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Diskutiere im Thema ADS ja oder nein??? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 3

    ADS ja oder nein???

    Guten Abend zusammen,

    ich möchte einen kurzen Abriss meiner Biographie vorstellen und euch soweit möglich um eine Einschätzung bezüglich einer Diagnose bitten, wohlwissend daß diese über ein Onlineforum schwierig zu realisieren ist. Ich selbst stehe einer positiven Diagnose recht kritisch gegenüber, wenn dann leide ich an ADS also ohne Impulsivität.

    Nun ich bin männlich 25, Student einer Naturwissenschaft aber seit nunmehr 2 Jahren als Karteileiche an der Uni registriert. Aber am Besten beginne ich von vorne.
    Zu Schulzeiten war ich eher unaufällig habe ein durchschnittliches Abitur ohne großen Aufwand abgelegt, habe mich nach einjähriger Pause an einer deutschen Hochschule eingeschrieben. In der Schule haben mir meine Mitschüler den Spitznamen Schläfer verpasst, da ich auffallend häufig zu spät kam, aber alles im Rahmen eben. Der Zeitpunkt an denen die Probleme begannen war der Auszug aus dem Elternhaus.
    Habe nach 2 Semester (Biochemie) aud diversen Gründen die Stadt gewechselt. Nun war mein Ego dermaßen angekratzt sodass ich es mit reiner Chemie probierte. nach 4 Semester war ich auch noch einigermaßen im Soll doch im Sommer vor 2 Jahren hat mich eine Art Starre (Depression) ergriffen die bis heute nicht gewichen ist. Ich war damals (und bin es heute auch nicht) nicht in der Lage zu lernen geschweige denn eine Prüfung abzulegen. Es ist als ob man festgehalten wird oder jemand umklammert dich ganz fest.
    Nun hatte ich mir Hilfe von einem Therapeuten geholt wo ich seit nunmehr einem Jahr Patient bin. Er vermutet nun dass ich ADS (Hans guck in die Luft) habe und die Depression Folge davon ist. Mein nun behandelnder Psychiater steht dem ganzen etwas skeptisch gegenüber und fährt nun das komplette Instrumentarium zur Abklärung der Diagnose auf was sicherlich nicht verkehrt ist. Zudem nehme ich jetzt seit 5 Tagen Elontril um meinen Antrieb zu steigern.

    Für eine positive Diagnose spricht aus meiner Sicht folgende Punkte:

    Struktur: Ich bin irgendwie nicht in der Lage mich selber zu strukturieren, bin vergesslich, verträumt, unorganisiert...

    geringes Durchhaltevermögen: Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, ich fange Sachen an und lasse sie nach anfänglicher Begeisterung bleiben. Sobald ich auf etwas größeren Widerstand stoße gebe ich auf, das ist aber auch andererseits normal denke ich. Ich habe auch Probleme ein Buch zu Ende zu lesen, jedoch nur ganz wenige zu Ende gelesen. Ich bin an vielen Dingen interessiert aber sobald es in die Tiefe geht schreckt mich das irgendwie ab bzw wird es langweilig.


    Für eine negative Diagnose spricht aus meiner Sicht:

    -keinerlei größere Auffälligkeiten in der Schule soweit ich weiß. Ich war ein braver, aus meiner Sicht normaler Schüler. Auch habe ich als Kind nicht herumgeschrien bzw. den Zappelphillip gespielt.

    -ADS in der Familie: Meine Eltern und Geschwister haben erfolgreich studiert und es finden sich keinerlei Hinweise auf eine derartige "Erkrankung". Dennoch bin ich ein Stückweit vorbelastet weil meine Tante an Depressionen litt und mein Bruder an einer manisch-depressiven Episode erkrankte (die jedoch erfolgreich kuriert ist).


    Generell stehe ich einer Selbstanamnese relativ kritisch gegenüber denn als Beobachter seiner Selbst ist man anfällig für blinde Flecken. Man tendiert dazu negatives stärker zu gewichten, positives zu verdrängen (oder umgekehrt). Ein bisschen wie Horoskope lesen ist das.
    Vielleicht noch kurz ein paar Worte zu mir. Mich plagen generell viele Zweifel schon seit ich denken kann und die allermeiste Zeit bin ich mit mir und meinem innern beschäftigt und phantasiere wer und was man noch alles werden könne. Ich bin sehr mit der Frage nach Identität beschäftigt, was mich ausmacht, wer ich bin usw. Vielleicht war mein Studienfach auch einfach nur falsch

    Ich wäre euch dankbar mir den ein oder anderen Tipp dazulassen, vielleicht erkennt sich ja jemand in meinen Worten wieder oder eben auch nicht.

