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Diskutiere im Thema ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #41
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 35

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    Das nervt mich gerade. Liest Du eigentlich, was wir schreiben?

    Du hast am Anfang etwas von PKV und Berufsunfähigkeitsversicherun g geschrieben. Wenn Du da die Gesundheitsfragen nicht wahrheitsgemäß beantwortest, dann ist das Versicherungsbetrug. Und das hat nichts mit einer Meldepflicht für Krankheiten usw. zutun (bestimmte Krankheiten sind übrigens auch in Deutschland für den Arzt tatsächlich noch Meldepflichtig) .

    Mach was Du willst aber leg uns doch nicht irgendwelche Dinge in den Mund. Du darfst natürlich gerne komplett beratungsresistent sein aber sprich doch hier nicht von Generation Internet und Privatsphäre. Google doch einfach mal Gesundheitsfragen und lies selbst als hier Dinge zusammenzubringen, die nichts miteinander zutun haben.

    Und Geld schützt unter Umständen eben doch vor Krankheit. In Einkommensschwächeren Schichten werden statistisch deutlich häufiger Suchtmittel in der Schwangerschaft (Nikotin/Alkohol) konsumiert, von denen man annimmt, dass die die Entstehung von ADHS begünstigen können. Desweiteren hat man als ADHS betroffener ein deutlich höheres Risiko arbeitslos zu werden (also irgendwann finanziell schwächer gestellt zu sein), von bestimmten ADHS Faktoren nimmt man an, das sie auch erblich sein können. Weiter haben finanziell bessergestellte Familien auch viel mehr Möglichkeiten ihre Kinder individuell zu fördern, da wird ADHS auch besser kompensiert.
    Usw. usw..

    Wieso fragst Du denn überhaupt hier nach, wenn Du nicht hören willst, wie es nunmal aussieht und Du sowieso alles besser weißt?
    Bin raus hier
    Geändert von EinBerliner ( 8.02.2014 um 16:15 Uhr)

  2. #42
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    Steintor schreibt:
    n der Paragraph sagt aber was anderes, wer da mit handelt, es anbaut e.c. - und für den Erwerb in der Apotheke hat man ja das Rezept, also einen Nachweis

  3. #43
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    [QUOTE=Brrrzz;466514]

    Die letzten Tage habe ich irgendwo gelesen, dass Kinder aus finanziell schwächeren Familien häufiger
    ADHS diagnostiziert werden als Kinder aus finanziell stärkeren Familien. Ist ADHS eine vom Elterneinkommen
    abhängige Erkrankung? Wohl kaum, das wäre Diskriminierung und Geld schützt nicht vor Krankheit.
    Die Vermutung liegt nahe, dass das aus eigener Tasche bezahlt wird und somit statistisch nicht erfasst ist.

    [/QUOT]

    Warum sollten besser verdienende Eltern es aus eigener Tasche bezahlen, wenn es die Krankenkasse bezahlt ? Nein , ich denke dein Fazit ist falsch. Besser Verdienende haben meist einen höherer Bildungsstand und kümmern sich mehr um ihre Kinder ( was viele gering verdienende Eltern natürlich auch tun, ich will da jetzt nicht missverstanden werden), deswegen unterstützen sie ihre Kinder lange in der Schule und es fällt später oder garn nicht bzw. erst im Erwachsenenalter, wenn die elterliche Unterstützung wegfällt auf, dass ihr Kind ADS hat.

    Außerdem weiß man ja heute, dass ADS oft vererbt ist und so könnte es auch heißen, dass die Eltern deswegen zu den weniger verdienenden gehören, weil sie auch ADS haben und sich deswegen beruflich nicht gut entwickeln konnten. Ah sehe gerade, dass Berliner das ähnlich ja auch schon gerade geschrieben hat.
    Geändert von Wintertag ( 8.02.2014 um 16:38 Uhr)

  4. #44
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    Ich glaube an Frühförderung und Talente entdecken und fördern. Nicht an mehr oder weniger Geld.

  5. #45
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    das sagt sich so schön und würde jeder hier wohl sofort gern unterschreiben, die Realität sieht leider anders aus , frag mal Lehrer, Sozialpädagogen und Erzieher

  6. #46
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 301

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    Ich plane keineswegs irgendwann eine PKV oder eine Berufsunfägkeitsversicherung abzuschliessen. Womöglich habe ich das bereits oder auch nicht,
    was aber eine private Information ist, die niemanden etwas angeht und was ich bewusst nicht ins Internet stelle. Mir selbst geht es letztendlich nur um
    eine grundsätzliche Entscheidung, wie ich mit meinen persönlichen Daten umgehe, weil ich die einzige bin, die ihre Daten schützen kann.

