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Diskutiere im Thema Zweifel an der Diagnose ADHS im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    So wie du das sagst Rina stimme ich nicht zu ,jemand der die Wirkung von Mph, als nicht erleuchtend wahrnimmt ,,hatt auch kein ......... Es sagt natürlich was aus ,wen man zu rauchen aufhört ,Lebensqualität gewinnt dadurch (Spürbare!!!!!)))

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 83

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Heute habe ich kein MPH eingenommen. Kam ganz gut zurecht aber ich bin halt wieder so aufgedreht und habe 100 Sachen gleichzeitig im Kopf. Habe auch das Gefühl, viel mehr Energie als die letzten Wochen zu haben. Zufrieden bin ich mit diesem Zustand trotzdem nicht. Morgen werde ich erst mal das Medikinet Adult 5mg morgens und mittags weiter nehmen, da ich noch gar nichts weiteres mit meiner Ärztin besprochen habe. Der Tipp mit dem Ausprobieren von unretadiertem MPH sowie evtl. auf ein anderes Medikament wie Elontril umzusteigen werde ich mit meiner Ärztin besprechen. Ich denke sie wird sagen, dass ich erst mal bei einem Medikament bleiben soll und eben schauen muss, welche Dosis gut für mich ist.

    Ich verstehe nur eine Sache nicht: Vorletzte Woche, als ich 10-10-0 nahm, ging es mir weitestgehend gut. Letzte Woche allerdings (hab seitdem auch eine leichte Erkältung) habe ich starke Rebounds und erhöhtes Herzklopfen. Warum schwankt mein Körper so sehr? Und warum geht es mir die ersten 3-4 Stunden gut und dann habe ich schon manchmal das Gefühl, dass die ADS Symptome verstärkt wieder kommen? Das Medikament ist doch ein Retardprodukt, deshalb verstehe ich das nicht so ganz. Und ich habe auf ausreichende Nahrung den Tag über geachtet, sowie komplett auf Alkohol und Koffein verzichtet.

    Fragen über Fragen... aber danke für eure Antworten, sie ermutigen mich nicht aufzugeben, sondern weiter nach einer Lösung zu suchen! :-)

  3. #13
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Die Wirkung scheint mir tatsächlich von sehr vielen Faktoren abhängig, Essen, Schlaf, Umfeld, etc - das ist eine Suche, die sich zieht. Ich habe nach jetzt einem Jahr so langsam das Gefühl, dass ich mich meiner Optimierung annähere. Geduld - OK, nicht gerade eine unserer Kernkompetenzen - ist da wichtig.

    Die Retardierung verläuft nicht unbedingt linear, wenn du Pech hast, überlappen sich die zwei Phasen, dann bist du eine Zeitlang 'überdosiert', oder die zweite setzt erst ein, wenn die erste schon abgeklungen ist, dann hast du ein Wirkungsloch. Das hat hier mal jemand die "Kanalratte" genannt, fand ich sehr treffend. Da findest du einiges hier im Forum an Erfahrungen.

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 83

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Also ich habe jetzt mit meiner Ärztin besprochen, Medikinet Adult vorerst abzusetzen, bis wir nächste Woche bei einem Termin weiteres besprechen. Hab ihr das mit Elontril genannt und nach Alternativen gefragt und sie meinte, wir reden bei unserem nächsten Termin darüber. Ich bin froh, jetzt erst mal das Medikinet weg zu lassen, da es mir eher schadet, als das es mir hilft. Halte euch auf dem laufenden nächste Woche Donnerstag ist der Termin :-)

    Liebe Grüße und danke für eure Hilfe!

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 116

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Rina Oka schreibt:
    Da kann ich nur noch mal wiederholen : ADS Behandlung beinhaltet weit mehr, als nur Medikamente schlucken!!!
    Wenn Du mit solchen Erwartungen in die Behandlung gegangen bist, dann ist es kein Wunder, dass Du enttäuscht wirst!..
    Auf dem Trip bin ich gerade etwas. Ich will jemanden haben, der mir eine medikamentöse Therapie vermittelt. Mehr will ich eigentlich nicht.
    1. Ich hatte die Diagnose in meiner Kindheit
    2. Sie wurde in Folge immer wieder von anderen Fachpersonen angezweifelt
    3. Ich besitze die innere Überzeugung, dass es doch so sein muss, dass ich ADHS habe
    4. Ich besitze die Erfahrung, dass ich in meinem Leben die längste Zeit ohne Medikamente in 'normalen' Situationen wohl mir die richtige Strategien angeeignet habe, um damit umgehen zu können.
    So sage ich mir: Ich will, dass die Medikamente mir einfach nur ein wenig den dicken Knoten lockern werden. Der Knoten ist da, soll aber nicht mehr so drücken und vielleicht ist das der Anfang, ihn noch ein wenig weiter aufdröseln zu können. Vielleicht wäre das auch für Dich ein hilfreicher Gedanke?

