vom Umfang her ziemlich erträglich, vor allem, weil man es auch allein durchführen kann. Wobei ich Gruppen immer dem einsamen Üben vorziehe.

    Den Body-Scan kann mensch auch vor dem Einschlafen durchführen - soll helfen, die wach haltenden Gedanken zu beruhigen.

    Die entsprechenden Hörbücher bzw. Anleitungen bekommt man in vielen Bibliotheken - manchmal ist es einen Versuch wert. Besonders, wenn z.B. der Beruf nur wenig oder kaum Zeit für eine regelmäßige Teilnahme an einer Gruppe zulässt.

  6. #16
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Felidae schreibt:
    [
    Ich habe auch Schwierigkeiten, das Medikinet jeden Tag zweimal einzunehmen, da ich erst Mittags etwas esse und dachte, das dieses Mittel nüchtern nicht wirkt. Nach Rücksprache mit einem anderem Arzt weiß ich, das ich dieses Medikinet auch ohne Frühstück einnehmen kann, falls mein Magen nicht rebelliert. Seitdem nehme ich dieses Medikament regelmäßig.
    kleine Tipp für dich, wenn du mit dem was essen solche Probleme hats, dann solltest du mal fragen, ob du nicht auf das neue Ritalin Adult umsteigen kannst, denn genau für solche Leute, die mit dem was essen, vor der Medikamenteneinnahme nicht klar kommen, ist es gemacht. es gibt hier auch ein Thema m Forum dazu und die mesten berichten sehr positiv übder dieses neue Medikament ( ich hab auch gewechslet, wegen dem regelmäzig essen, was nicht gut klappte und so das Medikament immer zu kurz nur wirkte, und komme auch super klar mt dem neuen Medikament)

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Waldsteinie schreibt:
    Den Body-Scan kann mensch auch vor dem Einschlafen durchführen - soll helfen, die wach haltenden Gedanken zu beruhigen.
    Kannst du bitte mal kurz beschreiben, was das ist Body-Scan ? Wenn es wirklich Gedanken beruhigt und zum Abschalten können beiträgt, dann würd ich das gern mal versuchen, ob es auch mir in dieser Rchtung hilft.

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Wintertag schreibt:
    Kannst du bitte mal kurz beschreiben, was das ist Body-Scan ? Wenn es wirklich Gedanken beruhigt und zum Abschalten können beiträgt, dann würd ich das gern mal versuchen, ob es auch mir in dieser Rchtung hilft.
    Body Scan zum Download | TK

    Der Body-Scan ist aber nur eine Übung in dem ganzen Programm und er lässt sich nicht von heute auf morgen erlernen. Der Link führt zu einem Download!

    Aber vergiss nicht: Wunder dauern immer ein wenig länger!

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Übrigens hat mich mein Arzt jetzt beruhigen können! Wenn die Therapeuten sich wirklich mit ADHS auskennen, dürfte es diese "Spirenzchen" mit Rollenspielen und so nicht geben. Hatte ich geschrieben, dass ich speziell wegen meinem baldigen Klinikaufenthalt Schiss hab? Jetzt ist alles gut, hab mir auch nochmal die Internetseite der Klinik angeguckt, als Rest bleibt noch die Aufregung vor dem Unbekannten allgemein...

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Angst vor Verhaltenstherapie

    Na dann viel Erfolg Triskell, klar ein bißchen mulmig ist einem schon bis man da ist und sich eingewöhnt hat - aber das wird schon, wirst sehen. Wünsch dir, dass der Klinikaufenthalt dich voran bringt und du dich dort wohl fühlst und angenommen mit deinen Problemen.

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