    Hierbei geht es schliesslich nicht nur um mögliche Versicherungen. Man bedenke, dass heutzutage nur all zu gerne komplette Datensätze in diversen
    Unternehmen verschwinden und irgendwo dubios gehandelt werden. Mittlerweile kaufen sogar Regierungen offiziell irgendwelche dubiosen Datensätze.
    Solche Meldungen gibt es doch bald monatlich. Ich bin beispielsweise seit über 6 Jahren nicht mehr Kunde bei Vodaphone, trotzdem wurden vor einem
    halben Jahr meine glücklicherweise ehemaligen Kontodaten mit einem Datensatz von über 2 Millionen Kundendaten entwendet, worüber man mich per
    Brief informierte. Ebenso speichert Amazon noch heute, was ich vor 12 Jahren gekauft habe. Warum soll man deshalb zu seinen Gesundheitsdaten
    eine andere Einstellung haben, das Mißbrauchspotential durch Dritte ist keineswegs gering. Wie die Welt in 20 Jahren aussieht, das können wir leider
    nicht abschätzen.

    Solange ich keine endgültige Diagnose in der Hand habe und solange ich nicht weiss, ob ich die mögliche Medikation vertrage, geschweige denn ob sie
    überhaupt erstattungsfähig ist, lege ich mir kein Ei mit etwas, was für mich vollkommen unkontrollierbar ist. Jedenfalls investiere ich auch sonst in meine
    Gesundheit und mein Wohlbefinden. Seien es nur alle paar Jahre mal ein paar Massagen, die ich selbst trage, weil sie die KK nicht bezahlt. Hierfür habe
    ich auch keinen Überweisungsschein und wenn ich mal zum Chiropraktiker muss, um etwas einzurenken, dann wird das halt über die KK abgerechnet.

  7. #47
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    Ja, das siehst du alles richtig, aber ADHS sind keine Verspannungen, und MPH oder Amphetamin sind keine Massagen.

    Dein "Problem" ist eher:

    Ist dein evtl. ADHS so gravierend, dass du um eine BtM-Medikation nicht drum rum kommst, um (weiteren) Schaden von deiner Gesundheit und/oder Privatleben/ Berufsleben abzuhalten, oder kannst du drauf verzichten.

    Denn wenn du jetzt schon meinst, das deine Probleme, eigentlich egal ob ADHS oder andere Erkrankung zu einer BtM-Medikation führen, dann wirst du deine Daten nicht lückenlos unter deinem Verschluss halten können.


    Egal ob nun off-Label, MPH oder Amphetamin......... diese Art der Medikation IST gespeichert. Denn allein die Apotheke muss dein registriertes und durchnummeriertes Rezept der BtM-Stelle einreichen. Dein Arzt muss das selbe tun. Und dabei ist es egal, ob privat oder nicht, auf BTM-Rezepten wird das jeweils extra angekreuzt, es gibt keine nicht-meldepflichtigen BtM-Rezepte. Die sind immer durchnummeriert, es wird verzeichnet welcher Arzt wieviel mit welchen Nummern hat, es wird verzeichnet wo u in welcher Apotheke so ein Rezept !für wen! ausgegeben wurde. Das landet dann bei dieser BtM-Stelle. Die speichern das.


    Ergo: Geht es dir so beschissen, ist deine soziale und gesundheitliche Unversehrtheit so stark beeinträchtigt, das dir diese jetzigen Sorgen dagegen eher als Lappalie erscheinen, oder geht es irgendwie ohne?
    Geändert von creatrice ( 8.02.2014 um 19:33 Uhr)

  8. #48
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 301

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    Der Gedanke ist nicht uninteressant, wer möglicherweise Zugriff auf die Daten bzgl BtM-Rezepten bei der BtM-Stelle hat.
    Ich hoffe mal, dass Versicherungen und grosse Arbeitgeber (Konzerne, Behörden, Schulämter, etc) davon ausgeschlossen
    sind. Dabei ist aber sicher davon auszugehen, dass die Führerscheinstelle einen Zugriff auf solche Daten hat und ich hoffe,
    dass das auch im Falle einer Verkehrskontrolle abgerufen werden kann, so dass man nicht automatisch seinen Führerschein
    verliert und gezwungen ist, um seinen Führerschein zu prozessieren, was ehrlich gesagt diskriminierend wäre. Auch bin ich
    nicht unbedingt scharf drauf irgendein BtM-Rezept zu erhalten, weil ich mein Auto brauche und gerne fahre. Oder muss man
    im Falle eines BtM-Rezeptes eine vorsorgliche oder gar jährliche MPU ablegen?

    Wenn jedoch demnächst meine endgültige Diagnose positiv ausfällt, dann werde ich sicherlich ausprobieren, ob mir eine
    Medikation hilft und eine eigene Kosten-Nutzen-Risiko-Abschätzung machen und da kommt auf mich noch einiges zu bzgl
    Ab- und Erklärungsbedarf.

