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Diskutiere im Thema ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Hier in der Schweiz verweise ich Betroffene in deinem Alter auch noch an Jugendpsychiater die sich mit ADHS gut auskennen.

    Es ist ja so, dass wir in der "Entwicklung" ein wenig hinter unserem Alter "zurück" sind, was z.B. gesellschaftliche Dinge betrifft.
    (Dafür haben wir schon als Kinder Stärken, die dann noch nicht gefragt sind, wie der Gerechtigkeitssinn und die Empathie )

    Und Jugendpsychiater können dann besser auf die Probleme die in diesem Alter (bis ca.24) auftreten eingehen.

    Erwachsenenpsychiater fehlt manchmal der Rückbilck. Ist nicht negativ gemeint.

    LG Pucki

  2. #12
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Huhu imperfectly,

    aaaaalsooooo.....ich stimme meinen Vorrednern komplett zu.

    Und eines ganz besonders, was RavenMother schon sagte.....du bist für dein Alter verdammt gut in Selbsterkenntnis und Ausdruck dessen. So gut können sich manche 30, 40 oder 50 jährige nicht erkennen wie du mit 18. Da wird man ja schon neidisch

    Darf ich fragen, wie du das meintest, dass dein Psychiater dich für berufsunfähig erklärt hat? Meinst du eine Krankmeldung oder beziehst du schon Rente?
    Hast du eine Berufsausbildung absolviert? Und die Schule zuende gemacht?

    Nimmst du irgendwelche Medikamente wie z. B. Antidepressiva? Wie siehts aus mit Suchtverhalten wie Alkohol, Koffein, Nikotin oder gar andere Drogen? Oder nicht stoffbezogene Süchte wie Spielsucht, Kaufsucht, Sexsucht.....

    Dein Text hat mich sehr betroffen gemacht und man spürt, wie du leidest.

    ABER du hast das Forum nun gefunden, kannst dich hier mit Gleichgesinnten austauschen und ein Termin bei einem ADHS-Spezialisten (für Erwachsene) für Ende des Jahres ist eine SUPER Sache. Es gibt längere Wartezeiten. Du hast 18 Jahre gewartet. Da machen die paar Monate nichts mehr aus oder?

    Versuch es alles positiv zu sehen. Du bist auf dem Wege zu erkennen, was und warum so vieles schief lief und läuft in deinem Leben.

    Und wenn du schon mal damit beginnst, dich ständig mit anderen zu vergleichen, dann hast du auch schon mal viel gewonnen. Wie kommst du denn darauf, dass um kurz nach 9 Uhr morgens die meisten noch schlafen?? Du bist DU und niemand anders. Lass dir nicht einreden, dass du un-normal bist. Bzw. versuch zu verstehen, dass un-normal nichts falsches oder böses ist.

    Als "normal" gilt in unserer Gesellschaft der zahlenmässig höhere Teil der Menschen, die sich halt so verhalten, wie die meisten anderen Menschen. Das gilt als normal (naja kann man denken darüber wie man will).
    Als "un-normal" gilt dann der Rest, der sich anders verhält als die Mehrheit.

    Viele sehen in dem Wort un-normal eine Beschimpfung und/oder fühlen sich deshalb schlecht, krank, böse, abartig etc
    Und DAS ist das Problem. Deshalb fühlt man sich als Aussenseiter. Unsere besch.....Gesellschaftsnorm.

    Vergleich es bitte mit den Normwerten der Blutanalyse. Weisst du, woher diese Normwerte - unterer und oberer Normwert - kommen? Vom Durchschnittswert aller Menschen, die zum Arzt gehen. Als normal werden die Blutwerte genannt, die die meisten haben. Alles, was darunter oder darüber steht, gilt als Krankheit.

    Es spielt auch keine Rolle, ob sich diese Mehrheit der Menschen auch wirklich gut fühlt. Nein nein, von 100 Menschen wird der Durchschnitt errechnet und das wird dann zur Norm gemacht.
    Alle anderen sind "krank".

    Wie du siehst reg ich mich auch gerade auf. Lohnt sich gar nicht. Finde du für DICH heraus was du willst und vor allem wie du es willst. Wie es DIR gut geht und nicht deinem Nachbarn (Beispiel). Du bist einzigartig, liebenswert und wie jeder Mensch hier auf dieser schönen Erde ein Gottes Geschenk. Sie da hin und nicht auf die Finger, die auf dich zeigen,als wenn du ein Aussätziger wärst.

    lg Heike

  3. #13
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.448

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Sehr vieles tönt wirklich nach ADS aus! So vieles ist typisch!

