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  • Leider schon vorbei, ich konnte gar nicht genug bekommen.

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  • Hat mir geholfen.

    4 44,44%
  • Naja, war ganz ok.

    4 44,44%
  • Mir ging es genauso wie voher.

    1 11,11%
  • Mir ging es bescheidener als vor der Therapie.

    0 0%
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Diskutiere im Thema Psychotherapie sinnvoll? Alternativen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 14

    Ausrufezeichen Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    Hallo Chaoten!

    Suchfunktion habe ich bemüht JA ich weiß es gibt den Forumsbeitrag: "Zu einem nicht auf ADHS spezialiesierten Th. gehen. bla bla..."
    Hat mir nicht weitergeholfen deshalb ein neuer Thread.


    Hatte ein Vorgespräch bei einer Psychologin die sich mit ADS auskennt. Dies liegt bald 4 Monate zurück, ich stehe auf ihrer Warteliste aber in naher Zukunft werde ich wohl keine Therapie bei ihr beginnen können.
    Mein Psychater meint eine Therapie wäre sehr wichtig, durch ihn hab ich jetzt ein Termin zu einem Vorgespräch in ein paar Wochen.

    Leider kennt sich dieser Therapeut nicht mit ADS aus.


    Ich hatte schon früher P-Therapie und war sehr enttäuscht.

    Nachfolgender Absatz ist rein subjektiv, wenn sich jemand dadurch verletzt fühlt, ist ok für mich:
    ---------------------------------------------------------------------------------------
    Die Erwartungshaltung (anfangs bei mir auch) ist sehr groß. Der Therapeut ist für viele der große Hoffungsschimmer, die Exklusivlösung.
    Vielen Patienten scheint es zu helfen oder zu genügen, sich dort auszuheulen und sich eine Portion (berufsprofessionelles) Mitleid abzuholen.
    Dies war nie mein Ziel, habe ich nie gemacht. Ich wollte Hilfestellungen/Tipps/Ratschläge und schon hatte ich das Gefühl die Therapeuten wären/waren handlungsunfähig.
    Der Therapeut macht so viele Sitzungen wie die Krankenkasse übernimmt.
    Übernimmt die KK 12 Sitzungen gibt es 12 Sitzungen.
    Wären 2 Sitzungen ausreichend gibt es in aller Regel dennoch 12 Sitzungen.
    Wären 30 Sitzungen nötig gibt es ------------------------------------- 12 Sitzungen.
    Zudem sind die Sitzungsabstände oftmals viel zu groß, denn der Therapeut orientiert sich ausschließlich an seinem Terminkalender.

    ----------------------------------------------------------------------------------------

    Ziel:

    Ich möchte also mit einer außenstehenden Person Ziel- und Lösungsorientiert arbeiten um mein Leben zu verbessern.

    Möglichkeiten:

    - Coaching hatte ich schonmal kurz, es war durchwachsen.
    - NLP
    - Hypnotherapie
    - ???

    Frage an die ganze Bande:

    - Habt ihr Therapien abgebrochen, seht ihr es auch kritisch, welche Möglichkeiten/Alternativen habt ihr wahrgenommen?



    Über konstruktive Antworten würde ich mich sehr freuen.

    Schönen Sonntag

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 145

    AW: Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    Zitat v. Emerson
    ------------------------------------------------------------------------------------------------/Die Erwartungshaltung (anfangs bei mir auch) ist sehr groß. Der Therapeut ist für viele der große Hoffungsschimmer, die Exklusivlösung.
    Vielen Patienten scheint es zu helfen oder zu genügen, sich dort auszuheulen und sich eine Portion (berufsprofessionelles) Mitleid abzuholen. /

    Ich hatte mal 3 Sitzungen wg. Depr., (damals noch nicht ADS-diagnostiziert),
    der Kerl wurde für's zutextenlassen bezahlt, Interesse hatte der nicht die Bohne,
    Beim 3. Termin kannte er meinen Namen immernochnicht, da hab ich abgebrochen. Unsymphatisch war er auch noch, hätte also keinen Sinn gemacht.

    Berufsprofessionelles Mitleid ist ein netter Ausdruck! Gefällt mir!

