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Diskutiere im Thema Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    So, ich habe den ersten Termin hinter mir. Erst musste ich einen Bogen mit grundlegenden Informationen zur Krankheitsgeschichte und den aufgetretenen Beschwerden ausfüllen. Dann kam ein ausführliches, nettes Gespräch mit einer der Fachärztinnen dort und anschließend noch fünf Minuten mit ihr und der Oberärztin. Ich wurde erstmal dazu befragt, wie ich eigentlich zu der Vermutung, AD(H)S zu haben, gekommen bin. Auch zur Familie wurde ich befragt - mein Bruder zeigt die gleichen Symptome. Ich hoffe, dass, sollte ich die Diagnose bekommen, auch etwas für ihn bewegen kann.

    Das Gespräch war schon eine kleine Erleichterung, da es gut tat, sich mal wirklich fast alles von der Seele zu reden. Aber zu 100% kam ich nicht, dazu war die Zeit zu knapp bemessen.

    Mir ist aufgefallen, dass ich den beiden Ärztinnen andauernd geantwortet hab, bevor die Frage überhaupt zu Ende gestellt war. Ich habe mich richtig geschämt. Sonst mache ich das manchmal, aber sobald mir das auffällt, kann ich das beherrschen. Nur heute nicht. Vielleicht war ich zu aufgeregt.

    Am Ende bekam ich einen neuen Termin. Das ist auch, was mich gerade echt runterzieht. Ich werde noch drei weitere Termine haben. Und der nächste ist erst in 2 Monaten, am 20. April. Wenn bei mir wirklich zwischen allen Terminen zwei Monate sind, dann habe ich noch ein halbes Jahr vor mir, von dem ich gar nicht weiß, wie ich es beruflich überstehen soll. Ich muss mich wohl drauf verlassen, dass spätestens morgen mein grundlegend vorhandener Optimismus wieder anspringt.

    Falls sich das jemand fragt: Ich habe wirklich nur drei weitere Termine, keine vier. Normalerweise wäre noch das EEG dran gewesen, wurde aber gestrichen, weil ich momentan Venlafaxin nehme. Fällt das eigentlich bei allen Antidepressiva flach, oder nur bei diesem?

    Alles in Allem war der Termin heute nach etwa 90 Minuten durch. 25 davon habe ich mit dem Ausfüllen des Formulars zugebracht und dann kam ich zur Ärztin.

  2. #32
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 63

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    Montag habe ich meinen richtigen Termin, nachdem schon eine Verdachtsdiagnose erstellt wurde... noch habe ich das gar nicht richtig realisiert. Ich drücke mich gern vor den Gedanken an die Konsequenzen, die das alles haben kann.

    Ich habe insofern keine Ahnung, was ich davon halten soll und welche Erwartungen ich haben soll. Innerlich "will" ich glaube ich eine positive Diagnose auf ADS, andererseits ist das total absurd. Immerhin wäre es ja gut, kein neurologisches Dopaminproblem zu haben, welches mich auf jeden Fall mein ganzes Leben begleiten wird. Andererseits würde es vieles klären und es gäbe dann klare Therapiemöglichkeiten, die mir offen stünden; da geht es mir wie vielen anderen hier.

    Ich frage mich halt, was es sein könnte, falls ADS als Diagnose, aus welchen Gründen auch immer, nicht in Frage kommt für mich. Ich will ja auch nicht in ein tiefes Loch fallen, falls es nun nicht ADS ist. Meine Depressionen sind auf jeden Fall reaktive Depressionen, sie sind auf keinen Fall das eigentliche Problem. Ich weiß nur, dass irgendwas in meinem Hirn nicht richtig arbeitet, weshalb ich mich ständig selbst enttäusche, was ich auch tue. Das mach das Leben nicht gerade einfach. Aber die Ungewissheit ist ja in einigen Tagen bzw. Wochen, wenn der Diagnosebericht da ist, stark reduziert - auch wenn die Zeit sich noch sehr lang anfühlt bis dahin

  3. #33
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    Eine Diagnose gibt einerseits Erleichterung (man weiß jetzt, dass man nicht allein für seine Probleme verantwortlich ist, sondern (auch) ein neurologisches/psychisches Problem - kommt auf die Diagnose an, dahintersteckt) und Gewißheit, was man nun genau für ein Problem, aber auch Chancen hat - und dass es auch andere gibt, die eine sehr ähnliche Erlebnisweise/Wahrnehmungsweise haben, also Gleichgesinnte. Daran knüpfen sich auch Hilfsmaßnahmen und Lösungsstrategien für seine Probleme.

    Andererseits bedeutet sie auch Verantwortung; man weiß jetzt, was man hat und man kann teilweise auch etwas dran tun. Es hilft nichts mehr, keine Ausreden, da wo man was an sich tun kann, da sollte man nun auch etwas tun, wenn man denn eine Veränderung zum Positiven will...