    Grüße

    Hannes

  2. #2
    Huiuiui

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 1.761

    AW: ADS ja oder nein???

    Wenn ich dich wäre, würde ich mich trotzdem mal testen lassen. Bei mir war es so, dass nicht nur ich einen Test ausfüllen musste, sondern auch ein enger Angehöriger. In meinem Fall war das meine Mutter. So haben wir noch eine zweite Sicht (Fremdanamnese) gehabt.
    Diagnose: ADS.
    Soviel ich weiss, sind die Symptome auch nicht bei jedem gleich oder gleich stark ausgeprägt.
    Bei mir waren vor meiner Diagnose auch keine Fälle von ADS in der Familie bekannt. Später hat man bei zwei Cousins ADS festgestellt.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 20

    AW: ADS ja oder nein???

    Hey

    Falls du wirklich ads hast dann erstmal einen dicken Respekt dafür das du es ohne Diagnose und Medikation bis zum Studium geschafft hast
    Trotz allem egal was ich oder irgendwer dir hier sagt, surf nicht solange im Internet und geh zu einem Arzt, denn nur er kann dir eine Diagnose stellen und auch nur er wird dir wirklich weiter helfen können.

    [ ... ] Anhang entfernt (Urheberrecht)



    Mein Gedanke ist nach dem was du hier schreibst eigentlich weniger das du ads hast sondern eher das du an Depressionen leidest, deshalb würde ich persönlich raten dich auch nochmal auf eine Depression hin untersuchen zu lassen.
    Ich denke du bist nicht unintelligent und hast bereits geschaut welche Symptome es für ads gibt und solange nur die 2 genannten für sprechen ist mein persönliches Empfinden das du kein ads hast. Ich kann mich da aber auch irren.

    Gerade was Leistung angeht kann einen eine Depression doller runter ziehen als man denkt. Ich habe selber bis vor kurzem noch mit so etwas zu kämpfen gehabt (und einigen anderen Dingen die in anderen threads erwähnt sind) und kämpfe noch damit (du lernst finde ich eher damit im Alltag umzugehen als das es weg geht) und kann dir sagen das ich vom dritt besten meines Abschluss Jahrgangs zum einzigen ohne fertige Ausbildung 4 Jahre nach der Schule geworden bin.

    Hast du mal probiert in einem komplett anderen Fachbereich Fuß zu fassen was das Studienfach angeht ? Machst du was zum Ausgleich ( Sport oder Musik oder ähnliches ) ? Hast du eine Freundin ? Empfindest du dich als glücklicher Mensch ?

    Was das in sich gekehrt sein angeht das kenne ich sehr gut aber für mich klingt das so als wenn du dir dauernd Sorgen machst und nicht als wenn du in deiner eigenen kleinen Welt fest hängst und dauernd mit Gedankensprüngen und "unkontrollierten" Aussagen bzw. einem übersprudelnden Temperament zu kämpfen hast.

    Ich hoffe ich konnte dir helfen , falls du mal wen zum quatschen brauchst der bis vor kurzem auch noch eine komische Zeit durchgemacht hat kannst du auch privat schreiben

    Beste Grüße und Alles Gute
    Brazzo
    Geändert von Alex (24.06.2014 um 13:24 Uhr) Grund: s. Edit

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 173

    AW: ADS ja oder nein???

    Hmm, schwierig. Schulleistungen sagen nur bedingt etwas aus. Vor allem das ADS ohne H sind dann der Typ Träumer oder der Thinking-ADHD (Thinking withouth Acting, quasi der hyperaktive Denker). Sowas ist nur bedingt auffällig.
    Wichtig ist, Anhaltspunkte aus der Kindheit zu finden. Wenn du nach deiner Aussage und der deiner Eltern von vorne bis hinten "normal" warst wird eine Diagnose schwierig, bzw. ADS kann in dem Fall nur schwer vorliegen.

    Wie sieht es generell mit dem Antrieb aus? Ist dieser konsequent kaum vorhanden oder betrifft dieser nur spezielle Tätigkeiten? Gibt es Momente in denen du daraus ausbrechen kannst? Eine "ADS-Depression" zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass man auch hin und wieder geradezu enthusiastisch ausbrechen kann, oder dass man nur keine Lust auf Dinge hat, die keinerlei subjektive Belohnung versprechen, bzw. die einen direkten Lustgewinn implizieren.

    Ein weiterer Anhaltspunkt wäre noch die Wirkung und der Konsum von Substanzen. Wie sieht es da mit Alk, Kaffee, THC oder anderen aus?

