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Diskutiere im Thema Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 2

    Frage Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Hallo liebe Chaoten und Chaotinnen

    Ich bin mir, seit ich mich vor einem halben Jahr eingehend damit befasst habe, zu 100% bewusst, dass meine extrem belastenden Probleme im Berufs und Privatleben die mich schon ein Leben lang begleiten von ADHS herrühren. Ich habe mich nun endlich motivieren können einen Arzt aufzusuchen und etwas gegen meine unzähligen Probleme zu unternehmen.

    Nachdem ich endlich einen Termin hatte und das Diagnoseverfahren durchstanden habe, habe ich vorgestern mein Ergebnis bekommen.
    Alles in den Fragebögen deutete ganz eindeutig auf ADHS hin. Auch meine Biografie ließ den Arzt darauf schließen, dass ich sicher ADHS habe.
    Meine Diagnose lautete Anpassungsstörung.

    Der einzige Grund hierfür war, dass die Bewertungen in meinen Grundschulzeugnissen nicht auf ADHS schließen haben lassen.
    Das liegt aber lediglich daran, dass meine Mutter nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Grundschule etliche Tricks angewandt hat um mir die Schule als Spiel näher zu bringen und meine Aufmerksamkeit dafür zu fördern.
    Ich musste in der ersten Reihe sitzen.
    Meine Mutter redete jeden Tag ausführlich mit mir über die Schule und ließ mich selbst darüber reflektieren und erkennen, was mir Spaß machte.
    Sie hat eine Vertrauensbasis zwischen mir und meinen Lehrern geschaffen, was meine Aufmerksamkeit förderte.
    Meine Mutter hat auch Tricks angewandt wie mir das Schreiben von Wörtern in Diktaten als Malen von kleinen Bildern vorzustellen. Wenn ich Fehler gemacht habe, lernte ich so nicht das Wort richtig zu schreiben sondern sah mir ein Bild an und wusste wie ich es malen muss. (Ich konnte schon immer sehr gut malen.)

    Diese ganzen Umstände führten dazu, dass die Bewertungen durchweg gut ausfielen, auch wenn ich nie wirklichen Anschluss in der Grundschule fand und es in Elternsprechtagen hieß ich sei oft unruhig und würde oft aufs Klo rennen. Oder dass ich oft ohne mich zu melden etwas sage. Es kam auch zu der einen oder anderen Auseinandersetzung mit Schülern. Da wurde aber ein Auge zugedrückt da ich ja sehr Motiviert beim Unterricht dabei war. Wenn mich etwas interessiert hat, war ich eben nicht zu bremsen. Außerdem hatte ich sehr gute Lehrerinnen die auch gerne mal ein Auge zugedrückt haben.


    Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ich nahezu alle ADHS Symptome schon seit dem Kindergarten habe. Nur konnte ich sie dank meiner Mutter in der Grundschulzeit eben für mich einsetzen. Als das Spiel Grundschule zu Ende war, ging es schlagartig bergab und ich musste schließlich in eine Privatschule mit Ganztagsbetreuung um mir wieder Struktur zu geben.


    Ich habe das auch schon meinem Arzt erzählt, nur meint Dieser, er könne mir kein ADHS diagnostizieren, wenn es keinen Nachweis in Form von Grundschulzeugnissen dafür gibt. Außerdem hört er mir finde ich nicht richtig zu und will mir das auch nicht diagnostizieren.

    Meine jetzige Diagnose führt mich jedoch in eine komplett andere Richtung. Ich habe keine Anpassungsstörung und die Behandlung sieht auch anders aus und wird mir nichts bringen. Das weiß ich. Ich soll jetzt einer Therapie beiwohnen in der ein Auslöser für mein Verhalten gesucht wird, weil mein Arzt eben denkt ich hatte in der Grundschule noch kein ADHS.

    Da ich und Meine Verwandten es jedoch besser wissen und ich es bereits im Kindergarten hatte, bitte ich euch um Hilfe.