    Ich kann gut nachvollziehen das warten bis September lange ist... Auch dass du mit deine Leidendruck jetzt schon etwas machen willst. Eigentlich kannst du dich schon jetzt informieren, entweder hier wo du schon angefangen hast, oder mal anf gute Webseiten, oder im Bücher... Sich informieren gehört schon zu Behandlung und kann wirklich schon sehr helfen...

    Da du jung bist, sehe ich auch als Vorteil. Aenderungen gehen etwas besser als später (aber es ist nie unmöglich!), so viel kaputt ist auch noch nicht geworden (obwohl es auch sehr rasch gehen kann!) und du hast viele Jahren vor dich die schön sein können... Oder mindenstens besser als jetzt.

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Die Vergleiche mit den Blutwerten finde ich super, ich denke zwar an vieles und hinterfrage vieles, aber wirklich Gedanken darüber gemacht, was denn "Normal" ist, habe ich mir nicht. Ich habe mich immer nur gefragt, warum ich NICHT normal bin.

    Damit das nicht wieder ein extrem langer Text wird gehe ich mal direkt auf deine Fragen ein, Heike. Denn da könnte es jetzt durchaus mal wieder etwas länger werden (wenn einem zu viel zum Thema einfällt, versteht sich. Ist ja alles wichtig )


    Darf ich fragen, wie du das meintest, dass dein Psychiater dich für berufsunfähig erklärt hat? Meinst du eine Krankmeldung oder beziehst du schon Rente?
    Hast du eine Berufsausbildung absolviert? Und die Schule zuende gemacht?

    Ich bin wie schon gesagt seit Jahren (nicht durchgehend, immer nur wenige Male, danach verlor ich die Hoffnung in ihne) bei diversen Psychiatern in Behandlung gewesen. Damals war ich sogar bei einer Psychologin, dachte mir "Hey, du möchtest Hilfe, also sei ehrlich und so offen wie möglich" und kurz darauf wurde ich in die geschlossene Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen, weil man mich für Suizidgefährdet empfund und das eben deren Pflicht ist.

    Seitdem ging es immer weiter bergab, weil ich zwar mehrere Medikamente bekam (dazu komme ich gleich im Zweiten), allerdings schlugen sie einfach nicht an. Allein dies war für mich schon Grund, weiter zu denken. Denn wie schon beschrieben gibt es bei mir eigentlich keine Gründe für eine Depression und soweit ich weiß kann das ja auch alles nur eine Auswirkung von ADHS sein. Korrigiert mich, falls ich falsch liege.

    Das alles führte dazu, dass ich die Schule immer mehr und mehr versaut habe. Erst war ich auf dem Gymnasium, danach auf der Realschule. Dort schaffte ich es ganz knapp in die 9. Klasse, diese musste ich dann wiederholen, nachdem ich mich mit falschen Leuten abgegeben habe, in falsche Kreise geraten bin und das sich absolut nicht gut damit vertragen hat, dass ich so oder so schon Schwierigkeiten hatte, mich auf den Schulstoff zu konzentrieren.

    Mit großen Problemen, Mobbing und so weiter habe ich dann die 9. Klasse eben nicht mehr geschafft, wechselte die Schule und wollte wiederholen. Da stürzte ich dann komplett ab und ging das gesamte Schuljahr nicht mehr hin. Resultat: Kein Schulabschluss.

    Da ich auf jeden Fall etwas ändern wollte, versuchte ich mich so gut es ging zu einer Berufsbildenden Schule zu zwingen und habe meinen Hauptschulabschluss nachgeholt. Danach habe ich mich sogar noch freiwillig für ein weiteres Jahr angemeldet, um meinen Realschulabschluss noch direkt hinterher zu machen, aber dafür reichte meine Konzentration schlicht weg nicht. Da war schon der Hauptschulabschluss "nur Glück", weil ich eben in meiner gesamten Schulzeit Probleme hatte, den Stoff aufzunehmen. Keine Konzentration, keine Aufmerksamkeit, nur lückenhaftes Erinnern an Informationen und so weiter.

