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Diskutiere im Thema Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimoto.. im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimoto..

    Hallo,

    es geht um die Abgrenzung von AD(H)S und anderen Erkrankungen, wie Depression(en) und Schilddrüsenerkrankungen.


    1. Wann weiß ein Arzt / Therapeut sicher, dass nicht nur eine Depression vorliegt, sondern eine AD(H)S?


    Mir sagte eine psychiatrische Oberärztin, dass Depressionen auch Konzentrationsstörungen machen und dass auch das Methylphenidat bis zu einem gewissen Grad hilft, auch diese depressionsbedingten Konzentrationsstörung zu lindern. Zudem müssen Depressionen ja auch nicht so stark ausgeprägt sein, dass sie für Dritte sofort erkennbar sind, sondern sie können auch situationsbedingt, reaktiv auftreten. Insoweit stellt sich für mich die Frage, woher man (vor allem bei Grenzfällen, bei denen die ADHS-Anamnese der Eltern und Lehrer keine eindeutigen Hinweise liefert) weiß, an was der Patient / die Patientin leidet.




    2. Wie genau wurde Eure Schilddrüse untersucht, welche Werte wurden bestimmt, um auszuschließen, dass die Symptome schilddrüsenbedingt sind?


    Bei mir wurde im Rahmen der ADHS-Diagnostik lediglich das sogenannte "TSH" bestimmt. Vor längerer Zeit wurden auch die TPO-Antikörper (im Rahmen einere anderen Untersuchung bereits vor dem ADHS-Verdacht) bestimmt, sodass ich wahrscheinlich keine Hashimoto-Thyreoditis, eine autoimmune Schilddrüsenerkrankung, habe. Jedoch hat der das ADHS diagnostizierende Psychiater sich mit einem TSH-Wert, der im unteren Normbereich lag, zufrieden gegeben und sah so alle erdenklichen ADHS-symptomähnlichen Schilddrüsenerkrankungen als ausgeschlossen an. Dieses Vorgehen ist nicht richtig (wen es interessiert: Informationen zur Hashimoto-Thyreoiditis.) Gebt Euch nicht damit zufrieden, wenn man anhand unzureichender Laborbefunde der Ansicht ist, abschließend "die" eine Ursache für die Symptome gefunden zu haben.



    Es ist so, dass ich die Erfahrung mache, dass (zumindest in meiner Stadt, bei Ärzten, bei denen ich war), unglaublich sorgfaltswidrig bei der Diagnosestellung vorgegangen wird. Dies nahm ich zum Anlass, mal nachzufragen, wie sorgfältig bei Euch vorgegangen wurde/wird.

    Ein bisschen wollte ich auch zum kritischen Hinterfragen ärztlicher Befunde anregen (sofern ihr dies nicht schon tut). Denn ich selbst habe mich das ein oder andere Mal trotz medizinischer Ausbildung dazu verleiten lassen, einfach relativ blind auf die Richtigkeit des Vorgehens meiner Ärzte zu vertrauen. Im Nachhinein musste ich dann im Zuge weiterer Recherchen feststellen, dass fahrlässig und kunstfehlerhaft behandelt wurde.


    LG Nora
    Geändert von Nora12 (25.02.2014 um 16:27 Uhr)

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimot

    1. Sicher wissen kann er es nicht. Aber um gerade bei diesen Überschneidungen die Fehlerquote zu minimieren, besteht mein Arzt z.B. auf aussagekräftige Zeugnisse und Fremdanamnesen. Wenn Depressionen nicht stark ausgeprägt sind, dann kommt es auch selten zu starken Konzentrationsstörungen. Depressive haben auch nicht diese permanente Vergesslichkeit, alles ist phasenweise. Depressive haben ein anderes gestörtes Selbstbild als ein ADHSler. Depressive haben einen ganz anders gestörten Tag-Nacht-Rhythmus als ein ADHSler. Ich habe beides, und kann es ganz klar voneinander trennen. Mein Doc ist bei beidem versiert, und kann es auch klar voneinander trennen. Ich habe durch meine Deprianamnese zusätzlich noch einen aktuellen Depritest zur Diagnose machen müssen, wäre der positiv gewesen, hätte der Arzt die Diagnostik verschieben müssen. Mich haben in der Ambulanz unabhängig voneinander 2 Ärzte begutachtet. Beide mussten zum ADHS Ergebnis kommen. Mehr geht nicht, finde ich.

