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Diskutiere im Thema Körperliche Merkmale in der Diagnose? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 281

    Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    Hallo Leute,

    gleich noch ein Beitrag von mir. Ich wollte fragen, ob körperliche Merkmale wie etwa, eine auffallend hohe Stirn, schmale Augen oder unterschiedlich lange Beine Diagnosekriterien (k.a. ob man das so nennt, hoffe ihr versteht mich trotzdem) für AD(H)S sind?

    Die Arztin, die bei mir die Diagnose gemacht hat, hatte sich auf so etwas gestützt. Ich war damals schon skeptisch, und konnte auch bis heute keine Quelle finden, in der so etwas vermerkt ist. Ganz allgemein, scheint die DIagnose von AD(H)S sehr aufwändig zu sein, zumindest nach dem zu urteilen, was ich bis jetzt gelesen habe.

    MfG

    Irre

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 52

    AW: Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    Hi Irre : )

    Mir ist da absolut nichts in die Richtung bekannt und auch die Bundesärztekammer schließt körperliche Merkmale komplett aus (Bundesärztekammer - 3. Diagnostik und Differenzialdiagnostik der ADHS unter 3.3.4)
    Es ist allerdings so, dass zB beim FAS (fetales alkohol syndrom) teilweise ähnlich auszulegende Verhaltesauffälligkeiten wie bei ADHS bestehen und hierbei sehr wohl körperliche Merkmale eine große Rolle spielen.
    Vielleicht wollte die Ärztin das damals nur ausschließen und abklären? Allerdings wird die Diagnose FAE/FAS eigentlich immer sofort nach der Geburt vergeben und mir ist da auch nix mit unterschiedlich langen Beinen bekannt ist. Aber das muss ja nix heißen.

    Also, nein, körperliche Merkmale bei ADHS scheint es so nicht zu geben aber es gibt andere Erkrankungen die die Aufmerksamkeit/das Sozialverhalten beeinflussen die welche haben.

    Liebe Grüße ^^

  3. #3
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    Ich HABE unterschiedlich lange Beine!

    Aber ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass dies ein Merkmal sein soll. Hm... Du sagst, Du bist selber skeptisch...bin mal selbst gespannt, ob jemand anderes hier das auch schon gehört oder gelesen hat.

  4. #4
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    Hallo Irre,

    als Diagnosekriterium bei ADHS ist das m.E. höchst unseriös ...
    Wie Naniva schrieb: es gibt Syndromerkrankungen bei
    denen bestimmte körperliches Auffälligkeiten als
    Symptom gelten, welches eine Diagnose stützt.

    Diese Auffälligkeiten müssen aber
    halt immer im Sinnes eines Syndroms mit verschiedenen
    weiteren Diagnosekriterien zusammentreffen.

    Das besondere bei so genannten Syndromen: es
    gibt kein alleiniges Beweismittel zur Diagnosestellung.
    Beispiel: Trisomie 21
    Erst als man den Defekt an Gen 21 dingfest machen
    konnte, bekam das Krankheitsbild eben diesen Namen.
    Vorher konnte man nur eine Menge an Symptomen
    feststellen, die zusammengenommen ein bestimmtes
    Krankheitsbild ergaben.
    Ein Symptom ist die Schrägstellung der Augen,
    ein weiteres die mehr oder weniger schwer ausgeprägte
    geistige Behinderung. Politisch korrekt war lange
    Zeit der Begriff "Down-Syndrom", benannt nach einem
    Herrn Down. Aufgrund der genannten Auffälligkeiten
    benannte Herr Down das Krankheitsbild zunächst
    "mongologide Idiotie" - dieser Begriiff ist jedoch
    diskriminierend und wird deshalb heute nicht mehr
    verwendet (hoffentlich ...).

