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Diskutiere im Thema Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Natürlich ist das Vorgehen fragwürdig, nun auf Zeugnisse zu bestehen. Zur Diagnostik gehört aber eben, dass man Besonderheiten der Aufmerksamkeitssteuerung, des Prospektiven Gedächtnisses bzw. Metakognitive Fähigkeiten, syndomtypische Besonderheiten der Exekutivfunktionen wie Puzzleteile identifizieren und dann einer altersgemässen Entwicklungsstufe zuordnen kann.

    Da es zu den syndromtypischen Problemen von ADHS gehört, dass die Selbstbeurteilung UND das zeitliche Gedächtnis schwierig sein kann, ist die Anamnese naturgemäss eine Herausforderung. Daher nimmt man eben die Zeugnisse bzw. Beurteilungen als Hilfe hinzu, gerade wenn Fremdbeobachtungsaussagen schwammig oder fehlend sind.

    Dazu gehört natürlich auch, dass man nachfragt, welche Kompensationsstrategien man so hatte (beispielsweise Texte auf Cassette sprechen und dann wieder abhören zum lernen, Karteikarten, Kaugummikauen, Kopfhörer gegen Reizoffenheit etc).

    Was aber eben auch wichtig ist : Es gilt jetzt nicht, dass man nun einzelne "Nadeln" im Heuhaufen findet und daraus schliesst, dass es ADHS sein muss. Zu ADHS gehört, eben die deutliche Beeinträchtigung in der Entwicklung bzw. in der Emotionsregulation und Selbstregulation im Vergleich zu Gleichaltrigen bzw. Menschen gleicher Begabung.

    Allgemein gilt : Diagnostiker, die ADHS nicht kennen und nicht verstehen, können kein ADHS diagnostizieren. Checklisten eignen sich eher dazu, inkompentente Diagnostiker bzw. ADHS-Ambulanzen zu identifizieren. In der Hinsicht scheinst Du da einen Volltreffer gelandet zu haben.

    Der Kollege dort versucht sich an die Buchstaben von irgendwelchen Fragebögen zu halten. Die er aber inhaltlich nur begrenzt überblickt. Das ist eher die Regel als die Ausnahme in vielen ADHS-Uniambulanzen. Da sitzen halt Assistenten oder Oberärzte, die halt sich nicht wirklich für die Diagnose oder die Menschen dahinter interessieren, sondern die das für eine Zuordnung in eine Forschungsgruppe brauchen. Da kommt dann so ein Schwachsinn heraus.

    Zum Thema Anpassungsstörung : Das ist eine psychiatrische ICD Diagnose (zumindest die Anpassungsstörung F 43.2). Gilt aber eben auf ein Ereignis im Zeitraum von 6 Monaten.

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Ich denke, was wichtig ist, dass du einen Spezialisten für ADS aufsuchst. Es gibt nicht viele, aber ich denke, dass es besser ist, bei einem niedergelassenen Psychiater, Psychotherapeuten den Test machen zu lassen. Ich bin sehr glücklich, dass ich da eine gute Empfehlung bekam. Kannst du aber auch erfragen bzw. googeln.

    Meine Zeugnisse waren auch durchweg sehr gut. Es kommt ja auch immer drauf an, wie groß die Hyperaktivität in der Schule ist. Hypoaktive Kinder z. B. gehen auch oft unter. Meine beiden Kinder wurden von den Lehrern immer super gelobt. Alles toll, ein bissl verträumt, aber sonst super.

    Dass ich aber immer zu Hause saß und ihnen alles einhämmern musste, das Hausaufgaben bis abends gemacht wurden, das haben sie eben nicht gesehen.

    Und so steht nichts im Zeugnis meiner Kinder und so stand auch nichts in meinem. Man muss ja auch immer die Intelligenz hinter allem betrachten. Wenn jemand gut begabt ist, dann kann in der Grundschule schon so einiges nicht auffallen, da man alles noch kompensieren kann.

    Die Probleme kommen meist erst später.

    Also eine Diagnose nur von geschriebenen Zeugnissen abhängig machen, ist fragwürdig. Man muss schon ein Gesamtbild haben. Oft schreiben Lehrer netter, als sie es dann in den Gesprächen sagen, wenn man einen guten Draht zu ihnen hat und so ist es eben bei dir und deiner Mutter auch gewesen.

    Wenn ich selbst von ADS überzeugt wäre würde ich definitiv einen anderen Arzt aufsuchen.

