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Diskutiere im Thema Traumatisiert oder doch AD(H)S? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    Was ich dazu schreiben wollte, habe ich auf "morgen" verschoben, es ist schon spät.

    Aber es lässt mir doch keine Ruhe, und ich muss mal was anderes fragen:
    Wer hatte das QEEG gemacht, Dein Therapeut? Gleichzeitig Neurologe, oder Therapeut mit eben dem Gerät?
    Psyho-therapeut, oder was für ein Therapeut?
    Kannst Du das vielleicht etwas näher erklären, gisbert?

    Ich hatte mich längst ausgeloggt - aber .... ein Therapeut, der einen Klienten auf die Suche nach etwaigen Traumatisierungen schickt, dazu noch mit der Information, dass die Erinnerungen (aber) verdeckt werden?
    (mag ja sein, er hat nicht gesagt "Überlegen Sie mal" - das ist nicht nötig, einen Klienten auf die Suche zu schicken, und das weiß er auch.)

    Öhhhhh , ich denke mal, ich verstehe da irgendwas nicht.

    Ein Psychotherapeut kann das eigentlich nicht sein, denn für einen solchen wäre ein solches Vorgehen arg verantwortungslos - oder schlicht unverschämt.

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.251

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    Hallo Zammel,

    das war ein Ergotherapeut. Hier kann man EEG Training (Neurofeedback) in der Ergotherapie machen.
    vor dem Training wurde das Qeeg gemacht, danach einiges analysiert ...
    und da gabs dann auch so nen Spruch wie: Da ist das Zentrum für die Sozialfunktionen, und da liegt diese Traumafrequenz drauf, die schließt das Trauma sicher weg.

    Das War also ein Ergotherapeut, der allerdings viele Weiterbildungen richtung EEG gemacht hat.

    BCIA-Ausbildung

    BCIA ist eine Non-Profit-Einrichtung, die auf dem Gebiet des Bio- und Neurofeedbacks weltweit gültige und anerkannte Standards etabliert hat. Das Institut für EEG-Neurofeedback IFEN bietet Ihnen die Möglichkeit dieser internationalen Qualifizierung.

    Er hat einfach geguckt was er sieht und das dann erläutert und mir die Möglichkeit ein Statement abzugeben. Auch wo er meinte dass er das mit dem Neurofeedback bearbeiten will (Er hat ettliche Dinge gesehen, von denen wenige fürs Neurofeedback ausgewählt wurden).
    Dazu gab es ja noch mehr Dinge ...

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    Oh, mein Beitrag war irgendwie nicht erschienen, dachte, das lag daran, dass ich noch rumgeklickt hatte - alles war weg.

    Zwar bin ich noch gespannt auf eine Antwort....


    Was mich selber betrifft, kann man mit "solchem" Säuglings-und Kleinkindalter (wie meins) unmöglich ganz ohne jegliche Anzeichen von PTBS durchs Leben gehen.
    Zwei Wochen nach der Diagnose dachte ich mal kurz, "ach hätte die Diagnose doch PTBS gelautet, da gäbe es wenigstens etwas dran zu machen."
    Irrtum - klärte der Psychiater mich auf, PTBS sei nicht heilbar, sonden ein Störungsbild in der Persönlichkeit(sstruktur?). Man könnte lediglich lernen, besser damit umzugehen.

    Zwar gilt meine Diagnose als gesichert, aber die Psychologin schrieb in der Diagnose in diesem Bericht ganz zum Schluss, dass ich zuletzt der Vollständigkeit halber Ereignisse aus meinen ersten Jahren erwähnt hätte, aufgrund derer sie zur Zeit das Bestehen einer PTBS (hier gemeint: statt ADHS) nicht beurteilen (also auch nicht ausschließen) könnte.

    Bei Carsten Dietrich (die Einsamkeit in unserer Mitte) finde ich die Differenzierungen sehr gut erklärt.
    Es passiert dasselbe im Gehirn, ob bei AD(H)S, PTBS, Traumatisierung durch Machtspielchen und Tyrannei (Hierarchietrauma), Mobbing (Degradierung zum Objekt), auch ggf (manchmal?) bei Depression.

