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Diskutiere im Thema ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Ohje, ich hoffe hier ist man nicht schon bereits von den Menschen mit Eigenverdacht genervt. Allerdings bin ich schon stark verzweifelt und verunsichert, da wäre ein Rat von Erfahrenen besser. Ich bin nämlich kein Freund von Listen voller Symptome, mir sind da echte Erfahrungen einfach lieber.

    Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass es etwas länger wird. Denn ich kenne das selbst - ich kann sehr schwer längere Texte lesen, ohne mich in den Zeilen zu verirren, den Inhalt nicht aufzunehmen, oder es schlicht weg zu anstrengend zu finden.

    Zusammengefasst und kurz etwas zu mir selbst: Ich bin aktuell 18 Jahre alt, wohne in Hannover / Niedersachsen und bin aus gesundheitlichen Gründen berufsunfähig von meinem Psychiater geschrieben worden. Allerdings habe ich bis jetzt das Pech gehabt, keine kompetenten Ärzte zu finden, denn die Diagnose fiel meist voreilig und es handelt sich meiner Meinung nach um eine Falschdiagnose.

    Ich wollte mir bereits bei einem Psychiater hier in Hannover einen Termin holen, der sich auf ADS/ADHS spezialisiert hat. Danke übrigens hierfür an euer Forum, ohne euch hätte ich ihn nicht entdeckt.

    Leider ist er überfüllt und ich solle mich im September erneut dort melden, um einen Termin vorraussichtlich Ende des Jahres oder anfang nächsten Jahres zu bekommen.

    Das ist allerdings eine ziemlich lange Zeit und genau das macht mir zurzeit einen noch volleren Kopf als sonst. Wie geht es bis dahin weiter?

    Die Probleme fingen schon in meiner Kindheit an, auch, wenn ich dort nicht mehr viel weiß. Allerdings habe ich mir meine Grundschulzeugnisse angeschaut, wo mein Sozialverhalten zwar besondere Anerkennung verdient hat, weil ich einen hohen Gerechtigkeitssinn hatte, allerdings war ich wohl immer der schnell abgelenkte mit der unruhigen, schlechten Schrift. Das mit der Schrift besserte sich, mittlerweile würde ich behaupten ich habe eine Schönschrift. Der Rest wurde allerdings um vielfaches schlimmer und mittlerweile verzweifel ich dran, besonders, weil mein Kopf nicht still ist.

    Auch mit Freunden kam ich oft nicht klar, bereits zu Kindheitszeiten war ich impulsiv.

    Jetzt, wo ich 18 Jahre alt bin, bin ich an dem Punkt, wo ich nicht weiß, was ich denken soll. Ungefähr mit 12 brachen bei mir Depressionen aus, denn mein Kopf war übermäßig voll. Es gab keine Gründe dafür, er war einfach voll. Dann ging es immer mehr bergab, was man auch in dem Zeugnis der fünften Klasse sieht.

    Ein kurzzeitiger Psychiatrieaufenthalt und danach war ich immer kurz bei diversen Psychiatern, wo die Diagnose aber ziemlich schnell fiel. Ich hätte Zwangsgedanken und wäre bipolar, womit gerechtfertigt wird, dass ich impulsiv bin und meine Gedanken rasen.

    Allerdings kann ich mich mit dieser Diagnose nicht identifizieren, im Gegenteil, zum ersten Mal fühlte ich mich verstanden, als ich hier die Beiträge der verschiedenen gelesen habe. Der Verdacht kam schon viele Monate zurück auf. Und an dieser Stelle würde ich gerne eure Meinungen hören.

    Bei mir passen sogut wie alle Symptome, manche stark und manche mäßig ausgeprägt. Ich war schon immer sehr ablenkbar, konnte meine Aufmerksamkeit nicht lange auf etwas richten. In der Schule war mein Block mein bester Freund, denn für mich war es unerträglich in der Schule zu sitzen und zuzuhören. Ständig setzte ich mich mal so hin, mal so, mal rutschte ich hin und her. Hauptsache nicht still sitzen, das war unerträglich. Ich erzählte meiner Mutter oft, dass ich keine Kraft mehr habe und sie verstand nie, dass es für mich anstrengend ist, in der Schule zu sitzen.

