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Diskutiere im Thema Zweifel an der Diagnose ADHS im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 83

    Zweifel an der Diagnose ADHS

    Guten Tag alle zusammen!

    Ich habe seit ca.6 Wochen die Diagnose "ADHS" im Erwachsenenalter. Seit diesem Zeitpunkt werde ich auch auf Medikinet Adult eingestellt. Angefangen mit 5-5-0 wurde ich auf 20-20-0 hochdosiert (pro Woche 10 mg dazu). Da ich mich extrem unwohl die letzten 3 Wochen gefühlt habe, senkte ich (mit Absprache meiner Ärztin) die Dosis wieder runter. Mittlerweile bin ich nur noch bei 5-5-0.

    Das Problem ist, dass ich mittlerweile starke Zweifel an dem Medikament sowie an der Diagnose habe. Warum das so ist schildere ich in Stichpunkten:

    -nach Einnahme stärkeres und schnelleres Herzklopfen
    -wenn ich atme, fühlt sich mein Brustkorb etwas zugeschnürt an
    -leicht angespannt
    -kann nicht mehr gut lange Texte lesen (davor klappte es gut, wenn mich was interessierte las ich schnell und flüssig)
    -Stimmungsschwankungen (die hatte ich vorher auch, aber jetzt kommen sie tatsächlich wie aus dem Nichts)
    -teilweise total müde und fertig (sehe dann auch so aus, Augen sind halb geöffnet, Bewegung fällt mir schwer)
    -schlechte Haut im Gesicht (hatte vorher auch nicht die Beste, aber jetzt ist es noch schlimmer geworden)
    -wenig Appetit (war vorher eine Genießerin, jetzt esse ich wenig und vieles schmeckt mir nicht mehr so gut)
    -Lustlosigkeit, depressive Gedanken oft mit weinen verbunden
    -keine Lust sich zu bewegen (hänge mehr rum, Antriebslosigkeit)

    Das sind so die wichtigsten Punkte, die mir seit der Einnahme auffallen.

    Vor der Diagnose ging es mir auch nicht besonders gut. Ich war oft überfordert, vor allem unter vielen Menschen und Lärm. Jetzt sehe ich allerdings auch keine Verbesserung. Das einzige Positive was mir auffällt ist, dass ich selbstbewusster unter Menschen auftrete. Mir ist die Meinung anderer teilweise nicht mehr so wichtig. Aber das ist auch nicht überall so.

    Ich fühle mich einfach komisch. Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll. Meine Ärztin kennt sich auch nicht wirklich gut mit ADHS aus, ich merke das, wenn ich ihr von Symptomen erzähle, da sagt sie dann nur, dass ich runterdosieren soll und das wir das im Auge behalten. Wegen meinem starken Herzklopfen war ich sogar letzte Woche bei meinem Hausarzt und der hat ein kurzes EKG gemacht und Blut abgenommen, alles ist scheinbar in Ordnung. Nur ich spüre, dass etwas nicht stimmt.

    Kennt jemand diese Symptome oder hat Vermutungen, warum ich mich so fühle? Ich bin wirklich für alle Kommentare dankbar, weil ich nicht mehr weiter weiß. Danke euch schonmal für eure Antworten!

  2. #2
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Hallo Meilein,
    Also, ich weis durch meine Ärtzte und Bekannte, das Mph nicht immer eine Wirkung, oder eine positive Wirkung erziehlt, manchen Leuten bringt es scheinbar gar nix, anderen schon, das is ganz verschieden. Die Symptome, die du schilderst, könnten Nebenwirkungen sein. Ich habe einen Bekannten gehabt, der Medikinet adult nahm, der sagte mir auch, dass er unter absoluter Appetitlosigkeit leidete und mit dem Medikament gar nicht klar kam. Ich persönlich nehme noch kein Mph, habe es schon angeboten bekommen, bin aber "nur" Verdachtsdiagnose ADHS bislang und als man mir eine Infobroschüre zu Mph gab, in der alle Nebenwirkungen aufgelistet waren, bin ich erschrocken und hab mich daher nicht an das Medikament getraut...

    Wenn du es jetzt erst grade begonnen hättest, würde ich sagen, wart ab die Nebenwirkungen legen sich noch, aber ich weis nicht ob es nach 6 Wochen noch so ist!
    Wenn das Medikament mehr Nebenwirkungen hat als Nutzen, würde ich deine Ärtztin auf ein anderes Medikament ansprechen...