    Rina Oka schreibt:
    Du kannst Deine ADS-Symptome nicht wegtherapieren - sie sind ein Teil von Dir, es bleibt immer vorhanden, die Symptome, wie es sich ausprägt kann sich im Laufe des Lebens ändern. ADS-Symptome müssen nicht immer Probleme bedeuten, sie könnten auch eine Stärke sein.
    Ich habe durchaus auch schon die Erfahrung gemacht, dass mich die entsprechende Aggressivität, in milder Form, wohl an Punkten weitergebracht hat, wo ich sonst nicht weitergekommen wäre, weil meine Reaktion ansonsten zu wenig energisch ausgefallen wäre, um etwas zu erreichen. Es kann also auch etwas Positives haben. Lerne, es anzunehmen, wenn Du eine solche Erfahrung ebenso gemacht hast. Wenn allerdings manchmal die Probleme gar nicht erst durch eine aggressive Reaktion entstanden wären, das hätte ich auch nicht schlecht gefunden. Hier muss es doch einen guten Mittelweg geben, der für einen stimmig ist. Den muss jedoch jeder für sich selbst finden.

    Rina Oka schreibt:
    Wie stark ADS-Verhalten als Problem wahrgenommen wird, hängt immer von der Umwelt ab, in der Du Dich befindest bzw. klarkommen mußt. Zum Beispiel Unpüntklichkeit - in einem Umfeld, wo Unpünktlichkeit als sehr unhöflich angesehen wird, hast Du mitunter ein sehr großes Problem, wenn Du es nicht schaffst püntklich zu sein. In einen Umfeld, wo darüber hinweg gesehen wird, bzw. alle andere auch zu spät kommen, hast Du überhaupt kein Problem!
    Man erlaube mir als passioniertem Bahnfahrer hier den Scherz: Mit ADHS kannst Du prima bei der Deutschen Bahn arbeiten, so unpünktlich, wie die meist fahren. ;-)

  6. #16
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    @ISBD
    Mir gings um keinen Fall darum zu sagen, dass man keine Medikamente nehmen sollte. Würde ich nie sagen, nehme ich doch selber welche.

    Ich sehe nur oft, dass viele Leute, überhöhte Erwartungen in die Medikamentation stecken. Die dann schnell enttäuscht werden können.. sei es weil es eine Weile dauert, bis die richtige Dosis gefunden ist, sei es weil man NonResponder ist, sei es weil man sich erst in einer kritischen Situation drum bemüht wie z.B. in ein paar Wochen ist die Abschlussprüfung d.h. das Kind schon ins Wasser gefallen ist.. und dann erwartet wird, dass die Medis die Probleme beheben die zu der Situation geführt haben plus die kritische Situation selbst lösen.

    Oder sei es, weil einfach andere Probleme die eigentlich ADS-Probleme überlagern. Denn die typischen ADS-Medikamente wie MPH oder Amfetamin wirken hauptsächlich auf die primären ADS-Symptome wie Impulsivität, Konzentration usw. . Wenn Deine Probleme, weswegen Du Medis nehmen willst, hauptsächlich auf diesen primären ADS-Symptomen beruhen, dann wirst Du natürlich schon deutlich eine Verbesserung haben. Aber gerade bei ADS-Erwachsenen gesellen sich andere Probleme hinzu - Folgeerkrankungen wie z.B. Ängste, Depressionen.. sollten Deine Probleme hauptsächlich auf solchen sekundären Symptomen beruhen, kann es sein, dass die typischen ADS-Medikamente Dir überhaupt nichts bringen.. weil sie eben nicht an der Stelle wirken, wo Deine Probleme bestehen.

    Deshalb kann ich nur immer wieder darauf hinweisen, dass man nicht seine alleinige Hoffnung auf MPH setzen sollte.. Es kann sein, dass es bei einem super wirkt, aber es kann auch sein, dass es überhaupt nicht hilft. In dem Fall sollte es nicht dazu führen, dass man die ADS-Behandlung gleich komplett abbricht, sondern man muss einfach weitersuchen..