    2. Bei mir wurde TSH, t3 und t4, und bei HA noch zusätzlich fT3 und fT4 gemacht.


    Ich finde es muss eben jeder selbst entscheiden, zu was für einem Arzt man geht, und ich bleibe nur bei gründlichen.
    Geändert von creatrice (25.02.2014 um 18:38 Uhr)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimot

    creatrice schreibt:
    Depressive haben auch nicht diese permanente Vergesslichkeit, alles ist phasenweise.
    An dieser Stelle werde ich mich weiter belesen, guter Hinweis.

    creatrice schreibt:
    Ich finde es muss eben jeder selbst entscheiden, zu was für einem Arzt man geht, und ich bleibe nur bei gründlichen.
    So einfach ist es eben gerade nicht.

    Zum einen kann nicht jeder "selber entscheiden", welcher Arzt der richtige Arzt für die eigenen Beschwerden ist. Denn dies setzt voraus, dass man als Patient (insbes. auch bei komplexeren Fragen weiß bzw. zumindest erkennen kann), welches diagnostische oder therapeutische Vorgehen das richtige Vorgehen ist. Andernfalls kann man diesbezügliche Fehler schon gar nicht erkennen. Alleinige Gründlichkeit an der falschen Baustelle oder ein "gutes Bauchgefühl", oder auch die Einfühlsamkeit des einschlägigen Arztes reichen an dieser Stelle nicht aus.

    Zum anderen muss man als Patient, wenn man diese erste Hürde überwunden hat und erkannt hat, welches Vorgehen wann richtig ist, auch noch den "richtigen Arzt" finden, der dementsprechend behandelt.

    Aber es freut mich für Dich, wenn Du erfolgreich therapiert wirst.

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimot

    Natürlich setzt die Suche nach "dem richtigen Arzt" eine gewisse Zeit, Geduld und Eigeninitiative voraus, auch ich habe lange suchen müssen und viele Fehlschläge gehabt. Aber ich schrieb eben nicht ich "gehe" nur zu gründlichen, sondern ich "bleibe" nur bei gründlichen.

    Und natürlich ist Gründlichkeit und Bauchgefühl auch nicht alles, aber einen Arzt der KEINE Fehler macht, gibt es auch nicht. Also fange ich da an, womit ich mich selbst gut fühle. Und bei einer Diagnostik die nicht über 30 min rausgeht, fühle ich mich nicht gut, zumindest nicht im psychiatrischen Bereich.




    Nachtrag:

    Meine Aussage heisst auch nicht, das ich zur Zeit erfolgreich therapiert werde, sowohl ich, als auch der Arzt können und haben sich mal geirrt. Es heisst für mich aber, das der Arzt auf meine Probleme eingeht und handelt, wenn ich es wünsche, das er mit mir zusammen unermüdlich nach Verbesserungen sucht und sich selbst und mir auch kleinere "Fehlschläge" eingesteht und diese bei Erkennen sofort abändert. Das Ziel ist nicht immer gleich zu erreichen, für mich macht die Qualität eines Arztes die Bereitschaft und Hingabe der Suche nach dem Ziel aus. Nur so kann ein Ziel auch befriedigend sein...... in Bezug auf Genesung, Erhalt, Wirkung und Nebenwirkungen von Medikamenten. Ich finde mehr kann man einfach nicht erwarten, alles andere wäre "gottgleich" und unrealistisch.
    Geändert von creatrice (25.02.2014 um 20:06 Uhr) Grund: Nachtrag

  5. #5
    Freischalte-Mail noch nicht bestätigt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 33

    AW: Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimot

    Es kann unter Umständen schwierig sein, eine Depression von einem ADHS im Erwachsenenalter zu unterscheiden. Als Begleitsymptom der Depression kann eine (fälschlicherweise oft so bezeichnete) "Pseudodemenz" auftreten. Diese kann auch nach Abklingen der affektiven Symptome persistieren. Außerdem gibt es auch Formen von agitierter Depression, die mit aggressivem und unruhigem Verhalten einher gehen kann.

