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Diskutiere im Thema "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    imperfectly schreibt:


    [B]Nun frage ich mich:
    [/

    Sollte ich zweigleisig fahren und mich trotz allem bei einem ADHS Spezialisten melden?
    Ja, genau so würde ich es an deiner Stelle machen


    imperfectly schreibt:
    Ist es denn wirklich nur eine Modediagnose, wo man sich nicht sicher sein kann, ob man es nun hat?
    Nein, dass ist es nicht, dafür gibt es heute viel zuviele wissenschaftliche Erkenntnisse darüber. Wer sowas sagt, ist einfach nicht kompetent im Bezug auf das Thema ADS und deswegen sollte man diesbezüglich eben auch zu einer auch auf ADS spezialisierten Klinik, Sprechstunde ( gib es jetzt an vielen Unis auch schon) gehen und nicht zu irgend einem Phychater. Mach einen Termin für eine richtige Diagnostik dort, nur dann wirst du wissen, ob du es hast oder nicht.

    Alles Gute für dich !!!

  2. #22
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    imperfectly schreibt:


    Kennt ihr wen, oder seid ihr auch davon betroffen, dass ihr als Kind angeblich nie wirklich auffällig wart, und habt trotzdem die Diagnose bekommen?
    Ja , ich kenne jemanden - mich.

    Nein nun mal im Ernst, vorallem die, die nicht hyperaktiv sind, sondern nur ADS haben - also ohne h - waren oft als Kind nicht auffällig, deswegen hat niemand es gemerkt, dass sie ADs haben könnten und deswegen werden heute soviele Leute erst im Erwachsenenalter diagnostiziert.

  3. #23
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    imperfectly schreibt:
    Allerdings fiel ich laut meiner Mutter nie in der Kindheit stark auf. In meinem Zeugnis steht nur drin, dass ich ein wahnsinnig großen Gerechtigkeitssinn hätte und mich immer für alle Kinder einsetzen würde und versuche, die Verantwortung auf mich zu nehmen und dass ich gerne und viel erzähle.
    na, aber das ist doch schon ein Indiz für ADS

    Ansonsten denke ich, sollte ein ADS Arzt auch wissen, dass eventuell das Zeugnis nicht ganz so aussagekräftig ist.. In der Grundschule wurde ich von den anderen Kindern gemobbt, war Aussenseiter und trotzdem hieß es, dass ich mich gut in der Klassengemeinschaft eingefügt hätte.. Ich denke, da gings eher darum, dass der Klassenlehrer nichts schlechtes über sich schreiben wollte, als übermich.. ... da kommen immer noch Haßgedanken hoch bei mir, wenn ich an die Grundschulzeit denke...

    Nunja.. aber auf jeden Fall dachte ich vor meiner Diagnose, dass in meine Zeugnissen auch keine Hinweise vorhanden wären... war ich doch auch nicht auffällig..wenigstens nicht bzgl ADS... aber beim genaueren Hinschauen fanden sich doch schon ganz viele Hinweise.


    Aber da frage ich mich eben: Was ist, wenn ich schon immer auffällig war, aber man es einfach in die Kategorie "Sehr lebensfroh und aktiv" gesteckt hat?
    Ja, natürlich kann das sein. Ich denke mir, dass gerade bei Diagnose im Kindesalter der Anlaß ist, wenn das Kind negativ auffällt - also Unterricht stört, Eltern total überfordert sind usw. . Wenn Du zwar auffällig warst, aber es war noch okay, nicht besonders störend, vielleicht wurde das sogar als besonders Charm empfunden wurde wie z.B. Gerechtigkeitsinn.. kann schon nerven, aber anderseits haben die Lehrer es vielleicht sogar als bewunderswert empfunden, wenn Du einen starken Gerechtigkeitsinn hattest und Dich für andere Kinder eingesetzt hast.

