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Diskutiere im Thema Ja, wie fange ich an? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Ja, wie fange ich an?

    creatrice schreibt:
    Ich meine nicht prophylaktische Einnahme von Antidepressiva, sondern wenn Depressionen vorhanden sind (akut o. rezidiv.), dann sollte erst eine Prophylaxe erfolgen bevor man z.B. MPH gibt. Nicht umsonst gibt es den Ausschluss auf jeder Packungsbeilage.
    Was genau meinst du denn aber jetzt mit Prophylaxe??

    Eine Ausschlussdiagnose ist die Depression nicht,
    auch nicht die Einnahme eines AD - es wird lediglich
    darauf hingewiesen, dass im Falle einer Depression
    besondere Vorsicht geboten ist!

    Und nicht umsonst wundern sich so viele "Anfänger" über ihre depressive Stimmung.
    Wenn man sich bei der Einnahme von
    MPH über depressive Stimmung
    (wichtig: es gilt, eine Stimmung und/oder
    Niedergeschlagenheit von einer
    manifesten Depression etwas zu trennen)
    wundert, ist m.E. in der Vorbereitung
    durch den Arzt etwas falsch gelaufen!!

    Soll die Behandlung mit MPH gut
    anschlagen, muss über die Wirkung
    ordentlich aufgeklärt werden!

    Sind manifeste Depressionen im Spiel kann es schnell gefährlich werden.
    hm, ich finde es unglücklich formuliert,
    wenn du von "schnell gefährlich" sprichst.
    Das finde ich verunsichernd und mir
    ist auch nicht ganz klar, was genau
    du mit "es" meinst.

  2. #12
    salamander

    Gast

    AW: Ja, wie fange ich an?

    ich weiß nicht ob es gut ist, wenn ich dir jetzt dagegen rede creatrice. recht gut binnen 1 - 2 monaten um aus einer
    aktuen phase einer depression durch medikamente zu kommen, ist defakto falsch.


    nächstes. die traumatisierungen. eine trauma ist eine erlebnis das schockgefrostet in dir sozusagen konserviert ist.
    mit konserviert sind die resourcen, die ein mensch bräuchte, um das trauma überwinden zu können. dort wo eine
    traumatisierung ist der unberührbare punkt eines menschen. sobald, was er an anderem erlebt, auch nur in die
    nähe des erlebnis reicht, das die traumatisierung ausgelöst hat, ist er sozusagen wieder in dem erleben von damals,
    und nicht im hier und jetzt. das bedeutet ein teil seiner selbst ist ihm nicht zugänglich und verwehrt, weil es zuviel in
    ihm auslöst. er kann, auch wenn er will, nicht der situation entsprechend, sondern nur aus dem erleben aus seiner
    vergangenheit heraus mit der situation umgehen.
    traumatisierungen nehmen menschen lebensqualtität, lebenslust, lebensfreude, kraft die sie zum leben brauchen,
    alles faktoren, die zur depression zählen und in die depression führen. wie möchtest du das trennen? depression
    und trauma sind sozusagen wie bruder und schwester, ziemlich eng miteinander verbunden. wo und wie möchtest
    du eine grenze ziehen im erleben eines menschen?


    ich nehme jetzt mal ein wirklich hartes bsp. soldaten die nach kriegseinsätzen zurückkehren, leiden unter: trauma-
    tisierungen, depressionen und posttraumatischen belastungsstörungen. du kannst nichts von dem voneinander
    trennen, alles drei geht hand in hand. der weg da raus, ist die hölle, obwohl die hölle längst vorbei ist, sie ihr rein
    körperlich entkommen ist, aber in ihrem denken, fühlen, empfinden, wahrnehmen ist all das präsent und vorhan-
    den, als wären sie immer noch mitten drin. es ist nicht vorbei zur weil es vorbei ist. das ist traumatisierung. da
    drauf jetzt noch adhs, und die hölle potenziert sich ins unendliche.


    wenn du der auffassung bist, dass adhs keine depression auslösen kann sondern nur das leben, ja, dann ist eben
    für dich eben so. das heißt aber nicht, dass es deshalb für andere so ist. wenn du dagegen die möglichkeit in den
    raum stellen kannst, dass adhs mit eine ursache sein kann, die eine depression auslösen kann, weil das leben eines
    menschen mit adhs ein anderes leben und erleben als das eines menschen ohne adhs ist, kann sich vielleicht was
    öffnen, was den weg aus einer depression heraus etwas leichter macht.


    das ist ein schwieriges thema.

