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Diskutiere im Thema Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren f├╝r ADHS / ADS und nicht-medikament├Âse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    sirwadsen

    Gast

    Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Hallo liebe mit Chaoten,

    Mich w├╝rd gern Interessieren wie es euch nach der Diagnose von ad(h)s erging und wie ihr damit umgegangen seid interessant w├Ąre auch wie auf diese Krankheit gekommen seid und wann

    Mfg wadsen

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beitr├Ąge: 12

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Hallo sirwadsen und Mit-Chaoten!

    Mir ging nach der Diagnose von AD(H)S wirklich ein Licht auf und ich f├╝hlte mich befreit. Endlich wusste ich, weshalb ich mich anders verhalte/anders denke als meine Mitmenschen. Nun konnte ich mir sehr Vieles erkl├Ąren. Kurzum: Ich war - und bin es heute noch - sehr erleichtert, endlich eine Erkl├Ąrung f├╝r mein Verhalten/Denken zu haben.

    Jetzt gr├╝ble ich wesentlich weniger (fast gar nicht mehr ) ├╝ber meine Arbeitsweisen und weshalb ich so viel vergesse, alles anders sehe usw. Ja, dadurch bin ich gelassener geworden (was auch dringend notwendig war!).

    Auf die Krankheit ist mein Neurologe gekommen, bei dem ich wegen Depressionen Hilfe gesucht habe, da ich mit meinem (Arbeits-)Leben nicht mehr zurecht gekommen bin. Das ist nun 9 Monate her.

    Bin auch mal gespannt, wie es bei euch anderen aussieht - und auch bei dir selbst, wadsen.

    Liebe Gr├╝├če und noch sch├Âne Feiertage!

    Schisell

  3. #3
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beitr├Ąge: 459

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Hallo sir Wadsen,
    Das ist eine tolle Frage die du da stellst, die stelle ich mir selbst ganz oft, obwohl die Frage f├╝r mich noch in der Zukunft liegt, ich bin n├Ąmlich noch nicht offiziell diagnostizeirt sondern noch Verdachtsdiagnose! Aber da ich mir so oft ernste Gedanken darum mache und auch Angst habe erlaube ich mir mal hier schon was dar├╝ber zu schreiben, ich hoffe das ist Ok f├╝r euch....

    Also, zum ersten Mal h├Ârte ich das Wort ADHS im Zusammenhang mit mir selber von meiner Freundin und sp├Ąteren Lebensgef├Ąhrtin schon zur Schulzeit, Gymnasium, Oberstufe. Aber ich lachte nur dar├╝ber und dachte nicht weiterdr├╝ber nach. Dann vor ca. 1 oder 2 Jahren sprach mich meine Therapeutin darauf an, dass sie schon seit l├Ąngerem den Verdacht habe ich k├Ânnte ADHS haben, sie sagte sogar sie sei ├╝berzeugt davon. Ich bin seit 2009 in psychiatrischer und psychologischer Behandlung wegen Borderline und da ich eben durch motorische Unruhe und nen ordentlichen Rededrang mit dem typischen Verzetteln und von einem Gedanken zum Anderen und dann zum n├Ąchsten und dabei wieder das urspr├╝ngliche vergessen und oopps hab den Faden vetrloren und so.... Na ja und ich hatte ab und an auch doch sehr dolle Probelme mit einhalten von Terminen... Ich habe auch viel (leider) Medikament├Âs rumprobiert und nichts half, schon gar nicht gegen die Unruhe, ich w├╝rde mal sagen, manchmal machten es die Medikamente eher noch schlimmer und ich wurde immer chaotischer bis ich unter Medikamenten (va Promethazin und Beruhigungsmittel und ADs) richtig Messie war. Also ich bin eigentlich kein Messie, aber seeeeehr chaotisch und super unordentlich. Alles gipfelte in Abh├Ąngigkeit und es brauchte mehr als ein 3/4 Jahr um da rauszukommen und das habe ich grade erst hintermir.

    Na ja, ich machte mir auch als meine Therapeutin ADHS nannte nicht so viel Gedanken dar├╝ber oder informierte mich gro├č. Ich war wie die meisten da draussen falsch ├╝ber ADHS informiert von wegen "Zappelphilip und nur Jungs haben ADHS und M├Ądchen ADS". Und es war auch etwas das ich vielleicht nach der Schule gekonnt verdr├Ąngt habe. Ich dachte OK deswegen war ich als Kind so und deswegen sagte meine Mutter ich sei schwererziehbar und dumm und faul und zur├╝ckgeblieben, wobei unsere Familienumst├Ąnde von schlimmen Erreignissen, gro├čen Sorgen und Gewalt gekennnzeichnet war. Aber ich schob es noch weg.