    Ich sehe die Medikamente als Mittel, um ADS-feindliche Situationen zu überwinden.. wobei es aber locker sein kann, dass diese Situationen das Leben lang anhalten z.B. solange man arbeitet.. oder bei familiären und/oder soziale Aktivitäten, auf die man nicht verzichten möchte..

    Aber das Ziel sehe ich auch immer dadrin, dass man sein Leben so ausrichtet, dass man Medikamente nicht mehr benötigt. Und das nicht, weil ich denke , dass Medikamente "böse" sind, sondern weil ich denke, dass Medikamente nehmen bedeutet, dass man sich irgendwie im Ungleichgewicht befindet (mir fällt gerade keine bessere Forumulierung ein). Und das Ziel sollte es sein, dieses Ungleichgewicht auszugleichen.. Medikamente gleichen es halt nur solange es aus, wie man sie nimmt. Sollte man die aus welchen Gründen auch immer nicht mehr nehmen können, fällt man wieder ins Ungleichgewicht zurück, wenn diese die einzigste Sache waren, die das Gleichgewicht hielten.

    .. gut damit schweife auch etwas von Thema ab... da habe ich im Hinterkopf, dass wir ADSler einfach gezwungen sind, in einer ADS-unfreundlichen Umgebung zu bestehen. D.h. zu Sachen gezwungen sind, die wir nur sehr schlecht können. Aber hätten wird diesen Zwang nicht und könnten die Sachen auf eine fürs günstigere Art und Weise erledigen, dann gäbe es kein Problem und keine Notwendigkeit für Medikamente. ADSler sind ja nicht krank... wie z.B. Depressive oder Diabetiker Aber weil wir eben die ADS unfreundlichen Umgebung nicht so einfach wechseln können, müssen wir uns (an die Norm) anpassen und Medikamente schlucken, um an 'normalen' Leben teilnehmen zu können. Also nicht unsere ADS-Symptome sind da Problem, sondern eine Norm, die zu eng definiert ist...

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 73

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Ich habe zwar jetzt nicht alles gelesen was hier gepostet wurde aber Herzklopfen kann eine Nebenwirkung sein vom Medikament.
    Sollte mit dem Artzt abgeklärt werden...

    Ich kann nur sagen aus Erfahrung von mir und meinen Bruder das eine zu hohe Dosis Herzklopfen verursachen kann.
    Desweiteren kommt Herzklopfen vor wenn du Kaffee trinkst oder Energydrinks im Zusammenhang mit Medikament.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 116

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Rina Oka schreibt:
    @ISBD
    Mir gings um keinen Fall darum zu sagen, dass man keine Medikamente nehmen sollte. Würde ich nie sagen, nehme ich doch selber welche.
    So habe ich das auch nicht verstanden.

    Rina Oka schreibt:
    Denn die typischen ADS-Medikamente wie MPH oder Amfetamin wirken hauptsächlich auf die primären ADS-Symptome wie Impulsivität, Konzentration usw. . Wenn Deine Probleme, weswegen Du Medis nehmen willst, hauptsächlich auf diesen primären ADS-Symptomen beruhen, dann wirst Du natürlich schon deutlich eine Verbesserung haben.
    Bzgl. der Konzentrationsfähigkeit könnte ich selbst womöglich schon eine Verbesserung brauchen - so wie das andere mir beschreiben. Ich kann es schlecht interpretiere, da ich mich nur ohne Medis kenne, weiss jedoch Phasen, wo die Konzentration schwerer gestört ist (was ja aber 'normale' Menschen auch haben...)
    Was mir mehr Sorgen macht, sind die Explosionen, was ja mit der Impulsivität zusammenhängt. Die treten jedoch im Alltag wenig oder in nur subtiler Form auf, nur in Extremsituationen massiv.

    Rina Oka schreibt:
    Ich sehe die Medikamente als Mittel, um ADS-feindliche Situationen zu überwinden.. wobei es aber locker sein kann, dass diese Situationen das Leben lang anhalten z.B. solange man arbeitet.. oder bei familiären und/oder soziale Aktivitäten, auf die man nicht verzichten möchte..
    Eigentlich ebenso meine Sicht. Es wird immer entsprechende Situationen geben, damit muss ich leben. Aber vielleicht kann ich leichter damit leben/umgehen...

