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Diskutiere im Thema "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Ein Hallo an alle nachtaktiven Menschen und natürlich auch an den Rest!

    Vor ein paar Wochen, oder auch schon länger, schrieb ich hier von Verzweiflung und über meinem Eigenverdacht, an ADHS erkrankt zu sein.


    Kurz zusammengefasst der letzte Stand:
    Ich bin zurzeit 18 Jahre alt und habe einen Eigenverdacht, eine Aufmerksamkeitsstörung zu haben. Ob mit oder ohne Hyperaktivität kann und will ich selbst nicht einschätzen, das ist immer recht schwierig, denke ich. Man sollte immerhin auch nicht zu weit mit Selbstdiagnosen gehen.

    Ich war schon bei vielen Ärzten, vielen Psychiatern und unter anderem auch (kurzzeitig) in einer Klinik und bekam immer wieder Zwangsgedanken und Bipolarität als Diagnose, mit welcher ich mich aber noch nie so wirklich identifizieren konnte. Nun bin ich bei einem Psychiater in Behandlung, wo ich anfangs noch dachte, er könnte mir helfen. Mittlerweile zweifle ich aber stark an seinen Kompetenzen.


    Der aktuelle Stand:
    Mein aktueller Psychiater hat des öfteren seine Meinung von Termin zu Termin geändert. Erst hieß es, ich brauche keine Gesprächstherapie, dann hieß es, dass es vieles zu klären geben würde und irgendwann wollte er mich dann zu einer Ergotherapie schicken. Jedes mal aufs Neue wurde ich zu anderen Ärzten verwiesen, nachdem er sich tausend Notizen machte und sie sich wohl nie wieder anschaute, denn bei jedem Termin bekam ich die üblichen Fragen und danach eine neue Überweisung.

    Vor etwa 3 Wochen hatte ich meinen letzten Termin bei ihm. Ich sprach an, dass ich keine Gesprächstherapie brauche und dass es mir nicht passt, dass er mich immer weiterleiten mag, denn ich bin bei ihm in Behandlung.

    Nach ein paar Sätzen sprach ich dort an, was er denn von dem Thema ADHS/ADS denkt, bzw. meine Mutter hat es für mich gesagt, damit es nicht so wirkt, als würde ich mich selbst diagnostifizieren wollen. Denn das will ich ja nunmal nicht.

    Schnell merkte ich, dass es wohl nicht sein Gebiet ist. Er meinte sofort, dass er daran auch schon dachte, aber dass es einfach nur eine Modediagnose ist. Kinder werden mit dem Ritalin ruhig gestellt, man kriegt da "einfach mal so" ein paar Tabletten und die Sache wäre vom Tisch. Das fand ich alles ein wenig abwertend und unüberlegt.

    Er verschrieb mir nun Venlafaxin in einer Retardform, die seien Antriebsfördernd und Aktivierend. Falls diese nicht anschlagen, sollte ich sie unter seiner Beobachtung erhöhen.


    Nun frage ich mich:
    Wie soll ich nun fortfahren? Ich wäre zu einem ADHS Spezialisten in meiner Stadt gegangen, auch, wenn ich da wohl sehr lange auf einen Termin warten muss, so wie es mir die Frau am Telefon sagte. Aber das nehme ich in Kauf. Doch sollte ich das riskieren? Der Termin hat mich total aus der Bahn geworfen. Ich bezweifle, dass so viele Menschen die daran wirklich leiden "einfach nur Opfer einer Modediagnose" geworden sind. Immerhin hilft die Behandlung meistens.

    Und generell: Ich lebe seit Monaten mit einer absoluten Sicherheit im Kopf, dass ich ADHS habe und mit meinem Verdacht richtig liege. Es ist schwer, einfach die Tabletten von ihm zu nehmen und das Thema abzuharken, dass ich einfach nur Stimmungsschwankungen hätte.

    Sollte ich zweigleisig fahren und mich trotz allem bei einem ADHS Spezialisten melden? Ist es denn wirklich nur eine Modediagnose, wo man sich nicht sicher sein kann, ob man es nun hat?

    Bin da wirklich sehr zwiegespalten nun, ich bräuchte da einfach mal einen Erfahrenen Rat von euch. Geholfen habt ihr mir alle Male schon beim letzten mal sehr! Habe meinen Schlafrhythmus auch schon besser im Griff.


    Tut mir leid dass es so Lang wurde und herzlichen Glückwunsch an alle, die es bis hier her geschafft haben!

    Liebe Grüße!

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 159

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Das hört sich für mich an wie:

    Weißt du, in Röhrenjeans würdest Du total sexy aussehen, aber die sind gerade in Mode, deswegen rate ich dir davon ab ...

    Ist schwierig, einerseits hat deine Mutter recht, man kann sich seine Diagnose nicht aussuchen (oder vlt besser: sollte). Es kann sich auch niemand mit allem auskennen, allerdings scheint sich dein Arzt nicht sonderlich mit der Materie auseinander zu setzen wenn man davon ausgeht wie hoch vermutlich der betroffene Bevölkerungsanteil ist.
    Ich würde mich nach Optionen umschauen wenn ich du wäre, aber ich denke das wichtigste ist dass du eine Entscheidung triffst mit der dudich wihm fühlst.