    Es wird oft auf meine Depression geschoben - aber ich kann mich unheimlich schwer für Dinge motivieren. Man muss mich regelrecht zwingen, dann kann ich auch durchaus produktiv sein. Aber von alleine wird das nichts, da gleicht mein Zimmer teilweise dies, eines anfänglichen Messies. Teilweise habe ich nicht einmal die Motivation duschen zu gehen.

    Ich verlier auch ständig die Konzentration, bzw. ich besitze sie gar nicht erst. Ich würde so gerne ein Buch lesen, aber sobald ich es anfange merke ich, dass ich bereits auf Seite 20 bin und rein gar nichts vom Inhalt in meinem Kopf ist. Und diese Gedanken rasen durch meinen Kopf, sie brennen. Ich denke quasi an alles gleichzeitig, vergesse beim nächsten Gedanken aber schon was ich vorher dachte.

    Diese innere Unruhe macht mich wahnsinnig, ich kann nicht still sitzen, wippe ständig mit den Füßen, umschlinge die Stuhlbeine mit meinen Füßen. Das fällt mir aber meistens erst auf, weil man mich anspricht. Genauso wie ich anscheinend "ohne es zu merken" nach dingen in meiner Nähe greife, sobald ich mich hingesetzt habe, um einfach eine Beschäftigung in der Hand zu haben. Und ich habe gerade total vergessen, was ich schreiben wollte, toll.

    Hm. Fange ich eben von vorne an.. ich werde generell von vielen als faul gesehen, weil ich alles vor mich hinschiebe, allerdings kann ich gar nicht anders. Ich versuche seit Jahren meine Denkweise zu ändern, aber es geht nicht. Ich kann nur unter Druck arbeiten, ansonsten passiert alles auf dem letzten Drücker. Ich komm meistens zuspät, weil ich kein Zeitgefühl habe und brauche eine klare Struktur.

    Dazu kommt noch, dass ich unter starken Stimmungsschwankungen leide und sehr schnell wegen kleinigkeiten zwischen Wut, Agressivität und Euphorie wechseln kann. Das hindert mich, meine Zukunft zu planen, denn ich denke jeden Tag anders, mir fallen immer wieder neue Dinge ein, die ich machen möchte.

    Ich fühl mich so rastlos, als hätte ich keine Mitte. Man bleibt einfach nicht stehen, ich fühle mich, als stände ich unter Dauerstrom. Auch Schlafen ist da so eine Sache, denn ich habe unerklärliche Schlafstörungen, die ich auch nicht einfach mit einem erzwungenen Schlafrhythmus hinbekomme.

    Ich werde eben einfach nicht dann müde, wenn es alle anderen werden, egal wie früh ich aufstehe. Dadurch verschlafe ich dann auch den Tag.

    Wenn ich etwas anfange, fange ich meistens motiviert an, aber kann es nicht beenden. Laufend starte ich etwas neues, sei es eine Idee für die Zukunft oder für meine Gesundheit, ich kann es nicht beenden und langweile mich auch ziemlich schnell. Nach außen wirke ich auch sehr chaotisch und zerstreut deshalb.

    Ohje, und meine armen Nägel. Völlig zerkaut, weil ich so unruhig bin. Ich kann nicht still sitzen, ich muss mich immer anders hinsetzen. Ich denke, ich brauche nicht fragen, ob ihr das kennt. Aber ich finde es selbst gerade absolut unerträglich still zu sein.

    Ich könnte jetzt noch ewig so weiter machen, ich habe ehrlichgesagt sogar schon vergessen was ich hier schrieb, weil ich gerade einfach alles raus schreibe. Das kommt aber ebenfalls noch dazu. ich rede schneller, als ich denken kann und komme dadurch sehr oft ins stottern, wenn ich jemandem etwas erzählen will. So ergeht es mir auch immer am Telefon, weshalb ich jeden Satz wiederholen muss.