    Ich liebäugel mit Hypnose/ Therapie, aber das ist so teuer...

    Bin schon sehr gespannt, was hier noch so geschrieben wird!

    LG,
    Anna

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose seit Kindheit
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 24

    AW: Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    Also ich mache zur Zeit eine Therapie bei einem normalen Psychologen der nichts mit ADS zu tun hat. Meiner Meinung nach habe ich dadurch Dinge geändert laut meiner Frau bin ich wieder im alten Fahrwasser .Gebe zu es ist mittlerweile meiner 6 ter.Bei mir habe ich festgestellt , das es Dinge gibt die ich einfach nicht steuern kann , die kommen von innen heraus , verletzten oft andere Leute obwohl ich das eigentlich überhaupt nicht will. Ich habe einen Freund der das gleiche wie ich hat nur meiner Meinung nach noch extremer . Er hat sich jetzt nach 20 Jahren an einen Psychologen gewandt der Ihn schon als Kind hatte. Ich hoffe dort einen Termin zu bekommen , da ich bei mir festgestellt habe das Medikamente helfen. Wobei ich noch nicht weiß welches das richtige ist-sein kann. Ich denke eine Therapie inkl, der Richtige Einsatz von Medikamenten kann helfen.
    gruß Hubertino

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    Hallo zusammen,

    ich bin ja noch in der Vermutung, ADSler zu sein. Meine Hemmung einen Arzt zu konsultieren sind riesig.
    Ich habe kürzlich von einer Bekannten, die auch ADS hat, erfahren, das es Alternativtherapien gibt.

    Ich nehme generell in den seltensten Fällen Medikamente, sondern versuche es oft mit Alternativen wie Naturheilkunde. Wenn mich als mal wieder ein Unruhezustand plagt, schwöre ich auf Rescuetropfen. Auch Kopfschmerz u.ä. behandle ich nicht mit "Chemie", sondern mit Natur. (Vielleicht auch, weil mein Körper nur auf riesig hohe Mengen anschlägt: Ibu800 3 Tabletten gegen leichte Kopfschmerzen...)
    Deshalb fand ich diese Alternativen für mich eher als einen Weg, denn sie setzen bei der Ursachen an.

    Sie hat folgende Therapien gemacht: eine pränatale Therapie, mit Reiki und einer systemathischen Familienaufstellung. Kombiniert mit verschiedenen Massagen, die entschlacken und innere Blockaden lösen und einer Ernährungsumstellung. Ihr Leben ist sehr viel geordneter und sie fühlt sich wohler und ausgeglichener.

    Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit der ein oder anderen Alternative gemacht?

    Liebe Grüße
    Nici

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    Hallo zusammen!

    Grundsätzlich gilt es zu Therapien bei ADHS folgendes zu sagen:

    (Psycho-) Therapien zielen entweder auf eine Verarbeitung (Psychoanalyse) oder auf eine Verhaltensänderung. Beide Arten können bei den Kernsymptomen von ADS nur Randbedingungen verändern. D.h. positiv beeinflussen, dennoch bleiben diese bestehen. Gemeint sind:

    • Unaufmerksamkeit (schlechte Konzentration, leichte Ablenkbarkeit, Vergesslichkeit)
    • Impulsivität (Unterbrechen oder Stören anderer, Herausplatzen von Antworten, nicht warten können usw)
    • Hyper (Hypo)aktivität (Bewegungsdrang, mototrische Unruhe oder Wegträumen)

    Daher wird sich in diesem Bereich dadurch allein auch nicht sooo viel bewegen. Was jetzt nicht heißt, dass sich gar nichts verändern kann. Oftmals ist eine Veränderung aber erst durch die Gabe von Medikamenten möglich, sprich die Therapien erst sinnvoll. (wie Hubertino schon geschrieben hat)

    Dies ist jedoch sehr individuell, je nach Ausprägung des ADHS und der Begleiterkrankungen. Deshalb können durchaus auch alternative Methoden helfen, wenn sie die o.g. Symptome schon so weit beeinflussen können.

    Letztlich muss das jeder für sich testen, wichtig ist dabei, sich selbst genaue Rückmeldungen zu holen, denn eine Eigenbeobachtung liegt den meisten AD(H)Slern nicht.