    Gut, dann kam die Zeit hier auf dem Forum, hier habe ich mich im Laufe meines Entzuges angemeldet weil ich dann wusste, dass meine ADHS Symptomatik auch mit Schuld an der Abh├Ąngigkeit war. Und als ich hier angelmeldet war, da kam der AHA Effekt und dieses Wow- so isses, genauso isses! Und ich f├╝hlte mich nicht allein. Da wusste ich langsam, das ich da richtig bin und es tat mir so gut mich hier mit anderen Betroffenen auszutauschen und es ist ja leider auch so, das ADHS oft nicht alleine kommt und so hat es mir Halt gegeben, ich habe mich total verstanden gef├╝hlt und weidererkannt in anderen und ich sehe ADHS als Grundstein an auf dem viel aufbaut.
    Ich meldete mich sp├Ąter parallel noch auf einem Borderline Forum an und hab dort bis heute nicht mehr als 3-4 Beitrage zu sagen gehabt von denen ein oder 2 ├╝ber komorbides ADHS war... Na ja, mag sein das ich Borderline hab oder auch nicht, aber in ADHS sehe ich eine meiner totalen Grundproblematiken

    Nun is es jetzt so, das ich Entzug geschafft hab, Therapie verloren hab und jetzt such ich alles neu, hab auch schon auf dem Forum hier eine Addresse eines ADHS Kundigen Arztes gekreigt und ich denke ich werde mich bald um eine Diagnosestellung in einer Ambulanz bem├╝hen.
    Aber ich weis, so wie ich es mir ausmale, werde ich falls ADHS rauskommt wohl erst mal heulen. Weil ich sehe es als das an, warum ich immer missverstanden werde, warum nicht mal Therapeuten mich verstehen. Und das schlimme finde ich ist, das all die Modediagnosen wie Borderline, Depression, Essst├Ârung (falls der BMI mal nicht 18.5 issondern etwas niedriger) sich in den Symptomen so ├╝berlappen, so dass jedes Symptom wie z.B. Aufmerksamkeitsprobleme mit mind. 3 total verschiedenen Diagnosen erkl├Ąrt werden kann, aber wenns dann doch ADHS is, dann kennen sich sie "normalen, gangigen" Psychiater nicht mit aus und da wundere ich mich nicht mehr, das man mich nicht verstanden und falsch behandelt hat und es nix gebracht hat.
    Ich glaube ich habe Angst vor der ADHS Diagnose, weil ich Angst habe vor den Ver├Ąnderungen, jetzt leb ich 30 Jahre damit, die Sucht war das schlimmste und jetzt hab ich Angst vor der ADHS Medikation, ich glaube ich habe grade gelernt mit meinen Symptomen klar zu kommen, ohne was zu schlucken, oder zu trinken und jetzt hab ich das geschafft, jetzt will ich nicht schon wieder mit Medikamenten anfangen. Weil das so befreiend f├╝r mich war.

    Auf der einen Seite w├Ąre ich viellicht wirklich ├Ąngstlich und Depri nach der Daignose wenn sie best├Ątigt wird, was ich glaube, aber auf der anderen Seite w├╝sste ich dann was die ganze Zeit falsch lief und warum ich so bin und dann w├╝sste ich nach dem, das die Diagnose endlich mal stimmt, weil ich mich da auch richtig f├╝hle und das ich die ganze Zeit wirklich wie ich es bef├╝rchtet habe mit Falschdiagnosen zu k├Ąmpfen hatte. Ich hab echt Angst

    LG CHAOTEN-CANARY
    Ge├Ąndert von Canary (25.12.2014 um 15:37 Uhr)

  4. #4
    ...das war mal..

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 52
    Forum-Beitr├Ąge: 265

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    sirwadsen schreibt:
    Hallo liebe mit Chaoten,

    Mich w├╝rd gern Interessieren wie es euch nach der Diagnose von ad(h)s erging und wie ihr damit umgegangen seid interessant w├Ąre auch wie auf diese Krankheit gekommen seid und wann

    Mfg wadsen
    Moin auch...
    1.
    Ich bin damit als 7j├Ąhriger gar nicht umgegangen.
    "die" sind mit mir umgegangen und haben mich f├╝r 2,5 Jahre in eine Jugendpsychiatrie gesteckt.
    2.
    ADHS ist keine Krankheit, sondern eine Symptomatik.
    Ab einer gewissen Schwere und Betroffenheit kann es dann Krankheitswert haben.

    Gru├č vom Andy.

  5. #5
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beitr├Ąge: 881

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Ich habe vor 2,5 Jahren die Diagnose ADS erhalten.