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Ja, wie fange ich an?

    @ habit


    Mit Prophylaxe meine ich, das ein AD nach einer akuten Phase weiter gegeben wird. Nicht das es vor jeglicher Depression gegeben wird. Die Prophylaxe eines Rezidivs.


    Ich sprach nicht von Ausschlussdiagnose, sondern davon, das sich eine akute Depression/Phase in den Symptomen so sehr der ADHS ähnelt, das selbst erfahrene ADHS-Diagnostiker an Kliniken und Ambulanzen erst die Depression behandeln und dann eine fundierte Diagnostik der ADHS machen, um evt. Fehldiagnosen ausschliessen zu können.


    MPH kann Depressionen verstärken, ab u zu sind "Ersteinnehmende" etwas aggitiert (agil u leicht reizbar, Angstgefühle), gerade in der Anfangszeit. Eine aggitierte Phase in einer akuten Depression ist die gefährlichste. Es ist die Zeit, wo der Depressive bei suizidalen Gedanken auch die "Kraft" hat, in Handlung zu treten. Das meine ich mit gefährlich. Ich selbst habe es erlebt und auch lang u breit von Ärzten erklärt bekommen.



    @ salamander

    Dann sind meine Erfahrungen mit AD´s defakto falsch. Die Studien zu Wirkeintritt und signifikant verbesserter Symptomatik von AD´s dann auch......


    Ich sprach von einem akuten Trauma, nicht von einer PTBS, da haben wir uns wohl missverstanden. Aber selbst eine PTBS ist nicht mit Stimulanzien zu heilen. Es ist eben eine PTBS. Das man als ADHSler besser auf Therapien anspricht unter Stimulanziengabe, da stimme ich dir zu. Aber auch alleinige Stimulanziengabe behebt keine PTBS.

    Ich meinte nichts anderes, damit, das für mich das schwierirege Leben eines ADHSlers eine Depression mit auslösen kann. Aber es ist eben nicht die ADHS an sich, als Störung der Exekutivfunktionen (woher auch immer). Die Umstände und die Disposition zu Depressionen lösen Depressionen aus.

    Ich finde es einfach nicht richtig, zu glauben, mit Stimulanzien seien Komorbiditäten auch behoben. Komorbiditäten sind eigenständige Zusatzerkrankungen, die je nach Schwere und Akutizität (gibt es dieses Wort überhaupt?) gesondert behandelt werden müssen. Und für mich und auch Ärzte sind die reinen Symptome einer ADHS nicht akut.
    Eine Depression wird trotz ADHS nicht durch Stimulanzien geheilt.


    Das es jeder so sehen kann wie er will, habe ich ja auch nicht bestritten. Hab ja auch nur meinen Senf dazu gegeben. Allerdings fällt mir gerade auf, das mir vor kurzem rückgemeldet wurde, das ich oft in der Wortwahl so diktatorisch bin. Muss wohl daran liegen...... Ist nicht so gemeint, muss noch ein bisschen dran feilen...... Ich bemühe mich um Besserung. Auf jeden Fall nicht so hart gemeint wie es aussieht!!!!

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Ja, wie fange ich an?

    Ich kenn das auch nur so, wie Creatrice es beschreibt. Wenn eine Depression vorliegt, müssen zunächst die Symptome der Depression behandelt werden, um eine saubere ADHS-Diagnostik machen zu können. Und auich nur wenn die Symptome der Depression im Griff sind, kann eine medikamentöse Einstellung der ADHS erfolgen. Ohne vorherige Behandlung der Depression ist die Selbstwahrnehmung noch gestörter, so dass Fortschritte nicht bemerkt werden können.

    Allerdings gibt es Antidepressiva, die gleichzeitig auch die ADHS-Symptome beeinflussen, so dass man bei einem ADHS-Verdacht bei der "Bekämpfung" der Depression zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Eines dieser Antidepressiva ist zum Beispiel Elontril...