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47

    AW: ADS ja oder nein???

    Also ich bin zwar auch erst relativ frisch mit ADHS diagnostiziert, aber für mich klingt dein zuspät kommen nicht ''normal'' und ich denke man kann auch nicht mehr davon reden, dass es sich im Ramen gehalten hat, wenn man deswegen einen Spitznamen weg hatte.
    Hast du mal überlegt, dass du den Spitznamen vielleicht auch weg hattest, weil du im Unterricht viel geträumt hast? Dann könnte es nämlich sein, dass es sich wirklich im Ramen gehalten hat mit den zu spät kommen, aber deine Mitschüler dir trotzdem den Namen verpasst haben, weil sie deine Verträumtheit mitbekommen haben, sie nicht richtig deuten konnten und als Müdigkeit interpretiert haben.

    Edit: Also was ich damit sagen will ist, dass es so scheint als sei etwas mit dir nicht ''in Ordnung''. Aber was das nun ist kann dir nur ein Arzt sagen.
    Geändert von Paperella (24.06.2014 um 15:13 Uhr) Grund: Beim Schreib ausersehen den Tab geschlossen, den wiederhergestellten Text gesendet, letzter Satz hat aber gefehlt.

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: ADS ja oder nein???

    Ja oder nein:

    Die Antwort ist: vielleicht!

    Die Frage kann dir das Forum nicht beantworten. Du musst zu einem Arzt gehen, der etwas von ADHS versteht und hält. Nur dann wirst du eine richtige Antwort auf deine Frage bekommen.

    Jeder noch so gesunde Mensch hat Aspekte in einem Leben, die auch für einen ADHSler typisch sein können. Nur die Zusammenschau vieler Faktoren erlaubt eine positive oder negative Diagnose.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 68

    AW: ADS ja oder nein???

    Hallo L'EtatEtMoi,

    könntest du vllt. noch etwas mehr/detaillierter über deine Probleme berichten?
    Was hast du denn die letzten zwei Jahre gemacht?

    Ich finde es interessant, dass dein Psychologe Depression + ADS vermutet.
    Hattest du das Gefühl, dass du, wenn du aus einer Vorlesung kamst, dich an irgendetwas erinnern konntest, was gesagt wurde ?

    @Brazzo
    Mir gehts ganz ähnlich, bestes "männliches" ABI, 1,... Schnitt, diverse Auszeichnungen und steh jetzt auch nach 4 Jahren ohne irgendetwas da.
    Allerdings kam bei mir in der Zwischenzeit noch eine eklige Krankheit hinzu...

    Grüße,
    H

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 3

    AW: ADS ja oder nein???

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen lieben Dank für eure Beiträge.

    Trübeli
    Wenn ich dich wäre, würde ich mich trotzdem mal testen lassen.

    Hast du mal probiert in einem komplett anderen Fachbereich Fuß zu fassen was das Studienfach angeht ? Machst du was zum Ausgleich ( Sport oder Musik oder ähnliches ) ? Hast du eine Freundin ? Empfindest du dich als glücklicher Mensch ?

    Was das in sich gekehrt sein angeht das kenne ich sehr gut aber für mich klingt das so als wenn du dir dauernd Sorgen machst und nicht als wenn du in deiner eigenen kleinen Welt fest hängst und dauernd mit Gedankensprüngen und "unkontrollierten" Aussagen bzw. einem übersprudelnden Temperament zu kämpfen hast.
    Hi Brazzo ja also die Depression wurde bei mir ja diagnostiziert und mein Therapeut vermutet halt dass sie die Folge einer ADHS-Erkrankung ist.
    Ich schau schon die ganze Zeit nach Ausbildungen/Studiengängen nur habe ich das Gefühl nie das passende zu finden. Es gibt immer was was mich stört. Mal interessiert es mich nicht ausreichend und wenn mich was interessiert dann denke ich bin für den Fachbereich nicht geeignet.
    Sport mache ich relativ viel soll ja gegen Depressionen helfen aber irgendwie funktioniert das noch nicht so. Ich habe auch eine Freundin aber irgendwie kann ich die Beziehung gar nicht richtig genießen da meine Gedanken permament um das eine Thema kreisen.
    Als glücklichen Menschen..da könnte man natürlich lange philosophieren . Ich war in der Vergangenheit oft unzufrieden und oftmals wusste ich gar nicht woher das kommt und konnte dagegen auch nichts tun. Hatte auch oft das diffuse Gefühl das mir etwas fehlt. Heute weiß ich zwar grob was ich ändern müsste doch ich tue es nicht. Es klafft eine riesen Lücke zwischen Wissen und Handeln, so mein Gefühl. Das erzeugt eben Unzufriedenheit. Ich gerate häufig ins träumen und male mir aus was noch alles kommen, oder wer ich noch alles werden könnte und bin jedes mal enttäuscht wenn die Realität mich einholt. In meinen Gedanken schwebe ich hoch oben aber in der Realität bin ich ganz unten. Mir geht es wie dem Protagonisten im dem Film "Das erstaunliche Leben des Walter Mitty", falls ihr den gesehen habt . Das mag schon etwas naiv klingen. Vielleicht trifft auch das Bild des Puer aeternus , der ewige Jüngling zu. Eine bezeichnung für Männer die nie erwachsen werden wollen.