    Letztendlich in solchen Fällen ein ADHS am besten von jemandem mit langjähriger klinischer Erfahrung diagnostiziert werden, der die feinen Unterschiede merkt. Natürlich ist vor allem die Anamnese wegweisend, da eine ADHS sich ja schon spätestens mit Beginn der Pubertät manifestiert.

    Depressionen gehen auch in der Regel mit einer verminderten Schwingungsfähigkeit einher, das ist bei ADHS eher nicht der Fall.

    Depressionen gehen meistens mit Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und trauriger Stimmung einher - und zwar die ganze Zeit über (unipolar). Ich denke, man kann beides vor allem anhand der Gefühlslage unterscheiden.

    Zu der Schilddrüse: für die meisten Schilddrüsenerkrankungen reicht erstmal der TSH-Wert aus, um zu sagen, ob jemand sn der Schilddrüse erkrankt ist. fT3 und fT4 sind die Schilddrüseneigenen Hormone, anhand derer man sagen kann, ob eine Hypo- oder Hyperthyreose vorliegt. Bei Morbus Hashimoto hingegen müssen eben die anti-TPO-Antikörper mitbestimmt werden, da sie bei 95% der Erkrankten vorhanden sind. Auch Thyreoglobulin-Antikörper können bestimmt werden.

    Entscheidend ist auch die bildgebende Diagnostik mit Ultraschall und eventuell auch mit Szintigrafie.

    Sei nicht allzu enttäuscht, leider sind viele Ärzte über Erkrankungen, die nicht ihr Fachgebiet sind, nicht gut im Bilde und überweisen deshalb auch jn der Regel an fachkundigere Kollegen. Es ist immer wichtig und auch Voraussetzung für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse, dass körperliche Erkrankungen ausgeschlossen sind, bevor die Psychotherapie einer psychischen Störung begonnen wird.

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimot

    Lactat schreibt:
    Als Begleitsymptom der Depression kann eine (fälschlicherweise oft so bezeichnete) "Pseudodemenz" auftreten. Diese kann auch nach Abklingen der affektiven Symptome persistieren.

    Natürlich ist vor allem die Anamnese wegweisend, da eine ADHS sich ja schon spätestens mit Beginn der Pubertät manifestiert.

    Muss mal klugscheissern


    Diese "Pseudodemenz" kann zwar nach Abklingen der affektiven Symptome weiter vorhanden sein, sie klingt aber IMMER mit der Depression ab.




    Vor Allem endogene Depressionen zeigen sich oftmals mit Beginn der Pubertät. Der Symptombeginn sollte hier also kein Diagnosekriterium sein.

  7. #7
    Freischalte-Mail noch nicht bestätigt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 33

    AW: Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimot

    Du hast recht, bei Depressionen ist der Symptombeginn nicht sonderlich wichtig, außer um zu sehen, ob sie einen chronischen Verlauf hat oder rezidivierend auftritt.