    Die Bewertung einzelner Symptome wird
    vielleicht verständlicher, wenn man sich
    vor Augen hält, woher eine unterschiedliche
    Beinlänge kommen kann:
    Unerschiedliche Beinlänge
    Die häufigsten Ursachen für eine Beinlängendifferenz neben angeborenen Fehlbildungen sind posttraumtische Differenzen (nach Knochenbrüchen). Hierbei kann sowohl am Bein, das gebrochen war, eine Verkürzung resultieren, als auch durch überschießendes Knochenregenerat eine Verlängerung dieses Beines eintreten. Läßt sich keine Ursache ermitteln, spricht man von einer idiopathischen Beinlängendifferenz.
    Im Erwachsenenalter ist eine Beinlängendifferenz von 0,5 bis knapp einem Zentimeter bei fast 50% der Bevölkerung als normal zu werten. Eine geringe Differenz hat somit nicht in jedem Fall einen Krankheitswert und muß/soll in diesen Fällen auch nicht behandelt werden.
    Als erstes müsste mal also mal überprüfen,
    aus welchem Grund ein ADHSler überhaupt
    eine unterschiedliche Beinlänge hat bzw.
    wie groß überhaupt der Unterschied ist.

    Also kurz und gut:
    Jemandem, der meine Stirnhöhe als Dignosekriterium für ADHS überprüft,
    würde ich absolut nicht trauen und schleunigst nach einer neuen
    Möglichkeit zur Diagnostik Ausschau halten.

    LG, habit

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 172

    AW: Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    Hmm, also ich habe definitiv schon mal gelesen, dass es einen Zusammenhang zwischen ADHS und bestimmten körperlichen Merkmalen gibt. Ich glaube, dass wird sogar auch im amerikanischen DIagnosehandbuch (DSM IV bzw. V) explizit im Text zu ADHS erwähnt. Das ist aber natürlich auf keinen Fall ein Kriterium für die Diagnose, weil diese Auffälligkeiten nur statistisch gehäuft bei ADHS vorkommen (also für die Beurteilung im Einzelfall überhaupt nicht taugen). Und bei anderen psychiatrischen Entwicklungsstörungen (Autismus, Schizophrenie etc.) gibt es das wohl auch...

    Hab gerade nochmal nachgeschaut:

    Äusserliche Auffälligkeiten

    Eine interessante Feststellung ist, dass Kinder mit ADHS anscheinend häufiger geringfügige äusserliche Mißbildungen aufweisen als Kinder ohne ADHS.
    Hierzu zählen, dass der Zeigefinger länger ist als der Mittelfinger, der kleine Finger krumm ist, der dritte Zeh länger oder genauso lang ist wie der zweite,
    die Ohren etwas tiefer am Kopf sitzen als normalerweise, fehlende Ohrläppchen oder eine Furchenzunge. Allerdings zeigen neuere Forschungsresultate,
    dass auch Kinder mit anderen psychischen Störungen überdurchschnittlich häufig solche Anomalien aufweisen, so dass es sich nicht um ein spezifisches
    Merkmal der ADHS handelt.
    (Barkley: Das große ADHS-Handbuch für Eltern, S. 166f.)
    ...Finde aber die Bezeichnung 'Missbildung' ist dabei schon sehr grenzwertig und unglücklich gewählt; habe beim Googlen den amerikanischen Fachbegriff dazu gefunden,
    den ich treffender finde: Minor physical anomalies (MPAs)

    Insgesamt denke ich zeigt das nur einmal mehr den biologischen Einfluss bei ADHS und dass auch alle psychischen Störungen vermutlich ganz normale körperliche Erkrankungen sind
    wie alles andere eben auch -- wir können nur einfach noch nicht fein genug untersuchen...
    Und daraus folgt auch, dass die ignoranten Kotzbr***en, die ADHS immer noch als Erfindung sehen und Umwelt und Erziehung dafür verantwortlich machen,
    von der Wahrheit nicht weiter entfernt sein könnten...

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    Es gibt körperliche Auffälligkeiten, die bei der Diagnose in die Untersuchungen mit einfließen sollten.

    Der Arzt sollte auch unbedingt darauf achten und auch nachfragen.

    Allerdings heißt es nicht, dass diese Auffälligkeiten die Diagnose stützen, vielmehr sind es Hinweise auf andere Probleme, die über kurz oder lang zu einem Aufmerksamkeitsdefizit führen können.