    Ich höre an dieser Stelle auf, denn der Text nimmt kein Ende. Mir tut es leid, dass er so lang wurde und ich habe inzwischen das Gefühl, ich habe alles wichtige vergessen, was mir auf dem Herzen lag und weshalb ich den Verdacht habe, an ADS/ADHS erkrankt zu sein.

    Eventuell kennt das ja trotzdem einer von euch und kann mir eine Meinung dazu abgeben. Denn bis zu meinem Termin ist es einfach zu lange und ich kriege den Gedanken nicht mehr vom Thema weg, weil es meine letzte Hoffnung ist das Leiden endlich zu beenden.
    Geändert von imperfectly (30.07.2014 um 11:01 Uhr) Grund: Namen des Psychiaters wegen Hinweis entfernt

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 21

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Oh man... du klingst wirklich sehr verzweifelt.
    Erstmal: Du bist nicht alleine und du bist auch nicht verrückt!!!!!!!!!!!!

    Du bist nur ein bisschen anders normal als die meisten, sprich du gehörst zu einer kleineren Gruppe von Normalen

    Ich kann das fast alles gut nachvollziehen was du da schreibst. Ich habe bisher auch keine AD(H)S-Diagnose. Allerdings bin ich nicht hyperaktiv.

    Deinen Text fand ich übrigends gut zu lesen, ich hatte gar nicht so das Gefühl dass du ständig den Faden verloren hast. Aber ich kenn das, ich denk auch immer ich hab das Wichtigste und mindestens die Hälfte vergessen
    Also für jemanden der erst 18 ist kannst du dich ziemlich gut ausdrücken! Das kriegen manche "normale Erwachsene" so nicht auf die Kette!

    Und jetzt das unmögliche: "Ruhig bleiben"
    Damit mein ich nicht dass du jetzt sofort deine innere Ruhe finden sollst, sondern dass du dich nicht unnötig selber fertig machen sollst.
    Ich denke dass du hier schon richtig bist.
    Ich wünschte das ich auch schon in deinem Alter rausgefunden hätte was mit mir los ist, ich glaube mir wäre einiges erspart geblieben.
    Also: Glückwunsch zur Erkenntnis!!!!!

    LG

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    RavenMother schreibt:
    Und jetzt das unmögliche: "Ruhig bleiben"
    LG
    Danke für den kleinen Lacher! Das muntert immerhin schon auf.

    Ich würde mich jetzt auch nicht unbedingt als "Hyperaktiv" beschreiben. Eventuell habe ich auch einfach eine verbogene Sicht von Hyperaktivität, denn die Gesellschaft schimpft ja gerne über ADSler (vorallem die These "ADS existiert gar nicht" . . . )

    Aber ich bin eben schon ziemlich unruhig, was man mir auch anmerkt.

    Habe ja schon wie ein irrer auf eine Antwort gewartet ehrlichgesagt, dabei schlafen die meisten gerade eh noch... Vielen Dank für deinen Zuspruch, hoffentlich wirst auch du bald Klarheit über dich haben, wenn ich das richtig verstanden habe, dass du auf eine Diagnose wartest.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 320

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Klingt wie die Biographie von meinem Großen (ADHS).
    Lass dich unbedingt testen, dann hat das Kind einen Namen und du kannst das Ganze besser angehen.

    Lass dir gesagt sein: das ist kein Weltuntergang, wenn du dich hier ein wenig umschaust, siehst du , dass ADS auch seine guten
    Seiten haben kann.

    Du bist noch sehr jung, mit einer entsprechenden "Begleitung" hast du gute Chancen dein Leben zu meistern.
    Bleib dran!

  5. #5


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Hallo imperfectly

    Das mit den langen Wartezeiten für einen Termin ist leider die Regel und ich verstehe, dass du nun endlich wissen willst was los ist.

    Was du da beschreibst passt wirklich gut zu ADHS. Und es kommt nicht selten vor, dass eine unbehandeltet ADHS zu Depressionen oder anderen Begleiterkrankungen führen kann.

    Versuche doch noch über das zentrals adhs-netz für Betroffene ob du nicht noch Adressen von anderen Fachpersonen, die Abklärungen durchführen, zu finden.

    Oder hier findest du Selbsthifegruppen in deiner Region: ADHS-Deutschland - Selbsthilfegruppen-Suche
    Vielleicht können die dir eine Adresse nennen.