    Ich finde, dass es einen großen Unterschied zwischen "Unaufmerksam, kann sich aber konzentrieren wenn es sein muss" und "Undaufmerksam und leidet drunter" gibt.
    Ja, da gibts natürlich große Unterschiede. Und das ist auch etwas das schwammige an der ADS Diagnose, die ja eigentlich davon ausgeht, dass Probleme vorhanden sind.. Aber wenn Du Deine Probleme in Griff bekommst, sei es weil Du immer gute Schulen und Lehrer hattest und Deine Eltern Dich entsprechend coachen konntest, dann ist Dein ADS trotzdem vorhanden und Du hast nur eben keine Probleme deswegen..


    Ansonsten ist das auch so ein Problem für die Hypos und allgemein Mädchen, schon im Kindesalter diagnostiziert zu werden. Bei Hypos richtet sich das Chaos nach innen, nach aussen hin können sie sogar eher lethargisch wirken. Und ihren Probleme leiden in erster Linie sie selber und stören niemanden. Und niemand sieht, dass da ein Problem vorhanden ist, sondern denkt, die sind nur etwas faul, aber ansonsten ist doch alles in Ordnung.

    Bei Mädchen wirkt sich ADS auch oft weniger negativ auffällig aus, da sich ihre sozialen Fähigkeiten früher entwickeln ... was erklären dürfte, dass bei ADS-Diagnose im Kindesalter die Jungs deutlich überwiegen und im Erwachsenenalter sich die Geschlechter dann wieder angleichen.

  4. #24
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.958

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Rina Oka schreibt:
    Ja, da gibts natürlich große Unterschiede. Und das ist auch etwas das schwammige an der ADS Diagnose, die ja eigentlich davon ausgeht, dass Probleme vorhanden sind.. Aber wenn Du Deine Probleme in Griff bekommst, sei es weil Du immer gute Schulen und Lehrer hattest und Deine Eltern Dich entsprechend coachen konntest, dann ist Dein ADS trotzdem vorhanden und Du hast nur eben keine Probleme deswegen..
    Na keine würde ich jetzt nicht sagen, aber vermutlich doch deutlich weniger. Das Leben umfasst ja mehrere Bereiche.

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Da die Antworten von euch sich ja gerade ziemlich überschneiden bzw aufeinander eingehen, antworte ich diesmal einfach auf euch drei.

    Das meiste, was ihr gerade gesagt habt, hab ich mir nämlich auch schon gedacht. Allerdings kennt ihr das sicherlich auch, dass man sich bei "neuen Bereichen" so unsicher fühlt. Man zweifelt halt gerne Dinge an, zweifelt an sich selbst und stellt die Dinge in Frage.

    Dass selbst der starke Gerechtigkeitssinn schon ein Indiz ist, wusste ich gar nicht zb. Denn das erscheint einem ja als "eigentlich selbstverständlich".

    Zum Satz "Ich denke mir, dass gerade bei Diagnose im Kindesalter der Anlaß ist, wenn das Kind negativ auffällt" fällt mir noch ein, dass die meisten Menschen mit denen ich über das Thema geredet habe und fragte, an 'nervende, unerzogene Kinder' denken, die ständig negativ und störend auffallen. Da wird irgendwie vergessen, dass das alles nicht wirklich was mit Erziehung zutun hat.

    Ich glaube so langsam auch, dass das Hauptproblem ist, dass die Menschen einfach den Medien glauben, denn da sprechen ja auch oft Ärzte, und dann informieren die sich nicht selbst. Wieso auch, sie selbst haben nie Probleme damit gehabt. Aber es gibt so viele Menschen da draußen, die daran leiden. Wir sind doch nicht alle bekloppt im Kopf?!

    Auf jeden Fall find ich euch hier super Hilfreich. Das klingt so schön schleimig und Honig um den Mund schmierend, aber das ist eine total angenehme Abwechslung, wenn man das Thema einfach mal ansprechen kann, ohne irgendwelche verdrehten Meinungen zu hören, wo man gar nicht gegen ankommt.