    Aber nur weil Mph allein bei dir nicht die gewünschte Wirkung erziehlt, glaube ich musst deswegen noch nicht an der Diagnose zweifeln, es sein denn, du hast noch andere Gründe

    Alles Gute
    Canary

  3. #3
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Wenn du sehr unsicher bist mit der Diagnose und das Gefühl hast, deine Ärztin sei da nicht wirklich kompetent, würde ich raten, dich bei einem wirklichen Spezialisten nochmal untersuchen zu lassen.

    Was du von der MPh Wirkung bei dir beschreibst, hört sich jedenfalls, ganz von außen und ganz unwissenschaftlich - wir sind hier alle generell keine Ärzte! - erstmal so an, als sei die Diagnose und das Rezept zumindest nicht der Weisheit letzter Schluss.

    Die körperlichen Nebenwirkungen sind ja erstmal halbwegs unabhängig von der neurologischen Wirkung, die finde ich nicht so aussagekräftig, auch wenn sie sich wirklich unangenehm anhören, du Arme! Ich hab da Glück und gar keine, aber von Freunden verschiedentlich von Ähnlichem gehört, allerdings weniger geballt.

    Was mich aber - auch wieder nur von außen und als Betroffener - tatsächlich etwas stutzig macht, ist die Absenz von positiven Veränderungen in der Kernsache. Das selbstbewusste Auftreten würde ich da gar nicht dazu zählen. MPh ist ja kein Spiegelmedikament, das sich erst aufbauen muss, um zu wirken; die Veränderungen treten normal recht schnell auf. Ich erinnere mich sehr präzise an meinen allerersten Tag damit - bei 5 mg! - und es trat genau das Gegenteil von dem ein, was du so beschreibst.

    Andererseits ist ADHS die Mischung einer simplen Ursache mit extrem komplexen und weitgefächerten Auswirkungen, deshalb sind Verallgemeinerungen immer schwierig, und du hast wenig von den Symptomen geschrieben, die zur Diagnose führten.

    Also, alles was ich damit sagen will, ist: eine belastbare Diagnose kann nur ein kompetenter Spezialist stellen, dem/der du wirklich vertraust, und ich würde dich sehr ermutigen, dir so jemanden zu suchen!

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Vorsicht! Ein fehlendes Ansprechen auf MPH bedeutet noch lange nicht, dass die Diagnose nicht stimmt!

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 83

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Die Diagnose habe ich bereits als Kind im Alter von ca. 7 Jahren bekommen. Habe Ritalin bekommen. Meine Mutter sagt heute zu mir, dass ich dadurch ruhiger und ernster geworden wäre und ich mich selbst aber nicht wohl mit dem Medikament gefühlt hätte. Ich habe dann wohl nach einigen Jahren, als ich in die Pubertät kam den Entschluss gefasst, Ritalin nicht mehr einzunehmen. Ich kann mich leider absolut nicht mehr an diese Zeit erinnern, wie ich mich damals gefühlt habe.

    Vor einigen Monaten bin ich aufgrund vieler Probleme (viel Alkohol getrunken, ständig extreme Stimmungsschwankungen, selbst verletzen) darauf gekommen, dass meine Probleme evtl. durch noch vorhandene ADHS kommen könnten. Dann wurden Tests gemacht. Einer war positiv der andere negativ. Ich war aber überzeugt, dass meine Probleme einen Ursprung haben müssen und habe mich deshalb so sehr auf ADHS focussiert. Auf mein Bitten hin habe ich dann Medikinet Adult verschrieben bekommen, obwohl meine Ärztin nicht 100 % überzeugt war. Mittlerweile weiß ich einfach nicht, ob ich mir nur was vorgemacht habe und mit einem Medikament die Lösung für viele meiner Probleme gesucht habe, oder ob ich tatsächlich noch ADHS habe und ich nur auf das Medikinet Adult komisch reagiere. Meine Psychotherapeutin (nicht meine Ärztin) meint, dass die letzten Wochen nicht sonderlich gut gelaufen sind (also dass ich von vielem Negativem berichtet habe) und sie kennt mich bereits 3 1/2 Jahre. Sie glaubt, dass viele meiner Verhaltensweisen ihren Ursprung in der Tiefenpsychologie haben und ist skeptisch gegenüber dem ADHS und den Medikamenten.