    Dazu gehören z.B. die typischen Unterlidfalten der Atopiker (Dennie-Morgan-Falten), sprich der Menschen mit einer erhöhten Bereitschaft zur Ausbildung von Allergien. Äußerlich zeigt sich z.B. bei Mitteleuropäern dann oft eine gewisse Ähnlichkeit mit Asiaten bzw. die Augen erinnern ein wenig an Mongolenaugen.

    Wohlgemerkt: Der Ausdruck Mongoloismus kam ursprünglich daher, dass Menschen mit einer Trisomie Augenformen hatten, die an Mongolen erinnerten.

    Es gibt ja nicht nur die Trisomie 21, die ist nur die bekannteste.

    Ich z.B. habe auch solche Augen, irgendwie ein bisschen anders. Der Sohn einer Cousine sah als Kind aus, als wäre er Mongölchen. Ich hab den immer ganz fasziniert angeschaut - es sah auch so aus, als würde er leicht schielen. Der Junge war putzgesund!

    Meine Cousine machte mich dann darauf aufmerksam, dass dieses Erscheinungsbild von der typischen Unterlidfalte kommt und ich diese auch hätte. Stimmt, ein bekannter Arzt war immer ganz fasziniert von meinen Bilderbuch-Atopiker-Augen. Er fragte mich immer nach der Anzahl meiner Allergien usw.

    Bei AD(H)Slern liegen überdurchschnittlich oft Allergien und diverse Unverträglichkeiten vor. Schon deshalb sind diese äußerlichen Hinweise wichtig für die Diagnosestellung.

    Wohlgemerkt: Nicht die Augen sind schuld am ADHS, sie geben allenfalls einen Hinweis auf eine bestimmte Konstitution und helfen damit dem Arzt beim Nachfragen.

    Ein anderes Zeichen sind Asymmetrien, die nicht immer einen Krankheitswert haben müssen. Allerdings sind Asymmetrien z.B. im Gesicht auch ein Hinweis auf mögliche Nervenschädigungen, sei es durch einen Schlaganfall oder durch eine Gehirnentzüngung in der Kindheit ausgelöst.

    Das heißt nicht, dass jede Asymmetrie im Gesicht ein Hinweis auf ein Aufmerksamkeitsdefizit ist, aber es ist eine Spur, die verfolgt werden sollte.

    Bei dem anderen Sohn meiner Cousine bestand als Baby der Verdacht auf eine Trisomie bzw. auf einen Chromosomendefekt, der sich zunächst nicht bestätigte. Bei ihm war es eine Auffälligkeit an einem Finger.

    Er entwickelte sich zunächst zu einem anstrengenden Schreikind und keiner wusste, was da los war. Keiner fand eine Erklärung, warum dieses Kind einfach ständig schrie. Seine Kindheit wurde zum Lehrstück für ADHS und er wurde natürlich in der Familie (die sind alle ganz besonders korrekt) zum Sündenbock. Die ganze Situation war nur zum Heulen! Vor allem, weil kein Lehrer oder Erzieher und was da noch so alles an Pädagogen unterwegs ist, den Eltern mal den Rat gab, einen Arzt aufzusuchen!

    Seine Eltern waren in all ihren Bemühungen einfach falsch beraten - die Geschichte endete in einer Katastrophe.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    Sieht Deine Stirn aus wie bei Ozzy Osbourne oder Kurt Cobain? Die haben auch AD(H)S als Diagnose bekommen (wobei der Ozzy erst später).
    Vergleiche Deine Stirn und stelle fest, dass es wahrscheinlich Blödsinn ist.

  8. #8
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    argrmpf
    Waldsteinie schreibt:
    als wäre er Mongölchen.
    diesen Begriff finde ich wirklich so richtig


    vielmehr sind es Hinweise auf andere Probleme, die über kurz oder lang zu einem Aufmerksamkeitsdefizit führen können.

    Dazu gehören z.B. die typischen Unterlidfalten der Atopiker (Dennie-Morgan-Falten), sprich der Menschen mit einer erhöhten Bereitschaft zur Ausbildung von Allergien.
    Stimmt nicht ganz - es haben mehr Atopiker als
    nicht Atopiker diese meist doppelte Lidfalte -
    allerdings haben mehr als die Hälfte der
    Atopiker keine Lidfalte ...