    Ich werde dann am Montag bei dem Spezailisten anrufen und suche mir bis dahin noch ein paar weitere Adressen, wo ich mich eventuell melden könnte. Muss ich mir nur auf jeden Fall alles aufschreiben wo ich anrufe, sonst vergesse ich das noch.

  6. #26
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 45

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Die Ads machen einen Adhsler krank,bei mir würden auch viele Sachen ausprobiert Venlafaxin, Elontril ,Edronax War die Krönung!!!einen kleinen Pullerman bekommen davon und Tychardie

  7. #27
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.958

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Hat sich denn schon was bei dir ergeben? Hast du einen Platz ergattern können oder zumindest einen auf einer Warteliste?

  8. #28
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 45

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    genau das sind diese ,,Affen von ,,Psychologen'',,Ärtzten'' die nicht Kooperieren ,bei mir wurde ein Haufen Ad ausprobiert ,die haben es noch schlimmer gemacht!!!Von Weintatacken bis schlaffes Glied, Tychardy,und Wutanfällen ,seit dem ich Medikinet kriege habe ich begonnen zu leben !!lässt euch nicht unterkriegen

  9. #29
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    imperfectly schreibt:
    Ich werde dann am Montag bei dem Spezailisten anrufen und suche mir bis dahin noch ein paar weitere Adressen, wo ich mich eventuell melden könnte. Muss ich mir nur auf jeden Fall alles aufschreiben wo ich anrufe, sonst vergesse ich das noch.
    In Hannover gibt es doch zwei Adressen, die sehr gut sind. Zum einen die MHH und den bekannten Arzt. Meinst Du mit dem Spezialisten den bekannten Arzt?

  10. #30
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: "Modediagnose" - Psychiater hält nicht viel vom Verdacht

    Greenbeach schreibt:
    Einige Eltern, Erzieher und andere Personen sind aber auch schnell mit der Selbstdiagnose. Meine Schwester arbeitet als Erzieher in einer großen Kita. Wenn Kinder wild sind (meistens einfach nicht erzogen die Kinder kennen keine klaren Grenzen) kommt von den Eltern oftmals die Antwort... der kann nichts dafür der hat ADHS....
    Genau das ist der Grund, warum es wohl "viele" Fehldiagnosen gibt.
    Kinder SIND wild, das hat NICHTS mit "schlechter Erziehung" zu tun. Dummerweise wird das heutzutage pathologisiert und da Eltern natürlich nicht als schlechte Eltern darstehen wollen, gehen sie dann von Arzt zu Arzt, bis irgendwann einer ADHS sagt und ihnen den Druck von den Schultern nimmt.
    Ihre Kinder sind nicht schlecht erzogen, sondern haben ADHS.
    Ich würde es anders ausdrücken: ihre Kinder sind nicht schlecht erzogen, sondern sie sind Kinder!

    Mein Vater ist in den 40er/50ern aufgewachsen und erzählt gerne davon. Er war von morgens bis abends aus dem Haus. Kam jeden Tag erst abends nach Hause, dann gabs Abendessen und ab ins Bett.
    Die restliche Zeit hat er mit anderen Kindern aus der Nachbarschaft verbracht - so 10-15 Kinder, früher gab es ja noch einige mehr... - sie sind rumgetobt, auf Bäume geklettert, haben mit Stöckern gekämpft, sich geprügelt u.s.w.
    Sie waren jeden Tag mind. 10h zusammen und ohne einen Erwachsenen in der Nähe, auch schon mit 3-4 Jahren.
    Heutzutage sind Kinder IMMER unter Beobachtung. Gespielt wird im Kinderzimmer oder im Garten. Mit Kindern aus der Nachbarschaft in den Wald - ohne Erwachsenen dabei? Viel zu gefährlich. Alleine mit Schulkameraden zur Schule laufen? Zu gefährlich!
    Zumal es meistens gar nicht mehr so viele Kinder in der Umgebung gibt, so dass Eltern untereinander die Treffen ihrer Kinder vereinbaren und die Kinder mit dem Auto von einem "Spieldate" zum nächsten bringen.
    In der Wohnung über Couch und Tisch klettern? Natürlich verboten (auch nachvollziehbar...). Fußballspielen im Wohnzimmer? Verboten - klar.
    Zudem sind viele Eltern völlig unerfahren, viele sind ohne Kinder im Bekanntenkreis aufgewachsen, sind mit kindlichem Verhalten nicht vertraut und werden sozusagen ins kalte Wasser geschmissen.