    Ich wünsche dir alles Gute und bis zur Abklärung kannst du ja schon bei uns vieles lernen und Unterstützung bekommen.

    Liebe Grüsse
    Pucki

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Tut wirklich gut mal verstanden zu werden. Habe da schon die letzten Tage mit mehreren drüber geredet, aber entweder hieß es, ich würde mich selbst diagnostifizieren und solle das lassen, oder es hieß "hör auf dir das einzureden" - Danke an euch.

    Das zentrale ADHS Netz habe ich auch schon entdeckt, da ist für Hannover die Medizinische Hochschule aufgelistet, aber die sind zurzeit ebenfalls überfüllt und nehmen leider keine weiteren Anfragen an. Und weitere Stellen konnte ich in meiner Nähe nicht finden, leider.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 320

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Vielleicht käme für dich noch ein Kinder-und Jugendpsychologe in Frage, die behandeln oft Jugendliche bis 21.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Macht es denn da irgendwelche Unterschiede, ob ich zu einem Jugendpsychiater oder einem "normalen" gehe? Würde sich komisch anfühlen, zu einem Kinder- und Jugendpsychiater zu gehen. Da wird man meiner Erfahrung nach anders behandelt, als es ein normaler tun würde.

    Habe allerdings des öfteren gelesen und wurde mir auch von meinem Psychiater bestätigt, dass Kinder und Jugendpsychiater eben die grenze 18 haben und danach ist man erwachsen. Die "Ausnahme" bis 21 zählt für Fälle, die sich noch nicht erwachsen fühlen, noch nicht erwachsen verhalten und dergleichen. Das würde, wenn ich mich selbst analysiere, bei mir nicht zutreffen und damit könnte ich mich auch nicht wirklich anfreunden, hm..

    Werde mich aber auf jeden Fall umschauen, vielleicht wird bis September ja doch noch die medizinische Hochschule wieder freier.
    Geändert von imperfectly (30.07.2014 um 11:11 Uhr)

  9. #9
    ellipirelli

    Gast

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    hi--- zuerst mal: Willkommen. Deine Verzweiflung springt aus jeder Zeile.

    Leider dauert es so lange, auch, wenns einem unerträglich vorkommt.
    Versuch, mehrere Eisen im Feuer zu haben und melde dich überall an, wo es geht, bzw du ein gutes Gefühl hast..
    Eben auch in KJP --- sooo alt bist du ja nun nicht, und die werden mit dir schon anders umgehen, als mit einem 8jährigen..

    Leider bist du nicht vorgestellt und kannst keine PN kriegen- ich hätte noch eine Adresse in Seevetal. Du kannst sonst auch mal selbst googeln, der Mann ist bekannt.
    Seevetal ist nicht grade um die Ecke, aber ich bin auch zu Diagnose >80 km gefahren, weils hier nix gab..

    Omm. OOOOmmm. OOOmmm. Du lebst jetzt schon so lange damit--- ein halbes Jahr mehr macht den Kohl nicht fett..
    (ich hab übrigens erst mit knapp 50 meine Diagnose gekriegt)

    Lieben Gruß
    Elli

    PS: editier doch lieber noch den vollen Arztnamen aus deinem Text.
    Das macht ein Mod sonst später sowieso, volle Arztnamen sind hier nicht gewünscht...

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Ja, dürfte noch ein Weilchen dauern, bis ich als Vorgestellt gezeigt werde, denn vorgestellt bin ich.

    Oh, ich war schon der Meinung, soetwas gelesen zu haben wegen den Arztnamen. Aber ich hab den Arzt ja auch hier gefunden, ich dachte das wär kein Problem, sorry!

    Und du hast definitiv recht, so versuche ich mich auch immer zu motivieren. Genau so mit dem Warten auf anderes. "Du hast es jetzt schon so lange geschafft, die X Wochen schaffst du auch" - ist aber eben leicht dahingesagt, trotzdem springt man innerlich hin und her und kann einfach nicht warten. Wenn man den Kopf eben mal wenigstens für ein paar Stunden abschalten könnte.

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