    Liegt ein ADHS-Verdacht vor ohne Depression, muss natürlich nichts gegen eine Depression unternommen werden.

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 190

    AW: Ja, wie fange ich an?

    salamander schreibt:

    [...]

    find ich ganz gut aufgezeigt in der rtl-rep mit martin winkler über adhs, da geht er expliziet auf das erleben einer depression
    ein, wie es mit und ohne adhs ist.
    Wie ist das gemeint?
    Eine Reportage auf RTL?

  6. #16
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Ja, wie fange ich an?

    creatrice schreibt:
    Adhs ist keine Ursache für Depressionen. Die Depressionen können durch Lebensumstände die ungünstig sind entstehen, was bei einigen Adhslern dazu führt, oder eben zusätzlich da sein.
    Eine medikamentöse Behandlung der ADHS ist absolut Kontraproduktiv ohne eine ausreichende medikamentöse antidepressive Prophylaxe. Die psychotherapeutische Therapie sollte sich nach akuten Problemen richten, ADHS ist nichts akutes, bei beiden Diagnosen hat die Depri Vorrang.
    Um ADHS zu diagnostizieren, sollte eine Depression nicht akut sein, da sich hier beide Erkrankungsbilder mit ihren Symptomen zu stark ähneln.
    Hmmm, ja und nein, würde ich mal sagen.

    Es gibt einen Ansatz, ADHS mit Serotoninmangel in Verbindung zu bringen.

    Die sogenannte "Serotoninmangelhypothese" gilt ja zurzeit - trotz einiger Widersprüche und offenen Fragen - als "Grundlagenhypothese" bei Depressionen (und z. T. auch Angst-, Ess-, und Zwangsstörungen) , wird aber im Moment von der Wissenschaft intensiv neu diskutiert.

    Evidenz für einen Zusammenhang zwischen Serotoninmangel und ADHS gibt es ebenfalls - OHNE Vorliegen einer klinischen Depression:

    Z. B.: Bei Kindern mit diagnostizierter ADHS wurde eine erhöhte Konzentration von Serotonin-Rezeptoren auf den Thrombozyten gefunden (was bedeutet, dass das Serotonin VERMINDERT ist). Dies betraf die Kinder mit ADHS, bei denen GLEICHZEITIG eine Impulskontrollstörung "Hyperaktivität" vorlag.

    Die Kinder mit ADHS OHNE Hyperaktivität, hatten diese erhöhte Konzentration von Serotoninrezeptoren nicht!


    Es ist nicht ganz richtig, dass ERST die Depression, DANN die ADHS oder

    ERST die ADHS und DANN die Depression behandelt werden muss,


    sondern vielmehr muss in einem genauen, diagnostischen Prozess abgeklärt werden, welche Störung zuerst vorlag (das wird meist die aDHS gewesen sein) und dann schaut man, wie man komplex psycho- und/oder pharmakotherapeutisch vorgeht.


    Und, ganz wichtig: NATÜRLICH kann eine ADHS die "Ursache" für Depressionen sein. Die dauernde Überlastung, Überforderung, Versagensgefühle, Verwirrung, Unverständnis der Umwelt, Reizüberflutung, ... , das alles KANN natürlich zu Depressionen führen.

    Oder zu Aggressionen.

    Oder zu Angststörungen, Essstörungen, Sozialen Phobien, ....

    Es ist inzwischen Konsens, dass ADHS eher selten als isolierte Störung vorliegt, sondern im gegenteil, meist gibt es komorbide Störungen, die den betroffenen noch zusätzlich zur Last fallen und die viel zu häufig primär behandelt werden und die zugrunde liegende ADHS wird übersehen, weil die Depression, Angststörung, ... , so prominent ist, dass Ärzte oder Therapeuten sich zu schnell mit der Erstdiagnose zufrieden geben und gar nicht erst weiter suchen!


    LG,

    Luzie
    Geändert von Luzie ( 4.09.2014 um 23:16 Uhr)

  7. #17
    pero

    Gast

    AW: Ja, wie fange ich an?