    Da ich betroffene Kinder habe, habe ich ,als ich mal wieder Depressionen litt, mich dazu entschlossen, mich an Fachmenschen f├╝r ADHS zu wenden.
    Nach Behandlung der Depression mit Medikamenten und Psychotherapie wurde die Diagnose ADS sowie noch einiger Komorbidit├Ąten gestellt.

    Ich war erst sehr erleichtert, das es eine Erkl├Ąrung f├╝r so Vieles in meinem bisherigen Leben gab.
    Wie hat ADS mein Leben bis jetzt beeinflusst ?

    Wie meine Wahrnehmung als Person mit ADS ist wirklich ist, das habe ich mir ├╝ber einen langen Zeitraum erarbeitet- erarbeiten wollen und m├╝ssen.

    Auseinander halten zu k├Ânnen , was ADS und ist, und was meine Komorbidit├Ąten.
    Was k├Ânnen die Medikamente bewirken? Und was nicht.

    Wann versteht mich ein " Fachmann" nicht und wann verstehe ich etwas noch nicht ?
    Wie gehe ich damit um ? Kann ich das ├╝berhaupt ?
    Wie funktioniert meine Wahrnehmung wirklich und warum reagiere ich wie worauf ?

    Was kann mein Gehirn " umlernen" und was nicht.Und wie lange dauert es.

    Ich habe oft an vielem gezweifelt und war auch verzweifelt.
    An der Diagnose selber, die ich zwar schwarz auf wei├č hatte aber nicht wirklich verstand.
    An vielen Menschen, weil ich mich st├Ąndig nicht verstanden f├╝hlte.
    Eine Zeitlang verzweifelt ├╝ber meine eigene Hilflosigkeit.
    Und immer misstrauisch gegen├╝ber allem und jedem ,auch gegen├╝ber meinen eigenen Gef├╝hlen.

    Es gab so viele "Unterpunkte".

    Heute bewerte ich "mein ADS" ganz anders.
    Es hat seine Zeit gebraucht, bis ich mir erarbeitet hatte, wie meine Wahrnehmung wirklich ist, wie ich worauf reagiere und worauf ich achten muss.

    Es hat sogar ein Jahr gebraucht, bis ich mit dem Forum ├╝berhaupt etwas anfangen konnte.

  6. #6
    like a Hobo...

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beitr├Ąge: 639

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    F├╝r mich war ADHS schon lange ein Thema, weil mein Sohn betroffen ist.
    Drollig waren immer die Frageb├Âgen ├╝ber ihn, die ich quartalsweise auszuf├╝llen hatte.
    Haha, wenn man da ├╝berall Ja ankreuzt, dann hat man ADHS, jo, dann hab ich das ja auch...
    F├╝r mich kam es dann zur Diagnostik, weil ich in meinem Beruf immer mehr Verantwortung ├╝bernehmen mu├čte, und mich dabei immer mehr in meinem Chaos verloren habe, so lange, bis ich erst mal ganz ├╝bel ins Burn out geschleudert bin.
    Also ging ich zu meinem Arzt und wurde in die Diagnostik geschickt.
    Jetzt habe ich die Best├Ątigung. Ich habe ADHS.
    Und wie sich das anf├╝hlt?
    Ist schwer zu sagen.
    Zum einen f├╝hle mich mich mehr "eins" mit meinem Sohn. Wir tauschen uns mehr aus. Wie gehts Dir hierbei und dabei, mir geht es so und so.
    Ich warte jetzt auf die medikamet├Âse Einstellung. Brauchte ja EKG und Labor. Ich erhoffe mir durch die Medikation Erleichterung. Das ein Fokus m├Âglich ist und ich nicht jeden Tag durch das ganze Chaos v├Âllig ersch├Âpft bin und trotzdem nicht geschafft habe.

    In meiner Umgebung ist es f├╝r mich noch ein Tabuthema.
    Meine Freundin wei├č, das ich die Diagnose erhalten habe und geht da ganz offen mit mir um, stellt mir auch Fragen dazu, interessiert sich daf├╝r. Sie gibt mir auch die M├Âglichkeit, mal was "zu ├╝ben". Bei ihr traue ich mich, am Telefon zu sagen, das ich nicht mehr zugeh├Ârt habe. Sie wiederholt dann auch noch mal f├╝r mich.
    Meine Eltern wissen von der Diagnose, haben aber kein Interesse. Stellen keine Fragen, stellen keine Verbindung zu einigen sozialen Fehlverhalten von mir, sondern kritisieren weiterhin.
    Ansonsten wei├č niemand davon und ich hab auch null Ahnung, wie ich das ggf thematisieren k├Ânnte und ob ich es ├╝berhaupt thematisieren sollte.