    ADHS ist für mich noch Neuland, deshalb nehmt es mir bitte nicht übel, dass ich mir auch wegen Folgen und Nebenwirkungen
    einer Diagnose Gedanken mache, wann, wo, welche Maschinerie in Bewegung gesetzt wird.
    Geändert von Brrrzz ( 8.02.2014 um 20:04 Uhr)

  9. #49
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    Brrrzz schreibt:
    Ich plane keineswegs irgendwann eine PKV oder eine Berufsunfägkeitsversicherung abzuschliessen. Womöglich habe ich das bereits oder auch nicht,
    was aber eine private Information ist, die niemanden etwas angeht und was ich bewusst nicht ins Internet stelle. Mir selbst geht es letztendlich nur um
    eine grundsätzliche Entscheidung, wie ich mit meinen persönlichen Daten umgehe, weil ich die einzige bin, die ihre Daten schützen kann.

    Hierbei geht es schliesslich nicht nur um mögliche Versicherungen. Man bedenke, dass heutzutage nur all zu gerne komplette Datensätze in diversen
    Unternehmen verschwinden und irgendwo dubios gehandelt werden. Mittlerweile kaufen sogar Regierungen offiziell irgendwelche dubiosen Datensätze.
    Solche Meldungen gibt es doch bald monatlich. Ich bin beispielsweise seit über 6 Jahren nicht mehr Kunde bei Vodaphone, trotzdem wurden vor einem
    halben Jahr meine glücklicherweise ehemaligen Kontodaten mit einem Datensatz von über 2 Millionen Kundendaten entwendet, worüber man mich per
    Brief informierte. Ebenso speichert Amazon noch heute, was ich vor 12 Jahren gekauft habe. Warum soll man deshalb zu seinen Gesundheitsdaten
    eine andere Einstellung haben, das Mißbrauchspotential durch Dritte ist keineswegs gering. Wie die Welt in 20 Jahren aussieht, das können wir leider
    nicht abschätzen.

    Solange ich keine endgültige Diagnose in der Hand habe und solange ich nicht weiss, ob ich die mögliche Medikation vertrage, geschweige denn ob sie
    überhaupt erstattungsfähig ist, lege ich mir kein Ei mit etwas, was für mich vollkommen unkontrollierbar ist. Jedenfalls investiere ich auch sonst in meine
    Gesundheit und mein Wohlbefinden. Seien es nur alle paar Jahre mal ein paar Massagen, die ich selbst trage, weil sie die KK nicht bezahlt. Hierfür habe
    ich auch keinen Überweisungsschein und wenn ich mal zum Chiropraktiker muss, um etwas einzurenken, dann wird das halt über die KK abgerechnet.
    alles verständlich, nur ein was versteh ich wirklich nicht, warum hast du denn dann hier überhaupt gefragt ?

  10. #50
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADHS-Fragebogen/Diagnose selber zahlen?

    Brrrzz schreibt:
    Der Gedanke ist nicht uninteressant, wer möglicherweise Zugriff auf die Daten bzgl BtM-Rezepten bei der BtM-Stelle hat.
    Ich hoffe mal, dass Versicherungen und grosse Arbeitgeber (Konzerne, Behörden, Schulämter, etc) davon ausgeschlossen
    sind. Dabei ist aber sicher davon auszugehen, dass die Führerscheinstelle einen Zugriff auf solche Daten hat und ich hoffe,
    dass das auch im Falle einer Verkehrskontrolle abgerufen werden kann, so dass man nicht automatisch seinen Führerschein
    verliert und gezwungen ist, um seinen Führerschein zu prozessieren, was ehrlich gesagt diskriminierend wäre. Auch bin ich
    nicht unbedingt scharf drauf irgendein BtM-Rezept zu erhalten, weil ich mein Auto brauche und gerne fahre. Oder muss man
    im Falle eines BtM-Rezeptes eine vorsorgliche oder gar jährliche MPU ablegen?

    Wenn jedoch demnächst meine endgültige Diagnose positiv ausfällt, dann werde ich sicherlich ausprobieren, ob mir eine
    Medikation hilft und eine eigene Kosten-Nutzen-Risiko-Abschätzung machen und da kommt auf mich noch einiges zu bzgl
    Ab- und Erklärungsbedarf.

    ADHS ist für mich noch Neuland, deshalb nehmt es mir bitte nicht übel, dass ich mir auch wegen Folgen und Nebenwirkungen
    einer Diagnose Gedanken mache, wann, wo, welche Maschinerie in Bewegung gesetzt wird.
    macht doch hier nicht so eine völlig sinnlose Panik bitte !!!!! Verschwörungstheorien, wer, wie mal alles missbrauchen kann, BtM-Rezept und jährliche MPU ... mit so einem Unsinn verunsichert ihr doch nur andere, die dringend Hilfe brauchen, sich deswegen neu mit der Problematik beschäftigen und hier dann so'n Mist lesen. So tut mir leid, aber das musste jetzt mal gesagt werden.

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