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Diskutiere im Thema Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Ja, je mehr und je gravierender. Es ist z.B. ein Unterschied ob man Probleme auf Arbeit hat, oder erwerbsunfähig ist. Und die Einschränkungen sollten nicht nur subjektiv sein.

  2. #12
    sirwadsen

    Gast

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Ich hätte jetzt Gedacht je mehr man von dem Störungsbild abdeckt desto schwerer ist die Ausprägung wie Beispiel Soziales leben Schulisch und und alles was dazu gehört lass mich aber gerne besserem belehren

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Das meine ich doch. Das berufliche war nur EIN Beispiel. Alles zusammen, je mehr UND je gravierender.
    Wie viele Bereiche man abdeckt hat ja auch was mit dem jeweiligen Subtyp zu tun.

  4. #14
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Man könnte es auch so ausdrücken. Das Ausmaß des ADHS richtet sich danach wie sehr du Dritte durch deine Einschränkungen in Mittleidenschaft ziehst.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 112

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Also, ich habe keine Komorbiditäten (keine von denen ich wüsste), ich habe einige Fragebögen ausgefüllt und habe dann vom Psychologen gesagt bekommen das meine ADHS recht stark ausgeprägt sei. Bei den Fragebögen ging es darum verschiedene Sachen in ihrer Ausprägung zu beurteilen. Es ging um die Typischen Dinge wie motorische und innere Unruhe, Impulsivität, Vergesslichkeit....usw. Die verschiedenen Bereiche wurden mit vielen, vielen Fragen abgedeckt (die an sich alle auf das gleiche hinaus liefen) am Ende wurden dann die Punkte zusammengezählt und so eine Beurteilung zum "Schweregrad" getroffen.

  6. #16
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Da ich die Auswertung noch nicht gesehen hab kann ich mich dazu nicht äußern. Ich denke aber dass diese ein weiterer Aspekt ist um die Schwere zu bestimmen wobei sie eher auf der persönlichen Selbstwahrnehmung basiert.

  7. #17
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Nun zu mir selber. Ich habe meine Diagnose am 3. Dezember, als vor 3 Wochen bekommen. Für mich war es die Bestätigung dessen ich mir schon länger sicher war. Nämlich dass ich AD(H)S habe. Und somit der Grundstein mich und mein Leben in gößerem Umfang darauf einzustellen. Will sagen damit umzugehen. Auf das ADS bin ich durch meinen Bruder gekommen der seine Diagnose seit 2Jahren hat.

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Das meinte ich ja mit Subjektivität. Eigentlich sollten sowohl in die Diagnostik als auch in die Beurteilung des Schweregrades, soweit das überhaupt eine Rolle spielt, objektive Dinge wie Fremdbeurteilung, Zeugnisse und Lebensumstände mit einfliessen. Aber jeder Arzt macht es eben ( leider) anders.

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    Hallo zusammen

    Meine Diagnose liegt schon eine Weile zurück. Ich war sehr erleichtert und es erging mir wie einigen anderen hier. Alles machte plötzlich Sinn, ich konnte mir so viele Schwierigkeiten endlich erklären, vor allem konnte ich mir erklären, warum all das trainieren und konfrontieren nichts half. Es war ungemein hilfreich, zu verstehen, was eigentlich mit mir los ist.

    Ich hatte schon vorher immer wieder mal den Verdacht, habe mich aber nicht zu einem Psychiater getraut. Irgendwie dachte ich, ist doch nicht wirklich so schlimm, kann doch gar nicht sein ...., bis ich dann irgendwann so in eine Sackgasse geriet, dass ich mich nicht mehr mit Sätzen beruhigen konnte und wirklich wusste, etwas stimmt nicht mit mir, etwas ist anders ... Ich habe dann eine Therapie begonnen und habe eine ADHS-Abklärung angeregt. Erst dann habe ich mich wirklich mit ADHS befasst und überhaupt erst richtig verstanden, was das ist. Vor allem durch Videos von Russell Barkley.

    Ich hatte aber auch eine Phase voller Wut, wo ich mich benachteiligt fühlte ungerecht bestraft, ..... Das hat dann wieder nachgelassen, weil ich entdeckte, dass was meine Schwäche ist, eben auch eine immense Stärke ist: diese Reizoffenheit, dieses sich angesprochen fühlen und nicht gleichgültig sein: "wahrnehmungsstark und handlungsbereit" habe ich mal irgendwo gelesen.

    Also mir hat es sehr geholfen, wenn es jetzt auch zunehmend in den Hintergrund tritt und ich einfach wieder zu leben versuche.

  10. #20
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Wie ging es euch nach der Diagnose von Ad(h)s?

    creatrice schreibt:
    Das meinte ich ja mit Subjektivität. Eigentlich sollten sowohl in die Diagnostik als auch in die Beurteilung des Schweregrades, soweit das überhaupt eine Rolle spielt, objektive Dinge wie Fremdbeurteilung, Zeugnisse und Lebensumstände mit einfliessen. Aber jeder Arzt macht es eben ( leider) anders.
    Das wird auch wohl meistens so gemacht, denke ich, nur finde ich, ist das leider auch ein großes Problem, denn ein anderer (Eltern, Lehrer und Ärtzte) kann ja nicht in einen hineingucken und den gefühlten Leidensdruck ermessen und es besteht grad bei Fremdbeurteilungen auch immer die Gehfahr, grade bei Eltern, das gewisse Dinge vielleicht erst auch mal gern verdrängt und schöngeredet werden, oder in einem Zeugnis steht auch nicht immer die pure Wahrheit in 2 Sätzen drinnen. Ich finde der Betroffene hat immer noch den besten Einblick in sich selber und ist "Besitzer" seiner Beschwerden, wer wenn nicht man selber kann am meisten dazu sagen, andere verstehen die Probleme ja nicht unbedingt und es gibt genug Therapeuten die das auch nicht tun und man erstmal abgestempelt wird. Aber ich rede jetzt von der allgemeinen nicht unbedingt ADHS kundigen Psychiatrie. Ich weis auf jeden Fall, ich will jetzt auch endlich (nach dem Entzug) meine Testung angehen dieses Jahr, hol mir einen Termin bei nem ADHS kundigen Arzt in meiiner Nähe im neuen Jahr, aber wird wahrscheinlich noch lange dauern bis zur offiziellen Testung.

    LG Canary

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