    Darf wirklich kein Artzt mir ADHS diagnostizieren, wenn meine Grundschulzeugnisse das nicht aussagen?
    Wenn das nicht so ist, könnt ihr mir vielleicht im Raum Nürnberg einen guten Arzt empfehlen, der auch Interesse an mir hat und mich menschlich behandelt?

    Ich bin verzweifelt, weil ich einfach nicht mehr mit dieser Belastung leben möchte und so schnell wie möglich etwas daran ändern muss.

    Ich hoffe Ihr könnt mir ein paar Tipps geben, auch gerne welche, die nicht meine Frage betreffen.

    Wie bekomme ich am besten Hilfe und die Diagnose die mir weiterhilft?


    Vielen, vielen Dank euch allen für eure Hilfe und dass ihr mich hier bei euch wilkommen heißt.

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Hattest du einen Fragebogen zur Fremdanamnese aus der Kindheit bekommen? War der nicht aufschlussreich?

    Eine Therapie ist immer sinnvoll. Denn da kannst du genau auf deine Probleme bezogene Tricks lernen. hat doch mit deiner Mutter damals auch geklappt. Zumindest würde ich die erstmal anfangen.


    Ich weiss nicht, ob du ADHS hast oder nicht, aber es gibt hier auch viele die auch ein unterstützendes Umfeld hatten, und trotzdem Auffälligkeiten in den Zeugnissen. Wenn du aber anhand der Fremdanamnese aus der Kindheit nachweisen kannst, das es auch da schon typische Defizite gab, dann wirst du bestimmt einen Arzt finden, der dir das diagnostiziert. Es gibt halt Ärzte die sich der fehlenden Objektivität bei Beurteilungen im Nachhinein bewusst sind, und deswegen auf die Zeugnisse bestehen, aber das sind nicht alle.

  3. #3
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Hallo Nelipo T
    Wow, das find ich echt ganz krass, was du da schreibst... Also echt, an wen bist du da geraten?! Die Diagnosestellung beruht doch nicht nur auf den Schulzeugnissen. Ok, ich hab das ganze Prozedere der Testung noch vor mir, daher können die anderen bestimmt noch mehr dazu sagen. Aber es ist gewiss nicht so als ob Schulzeugnisse nur die pure Wahrheit wiedergeben. Ich meine es gibt Lehrer, die ihre Schüler eben nicht reinhauen wollen und im Zeugniss eher positiveres schreiben als es vielleicht wirklich war, erst Recht vielleicht, wenn die Eltern sich auch noch dafür einsetzen und deine Mutter hat das wohl echt gut gemacht. Wenn ich mit Leherern gut klar kam hatte ich v.a in meinen Lieblingfächern auch glatte 1er und in anderen Fächern halt 4,5,6....
    Ich denke die Lehrer übersehen auch viel, immerhin müssen sie auf 30 Schüler gleichzeitig achten, die sehen auch nicht alles. Und grade die unauffälligen ADSler fallen ohnehin oft viel weniger auf. Ich war auch immer abwesend, hab die Dinge einfach nicht mitgekriegt, konnte mir nie erklären wieso. Ich bin von den Lehrern gekonnt übersehen(was mich heute sehr aufregt) und auch teils geschützt worden, da ich aus einer Problem Familie kam. Auf jeden Fall in meinem Zeugniss steht auch nur ne ADHS Light-Version; "War meist aufmerksam, in Fächern die sie interessierten konnte sie sich gut konzentrieren, hatte kaum Kontakt zu ihren Mitschülern (wurde gemobbt; nur weil ich anders war). Sie kam mit ihrer Zeit nicht zurecht und brauchte immer gezielt Anweisungen vom Lehrer um Aufgaben zu erledigen..." Das wars auch schon, gut is 20 jAHRE her und da kannte bei uns im Dorf keiner ADHS