    Aus diesem Grund landete ich nun beim Arbeitsamt (wo ich nie hin wollte . . .) und die verlangten ein psychologisches Gutachten, woraufhin mein Psychiater denen eine kurze Zusammenfassung schickte und mich vorerst für 6 Monate berufsunfähig geschrieben hat.

    Nimmst du irgendwelche Medikamente wie z. B. Antidepressiva? Wie siehts aus mit Suchtverhalten wie Alkohol, Koffein, Nikotin oder gar andere Drogen? Oder nicht stoffbezogene Süchte wie Spielsucht, Kaufsucht, Sexsucht.....
    Das erste Antidepressiva bekam ich von einem.. sagen wir es "mir ist es egal was du hast, hier Kind, nimm die Tabletten und lass dich nie wieder blicken"-Psychiater. Fünf Minuten Gespräch, schon hatte ich 2 verschiedene Antidepressiva's und das mit 15 Jahren. Damals bekam ich Citalopram 40mg glaube ich, und dazu noch Saroten 50mg. Saroten wurde später aber nicht mehr von meiner Krankenkasse übernommen, daher bekam ich den selben Wirkstoff von einer anderen Firma - Amineurin. All das schlug bei mir allerdings nicht an. Im Gegenteil, ich nahm es viele Monate und mir gings eher schlechter.

    Von meinem jetzigen Psychiater bekam ich zuerst nur Fluoxetin 20mg, gegen die "Zwangsgedanken", die meiner Meinung nach keine sind. Kurz darauf bekam ich noch zusätzlich Mirtazapin 15mg, fürs Schlafen, allerdings wirken auch diese nicht so, wie sie es sollen. Bin davon ziemlich schlapp, fühle mich ausgekotzt, absolut nicht produktiv für den Alltag. Mittlerweile nehme ich gar nichts mehr, denn das ist für mich auch nicht die Lösung etwas zu nehmen und Jahrelang zu hoffen, dass es mal wirkt, wenn es mir dadurch nur noch schlechter geht und ich mir irgendwo schon sicher bin, dass es nur eine Fehldiagnose ist. Habe hier ja jetzt auch schon eds öfteren gelesen, dass die Ärzte ADHS mit zb. Borderline und Bipolarität verwechselt wird, weil die Symptome eben so stark verschwimmen und die meisten, nicht speziell für ADHS qualifizierten Ärzte dies gar nicht unterscheiden können.

    Suchtverhalten: Sagen wir es so. Mit 13 fing ich an zu rauchen, weil ich ein naives, dummes Kind war, welches immer nur überall hörte, dass Rauchen einen beruhigt. Und da sah ich die Hoffnung, dass mein Kopf endlich mal still ist und griff zur Zigarette. War wohl nichts. Mit ebenfalls 15 (glaube ich...) kam ich dann auch direkt in die falschen Kreise und habe zwei, drei Mal Cannabis konsumiert, woran ich Gott sei Dank keinen gefallen gefunden habe und kurz darauf habe ich mich auch von sämtlichen Menschen, die mir schaden, getrennt.

    Alkohol habe ich nur an feierlichkeiten getrunken, mittlerweile lasse ich den ganz weg, weil ich des öfteren übertrieben habe und in ihm keinen anderen Zweck sehe, als sich unnötig "aufzuheitern" oder eben "abzuschießen". Also ja, bis auf's Rauchen weise ich denke ich keine Suchtverhalten auf, außer, dass ich schon sehr dazu neige, irgendetwas "auszuprobieren". Da hör ich eben kurzzeitig auf zu denken, glaube ich. Ich sag auch verdammt oft Dinge, die ich gar nicht sagen will, hach, wieviele Freundschaften sind deshalb schon kaputt gegangen.

    Ansonsten dürfte ich wegen dem "Koffein" wohl meine geliebte Cola erwähnen, ohne die ich mittlerweile einfach nicht mehr kann, weil ich sonst NOCH nervöser werde.
    Geändert von imperfectly (30.07.2014 um 11:52 Uhr)

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Hatte dir zwar geantwortet aber mein Eintrag ist weg Mit Mobbing da kennen sich die meisten hier auch aus. Das mit dem Suchtverhalten ist so eine Sache, außer Sexsucht-die macht eher sportlicher Mann Muss es ja nicht übertreiben (Wortspiel ! Ich liebe mich) Gute Freunde sind Goldwert und nicht zu ersetzen. Wir haben wenige, aber die die bleiben die sind ein Schatz!
    Das mit dem Alk. da geb ich dir recht, lass es! Ab und zu einen Schluck ( So what) aber dann wieder gut sein lassen. Ich gehe von "Behinderten" Prozente aus die du beantragen könntest. Da hättest du es bedeutend leichter.