    Aber es tut gut, das ich f├╝r mich wei├č, warum bin ich so, warum ist der Alltag so. Als wenn son gro├čer Knoten gel├Âst wurde

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beitr├Ąge: 112

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Ich bin vor gut 5 Monaten ganz durch Zufall im Internet ├╝ber das Thema ADHS bei Erwachsenen gesto├čen als ich mal wieder auf der Suche nach einer Erkl├Ąrung f├╝r vieles war. Zu dieser Zeit ging es mir nicht so gut, wir waren gerade wegen Eigenbedarfsk├╝ndigung in einen anderen Ort umgezogen, unsere gro├če hatte Anfangs ziemliche Probleme damit, ich hatte eine Arbeit angefangen die mir ├╝berhaupt nicht gefiel und irgendwie auch nicht die Hoffnung da schnell etwas dran ├Ąndern zu k├Ânnen. Ich war sehr unzufrieden und habe t├Ąglich ohne Gr├╝nde geweint.
    Als ich dann im Internet ├╝ber ADHS "gestolpert" bin und damit auch ├╝ber dieses Forum fing ich an vieles zu begreifen und zu verstehen. Ich habe mit dem Laptop auf dem Sofa gesessen und beim lesen so laut gelacht das mein Mann sich beschwert hat er k├Ânnte im Fernseher nichts mehr verstehen. Und das nur weil ich es so toll fand raus zu finden das ich nicht alleine so bin wie ich bin. Ich habe verstanden das es Menschen gibt die mir in vielen Punkten sehr ├Ąhnlich sind.
    Ich hatte gro├čes Gl├╝ck, habe schnell einen Termin zur Diagnose bekommen und habe diese dann etwa 8 Wochen nachdem ich das erste mal dar├╝ber gelesen habe dann auch erhalten. Bereits wenige Tage danach hatte ich einen Termin zu einem Erstgespr├Ąch f├╝r eine Verhaltenstherapie. Auch der Psychologe hat noch einmal eine Diagnose gemacht und diese best├Ątigt (ein recht stark ausgepr├Ągtes ADHS).
    Im Rahmen meiner Recherchen ├╝ber ADHS habe ich auch einiges ├╝ber ADHS bei Kindern gelesen und mein Mann und ich waren uns beide schnell sicher das unsere Tochter (8J.) auch ADHS hat. Anfang Januar haben wir nun einen Termin zur Diagnose unserer Tochter. Seid ich von meinem ADHS wei├č und einiges dar├╝ber gelesen habe kann ich auch einige Verhaltensweisen meiner Tochter besser verstehen und angemessener darauf reagieren (dadurch wird nat├╝rlich der ein oder andere ├Ąrger verhindert).

    Einiges hat sich verbessert seid ich auf ADHS aufmerksam geworden bin aber an einigem muss ich auch noch arbeiten, es liegt noch ein bisschen arbeit vor mir.

  8. #8
    sirwadsen

    Gast

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Ich habe diesen Tread ganz vergessen weil lange keine Antworten kamen

    Also ich habe die Diagnose seid 2-3 Monaten und was soll ich sagen ja mir erkl├Ąrt es einiges in meinem Jungen leben bin 20 und ja.

    Wie ich drauf gekommen bin habe selber verzweifelt nach antworten gesucht f├╝r mein Verhalten warum ich so alleine bin und kaum etwas klappt was man sich vornimmt und ja ist auf jedenfall eine Erleichterung.

    Jetzt interessiert mich weil ich es schon so oft gelesen habe "ich hab ein stark ausgepr├Ągtes adhs" wie man den Schweregrad einer Adhs erkennt oder welche Parameter daf├╝r verwendet werden?

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beitr├Ąge: 6.847

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Ich denke mal es kommt auf die Einschr├Ąnkungen und Auff├Ąlligkeiten an, die damit verbunden sind, z.B. die beruflichen, privaten, kognitiven, motorischen, etc etc.
    Und es kommt auf die Komorbidit├Ąten an, also die Komplexit├Ąt des Ganzen.

    Daraus ergibt sich dann ein Gesamtbild.


    "Schwere F├Ąlle" sind aber eher selten. Wie bei Allem gibt es die grosse Mitte und die Ausreisser nach rechts und links.
    Ge├Ąndert von creatrice (30.12.2014 um 20:00 Uhr)

  10. #10
    sirwadsen

    Gast

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Also je mehr einschr├Ąnkungen man in den f├╝r adhs wichtigen Bereichen hat desto schwerer oder dem entsprechend leichter ?

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