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Diskutiere im Thema MRT für Diagnostik notwendig? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #31
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    Steintor schreibt:
    Stimmt. Ich habe auch nicht alle Beiträge gelesen. Sorry. F60.3: ein Wort - ein Meckern.
    Schon klar und okay .

    Steintor schreibt:
    Dieses Zitat finde ich sehr interessant. Würdest du mir den Link dazu geben?
    Trifft sich gut, denn er ist wieder drin.
    Eine Zeitlang war das nicht zu finden
    Hier ist die Startseite der Empfehlungen/ Stellungnahmen der Bundesärztekammer.
    Gleich oben sind die drei Dokumente, aus denen auch das Zitat stammt.
    Einmal eine Kurz- und eine Langfassung, sowie ein FAQ-Dokument.

    Um das gleich vorweg zu nehmen:
    Die Stellungnahmen beziehen sich in erster Linie auf Kinder, nehmen aber auch bezug auf Erwachsene.
    Insofern gelten die Empfehlungen also sowohl für Kinder, wie auch für Erwachsene.



    Steintor schreibt:
    Ich habe den Arzt nicht in Frage gestellt. Ich finde es auch sehr gut, dass er das anordnet.
    Hab ich auch nicht so verstanden .

    Das ist zum Einen nur so ein allgemeiner Eindruck, den ich habe und zum anderen erinnere ich mich auch an ein Posting weiter oben, in dem die Kompetenz in Frage gestellt wurde.
    (Erste Seite, müsste Nur 4,5 oder 6 gewesen sein)

  2. #32
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 54

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    Hi zusammen,

    bemerkenswert mit welcher Intensität Ihr meine Fragen beantwortet und untereinander diskutiert. Ihr habt mich überzeugt, daß ich das MRT und die Augeninnendruckmessung durchziehen werde. Ihr habt es auch geschafft, den Arzt in einem besseren Licht zu sehen.

    Echt klasse, wie Ihr Euch für mich ins Zeug gelegt habt.

    Vielen Dank

  3. #33
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    Dafür ist ein solches Selbsthilfeforum ja da

    Und es war ja auch ein spannendes und interessantes und lehrreiches Thema, also Danke an Dich für's Eröffnen des Threads und das Stellen der Fragen .

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 32

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    Eigentlich wollte ich mich auf Grund einiger Äusserungen nicht mehr zu diesem Thema melden. Allerdings lässt es mich nicht in Ruhe - was wiederum typisch für mich als Aspergirl ist

    Ja ich hatte einen alten Link gepostet, Es war schlicht einfach der Erste welche ich auf die Schnelle zur Verfügung hatte. Hier folgt nun aber eine Liste neuer Links inklusive einiger Hirnscanns und bitte liebe AD(H)s'ler - Aussagen eins Aspie solltet ihr etwas ernster nehmen. Weil Aspergerautisten befassen sich intensiv mit Themen, welche sie interessieren und erst danach werden Informationen an andere weiter gereicht. Was eben genau eine kleine, aber feine Unterscheidung zu AD(H)S ist ;-)

    > https://www.youtube.com/watch?v=V74o_NQa2pk Neue Erkenntnisse zu ASS in Zusammenhang mit Diagnosemöglichkeiten vom Juni 2013
    > http://www.kcl.ac.uk/ioppn/depts/fan...ter-DA2014.pdf Medizinisches Poster mit neuroanatomischen Unterscheidungen bei ASS
    > King's College London - Scientists identify gene linking brain structure to intelligence Zusammenhänge zwischen Gen und Gehirnstruktur, Februar 2014
    > Program Overview | Autism and Obsessive Compulsive Spectrum Program | Albert Einstein College of Medicine Einstein College nutzt für ihre Studien ebenfalls fMRI
    > Developmental Changes in Brain Function Underlying Inhibitory Control in Autism Spectrum Disorders - Padmanabhan - 2014 - Autism Research - Wiley Online LibraryDevelopmental Changes in Brain Function Underlying Inhibitory Control in Autism Spectrum Disorders - Padmanabhan - 2014 - Autism Research - Wiley Online Library wissenschaftlicher Artikel zu fMRI, November 2014

    ... und mit etwas googeln gibt es noch sehr viel mehr aktuelle Artikel dazu. Ist mir allerdings zu blöd hier die Liste zu erweitern ^^

  5. #35
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.858

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    Es gibt tatsächlich Studin, um ADHS (ich habe mit dem Stichwort ADHS recherchiert) anhand anatomischer Strukturen erkennen und wissenschaftlich beweisen zu können. Die Ergebnisse dieser (MRT-) Untersuchungen sind vielversprechend. Diese Untersuchungen sind aber noch nicht soweit, dass man sie in der medizinischen Diagnostik einsetzen kann. In diesem Thread ging es darum, ob MRT obligatorisch in der ADHS-Diagnostik sei.