    Wie sieht es generell mit dem Antrieb aus? Ist dieser konsequent kaum vorhanden oder betrifft dieser nur spezielle Tätigkeiten? Gibt es Momente in denen du daraus ausbrechen kannst? Eine "ADS-Depression" zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass man auch hin und wieder geradezu enthusiastisch ausbrechen kann, oder dass man nur keine Lust auf Dinge hat, die keinerlei subjektive Belohnung versprechen, bzw. die einen direkten Lustgewinn implizieren.

    Ein weiterer Anhaltspunkt wäre noch die Wirkung und der Konsum von Substanzen. Wie sieht es da mit Alk, Kaffee, THC oder anderen aus?
    Naja also ich verlasse schon noch das Haus, nur verrichte ich keine zielgerichteten Tätigkeiten mehr. Ich schwebe wie ein Blatt im Wind, ich lasse mich treiben. Wenn ich kein äußeren Impuls bzw. keine äußere Struktur vorfinde fühle ich mich ziemlich hilflos. Das war auch das Problem im Studium, die Vorlesungen sind freiwillig da bleibt man schonmal länger liegen, das ist denke ich aber auch normal unter Studenten. An der Stelle sei vielleicht erwähnt dass laut meinem Therapeuten ich in der Kindheit zu sehr verwöhnt würde, mit der Folge recht unselbständig bzw. passiv zu sein. D.h. meine intrinsische Motivation etwas zu tun oder zu leisten ist recht gering ausgeprägt.
    Mit Substanzen habe ich keine Probleme, Alkohol halt nur wenn man feiern geht.

    könntest du vllt. noch etwas mehr/detaillierter über deine Probleme berichten?
    Was hast du denn die letzten zwei Jahre gemacht?

    Ich finde es interessant, dass dein Psychologe Depression + ADS vermutet.
    Hattest du das Gefühl, dass du, wenn du aus einer Vorlesung kamst, dich an irgendetwas erinnern konntest, was gesagt wurde ?
    Also das Hauptproblem scheint zu sein daß es mir schwer fällt mir selber eine Richtung zu geben. Ich habe auch nicht das Gefühl Interessen und Hobbys konsequent ausbauen zu können.
    Die letzten 2 Jahre habe ich leider nicht viel gemacht, bisschen gearbeitet eben.
    Das weiß ich gar nicht mehr so genau. Ich kann dir nur sagen daß ich generell recht fixiert auf andere Leute bin
    Ein weiterer Anhaltspunkt wäre noch die Wirkung und der Konsum von Substanzen. Wie sieht es da mit Alk, Kaffee, THC oder anderen aus?[/QUOTE]


    Ich mustere und beobachte deren Verhalten und habe Freude an Abnormalitäten. Hab das Studium damals, wenn ich so zurück denke nicht richtig ernst genommen. Ich konnte nie die Leute verstehen die da so verbissen bei der Sache waren. Das war mir damals immer alles zu ernst und unentspannt. Ich hatte immer gehofft auf Leute zu treffen die so sind wie ich und war dann ziemlich enttäuscht als dem nicht so war. Ich dachte mir immer , die Menschen dort sind so wie die Formeln in der Chemie. Irgendwie sind die meisten Menschen so humor und phantasielos, das enttäuscht mich immer wieder.
    Wahrscheinlich ist das Fach einfach nichts für mich und habe deshalb diese ganzen Probleme am Hals....

    bis bald

    Hannes

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 34

    AW: ADS ja oder nein???

    Schau Dir das mal an, besonders interesant ist die Seite 7.

    http://www.praxis-drbachmann.de/medi...egabung_06.pdf

    Zugegeben, es geht hier um ADHS und Hochbegabung. Bei den "klassischen Merkmalen" von ADHS, die man sonst im Netz findet geht man nicht so sehr in eine Differenzierung rein.

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