    Auf jeden Fall verstehe ich nicht wie der Arzt selber sagen kann, es weist alles auf ADHS hin und am Ende stellt er die Diagnose nicht und zieht das Zeugniss dir und deinen Fremdbeurteilugen vor, das find ic hhart und nicht sonderlich kompetent, ja und wenn es echt so is, das dus hast, dann hilft dir "Anpassungsstörung" rein gar nix. Also mit dem Arzt sollte man noch mal reden, am besten mit deiner Mutter zusammen, die würd ich da mitnehmen auch wenns dir peinlich sein sollte, aber die weis es ja wohl am besten. Ich würd mich da nicht geschlagen geben. Ansonsten würd ich mich woanders noch mal testen lassen, ne 2 Meinung einholen und so. Aber das mit den Zeugnissen, da hätt ich kein Verständnis für, echt, ic hweis aus eigenER eRFAHRUNG, dass da nicht unbedingt die geballte Wahrheit drinsteht.

    Viel Glück dir!! Oh Mann, ich hab auch schon Angst vor dem Test....
    LG CANARY
    Geändert von Canary ( 7.01.2015 um 15:43 Uhr)

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.958

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    nelipoT schreibt:
    ...
    Nachdem ich endlich einen Termin hatte und das Diagnoseverfahren durchstanden habe, habe ich vorgestern mein Ergebnis bekommen.
    Alles in den Fragebögen deutete ganz eindeutig auf ADHS hin. Auch meine Biografie ließ den Arzt darauf schließen, dass ich sicher ADHS habe.
    Meine Diagnose lautete Anpassungsstörung.
    ...
    Also schliesst er auf AD(H)S, aber wegen der guten Grundschulzeugnisse hast du keins? Drollig!

    Da kann ich mich nur Creatrice anschliessen. Was ist mit dem Fragebogen aus der Kindheit passiert? Die Grundschulzeugnisse sind da ja eigentlich nur ein zusätzlicher Anhaltspunkt. Gerade deine Mutter sollte doch dazu gut Auskunft geben können, das es eben doch die typischen Schwierigkeiten gab.

    Wenn dein Therapeut auch über AD(H)S Bescheid weiss, kann dir das durchaus weiterhelfen. Zumindest der Versuch kann nicht schaden, würde ich denken und vielleicht kannst du was abgreifen, was dir weiterhilft. Ich würde da nicht zu schwarz sehen. Das Beispiel deiner Mutter zeigt, dass man nicht unbedingt wichtig ist, ob eine Diagnose steht oder wie sie heisst. Tipps und Tricks sind manchmal auch übergreifend und auf den Menschen bezogen.

    Dennoch solltest du dir aufgrund deiner Zweifel und offenbar auch seiner Zweifel vielleicht eine Zweitmeinung einholen. Tatsache ist, dass es nicht AD(H)S sein muss aber sein kann, aber das kann keiner von uns hier beurteilen. Dafür sind dann wirklich die Ärzte da.
    Geändert von ChaosQueeny ( 7.01.2015 um 22:49 Uhr)

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Hi,

    ich würde mir einfach eine zweite Meinung einholen. Also einfach noch einen anderen ADHS / ADS Arzt aufsuchen.

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Meine Primarschulzeugnisse waren makellos, einzig meine Langsamkeit haben die Lehrer immer wieder an den Elterngesprächen angesprochen. Im Unterricht gab ich zu allem meinen Senf dazu, es gab kaum einen Tag, an dem ich nicht redete.
    Trotzdem habe ich die Diagnose ADHS bekommen...

    Also vielleicht macht es wirklich Sinn, eine zweite Meinung einzuholen.