    Hier kommen wieder die eigenen Ziele ins Spiel, für sich konkret festlegen, was sich bis wann ändern soll. Denn nur so kann man auch beurteilen, ob eine Therapie auch wirklich was bewegt.

    LG
    Erika

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    hallo
    ich bin bei einer gesprächspsychotherapie, was dort nun genau der sinn ist weiss ich selber nicht genau, aber ich fühle mich glaube ich dabei wohl.
    liebe grüsse an alle
    sweet.77

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    1411erika schreibt:
    Hallo zusammen!

    Grundsätzlich gilt es zu Therapien bei ADHS folgendes zu sagen:

    (Psycho-) Therapien zielen entweder auf eine Verarbeitung (Psychoanalyse) oder auf eine Verhaltensänderung. Beide Arten können bei den Kernsymptomen von ADS nur Randbedingungen verändern. D.h. positiv beeinflussen, dennoch bleiben diese bestehen. Gemeint sind:

    • Unaufmerksamkeit (schlechte Konzentration, leichte Ablenkbarkeit, Vergesslichkeit)
    • Impulsivität (Unterbrechen oder Stören anderer, Herausplatzen von Antworten, nicht warten können usw)
    • Hyper (Hypo)aktivität (Bewegungsdrang, mototrische Unruhe oder Wegträumen)
    Daher wird sich in diesem Bereich dadurch allein auch nicht sooo viel bewegen. Was jetzt nicht heißt, dass sich gar nichts verändern kann. Oftmals ist eine Veränderung aber erst durch die Gabe von Medikamenten möglich, sprich die Therapien erst sinnvoll. (wie Hubertino schon geschrieben hat)

    Dies ist jedoch sehr individuell, je nach Ausprägung des ADHS und der Begleiterkrankungen. Deshalb können durchaus auch alternative Methoden helfen, wenn sie die o.g. Symptome schon so weit beeinflussen können.

    Letztlich muss das jeder für sich testen, wichtig ist dabei, sich selbst genaue Rückmeldungen zu holen, denn eine Eigenbeobachtung liegt den meisten AD(H)Slern nicht.

    Hier kommen wieder die eigenen Ziele ins Spiel, für sich konkret festlegen, was sich bis wann ändern soll. Denn nur so kann man auch beurteilen, ob eine Therapie auch wirklich was bewegt.

    LG
    Erika
    Ich hab das ganze paralell zu meinem (durchaus geregelten) Job versucht und muß sagen ich kam da mit einer Verhaltenstherapie nicht weiter. Mir schwirrten so viele Dinge durch den Kopf, das ich erst einmal ein 1/2 h brauchte um überhaupt "runter" zu kommen (ne Therpiestunde dauert 45 min).

    Versuche daher das ganze jetzt mal Stationär anzugehen (meizinische Reha (früher hieß so was mal "Kur" ) mit schwerpunkt auf psychosomatik)

    Kann mir auch gut vorstellen, das bestimmte, auf ADHS abgestimmte Techniken weiterhelfen (so was hier: Besser-als-erwartet - Unser Anliegen.... ).

    Martin Beerwerth, ehm. Vorsitzendr der ADHS-Gruppe Münster hat das ganze u.a. auch durch Sport (wichtig: Team/Gruppensport mit Konzentrations/Koordinationsanteilen, in seinem Fall Rudern, es gehen aber auch asiat. Kampfsporttechniken). Obendrein verbindet er Sport und Zweck miteinander (1/2 stramm Radfahren anstatt 1/2 mit dem Auto im Stau aufregen). Er hat darüber auch ein Buch geschrieben.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 540

    AW: Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    Hallo Emerson,

    habe sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

    Bei meiner ersten Therapie war ich in einer analytischen Gruppentherapie, der Sinn der analytischen Gruppentherapie besteht darin,zumindest habe ich es so verstanden, dass dein Gegenüber dir dein Verhalten reflektiert und du dir darüber Gedanken machen kannst woher es kommt, d.h. dich selber erkennst und es ggf. abänderst.