    Früher war die Erziehung zwar viel strenger, aber die Kinder waren größtenteils unter sich und konnten Kinder sein, sich ausleben. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang war es quasi ein erziehungsfreier Raum. Erst zum Abendessen kam dann das klassische prügeln, aber mein Vater meint, dass man es als Kind gut wegstecken konnte, weil man eh kaum zuhause war.
    Heutzutage werden Kinder lockerer erzogen (zum Glück), aber gleichzeitig wird ihnen der Raum genommen, Kind zu sein.
    Da Kinder heutzutage nicht mehr durch Erziehung psychisch gebrochen werden, begehren sie auf. Und springen dann doch über Couch und Tische, obwohl es verboten ist. Und spielen Fußball im Wohnzimmer, obwohl es verboten ist. Etc.pp.
    Da Eltern unerfahren sind, wissen sie nicht damit umzugehen. Sie wollen Kindern unwissentlich das "Kindsein" verbieten, aber gleichzeitig natürlich nicht ihre Kinder psychisch zerstören (so wie es noch bis in die 50er hinein normal war). Sie wollen liebevolle Eltern sein, aber Kinder haben, die sich wie kleine Erwachsenen benehmen. Manche haben Glück, da bleibt das Kind wirklich 30 Minuten am Küchentisch sitzen und isst brav mit Messer und Gabel. Weil es z.B. von Natur aus ruhiger ist. Andere Kinder stehen aber immer wieder nach 5 Minuten auf und lassen ihr essen stehen.
    Manche lassen sich mit modernen Medien wie Fernseher, Spielekonsolen etc. ruhigstellen, andere drehen dadurch aber erst recht auf, weil ihnen die Bewegung fehlt.
    Da hat man zwei Möglichkeiten als Eltern: entweder man lässt sich einreden, dass das Kind schlecht erzogen ist und man als Eltern versagt hat. Oder man sagt: ich bin nicht Schuld, mein Kind hat ADHS.

    Ich glaube, dieses Unwissen, dass Kinder nunmal Kinder sind, ist eines der großen Probleme bei Thema "Modediagnose ADHS". Es gibt keinen erziehungsfreien Raum mehr, überall haben Kinder zu funktionieren. Aber sie sind nunmal Kinder. Wild. Laut. Impulsiv.
    Wir können sie versuchen mit strenger Erziehung zu brechen (und uns dann wundern, warum es so viele psychisch kranke Menschen gibt...) oder wir geben ihnen den erziehunsgfreien Raum zurück in dem sie Kinder sein können.

    Zum Thema an sich:
    Mag sein, dass ADHS eine Modediagnose ist. Das kann aber kein Grund sein, deswegen die Diagnose zu verweigern.
    Was macht das denn für einen Sinn?
    Einen eindeutigen ADHSler nicht zu diagnostizieren um den fehldiagnostizierten nicht-ADHSler auszugleichen?
    Das würde ich "Unterlassung ärztlicher Sorgepflicht" nennen.
    Denn Symptome eines einzelnen sind unabhängig von Symptomen anderer. Symptom x verschwindet nicht, nur weil irgendein Arzt irgendwo ein Kind mit ADHS diagnostiziert, dass kein ADHS hat. Was ist das denn für eine Logik?

    Kann also nur das raten, was auch alle anderen sagen: Arzt wechseln! Und dich an eine kompetente Stelle zur richtigen Diagnostik wenden.
    Geändert von ReRegenbogen ( 7.10.2014 um 15:50 Uhr)

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