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Ist er Kinder- und Jugendpsychiater? Bis 21 kannst du zum Kinder- und Jugendpsychiater. Gerade mit ADHS-Verdacht wuerde ich das dort abklaeren lassen.

  4. #4
    pero

    Gast

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Hallo imperpectly,
    offenbar bist Du im Moment sehr unsicher. Aber warum solltest überhaupt Du bei einem Psychiater bleiben der sich der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnis verschliesst und Ritalin als "Ruhigstellung" ansieht? Macht es da nicht Sinn etwas länger auf einen Termin bei einem anderen zu warten?

    lg
    pero

  5. #5
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 952

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Ich würde es an Deiner Stelle nach einen anderen Therapeuten umsehen.. von dem was Du erzählst, scheint ja nur herum zu probieren ohne eine große Idee zu haben, was er da macht. Also ich meine, dass er immer die gleichen Fragen stellt und wohl nicht mehr auf die Notizen vom letzten Mal zu schauen scheint. Das wäre schon alleine ein Grund.

    Seine Einstellung gegenüber ADS ist die nächste! ADS ist keine Modediagnose und Kinder werden nicht mit Ritalin ruhiggestellt... man muß nur mal an die Probleme der Hypos denken, da kann dann keiner ankommen mit Ruhigstellen. ... leider werden die Hypos bei sowas oft übersehen.. es ärgert mich.. vor allem, weil damit gleich ein paar eine Vorurteile gegenüber ADS entkräftet werden könnten.

    Übrigens sollten die reinen Hypos und reinen Hypers selten sein und am häufigsten gibt es die Mischtypen - also bei ein paar Sachen hyper und bei ein paar Sachen hypo. Dazu sei noch gesagt, dass sich ADS im Lauf des Lebens ändern kann. Und nur das auffälligste Merkmal - die Hyperaktivität verschwindet scheinbar im Erwachsenenalter. Das liegt einmal, dass sie durch Umstruckturierung des Gehirns im Jugendalter stärker zu Tage tritt und anderseits lagert sie sich nur in weniger auffällige Sachen um. Und da liegt dann etwas das Problem, dass ADSler dann hauptsächlich an ihrere Hyperaktivität erkannt wurden, die dann später verschwindet und so der Eindruck entstand, es geht im Erwachsenealter weg.

    Er meinte sofort, dass er daran auch schon dachte, aber dass es einfach nur eine Modediagnose ist. Kinder werden mit dem Ritalin ruhig gestellt, man kriegt da "einfach mal so" ein paar Tabletten und die Sache wäre vom Tisch.
    Aber diesen Satz finde ich am schärfsten... er hat daran gedacht !?! .. also erkennt bei Dir genau die Symptome - d.h. hat ein Beispiel dafür, dass es ja vielleicht doch sowas wie ADS geben könnte, vor sich sitzen und meint trotzdem, ist doch nur ne Modedieagnose !?

    Das es auf einmal plötzlich soviele ADS-Diagnose gibt, kann ja vielleicht wirklich Leute wundern, wieso jetz auf einmal und nicht früher. Tja, aber übersehen dabei gerne, dass man erst jetzt einen Namen dafür hat und früher es auch mehr Diagnosen gegeben hätte, hätte man schon gewußt, dass es dies gibt.

    (Mal abgesehen davon, dass die Zunahme an Diagnose = Anstieg der Probleme auch dadurch sicherlich gefördert wird, dass einerseits der Leistungsdruck steigt anderseits es eine viel größere Reizüberflutung gibt)

  6. #6
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 60

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Diese Wartezeiten bis zum Termin kommen einem sehr lang vor, und ich erinnere mich, dass es sich mit 18 auch nochmal deutlich länger anfühlte...

    ABER: nichts geht über wirklich gute ärztliche Betreuung und eine korrekte Diagnose. Der scheint der jetzige Doc nicht wirklich nahe zu sein, und die massiven Widersprüche in seiner Herangehensweise sprechen ja auch nicht für ihn - einerseits Medizin verurteilen, um dir dann schnell mal Venlafaxin aufzuschreiben.

    Kurz und gut, ich glaube du wirst hier von allen den gleichen Rat hören: mach einen Termin beim Spezialisten und vertraue der Erfahrung und den sehr spezifischen Tests dort. Was immer dann bei rauskommt, du hast dann über diesen Verdacht erstmal Klarheit.

    Es hört sich wirklich nicht ganz einfach an, was du schon alles durchgemacht hast, halte durch! Alles Gute, und halt uns auf dem laufenden.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Erstnal vielen Dank für die Antworten.