    Wenn jemand in einer Depression steckt, ist der kaum in der Lage sein Leben zu organisieren und kann sich zu nichts aufraffen. Und dann soll er/sie sich mit seinen ADHS-Problemen rumschlagen? Das wird nicht funktionieren. Es ist bestimmt auch nicht besonders motivierend zu erfahren "mit den ADHS Problemen musst Du Dich lebenslang rumschlagen" wenn man in einem Loch steckt.
    Daher muss zuerst die Depression mit Medikamenten behandelt werden. Es ist auch nicht richtig das ADHSler nicht auf AD's reagieren, auch wenn sie offenbar häufiger paradox reagieren. Da muss man dann halt suchen um die richtigen Medikamente zu finden
    Erst wenn der Kopf wieder etwas Zuversicht zulässt ist, zumindest nach meiner Meinung, eine VT überhaupt sinnvoll. Und da sollten, bei der Suche nach den Ursachen für die Depression, die ADHS-Probleme mit einfliessen.
    Ich denke das es dort oft eine sehr enge Verbindung gibt. Es ist bestimmt kein Zufall das Selbstwertprobleme bei "uns" sehr oft auftreten weil "wir" selbst merken das wir nicht das erreichen was andere mühelos schaffen. Da kann es helfen wenn man darauf eingeht was davon durch das ADHS beeinflusst wird. Das ist doch häufig die Erklärung warum "wir" bei so banalen Dingen scheitern.

    lg
    pero

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 3.871

    AW: Ja, wie fange ich an?

    Der erste Schritt bei meiner ADS-Diagnostik (nach dem persönlichen Erstgespräch) war der BDI-Fragebogen zur Ermittlung, ob und wie schwer eine Depression vorliegt. Wäre dort ein zu hoher Wert = (schwere) Depression herausgekommen, hätte ich die weitere Testung erst nach Behandlung der Depression machen dürfen.

    *mit-App-getippt*

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Ja, wie fange ich an?

    Luzie schreibt:
    sondern vielmehr muss in einem genauen, diagnostischen Prozess abgeklärt werden, welche Störung zuerst vorlag (das wird meist die aDHS gewesen sein) und dann schaut man, wie man komplex psycho- und/oder pharmakotherapeutisch vorgeht.

    Wie soll das denn funktionieren?

    Es ist egal was zuerst da war, die akute Störung wird immer zuerst behandelt. Und gerade bei akuten Depressionen, Angstzuständen, oder oder wird man eben nicht ohne "Schutz" mit Stimulanzien reinbrettern, egal ob die schwierigen Lebensumstände der ADHS-Konstitution dies nun begünstigen oder nicht.

    Da Thrombos nicht zur Hirnstruktur gehören und dort auch keine Funktion haben, sehe ich diese Studie vorerst als interessant, aber nicht zwangsläufig wegweisend an. Der Serotoningehalt im Blut sagt generell nichts über den Serotoningehalt im synaptischen Spalt an, oder über die Rezeptoren im Hirn oder oder.....


    Das mit der Ursache scheint eine Wortklauberei meinerseits zu sein...... Für mich zählt es zu den "Lebensumständen", da nicht jeder ADHSler Depressionen entwickelt, aber im Grundsatz meinen wir das selbe.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 31

    AW: Ja, wie fange ich an?

    huhu

    melde mich hier auch mal wieder....
    momentan geht es bei uns drunter und drüber.

    Mein Großer ist letzte Woche vollstationär in die Klinik gegangen, weil es in der Schule so massiv Ärger gab, dass der Direktor ihn suspendiert hat und von der Schule werfen will.

    Meine Ärztin hat mich darauf hin krankgeschrieben, weil es mir a) selber nicht gut ging (Magen) und b) damit ich mich um alles kümmern kann.

    Jetzt habe ich deshalb zusätzlich Stress mit meiner Kollegin und weiß nicht, wo mir der Kopf steht.

    Ich hab bei zwei großen Kliniken die Ambulanzen für Erwachsene mit ADS/ADHS haben angefragt und warte erstmal auf Feedback.

    Kriseninterventionszentrum kann ich mir momentan einfach nicht erlauben. *seufz*

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