    Die Vergleiche brachten mich zu dem Schluss, dass es für mich völlig schnuppe ist, ob's jetzt die ADHS-Gene sind, eine relativ gruselige Kindheit, der völlige Vertrauensverlust an den letzten Rest der Menschheit mit ca einem halben Jahr (Erinnerungen teilweise wie bei einem Unfall in Zeitlupe), oder vielleicht gar bereits die Zeit im Brutkasten mit täglichen Spritzen, in einer Zeit, in der man die Kindern möglchst nicht anfasste, ODER schon vorher die über 2 Wochen überfällige gezwungenermaßen eingeleitete Geburt. (sorry für den langen Satz)
    Oder auch noch früher, die heftigen Streits in der Familie, die mich vielleicht dazu gebracht haben, gar nicht erst raus zu wollen?

    Früher dachte ich "immer", wenn die Dinge bewusst sind, würde das helfen, tut es aber gar nicht immer, oft nützt es einem gar nichts.

    Zu lesen, was da im Gehirn passiert war für mich da viel erhellender für ganz Vieles.

    Ohne jetzt nochmal nachzublättern, was ich alles unterstrichen hatte beim Lesen - laut meiner Erinnerung war der gravierendste Unterschied zwischen PTBS und ADHS, dass die Symptome bei ersterem zuweilen heftiger ausfallen können, v.a. Dinge wie Impulsivität und Gefühlsschwankungen.
    Damit sind meine persönlichen Forschungen beinahe beendet, ob's jetzt PTBS oder ADHS ist.
    Man wird es letztendlich unöglich genau sagen können - vielleicht in zwanzig Jahren mithilfe der ja inzwischen ausgefeilten bildgebenden Verfahren. ..... und wenn man kapiert und geübt hat, damit umzugehen, ohne Klienten durch blödes Geschwätz noch kranker zu machen, als sie bereits sind.

    Die Dinge gehen eben Hand in Hand, das Medikament müsste ebenso auf beide Diagnosen positiv wirken, wenn bei beiden diesselben Dinge im Gehirn ausgelöst werden.
    Und wenn Traumatisierungen doch zu ADHS beitragen, oder die Anlagen dazu 'auslösen'?
    Was interessiert es mich, ob jetzt das Huhn oder das Ei zuerst da war? Und würde es mich weiterbringen, das zu wissen, oder ist es Zeitverschwendung, weil ich mich besser um Dinge wie die Zubereitung einer guten Hühnersuppe () kümmern sollte?

    Unbedingt sei aber angemerkt:
    Es kann sein, dass das es für mich letztendlich keinen Unterschied macht, warum ich jetzt schon immer ein Zappelphillip war, auch wenn ich früher schon den Eindruck hatte, dass ein "ständiges Auf-der-Hut-sein" bestimmt "irgendwoher" (woher alles, weiß ich schon) kommt.
    War vielleicht "alles" ein bisschen arg früh im Leben.
    Für andere mag das anders sein.
    Andere mögen traumatische Umstände durch Therapie so verarbeiten können, dass sie damit umgehen können, nicht umsonst kommen bei dramatischen Geschehnissen oft genug Seelsorger dazu.
    Allerdings, fällt mir ein, müssen für eine AD(H)S-Diagnose die Symptome ja bereits vor dem siebten Lebensjahr dauerhaft bestanden haben.

    *Überleg*
    Wenn also in dem Alter eine Traumatisierung durch dieselben Auswirkungen auf das Gehirn das scheinbare Erscheinungsbild eines AD(H)S herausbilden sollte, so dürften auch die im Erwachsenenalter schwerlich rückgängig zu machen sein, da das Gehirn ja nicht mehr über das hinauskann, was es bis zum siebten Lebensjahr gelernt hat, bzw, wo es begrenzt wurde.

    Deswegen kann es mir - wie gesagt - egal sein, ob mein ADHS ein Irrtum ist, und ich doch eine stärker ausgeprägt PTBS hab - es macht keinen Unterschied. Nicht im Zappelphilippsein und nicht in der Wirksamkeit des Medikaments.

    LG

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.251

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    Für bildgebende Verfahren brauchst Du nicht erst 20 Jahre zu warten. Wie geschrieben, man kann es wohl heute schon ganz gut sehen.