    Wünsch dir viel Erfolg!

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    Ich denke, was wichtig ist, dass du einen Spezialisten für ADS aufsuchst. Es gibt nicht viele, aber ich denke, dass es besser ist, bei einem niedergelassenen Psychiater, Psychotherapeuten den Test machen zu lassen. Ich bin sehr glücklich, dass ich da eine gute Empfehlung bekam. Kannst du aber auch erfragen bzw. googeln.

    Meine Zeugnisse waren auch durchweg sehr gut. Es kommt ja auch immer drauf an, wie groß die Hyperaktivität in der Schule ist. Hypoaktive Kinder z. B. gehen auch oft unter. Meine beiden Kinder wurden von den Lehrern immer super gelobt. Alles toll, ein bissl verträumt, aber sonst super.

    Dass ich aber immer zu Hause saß und ihnen alles einhämmern musste, das Hausaufgaben bis abends gemacht wurden, das haben sie eben nicht gesehen.

    Und so steht nichts im Zeugnis meiner Kinder und so stand auch nichts in meinem. Man muss ja auch immer die Intelligenz hinter allem betrachten. Wenn jemand gut begabt ist, dann kann in der Grundschule schon so einiges nicht auffallen, da man alles noch kompensieren kann.

    Die Probleme kommen meist erst später.

    Also eine Diagnose nur von geschriebenen Zeugnissen abhängig machen, ist fragwürdig. Man muss schon ein Gesamtbild haben. Oft schreiben Lehrer netter, als sie es dann in den Gesprächen sagen, wenn man einen guten Draht zu ihnen hat und so ist es eben bei dir und deiner Mutter auch gewesen.

    Wenn ich selbst von ADS überzeugt wäre würde ich definitiv einen anderen Arzt aufsuchen.

    Wünsch dir viel Erfolg!

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    nelipoT schreibt:
    Hallo liebe Chaoten und Chaotinnen

    Ich bin mir, seit ich mich vor einem halben Jahr eingehend damit befasst habe, zu 100% bewusst, dass meine extrem belastenden Probleme im Berufs und Privatleben die mich schon ein Leben lang begleiten von ADHS herrühren. Ich habe mich nun endlich motivieren können einen Arzt aufzusuchen und etwas gegen meine unzähligen Probleme zu unternehmen.

    Nachdem ich endlich einen Termin hatte und das Diagnoseverfahren durchstanden habe, habe ich vorgestern mein Ergebnis bekommen.
    Alles in den Fragebögen deutete ganz eindeutig auf ADHS hin. Auch meine Biografie ließ den Arzt darauf schließen, dass ich sicher ADHS habe.
    Meine Diagnose lautete Anpassungsstörung.

    Der einzige Grund hierfür war, dass die Bewertungen in meinen Grundschulzeugnissen nicht auf ADHS schließen haben lassen.
    Das liegt aber lediglich daran, dass meine Mutter nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Grundschule etliche Tricks angewandt hat um mir die Schule als Spiel näher zu bringen und meine Aufmerksamkeit dafür zu fördern.
    Ich musste in der ersten Reihe sitzen.
    Meine Mutter redete jeden Tag ausführlich mit mir über die Schule und ließ mich selbst darüber reflektieren und erkennen, was mir Spaß machte.
    Sie hat eine Vertrauensbasis zwischen mir und meinen Lehrern geschaffen, was meine Aufmerksamkeit förderte.
    Meine Mutter hat auch Tricks angewandt wie mir das Schreiben von Wörtern in Diktaten als Malen von kleinen Bildern vorzustellen. Wenn ich Fehler gemacht habe, lernte ich so nicht das Wort richtig zu schreiben sondern sah mir ein Bild an und wusste wie ich es malen muss. (Ich konnte schon immer sehr gut malen.)

    Diese ganzen Umstände führten dazu, dass die Bewertungen durchweg gut ausfielen, auch wenn ich nie wirklichen Anschluss in der Grundschule fand und es in Elternsprechtagen hieß ich sei oft unruhig und würde oft aufs Klo rennen. Oder dass ich oft ohne mich zu melden etwas sage. Es kam auch zu der einen oder anderen Auseinandersetzung mit Schülern. Da wurde aber ein Auge zugedrückt da ich ja sehr Motiviert beim Unterricht dabei war. Wenn mich etwas interessiert hat, war ich eben nicht zu bremsen. Außerdem hatte ich sehr gute Lehrerinnen die auch gerne mal ein Auge zugedrückt haben.


    Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ich nahezu alle ADHS Symptome schon seit dem Kindergarten habe. Nur konnte ich sie dank meiner Mutter in der Grundschulzeit eben für mich einsetzen. Als das Spiel Grundschule zu Ende war, ging es schlagartig bergab und ich musste schließlich in eine Privatschule mit Ganztagsbetreuung um mir wieder Struktur zu geben.


    Ich habe das auch schon meinem Arzt erzählt, nur meint Dieser, er könne mir kein ADHS diagnostizieren, wenn es keinen Nachweis in Form von Grundschulzeugnissen dafür gibt. Außerdem hört er mir finde ich nicht richtig zu und will mir das auch nicht diagnostizieren.

    Meine jetzige Diagnose führt mich jedoch in eine komplett andere Richtung. Ich habe keine Anpassungsstörung und die Behandlung sieht auch anders aus und wird mir nichts bringen. Das weiß ich. Ich soll jetzt einer Therapie beiwohnen in der ein Auslöser für mein Verhalten gesucht wird, weil mein Arzt eben denkt ich hatte in der Grundschule noch kein ADHS.

    Da ich und Meine Verwandten es jedoch besser wissen und ich es bereits im Kindergarten hatte, bitte ich euch um Hilfe.


    Darf wirklich kein Artzt mir ADHS diagnostizieren, wenn meine Grundschulzeugnisse das nicht aussagen?
    Wenn das nicht so ist, könnt ihr mir vielleicht im Raum Nürnberg einen guten Arzt empfehlen, der auch Interesse an mir hat und mich menschlich behandelt?

    Ich bin verzweifelt, weil ich einfach nicht mehr mit dieser Belastung leben möchte und so schnell wie möglich etwas daran ändern muss.

    Ich hoffe Ihr könnt mir ein paar Tipps geben, auch gerne welche, die nicht meine Frage betreffen.

    Wie bekomme ich am besten Hilfe und die Diagnose die mir weiterhilft?


    Vielen, vielen Dank euch allen für eure Hilfe und dass ihr mich hier bei euch wilkommen heißt.
    Hmmm,

    entweder akzeptierst du die Diagnose, oder du akzeptierst die Diagnose nicht.

    Mach doch einfach eine Diagnostik woanders?

  4. #14
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Hallo,

    Ich antworte zuerst ohne andere Antworten zu lesen, daher kann es zu Wiederholungen kommen.

    Was du als Kind mit deine Mutter erlebt ist typisch auch für ADS, dass wir nähmlich, wenn wir eine unterstützende Umfeld haben, gut funktionnieren können. Es gibt ADSler die in ihre Kindheit wenig aufgefallen sind, weil sie Unterstützende Eltern hatten.

    Du hast eine tolle Mutter! Nun es war für ihr auch eine grosse Aufwand...

    Anpassungstörung haben ehe die meistens ADSler, weil das Wort nichts anders sagt dass wir durch schwierige Lebensumständen krank geworden sind. Aber bei uns ist die Ursache klar und wenn es anderswo gesucht wird als wo es zu finden gibt, ist doof...

    ADS kann es auch geben wenn man in der Schule gut war, wenn die Mutter einem unterstützt hatte... Daher, lohnt es sich eine 2. Meinung holen. Dafür gibt es ein Ort auf der Forum wo du nach eine Adresse fragen kann. Es gibt auch ADSler die eine Teil ihre Leben noch gut kompensieren können, bis es mal einfach schwieriger wird, sei es Auszug von elternhaus, erste Job oder Familiegründung. Es gibt auch reife ADSler die irgendwie schon schaffen, aber mit grosse Kraftaufwand, etwa Glück mit eine gute Umfeld und dann sind die Batterie leer... Schon dass es deutlich vieles schwieriger wird reicht um die Diagnose zu bekommen, da wir doch Hilfe brauchen.

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.926

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Naja, wenn aber in seinen Augen nur die Grundschulzeugnisse dagegen sprechen, verstehe ich nicht, warum er nicht zumindest eine Verdachtsdiagnose auspricht oder sich ggf. weitere Infos aus der Kindheit holt. Eben dieses "und/oder" spricht für einen Ermessensspielraum, den man durchaus mit weiteren Infos füllen könnte. Bei in Diagnostikstehenden, die noch nicht so alt sind oder Eindrücke in der Grundschullaufbahn hinterlassen haben, erinnern sich manchmal sogar noch die damaligen Lehrer - auch wenn es aufwendig und arg weitkreisig wäre, aber manchmal ist es vielleicht einen Versuch wert.