    ???? Du willst damit sagen, dass die Bereitschaft
    zu einer Allergie über kurz oder lang zu
    einem Aufmerksamkeitsdefizit führen können soll?????

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    habitbreaker schreibt:
    argrmpf

    diesen Begriff finde ich wirklich so richtig

    Sorry, aber ich halt nicht viel von dem ständigen Suchen nach Worten der Diskriminierung. Jede Zeit hat ihre eigene Sprache, je nach den vorhandenen Erkenntnissen!

    Also bei uns regt sich keiner auf über solche Worte, es war eben mal ne Bezeichnung für ein bestimmtes Erscheinungsbild. Es ist auch normal, wenn die Sinnologin vom letzten China-Aufenthalt berichtet und uns dann als Langnasen bezeichnet - ich kann da auch keine Diskrimierung erkennen. Wäre auch noch nie auf die Idee gekommen, mich darüber aufzuregen!

    ich fand es aber auch nicht diskriminierend, als mich jemand mal als Chinesin bezeichnete und ganz stolz auf seine Erkenntnis war. Dumme Sache, ich hab einfach solche Augen, dass mensch sich da schon mal täuschen kann. Natürlich werde ich jetzt nicht schreiben, von welchem Kontinent dieser Mensch war - es könnte ja eine Diskriminierung sein!

    Ich werde auch nicht die umgeschriebenen Bücher von Astrid Lindgren lesen und wenn ich aus meiner Kindheit berichte, dann könnte es passieren, dass ich vom Sarotti-Mohr erzähle. Der Begriff gehört in diese Zeit und sagt nichts darüber aus ob ich irgendwen diskriminiert habe.

    habitbreaker schreibt:
    Stimmt nicht ganz - es haben mehr Atopiker als
    nicht Atopiker diese meist doppelte Lidfalte -
    allerdings haben mehr als die Hälfte der
    Atopiker keine Lidfalte ...
    Doch es stimmt, ich habe nämlich nicht behauptet, jeder Atopiker hat diese Falte. Allenfalls habe ich mitgeteilt, dass sie ein möglicher Hinweis auf eine erhöhte Allergiebereitschaft ist. Ich bzw. einige Mitglieder in meiner Familie haben diese Falten ganz ausgeprägt und sie tritt nunmal in jungen Jahren deutlicher in Erscheinung! Ich hab aber nicht behauptet, dass diese Familienmitglieder alle eine Allergie haben. Oder ist mir da was entgangen?

    ???? Du willst damit sagen, dass die Bereitschaft
    zu einer Allergie über kurz oder lang zu
    einem Aufmerksamkeitsdefizit führen können soll?????[/QUOTE]

    Auch das habe ich NICHT gesagt. Dein Satz stellt einen kausalen Kurzschluss dar!

    Tatsächlich kannst Du überall nachlesen, dass oft bei Betroffenen Allergien oder Unverträglichkeiten vorliegen. Manchmal sind sie lange unerkannt - was aber alles nicht bedeutet, dass diese Menschen unglücklich sein müssen und kein zufriedenes Leben führen können. Es heißt auch nicht, dass jede Allergie ein Aufmerksamkeitsdefizit auslöst und ADHS ist sicher keine Allergie.

    Auch habe ich nicht gesagt, dass ein Neurologe bereits aus dem Allergiepass die Diagnose stellen kann. Er wird aber danach fragen! Oder hälst Du Allergien für ein geeignetes Mittel, um seine Konzentrationsfähigkeit zu steigern oder gar zu trainieren? Ein guter Neurologe wird auch immer die Frage nach Geburtskomplikationen und diversen anderen Erkrankungen stellen!

    Da hab ich wohl beim Literaturstudium wieder nicht aufgepasst, als dort auf das oft sehr anfällige Immunsystem und die allgemein erhöhte Stressvulnerabilität eingegangen wurde.

    Für mich ist das Thema damit beendet. Solche Spielchen spiele ich nicht mit.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Körperliche Merkmale in der Diagnose?

    Huhu!!!

    Also unterschiedlich lange Beine hat fast jeder Mensch......

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