    War für mich am Anfang auch schwierig; ich arbeitete lange mit irgendwelchen Ideen, was ich alles haben könnte (ahnte aber schon genau, was in Wirklichkeit meine Schwächen waren), schob auch vieles auf meine Hörprobleme, und wenn andere dann an dieser Begründung zweifelten, tat ich nichts weiter als mit den Schultern zu zucken und zu sagen, dass ich einfach ganz kompliziert und ein ganz eigenes "Universum" sei und suggerierte damit, dass man mir eh nicht helfen könne. Ja, bloß nichts verändern, denn das ist ja unbequem. Und Schuld hatten dann immer die anderen, oder bei mir vielmehr, irgendwelche Umstände.

  4. #34
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 31

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    Aaalso...
    ich habe noch einen Termin im April -
    nachdem die Termine im Februar und März recht kurzfristig waren, habe ich jetzt fast zwei Monate latenz bis zum nächsten Termin.
    Naja, es ist schwierig, es gibt halt viele, die versuchen einen Termin zu bekommen und dementsprechend kann leider die Terminvergabe recht langfristig wirken.

    Zur Frage, was man für Möglichkeiten hat, wenn den die Diagnose bestätigt ist: man die Diagnosehat, hat man aber auch teilweise überhaupt erst die Möglichkeit, etwas an der ganzen Misere zu tun, die man als ADHSler mit sich rumschleppt. Da ist alleine schon die Möglichkeit derBehandlung z.B. Psychostimulantien oder eine adäquate passende Verhaltenstherapie.

    klar, ist man in der Pflicht, das dann auch zu tun.

    gruss
    - der Hauschaot.

  5. #35
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    Ich möchte Euch heute von meinem 2.+3. Termin berichten. Da wurde ich wirklich positiv überrascht. Und gestresst. Aber von Anfang an...

    Der zweite Termin in der Uniklinik wurde auf dem Merkzettel nicht näher bezeichnet, sodass ich nicht wusste, was mir bevorstand. Es ging diesmal um ein Gespräch mit der Neuropsychiaterin. Im Grunde war es nochmal das selbe wie das Aufnahmegespräch, nur wesentlich ausführlicher. Ich habe also nochmal alle Symptome runtergespult, die mir so an mir aufgefallen sind. Dann ging Frau Dr. verschiedene Fragebögen durch, deren Antworten sie von mir wissen wollte. Das gefällt mir eigentlich am besten - wenn ich einfach selbst nen Bogen ausfüllen muss, dann erscheinen mir die Formulierungen für Fragen oft so schwammig, dass ich unsicher bin, wie ich darauf antworten soll. Im Gespräch kann man solche Unklarheiten beseitigen. Dummerweise bekam ich dann direkt noch nen Stapel Fragebögen zum Selbstausfüllen mit. Da gab es diese Möglichkeit nicht mehr.

    Mich hat es auch geärgert, dass ich nicht wusste, dass ich an dem Tag nochmal Gelegenheit haben würde, auf Dinge einzugehen, die ich beim Aufnahmegespräch vergessen hatte. Ich hätte mich viel besser vorbereiten können. So war ich überrumpelt und bin wieder nicht alles losgeworden, das ich schon immer loswerden wollte. Naja, sei's drum. Ich denke die wichtigsten Sachen habe ich angesprochen.

    Da ich auf diesen Termin zwei Monate warten musste, habe ich am Ende wirklich ängstlich nach dem nächsten Termin gefragt. Ich ging davon aus, dass sich alles wohl über ein halbes Jahr hinziehen würde. Aber nein, Überraschung! Ich konnte schon drei Tage später zum dritten Termin gehen und habe gleichzeitig sogar schon den Zeitpunkt für's Schlussgespräch bekommen. Ich habe die Ambulanz also mit einem richtig guten Gefühl verlassen

    Drei Tage später stand dann also der nächste Besuch in der Uniklinik an. Diesmal war es die testpsychologische Untersuchung. Es wurden über ca. 2 Stunden verschiedene Denksportaufgaben, Gedächtnis- und Konzentrationstests am Computer mit mir durchgeführt. Ich muss sagen, dass ich danach wie gerädert war. Meistens habe ich an den Sachen wirklich Spaß. Aber bei bestimmten Tests - ich möchte sie nicht beschreiben, um Beeinflussung zu vermeiden - saß ich einfach nur resignierend da weil ich wusste, dass ich die relativ einfache Aufgabe nicht würde lösen können. Es gab immer eine Zeitbeschränkung und ich wäre schon zu einem Ergebnis gekommen, nur nicht innerhalb des gesteckten Rahmens.

    Ich habe das Gefühl, dass es mit meinem schlechten Kurzzeitgedächtnis zusammenhängt. Ich muss recht viel Zeit haben, mich mit einer komplexen Aufgabe auseinanderzusetzen, um ihre Lösung zu planen.

    Das war ein fürchterliches Gefühl. Ich kam mir regelrecht dumm vor und mir schossen Gedanken durch den Kopf wie "Ab wann gehen die eigentlich von einer Intelligenzminderung aus?". Ich hätte heulen können. So ein Mist. Irgendwann war es endlich vorbei und ich konnte heimgehen.