    Heute war der erste Tag, an dem ich nur morgens 5 mg genommen habe. Und ich habe mich ganz gut gefühlt, nicht so ausgelaugt heute. Ich überlege, es morgen ganz weg zu lassen.

    Vielleicht ist es besser, sich so zu akzeptieren, wie man ist und nicht ein Medikament als Lösung für Probleme zu sehen.

  6. #6
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Am Anfang 10mg ,die Einstellung War echt nicht ohne bei mir habe sehr oft gezweifelt an der Diagnose, heute weniger ,in der Einstellungsphase War ich sehr Hippellig davon ,Dan sind wir schrittweise Hoch und siehe ich werde immer ruhiger .Ich musste mich erstmal zurechtfinden bzw Dinge klären mit mir selbst ,ein Kinderspiel ist es auf keinen Fall ,bei der Dosierung sollte man auf jeden Fall selbst probieren,nach der Absprache mit deinem Artzt. Ich empfinde das Medikament als eine Art Segen, zuerst werde ich zappelig ,wen es angeflutet ist ,werde ich ruhig,ich würde sagen ,jemand der unter seiner Adhs jeden Tag leidet,wird das Medikament lieben und nie wieder hergeben wollen ,dein Körper muss sich erstmal an den Zustand gewöhnen ,also warte mal noch ein so 2 Monate ,wen es nicht geht frag dein Artz mal nach einer Unretardierten Form von Mph, meiner Meinung nach ist das Retardierte Am Anfang schwer zu kontrollieren ,wurden dir vor andere Präparate verschrieben zb. Elontril, ,es kann sein das es einfach zu Stark ist für dich das Medikinet, also ein Arzt der sofort Mph aufschreibt ohne vorher etwas mildes ausprobiert hat,ist meiner Meinung nach kein guter Artzt,es ist üblich das zuerst Ad probiert werden ,wen das nicht hilft wie bei mir ,dan gibt es den Crashcurs er heißt Medikinet :-)ziemlich länger Text geworden :-)hoffe könnte dir Helfen!!!

  7. #7
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Probleme wischt man sowieso nicht weg mit Mph, es zeigt dir erstmal deine Probleme !!! Viel liegt auch an der Dosierung ständiges rummgejammere kann an der Dosierung liegen ,wen man keine Lust mehr hat zu reden ist man richtig eingestellt und nicht jammern kann !!!!

  8. #8
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    ADs sind meiner Erfahrung nach (hatte einige, glücklicherweise nur kurz) keinesfalls weniger heftig als MPh, ganz im Gegenteil.

    Psychotherapeuten glauben natürlich immer, dass Probleme in ihrem Spezialgebiet liegen, da kennen sie sich halt aus und glauben da fest dran. Ich habe noch nie von einem Therapeuten gehört, der ernsthaft an neurologische Zusammenhänge glaubte. (Ich halte das für tragisch, eine echte Lücke in unserer Betreuung - eine verpasste Chance der ganz normalen Behandlungsverzahnung von Neurologischen Ursachen und psychologischer Betreuung der Folgen). Der diagnostische Aussagewert der Aussage ist also erstmal eher gering... was überhaupt NICHT heißen soll, dass sie dir nicht helfen kann oder dass die Therapie nutzlos wäre!!!

    Hast du während der MPh-Zeit noch Alkohol getrunken? Ist ja sowieso ein No-Go, aber das verändert wohl häufig die Wirkung nochmal in unvorhersehbare Richtungen.

    Das Medikament ist natürlich nie DIE Lösung, sondern nur eine Hilfe, wenn auch für viele Betroffene, ganz sicherlich für mich, eine absolut essentielle Unterstützung.

    Mit dem "sich akzeptieren" ist eine größere Sache... ich denke, jeder verdient, dass es ihm so gut wie möglich geht, und dass für behandelbare Probleme die bestmögliche Lösung/Betreuung/Strategie gefunden wird, ob medizinisch oder therapeutisch. Wie ich schon oben meinte, ist ADHS für Erwachsene ein komplexes Gemisch, und verfahrene Situationen, Angewohnheiten, Narben... sind nicht von Heute auf Morgen abzuwerfen. Es wirkt so, als hättest du schon einiges mitgemacht, und das ist nicht mal eben glattzubügeln, aber gib deshalb deinen Weg nicht auf!