  6. #36
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    Steintor schreibt:
    Es gibt tatsächlich Studin, um ADHS (ich habe mit dem Stichwort ADHS recherchiert) anhand anatomischer Strukturen erkennen und wissenschaftlich beweisen zu können. Die Ergebnisse dieser (MRT-) Untersuchungen sind vielversprechend. Diese Untersuchungen sind aber noch nicht soweit, dass man sie in der medizinischen Diagnostik einsetzen kann.
    Wirklich "anatomische Strukturen"?

    Ich frage deshalb, weil sich viele dieser Untersuchungen auf die funktionelle MRT-DIagnostik beziehen. Mir wäre jetzt nicht bekannt, dass man mit den "Standard-Maschinen" und Standardsequenzen, die so landläufig im Einsatz sind (1,5 Tesla, wenn's hochkommt 3 Tesla), ADHS an Gehirnstrukturen erkennen könnte.

  7. #37
    like a Hobo...

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 639

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    Also ich soll u.a. zum EEG, von einem MRT war bislang nie die Rede.

  8. #38
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    @ sanatee
    Das ist auch nicht nötig, derzeit dient ein MRT auch nur dem Ausschluss anderer Erkrankungen, und da dies eine teure Untersuchung ist, zahlen es gesetzliche Krankenkassen auch eher nur bei begründetem Verdacht auf selbige (im Rahmen von Krankenhausaufenthalten oder Klinikambulanzen ist die bezahlung leichter zu realisieren).

    Derzeit ist eine MRT-Untersuchung NICHT in der Lage (schon gar nicht irgend ein Mediziner der nicht in genau diesem Forschungsbereich arbeitet und Vergleichsbilder und Kontrollgruppen hat), ein ADHS zu "entlarven".
    Geändert von creatrice (12.11.2014 um 23:20 Uhr) Grund: abgeregt

  9. #39
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.858

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    summerset schreibt:
    Mir wäre jetzt nicht bekannt, dass man mit den "Standard-Maschinen" und Standardsequenzen, die so landläufig im Einsatz sind (1,5 Tesla, wenn's hochkommt 3 Tesla), ADHS an Gehirnstrukturen erkennen könnte.
    Die Amygdala ist bei ADHSlern kleiner

    Quelle: http://edoc.ub.uni-muenchen.de/14340...Anne_Julia.pdf

    Und bei Medikation mit Methylphenidat funktioniert sie bei Kindern normal:

    Quelle: The Amygdala's Neurochemical Ratios after 12 Weeks Administration o... - PubMed - NCBI
    Geändert von Steintor (12.11.2014 um 22:21 Uhr)

  10. #40
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: MRT für Diagnostik notwendig?

    Das klingt interessant Aber 20 ADHSler als untersuchte Gruppe. Puh, sehr wenig (ok, das geben die auch selbst zu).

    Ich frage mich da irgendwie sofort, was bei depressiven ADHSlern herauskommen würde (kenne depressive Phasen selbst sehr gut).

    ADHS = kleinere Amygdala
    depressive Patienten = vergrößerte Amygdala

    depressiver ADHSler = normale Amygdala?


    ---


    Es scheint außerdem mehrere Erkrankungen zu geben, die mit einer verkleinerten Amygdala einhergehen. Bei Major Depression, was dem o. g. widersprechen würde. http://hss.ulb.uni-bonn.de/2012/2984/2984.pdf

    Außerdem ist das wohl bei Borderline so. Keine Diss, nur ein Zeitungsartikel: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=6226


    ---


    Schade. Wäre schon cool, wenn es endlich etwas "hartes" gäbe, mit dem man beweisen könnte, das ADHS keine erfundene Krankheit ist.

    Bei diesen strukturellen Veränderungen stellt sich leider dann auch immer die Frage nach Huhn und Ei.

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