    Rina Oka schreibt:
    Aber das Ziel sehe ich auch immer dadrin, dass man sein Leben so ausrichtet, dass man Medikamente nicht mehr benötigt. Und das nicht, weil ich denke , dass Medikamente "böse" sind, sondern weil ich denke, dass Medikamente nehmen bedeutet, dass man sich irgendwie im Ungleichgewicht befindet (mir fällt gerade keine bessere Forumulierung ein). Und das Ziel sollte es sein, dieses Ungleichgewicht auszugleichen.. Medikamente gleichen es halt nur solange es aus, wie man sie nimmt. Sollte man die aus welchen Gründen auch immer nicht mehr nehmen können, fällt man wieder ins Ungleichgewicht zurück, wenn diese die einzigste Sache waren, die das Gleichgewicht hielten.
    Darf ich da eine Parallele zu meiner Medikamentation als Asthmatiker ziehen? Ich wäre da auch gerne ohne, denn ich habe dafür drei verschiedene: Singulair-Tabletten (regelmässig abends), Seretide-Inhalator (regelmässig morgens), Ventolin-Spray (bei Bedarf)
    Hier hatte ich in der letzten Zeit meiner Beschäftigung, die ich inzwischen ja aufgegeben habe, den Seretide-Inhalator morgens und abends, das Spray musste ich mitunter zwei-dreimal am Tag nehmen und hatte trotzdem Atemnotsanfälle - psychisch durch den enormen Druck am Arbeitsplatz getriggert. Inzwischen bin ich da wieder auf die 'normale' Medikamentation herunter. Das Ventolin-Spray hatte ich letztens sogar auch mal verlegt gehabt und länger gesucht bis wiedergefunden, weil dessen Verwendung nicht notwendig war - trotz stärkerer 'sportlicher' Aktivitäten (Fahrradfahren deutlich intensiviert).
    Bzgl. Asthma-Sprays gibt es übrigens auch eine tolle verdrehte Sichtweise auf das Thema. Das sieht man in Film und Fernsehen. Da bekommt jemand einen Atemnotsanfall, nimmt ganz schnell das Spray zur Hand, drückt auf den Knopf, es zischt und schon geht es wieder. Quatsch: Erstmal wieder etwas zur Ruhe kommen, dann tief und ruhig ausatmen, tief und ruhig mit Inhalation einatmen (wer kann unter akutem Stress schon tief und ruhig einatmen...) und eine Weile die Luft anhalten, damit das Medikament aufgenommen werden und wirken kann. Aber die Darstellung in Film und Fernsehen hat halt mehr Action!

    Rina Oka schreibt:
    Aber hätten wird diesen Zwang nicht und könnten die Sachen auf eine fürs günstigere Art und Weise erledigen, dann gäbe es kein Problem und keine Notwendigkeit für Medikamente. ADSler sind ja nicht krank... wie z.B. Depressive oder Diabetiker.
    Das kann ich absolut nachvollziehen. Grundsätzlich: Als Asthmatiker lehne ich es ebenso ab, mich mit aufgrund Rauchens COPD-Patienten auf eine Stufe stellen zu lassen. Deren im Volksmund auch gerne als "Asthma" bezeichnete Erkrankung liegt anderes als bei mir zugrunde, wobei man das Passivrauchen auch nicht zu unterschätzen hat.

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 83

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Heute habe ich von meiner Ärztin Ritalin Adult 10 mg verschrieben bekommen. Ich habe ja jetzt nach 5 Wochen Einnahme Medikinet Adult fast zwei Wochen nichts mehr genommen. Bin unsicher, ob ich das Ritalin Adult morgen schon probieren soll oder erst samstags. Habe auch Angst, dass ich gar keinen Unterschied zu Medikinet Adult merken werde, da der Inhaltsstoff Methylphenidathydrochlorid ja derselbe ist. Aber da ich in diesem Forum bereits gelesen habe, dass die Wirkung der beiden Medikamente unterschiedlich wahrgenommen wird, will ich es nun auch ausprobieren.

    Meine Ärztin meinte noch, dass wir auch Strattera probieren könnten, sie mir jedoch erst mal Ritalin Adult empfielt. In einem Monat habe ich erst wieder einen Kontrolltermin.

    Hat einer von euch Erfahrung im Wechsel mit Medikinet Adult und Ritalin Adult?

    LG Meilin

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.969

    AW: Zweifel an der Diagnose ADHS

    Das nicht, aber wenn du die Wahl hast zwischen einem Tag, wo du voll da sein solltest und einen Tag, wo du es ruhiger angehen kannst, würde ich persönlich Letzteres wählen.

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