    Rina Oka schreibt:
    er hat daran gedacht !?! .. also erkennt bei Dir genau die Symptome - d.h. hat ein Beispiel dafür, dass es ja vielleicht doch sowas wie ADS geben könnte, vor sich sitzen und meint trotzdem, ist doch nur ne Modedieagnose !?
    Genau das ist es, was mich so arg verunsichert. Man hört immerhin sehr sehr viel, dass ADHS nicht existieren würde, dass das alles 'Erziehungssache' wäre oder dass man einfach nur Lebhafte Kinder mit einer Hyperaktivität diagnostifizieren würde. Viele meinen ja auch, dass die Krankenkassen und so weiter mit dem Ritalin nur Geld machen wollen.

    Und dann geht man zu einem Arzt und der sagt einem, dass er ebenfalls schon daran dachte bei mir und kurz darauf heißt es "Aber das ist nur eine Modediagnose, das bekommt man ziemlich schnell gesagt". Ich mein, er hätte mir wenigstens ein paar Fragebögen mitgeben können oder so. Aber für ihn war das Thema sofort abgeharkt. Als ich ihm dann von diesen ständigen Gedankenkreiseln erzählt habe, dass ich ständig und ununterbrochen an etwas denke und mir alle Gedanken als wichtig erscheinen, dass ich teilweise total antriebslos bin und einfach keine Ruhe innerlich finde, da meinte er dann nur "Sowas nennt sich endogene Depression, dafür gibt es keinen Auslöser".

    Jedes mal sagt er mir was anderes. Und nachdem ich ihm diesmal klargemacht habe, dass ich definitiv keine Depression habe und dass es viel mehr sehr sehr starke Stmmungsschwankungen und impulsive Ausbrüche sind, da hieß es miteinmal, es müsste keinen Grund geben. Kurzerhand bekam ich dann Venlafaxin. Davor verschrieb er mir aber auch schon einiges, was mir nie wirklich half, bis er dann sogar mal meinte "Bei dir helfen keine Tabletten." und da sollte ich plötzlich zur Ergotherapeutin.

    Ständig Widersprüche. Aber dieser Satz zum ADHS hat mich trotzdem verunsichert.

    Aber danke, ihr habt mir das gerade sehr vor Augen gehalten. Eigentlich war meine Frage ja schon von selbst beantwortet: Er ist kein guter Arzt in dem Gebiet und ich sollte mir auf jeden Fall einen neuen Termin bei jemand anderem, der sich mit dem Thema auskennt, holen. Das war mir irgendwie gar nicht so bewusst, da machte sich einfach sofort Verzweiflung breit.

  8. #8
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 60

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Alle diese Gerüchte über Adhs sind genau das: Gerüchte, üble. Mobbing einer einzelnen Gruppe, und alles unter dem Deckmantel der Zeit- und Gesellschaftskritik. Lass dich davon nicht beeindrucken. Und nimm das Telefon in die Hand und mach deinen Termin


    Gruß, R

  9. #9
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Oh ja... die Ärtzte... das ist doch zum

    Die machen es sich so einfach, warum is bei denen immer alles gleich "Depression", na... weils so schön einfach ist... mal ehrlich, das is doch die wahre Modediagnose...
    Vor solchen möchtegern Halbgöttern in Weiß möchte ich am liebsten nur noch auf den Boden spucken... (Sorry für meinen Wutausbruch, aber ich hab auch schon einiges durch)

    Auf jeden Fall imperfectliy, lass nicht locker, geh zum Spezialisten, telefonier rum, und wenn du mehere Ärtzte aufsuchst, ich denke irgendwas muss auch an einem Eigenverdacht dran sein, denn man identifiziert sich ja nicht ohne Grund mit so ner Störung! Aufpassen musst du auch mit den Medikamenten, ich hab da auch so viel durch und hab Antidepressiva und "Beruhigungsmittel" gennommen; die mir mal so verschrieben wurden, die haben nicht geholfen und es eher noch schlimmer gemacht, weil mein innerlicher Druck durch die Medis so heftig anstieg, hab ich mich noch schlimmer selbstverletzt (hab mir die meisten und dicksten Narben unter falschen Medis zugefügt/ hab ne Borderline Diagnose neben der ADHS (verdachts-)Diagnose. Oh ja und dann wurde ich abhängig von stark süchtig-machenden Medikamenten, so das ich mich jetzt nicht mehr traue ein ADHS-Medikament zu versuchen....
    Aber in deinem Fall würde ich weiterkämpfen und weiter warten auf nen Termin in einer Spezialambulanz oder auf nen ADHS erprobten Artzt, den es doch mal irgendwo geben muss, oder etwa nicht?!

    LG Canary

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.832

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Ich drücke dir die Daumen für einen möglichst zeitnahen Termin bei einem Arzt, der auch was davon versteht. Wer von AD(H)S keine Ahnung hat, kann es auch nicht ausschliessen, nur weil ihm diese Diagnose nicht behagt. Jeder hier im Forum kann dir sagen, dass die Probleme eben doch da sind und falsche Behandlung nicht nur nicht zum Ziel (Besserung) führt, sondern oft die Probleme noch verschlimmert.

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