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    web4health schreibt:
    Checklisten eignen sich eher dazu, inkompentente Diagnostiker bzw. ADHS-Ambulanzen zu identifizieren. In der Hinsicht scheinst Du da einen Volltreffer gelandet zu haben.

    Der Kollege dort versucht sich an die Buchstaben von irgendwelchen Fragebögen zu halten. Die er aber inhaltlich nur begrenzt überblickt. Das ist eher die Regel als die Ausnahme in vielen ADHS-Uniambulanzen. Da sitzen halt Assistenten oder Oberärzte, die halt sich nicht wirklich für die Diagnose oder die Menschen dahinter interessieren, sondern die das für eine Zuordnung in eine Forschungsgruppe brauchen. Da kommt dann so ein Schwachsinn heraus.

    Na moment mal.....

    So ein polemischer Text scheint mir eher eine persönliche Abrechnung zu sein......

    Ich wurde in eine Uniambulanz, die auch auf dem Gebiet forscht, diagnostiziert und auch behandelt. Die Diagnose verlief natürlich auch mit Fragebögen, aber auch mit insgesamt 3 Diagnostikern und Supervision, mit Zeugnissen, Blutabnahme, persönlichen Gesprächen, einer ausführlichen neurologischen, psychologischen und physiologischen Untersuchung und und und...... DIe Behandlung verlief mit jeweils 1h-Terminen anfänglich wöchentlich, dann alle 1-2 Monate, Mail- und Telefonkontakt, teils sogar am Wochenende...... Also von mangelndem Interesse kann man da wohl kaum sprechen. Und für die Behandlung mit MPH für Erwachsene haben sich auch grösstenteils die Forscher und Mitarbeiter der Spezialambulanzen und Kliniken vor dem Bundesausschuss eingesetzt. Auch das spricht für das Interesse am Patienten..... Negative Einzelfälle gibt es überall, sie machen aber nicht das Gesamtbild aus.

    Eine verallgemeinernde Schlechtmachung der spezialisierten Ambulanzen finde ich gerade bei der aktuellen Lage um die Versorgung der ADHS-Patienten von einem Arzt nicht unbedingt förderlich......


    Das musste mal raus....

  7. #17
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    @ Creatrice: Ich habe was web4health sagt anders verfasst... Und sonst kenne ich wohl seine direkte Art.

    So wie ich verstehe, sind Checklisten und Fragenbogen nur eine Anfang und unkompetanten Fachleuten stützen sich zu stark darauf und kompetanten sehen mehr der Mensch als ganzes und was noch hinten ist...

    Ich denke, ADS-Diagnose ist etwas sehr schwierig, weil ADS komplex ist (besonders bei Erwachsenen, wo noch eine Lebensgeschichte dazu kommt) und Menschen ehe sehr vielfältig sind... Diagnosekriterien, finde ich, sind nicht perfekt und vergessen eine wichtige Anteil von ADS, nähmlich was mit emotionale Selbstregulation zu tun hat, unsere Emotionenachterbahn. Etwas dass ich selber so typisch finde, dass ich mich wundern kann dass es kaum erwähnt ist bei die Diagnosekriterien und kaum vorkommt im Fragebogen. Weil wenn ich irgendwo auffällig bin, dann sicher dort!

    Vielleicht warst du gut betreut an der Ambulanz und eben, es gibt es sicher auch einigen die gut sind...

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Ich war auch in einer Ambulanz, die waren sehr gründlich, und die machen auch ADHS, nicht nur Autismus. In Dresden.

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.926

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Ich fürchte, es ist genau das ... es gibt immer solche und solche. Dummerweise müssen die Guten immer auch für die Schlechten mit einstehen. Und wenn man mit einem Schlechten angefangen hat, dann ist man etwas "vorgeschädigt". Ich freue mich aber über jeden, der gleich an einen guten Platz kam.

  10. #20
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Bitte um Hilfe wegen Fehldiagnose

    Geschichten über Chaoten die an falsche Ort gelangen sind gibt es leider sehr viel zu lesen. Darum freue ich mich auch, wenn es nicht so ist.

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