    Mit PTBS kenne ich mich nicht so gut aus um zu sagen, Heilung wäre möglich.
    Doch was Traumas angeht, habe ich es in Erinnerung, dass man Traumas aufarbeiten kann und sie somit lösen kann.
    Gut, spannend dann noch die Frage wie das als 50jähriger gehen soll, der als 7 jähriger Traumatisiert wurde und in Folge desen ganz anderen Erfahren gesammelt hat.
    Der müsste dazu noch quasi in das Stadium des 7 jährigen versetzt werden und daraufhin positive Erfahrungen sammeln.
    Das könnte schwierig sein. (Vielleicht so schwierig, dass man einfacherhalber sagt PTBS sei nicht heilbar) ...

    Persönlich glaube ich allerdings an die Heilungsmöglichkeit.

    Nun, dann könnte ich auch mein Trauma 'heilen' lassen.
    Um das konkret anzugehen fehlt mir allerdings die Motivation. Vielleicht glaube ich doch nicht an die Heilungsmöglichkeit. oder das Kosten nutzen verhältnis passt nicht.
    Wobei am ehesten liegt es daran: Momentan bekomme ich meinen 24 Std kaum geregelt. Ich sehe gerade keine Möglichkeit wo ich da noch eine Therapie unterbringen soll.
    Ich müsste bei der Arbeitszeit rapide runtergehen und mir mehr Spielraum zu schaffen.

    Und dann ist auch nervenaufreibend einen Psychotherapeuten zu finden. Vor einiger Zeit habe ich mal einen Anlauf gewagt. Doch entweder nur einen AB dran gehabt, oder wenn mal ein Mensch dran war, dann war in den nächsten 6 Monaten nichts zu machen.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    Das hat sich jetzt überschnitten, korrigiere trotzdem da oben jetzt nichts mehr

    Danke, Gisbert.
    Bestimmt haben die ein Psychologie in ihren Lehrgängen gehabt, aber meiner Meinug nach sollten die zu einer therapeutischen Zusatzausbildung verpflichtet sein.

    Da ist das Zentrum für die Sozialfunktionen, und da liegt diese Traumafrequenz drauf, die schließt das Trauma sicher weg.
    Jemand, der so etwas sagt, kann unmöglich eine Ausbildung darin haben, wie man psychologisch korrekt mit Klienten umgeht.
    Ich finde das absolut unverantwortlich und zwar in verheerendem Maße.

    Der gräbt Dir da ein Trauma in Deinen "inneren Garten", sag ich enfach mal, ein, und sagt : finden kannstes aber nicht.
    Bumm. Schön, vielen Dank für das Geschenk. (/Ironieende)

    Selbst wenn es genau so wäre, wie er sagt, dann hat er das ANDERS AUSZUDRÜCKEN, und einem da nicht so ein "Ei" zu legen, so ein faules.
    Wäre er psychologisch auch gut ausgebildet, könnte er geschickt versuchen, ob er was findet mit gezielten Fragen, oder wenigstens eine Richtung, ohne, dass Du überhaupt mitkriegen würde, dass er auf irgendwas Traumatisches hinaus will.

    Immer noch suche ich nach einem Denkfehler bei mir, oder nach einem Irrtum.
    Aber es war jetzt schon Vorgestern, dass ich das gelesen habe, und ich finde das immer noch zum Nach-Luft-schnappen.

    Hm, vielleicht wollte er Dir eben erklären, was er da tut. Wenn Ihr nicht vorher schon von Traumatisierungen gesprochen habt, hätte er besser von Blockaden geredet, wenn überhaupt.
    Vielleicht ist es nicht richtig, das vom Psychologischen her abzuleiten, aber es ist nicht nötig, um Dich durch das Training durch ein Labyrinth (mit fällt kein besseres Bild) ein, zu führen, oder irgendwo raus, Dir unterwegs die Scheckensbilder an den Wänden zu zeigen, die Du ohne ihn gar nicht bemerkt hättest, und die zu sehen zu einer Verbesserung auch nicht nötig sind.