    Ok, ich klugscheißer zurück ;-) :

    Es gibt Vermutungen, dass die Pseudodemenz (ein Begriff, der eigentlich vom Ganser-Syndrom kommt) bei einigen Betroffenen als Residuum bleibt. Da durch die Depression (vor allem eine lange und unbehandelte) es zu nachhaltigen Veränderungen bestimmter Gehirnareale (ich glaube es war im Thalamus, müsste ich aber noch mal nachsehen) kommt, ist es denkbar, dass die Merk- bzw. Konzentrationsfähigkeit langfristig eingeschränkt bleibt bzw. sich erst nach längerer zeit zurückbildet. Aber, dass ist noch nicht sicher erforscht. Details muss ich noch mal nachsehen.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimot

    Bei mir wurde die Diagnostik erst nach Abklingen der Symptome der Depression gemacht. Ich wurde allerdings 10 Jahre lang wegen rezidivierender Depresionen behandelt, bis mir auffiel, dass die Strukturlosigkeit und das Chaos, die Verpeiltheit etc. eigentlich schon immer da waren. Fremdanamnese war nicht möglich, aber der Wender-Utah-Test eindeutig.

    Auch aus der Familienanamnese ergab sich, dass ADHS-Symptomatiken über 3 Genarationen verfolgt werden konnten.

    Allerdings sind meine behandelnden Ärzte nicht selbst auf ADHS gekommen. Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass ich die Diagnostik mache, um für mich Sicherheit zu haben, dass ich alles versucht habe...Das Ergebnis der Diagnostik hat meine Ärztin ziemlich verblüfft.

  9. #9
    aficionado

    Gast

    AW: Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimot

    Zwischen Depression und ADHS zu unterscheiden war in meinem Fall nicht besonders schwierig (ich hatte ein Mal im Leben Depression, habe auch ADHS). Sie fühlen sich einfach total anders an. Depression war für mich extrem intensiv, ich war kaum imstande raus zu gehen um etwas zum Essen zu kaufen. ADHS ist eingeboren und Symptome ändern sich nicht so schnell. Depression hast du über eine Zeitperiode (obwohl es Personen gibt, für die es häufiger oder länger ein Problem bleibt). Es gibt eine Menge Texte im Netz, die Dir den Unterschied erläutern könnten, z.B. auf ADDitude:

    ADHD Related Conditions: Depression in ADD Adults | ADDitude - ADHD & LD Adults and Children
    Geändert von aficionado (26.02.2014 um 18:44 Uhr)

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Diagnostik AD(H)S Abgrenzung zu anderen Krankheiten wie Depression, Hashimot

    creatrice schreibt:
    Und natürlich ist Gründlichkeit und Bauchgefühl auch nicht alles, aber einen Arzt der KEINE Fehler macht, gibt es auch nicht.
    Es geht nicht um kleinere, im Ergebnis unbeachtliche Sorgfaltsfehler, sondern um solche, von denen die Stellung der richtigen Diagnose abhängt, wie aus meinem Beitrag hervorgeht.

    creatrice schreibt:
    Meine Aussage heisst auch nicht, das ich zur Zeit erfolgreich therapiert werde, sowohl ich, als auch der Arzt können und haben sich mal geirrt. Es heisst für mich aber, das der Arzt auf meine Probleme eingeht und handelt, wenn ich es wünsche, das er mit mir zusammen unermüdlich nach Verbesserungen sucht und sich selbst und mir auch kleinere "Fehlschläge" eingesteht und diese bei Erkennen sofort abändert. Das Ziel ist nicht immer gleich zu erreichen, für mich macht die Qualität eines Arztes die Bereitschaft und Hingabe der Suche nach dem Ziel aus. Nur so kann ein Ziel auch befriedigend sein...... in Bezug auf Genesung, Erhalt, Wirkung und Nebenwirkungen von Medikamenten. Ich finde mehr kann man einfach nicht erwarten, alles andere wäre "gottgleich" und unrealistisch.
    Die "Suche nach dem" - richtigen - "Ziel", hoffe ich aber doch (s.o. aus meinem Beitrag Stichwort: "erfolgreiche Therapie")...(?)

    Was Gott mit der Erwartung zu tun hat, dass ein Arzt eine richtige Diagnose stellt und eine entsprechenden Therapie einleitet, erschließt sich mir (als Atheistin) nicht. Wie realistisch diese Erwartung ist, war schon eher mein Thema.....
    Geändert von Nora12 (26.02.2014 um 21:50 Uhr)

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