    Ich selber war damit nicht so glücklich, habe mich vom Therapeuten oft Missverstanden gefühlt, habe dass Gefühl gehabt, dass er mich in einer Schublade gesteckt hat. Ich glaube auch, wenn ich es richtig gelesen habe, dass die Analytiker weniger an AD(H)S glauben sondern viel eher an kindheitliche Traumen.

    Ein weiterer persönlicher Aspekt, ich tue mir schwer aus meinen eigenen Erfahrungen zu lernen, irgendwie fehlt mir das, wobei ich mittlerweile auch glaube, dass es zu AD(H)S gehört.
    Mir hilft es eher, wenn mir einer klip und klar sagt bzw. eine von mir geschilderte Situation erklärt, warum dieses so abläuft oder aus Büchern kann ich besser lernen z.B. dass man 2 Leute in der Gruppe setzt die sich nicht leiden können und sich damit selber zur Ordnung rufen, mein Chef hat dieses mit mir gemacht und ich habe das nicht erkannt, erst nachdem ich es in einem Buch gelesen habe, wurde es mir schlagartig klar.
    Also für die Analyse bin ich nicht geschaffen...

    Zurzeit bin bei einem Verhaltenstherapeuten, und da habe ich das Gefühl, dass ich im Mittelpunkt stehe und nicht die Erkrankung, da AD(H)S auch unterschiedlich ist, individiuell eben, er nimmt mich so mit meiner eigenen Problematik an und ich werde in keine Schublade gesteckt. Sehr
    angenehm. Er hat mich auch auf die Diagnose gebracht, aber nicht aufgezwungen, sondern ich hatte die Zeit mich mit mir selber auseinander zu setzten,ob AD(H)S auf mich zutreffen könnte, hat mir ein Buch von der Frau Cordula Neuheus empfohlen, irgendwann kam dann so ein/ zweit Tests zum Ankreuzen.

    Und wenn mir etwas nicht passt, kann ich es auch sagen, und wir arbeiten gemeinsam daran, d. h. jetzt nicht dass immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, nicht wirklich.
    Manchmal regt er sich auf über mich und umgekehrt, es kommt aber auch wieder ins reine und es gehört einfach alles dazu und das ist meiner Meinung auch gut so.

    Vor allem werde ich akzeptiert mít meiner Meinung, werde gehört und kann dabei auch noch bockig sein .
    Warum auch immer, ich habe auch noch nie so viel getrauert, wie in dieser Therapie, war so wütend, gedanklich bin ich ohne Ende durcheinander und pitsch so durch Ecken, dass es grad so knallt.

    Diese Therapie bringt mich auf so viele Gedanke, hat auch seine Nebenwirkungen, umso mehr mir meine Gefühle und Handlungen bewusster werden, umso mehr esse ich. Nehme ja noch keine Medis. Kommt halt alles so nah dran.

    Der Vorteil, ich war selber noch nie so nah wie jetzt. So mancher Schleier ist von meinen Aufgen entfernt.

    Ich denke auch, dass man auf sich selber sehr gut hören muss, ob einem ein Therapeut liegt oder nicht, so bald man bedenken hat, lieber sein lassen, ich habe viel zu lange damit gewartet.

    L.G. Anja

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    Wurde eigentlich lösungsorientierte Therapie genannt?
    Lösungsorientierte Kurztherapie ? Wikipedia
    Ich bekomme zurzeit einen Einblick in dieses Verfahren, das nicht auf die Erklärung von Problemen setzt. Begründer sind v. a. Steve de Shazer und Insoo Kim Berg - gerade letztere beeindruckt mich in längeren Aufnahmen sehr. (Bei YouTube leider nur kurze Ausschnitte YouTube - Insoo Kim Berg interviewed by Arnoud Huibers - part 1
    YouTube - Insoo Kim Berg Solution-Focused Family Therapy Video )

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Psychotherapie sinnvoll? Alternativen?

    Hallo Kunnukun,

    genau das ist ja auch der Ansatz beim alltagsbegleitenden Coaching!

    Denn die eigenen Schächen sind uns meist nur zu gut bewusst, bekommen sie aber nicht geregelt....

    Danke für die Links!

    LG
    Erika

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