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Wie schon gesagt wurde, die Wirkung des Medikamentes sagt nichts darüber aus, ob Du ADHS hast oder nicht.. ansonsten müßte man ja auch große Diagnostik betreiben Solltest Du von der Diagnose nicht überzeugt sein, dann hol Dir noch eine zweite Meinung ein, Du solltest es nur nicht von der Wirkung des Medikamentes abhängig machen.

    Wenn Dir das Medikament nicht hilft, dann probiere andere. Z.B. könntest Du Elontril nehmen - eines der Antidepressiva, was auch auf die ADS-Symptome wirkt.

    Dabei besteht die ADHS-Behandlung nicht nur aus medikamentöser Behandlung! Sondern es stellt nur eine optionalen Baustein in der Behandlung da. Andere Bausteine können Therapie, Coaching/ADHS Training sein.. und nicht zu vergessen Selbsthilfegruppen, der Austausch mit Leuten, die die gleichen Probleme haben..

    Dabei könnte es noch sein, dass andere Probleme die ursprüngliche ADS verschleiern können und eventuell erst behandelt werden müssen, bevor Du an die ADS-Problematik herangehen kannst.

    Meine Psychotherapeutin (nicht meine Ärztin) meint, dass die letzten Wochen nicht sonderlich gut gelaufen sind (also dass ich von vielem Negativem berichtet habe) und sie kennt mich bereits 3 1/2 Jahre. Sie glaubt, dass viele meiner Verhaltensweisen ihren Ursprung in der Tiefenpsychologie haben und ist skeptisch gegenüber dem ADHS und den Medikamenten.
    Tiefenpsychologischer Therapie bin ich etwas skeptisch gegenüber.. da habe ich schon oft gelesen, dass es Leuten dahinter erst recht richtig schlecht ging. Wenn es Dir hilft, dann ist ja gut... aber wenn Deine Therapeutin versucht mit Tiefenpsychologie Sachen wegzubekommen, deren Ursachen auf neurologischer Ebene liegen, dh. ein Teil Deines Wesens sind, kann das sehr nach hinten losgehen.


    Vielleicht ist es besser, sich so zu akzeptieren, wie man ist und nicht ein Medikament als Lösung für Probleme zu sehen.
    Da kann ich nur noch mal wiederholen : ADS Behandlung beinhaltet weit mehr, als nur Medikamente schlucken!!! Wenn Du mit solchen Erwartungen in die Behandlung gegangen bist, dann ist es kein Wunder, dass Du enttäuscht wirst!

    Du kannst Deine ADS-Symptome nicht wegtherapieren - sie sind ein Teil von Dir, es bleibt immer vorhanden, die Symptome, wie es sich ausprägt kann sich im Laufe des Lebens ändern. ADS-Symptome müssen nicht immer Probleme bedeuten, sie könnten auch eine Stärke sein.

    Wie stark ADS-Verhalten als Problem wahrgenommen wird, hängt immer von der Umwelt ab, in der Du Dich befindest bzw. klarkommen mußt. Zum Beispiel Unpüntklichkeit - in einem Umfeld, wo Unpünktlichkeit als sehr unhöflich angesehen wird, hast Du mitunter ein sehr großes Problem, wenn Du es nicht schaffst püntklich zu sein. In einen Umfeld, wo darüber hinweg gesehen wird, bzw. alle andere auch zu spät kommen, hast Du überhaupt kein Problem!

    So sollte ein wesentlicher Teil in Deiner ADS Behandlung darin bestehen, dass Du Dir ein Umfeld schaffst, so dass Dein problematisches ADS Verhalten nicht so stark auftritt/negtiv auffällt und - ganz wichtig - Deine Stärken richtig zum tragen kommen. Das kann sein, dass Du Dir andere Arbeit suchen solltest, Deinen Haushalt anders strucktrierst etc..

  10. #10
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    [QUOTE=Cetin;539305 ,wen es nicht geht frag dein Artz mal nach einer Unretardierten Form von Mph, meiner Meinung nach ist das Retardierte Am Anfang schwer zu kontrollieren ,[/QUOTE]

    Das sehe ich auch so... Ist echt blöd, dass die Krankenkassen aber nur Retard-Produkte bezahlen und deshalb Ärzte oft damit anfangen!

    Aber mit unretardierten kann man viel besser seine optimale Dosis bestimmen. Ich weiß von einigen ADSler wo der Unterschied zwischen optimaler Dosis und Überdosierung nur bei 2,5mg liegt. Mal davon abgesehen, dass ich auch immer wieder höre, dass Leute zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedliche Dosis-Höhen brauchen.

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