    Cola ist vollkommen OK

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    sir-steven71 schreibt:
    Ich gehe von "Behinderten" Prozente aus die du beantragen könntest. Da hättest du es bedeutend leichter.
    Darf ich fragen, was genau du damit meinst und in wie fern man es damit leichter hätte? Habe ich nämlich noch nichts von gehört, in dem Bezug.

  7. #17
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 204

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Hallo Imperfectly, dein Text hat auch mich sehr stark angesprochen, vieles von dem, was du schreibst, kenne ich auch. Um genau zu sagen was davon, müsste ich es sofort noch einmal lesen...kein Witz! Ich bin jahrzehntelang "nur" auf Depressionen diagnostiziert worden und habe innerhalb von anderthalb Jahren 2 verschiedene ADS - Diagnosen mit einem missglückten Medikamenten-Versuch (von Psychiaterin verschrieben) hinter mir.

    Die letzte Diagnose war ADS negativ. Da ich aber, erst recht, wenn ich hier im Forum lese, immer noch nicht aufgeben kann,
    zu glauben, ich habe ADS, hab ich auch noch einen 3. Termin bei einem Arzt, der hier empfohlen wurde, ausgemacht.
    Dieser Termin ist leider auch erst Ende Oktober. Du siehst, mit dem Warten bist Du nicht alleine, vielleicht hilft Dir das auch wenigstens ein "bissele".

    Wie die Vorredner schon mehrfach geschrieben haben, ist es sicher schon viel wert, dass Du noch so jung bist - allerdings kann ich mich gut erinnern , dass gerade in dieser Lebensphase ja soooo viel passiert, Umbrüche, neue Wege, die eingeschlagen werden wollen, Aufgaben, die man meistern möchte oder/und muss...so dass es gerade in dieser Zeit seeeeeehr hinderlich ist, nicht so zu können wie man wollte... Ich fühle mit Dir und hoffe, dass Du hier zumindest ein bisschen emotionale Unterstützung findest. Liebe Grüße

    Susaphon
    Geändert von Susaphon (30.07.2014 um 12:17 Uhr)

  8. #18
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.448

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Puh! Für deine junge Alter hast du echt schon sehr viel durchgemacht! Wobei so eine geschichte hier gar nicht so selten ist, ehe ziemlich typisch... Kriegt man Problemen, aber die Fachleuten können nicht wirklich helfen und es geht schlimmer...

    Ich kann dich trösten: Bei die meistens, wenn der ADS-diagnose da ist, wenn sie endlich an jemand gelangen die sich damit auskennt und dann die richtige Behandlung bekommen, geht es wieder bergfauf! Es geht zwar mehr oder weniger lange (ehe im Monaten zu rechnen, nicht mehr im jahren) und dann klappt es besser... Der richtige Therapeut findet nicht jeden sofort und auch die Bereitschaft einiges sehr sehr eikel anzugehen das sehr schmerz braucht auch manchmal seine Zeit, besonders wenn der Leidenweg lange und heftig war. Aber bei dich spüre ich eine grosse Bereitschaft dazu!

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    Es gibt, meines Wissens ein Gesetz, das besagt , wenn du durch eine Krankheit nicht, oder auch schwer, am normalen leben teilnehmen kannst, dann stehen dir Prozentual zum "Gebrechen" Erleichterungen zu. In Form von, einem Ausweis, der dir Begünstigungen einräumt. Von der Lohnsteuer kannst du auch profitieren, je nach Prozentsatz .Das müsstest du nachlesen. Genau erfragen und schlau machen
    Da die AD(H)S als "Krankheit" anerkannt wurde,
    ist dies eine Beeinträchtigung und wird so auch gezählt

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 47

    AW: ADS/ADHS Verdacht - Meinungen erwünscht, Verzweifelt

    sir-steven71 schreibt:
    Da die AD(H)S als "Krankheit" anerkannt wurde,
    ist dies eine Beeinträchtigung und wird so auch gezählt
    Ich wusste gar nicht, dass man "selbst" mit psyschischen als auch mit neurologischen Erkrankungen (dazu zählt ADHS ja, oder?) auf eine Art Behindertenausweis ein Recht hat. Man lernt nie aus.

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