    Was mich überrascht, ist die Tatsache, dass "Anpassungsschwierigkeit" eine Diagnose ist. Das ist doch eher ein Symptom, wenn nicht gar eine Charaktereigenschaft oder Zustand, und könnte auf die unterschiedlichsten Ursachen zurückzuführen sein...
    Ich meine, man benutzt dieses Wort ja sogar u.a. im Zusammenhang mit Migration und Integration...
    Geändert von jetztaber ( 7.01.2015 um 18:56 Uhr)

  7. #7
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 574

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Irgendwie klingt das ein bischen komisch, an wen du da geraten bist, wenn der Arzt sich fast nur auf die Grundschulzeugnisse beruft. Vor allem, weil manche Eltern da einiges dran geben, um es irgendwie zu beschönigen.
    Ich meine, da müssten doch noch ettliche weitere Fragebögen und Tests dazukommen. Ich meine bei meiner Diagnose einen solchen Packen an Fragebögen bekommen zu haben, dass es als Bücherlieferung oder so gekommen ist. Dazu kamen dann Tests und Gespräche, die den ganzen Tag in Anspruch genommen haben.

    Weiterhelfen kann ich nicht, aber ich habe das Gefühl, dass du da an die falsche Person geraten bist.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose


  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Komisch, das gleiche wurde doch hier schon einmal berichtet (keine Diagnose ohne Zeugnisse)...

    Butterblume schreibt:
    In dem Link steht es jedenfalls genau richtig, nämlich "und/oder Zeugnisse".
    Zeugnisse sind definitiv empfohlen zur Diagnostik, da sie gute Hinweise geben können. Aber zwingend notwendig sind sie eben nicht, um zur Diagnose zu kommen. Hab´s eben nochmal in Krause/Krause nachgelesen.

    Deswegen würde ich mich den Vorrednern anschließen, und auch eine Zweitmeinung empfehlen.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Dort wo ich die Diagnose erhalten habe wurde mir gesagt dass die Zeugnisse aus Westdeutschland selten Aussagekräftig sind, die Zeugnisse aus der ehemaligen DDR in dieser Hinsicht besser waren.
    Bei mir steht da bis auf im ersten Zeugnis dass ich herausragende Fähigkeiten im Malen/Zeichnen habe gar nichts drin, obwohl ich auch oft unangenehm aufgefallen bin.
    Was nicht drin steht ist, dass viele Lehrer zu mir sagten ich wäre begabt in Mathe, Deutsch, etc aber immer nur 3en oder 4en hatte, oder dass öfter mal ein Auge zugedrückt wurde bei den Lehrerkonferenzen damit ich versetzt werde. Es steht auch nicht drin dass manche Kinder mit schlechteren Noten als ich eine Empfehlung fürs Gymnasium bekamen weil sie Eltern mit hohem sozialem Status und viel Geld hatten.

    Ein Arzt steckt eben auch in unserer Gesellschaft drin. Vielleicht will er dir ADHS nicht attestieren weil er unsicher ist, du in einem Bundesland lebst welches eine hohe Rate an ADHS-Diagnosen hat oder seine Oma nicht dran glaubt dass es ADHS gibt. Aber um ganz sicher zu gehen, schreibt er Dir "Anpassungsschwierigkeiten " auf einen Zettel, dann kann man ihm nämlich weder vorwerfen er hätte die Statistik in die Höhe geschraubt bzw. eine zu hohe Prozentzahl an ADHS-Diagnosen gemessen an der Zahl seiner Patienten zu haben oder eben er hätte gesagt, alles ok, und Du tickst irgendwann aus. Er sichert sich einfach nur ab.j

    Ich kann nicht beurteilen ob Du ADHS hast oder nicht, aber die Diagnose wird ja auch nur vergeben wenn Du darunter leidest und aktuell Probleme in mindestens 2 Lebensbereichen hast soweit ich weiß. Das geht üblicherweise mit emotionalen Problemen (Stichwort Impulsivität) einher, was gerade bei Erwachsenen doch ein Hauptmerkmal bei ADHS ist.
    Wenn Du da Schwierigkeiten hast und keine ADHS hast, müsste dann nicht zumindest gecheckt werden ob Du nicht eine psychische Störung wie Borderline, Depressionen, Zwangsneurose, Angststörungen, dissoziale PS, Narzissmus oder was auch immer haben könntest?

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