    Mitte Mai ist mein Schlussgespräch. Ich kann's kaum erwarten. Irgendwie aber auch nicht. Jetzt hab' ich erst recht Bammel vor dem Ergebnis.

    Noch ein Wort zum Elontril: Ich bin jetzt seit etwa 8 Wochen mit 300mg pro Tag dabei. Das ist das erste Zeug, dass bei mir eine ganz zuverlässige, spürbare Wirkung erzielt. Ich war immer von einer richtig starken Tagesmüdigkeit begleitet, ganz besonders nach einem "Frühstückszwischenhoch" am Morgen und mehrfach über den Nachmittag verteilt. Außerdem die quälende Antriebslosigkeit.

    Mit Elontril habe ich das nun im Griff. Seit dem ersten Tag, den ich das Zeug nehme, verspüre ich keinerlei Müdigkeit mehr über den Tag. Auch der Antrieb ist gesteigert, ich helfe viel mehr im Haushalt. Das habe ich sonst auch, aber das hat echt viel Überwindung gekostet. Meinem ganzen Umfeld ist aufgefallen, dass ich jetzt viel wacher und aktiver wirke. Auf meine wichtigsten Probleme Fokus, Konzentration, Ablenkbarkeit und das Gedächtnis gab es aber keinen Effekt.

    Spätestens Mitte Mai gibt's das nächste Update

  6. #36
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    Na geil: Montag sollte ich mein Abschlussgespräch haben. Gerade eben hatte ich noch daran gedacht, dass diese quälende Ungewissheit ein Ende hat und habe dabei so in mich hineingelächelt. Da klingelt prompt das Telefon, die Ambulanz war dran. Der Termin wird abgesagt, die Ärztin ist für eine unbekannte Dauer nicht anwesend. Ich sollte Ende nächster Woche nochmal anrufen, weil dann vielleicht ein Termin gemacht werden kann.

    Als ich den Termin zum Gespräch machte, fragte man mich, ob ich eben dieses Gespräch möchte oder der Befund an die behandelnde Ärztin geschickt werden soll. Ich erinnerte mich daran und habe dann darum gebeten, dass sie dann den Befund verschicken mögen.

    Wann er rausgeht, habe ich gefragt. Keine Auskunft dazu. Nun frage ich mich, ob das Ding überhaupt schon fertig ist oder ob der Super-GAU eintritt und der Befund erst dann verschickt wird, wenn auch die Ärztin wieder da ist. Moppelkotze!

    Ich fühl' mich am Boden. Die ganzen Wochen habe ich mir das Hirn zermartert, ob ich nicht vielleicht irgendwo anders hätte meine Häkchen setzen müssen, oder was man wohl aus den Tests mit mir herausgelesen hat. Nun war das Ende zum Greifen nah und dann sowas.

  7. #37
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    @ Kokyo,
    kann deinen Frust echt verstehen so kurz vorm Ziel ausgebremst zu werden ist echt für´n Arsch. Unmd wenn man dann auch nicht in Erfahrung bringen kann wann´s weitergeht ist noch schlimmer.
    Hoffe das es Zeitnah klappt.

    Geduld in solchen Fällen zu haben ist echt schwer. Erst recht wenn man es selbst nicht verbockt hat und es an anderen liegt und man selbst nicht viel machen.

    Bin selbst auch noch im Diagoseverfahren (seit Oktober´14) und sehe im Moment noch kein Ende Termine ausgefallen sind (Tester war krank) Liegt zum Teil aber auch an mir
    ,war soweit dass ich mit Medikament getestet werden sollte (März´15) ging aberleider aus medizinischen Gründen nicht muss dass erstklären lassen.

    mfG Quadrat

  8. #38
    multikomplex

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 260

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    ich lese das gerade.. habe deinen threda verfolgt.. @Koyko ich drück dir einfach die daumen, dass sich ganz schnell was tut und du deine diagnose bekommst...
    und einen ansatzpunkt. alles gute

  9. #39
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    Vielen Dank Euch beiden Die erste Woche ist rum, der Befund noch nicht da. Aber ich bin jetzt etwas ruhiger. Beschleunigen kann ich das alles ja eh nicht, also bleibt mir nix anderes übrig als Däumchendrehen.

    Ein wundervolles Pfingstfest!

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 182

    AW: Wie ging es Euch vor dem Diagnoseverfahren?

    Guten Morgen Kokyo,

    mir geht/ging es ähnlich.
    Ende Februar hieß es der Bericht sei in 1 max. 2 Wochen fertig.
    Ich bekäme dann Bescheid.
    Auf meine Nachfrage Ende April schrieb man mir, dass die zuständige Person erkrankt sei.

    Eine Woche danach erhielt ich dann die Nachricht das der Bericht nun vorläge und ich einen Termin machen soll.
    Der ist nun am 10.06. und ich hoffe einfach, dass jetzt nichts dazwischen kommt wie bei Dir.

    groteske Grüße

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