    Vielleicht kennt sich jemand besser aus mit der Materie und dem Berufszweig, wär ja eigentlich besser, wenn ich mich irgendworin irren würde.
    Habe zwar ein bisschen davon mal gehört, aber kenne keine Hintergründe.

    Allerdings - man sieht ja, was es mit Dir macht: Du suchst bei Dir danach, ob Du traumatisiert bist!!!!
    Und genau das ist derart unprofessionell, das darf in einem solchen Maße und verbunden mit so viel Unsicherheit kein Therapeut auslösen.
    (Das sachliche Wissen ist eben nicht genug, wenn man mit Menschen arbeitet, und dann auch noch so an deren Tiefen geht.)


    Ich hoffe, ich sehe das irgendwie zu wild, und wünsche Dir, dass Dir die Therapie schließlich gut tut und Erfolge zeitigt

  6. #16
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    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    Gisbert, ja, die sind schon ziemlich weit, gerade in den letzten Jahren gekommen. Vielleicht geht's auch kaum noch besser, aber ann müssen sie trotzdem noch üben, damit angemssen umzugehen.

    Der müsste dazu noch quasi in das Stadium des 7 jährigen versetzt werden und daraufhin positive Erfahrungen sammeln.
    Ja, zuweilen grenzen die Möglichkeiten schon an Gehirnwäsche - Worte eines versierten Lehrenden.

    Bin selber schonmal auf die Idee gekommen, mein Baby-Ich, also praktisch mich als Baby in den Arm zu nehmen und zu "stärken".
    Da kann sich was verändern auf neuronaler Ebene.

    (Aber ich glaube, nicht rückgängig machen, was bei ADHS im Gehirn passiert - aber wer weiß, vielleicht ja auch AD(H)S schon in dreißig Jahren heilbar.)



    Hm, die Frage ist eher rhetorisch, aber wie willst Du ein Trauma bearbeiten, von dem man Dir bereits eingeprägt hat, dass Du es nicht aufdecken kannst?

    Ich muss raus, kochen, sofort. *flitz*

    LG

  7. #17
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    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    gisbert schreibt:
    Für bildgebende Verfahren brauchst Du nicht erst 20 Jahre zu warten. Wie geschrieben, man kann es wohl heute schon ganz gut sehen.
    was kann man ganz gut sehen - steht sicher irgendwo oben in einen deiner Beiträge, aber ihr schreibt alle so viel - bin leicht überfordert, deswegen die herzlihe Bitte: kannst das das mal noch schnell schreiben, interessiert mich nämlich sehr, was man mit bildgebenden verfahren sehen kann

  8. #18
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.251

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    @all
    Ich hatte ja schonmal eine Psychotherapie, wegen sowas wie Sozialphobie. Die Psychotherapie hat schon deutliche verbesserung gebracht.
    Doch völlig offen und frei bin ich in sozialen Kontakten noch nicht.

    Zum einen eben die Überlegung: die Therapie ging nicht weit genug
    Oder eine andere Formulierung: Es liegt ein Trauma vor, welches noch nicht ausreichend bearbeitet / aufgelöst wurde.

    Doch vielleicht ist es auch einfach willkürlich ob man jetzt sagt, dass es ein Trauma gab welches die Sozialphobie auslöste, oder einfach eine oder mehrere schlechte Erfahrungen, denn ein Trauma hätte dann ein PTBS ausgelöst.


    @Wintertag,

    wenn ich es richtig verstanden haben ging es um bildgebende Verfahren zur Erkennung eines Traumas.

    Meine Antwort war: Das geht schon heute: Mach ein Qeeg und gucke in welcher Hirnregiung eine Traumafrequenz existiert und da ist dann ein Trauma (z.B. in der Hirnregion die für Soziales verhalten zuständig ist)

  9. #19
    Chaoprinzessin

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    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.429

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    Hallo Gisbert,

    Ich hatte mal schon gelesen dass in solche fällen eine Neurofeedback helfen kann. Hast du es im Sinn zu probieren?

    Sonst glaube ich nicht dass PTBS nicht behandelt werden kann! Vor 20 jahren hatte ich die meistens Symptomen davon, hatte verschiedenes gemacht, viele Therapien und es geht mich heute viel viel besser! Es ist zwar klar dass was man als Kleinkind wirklich verpasst hatte, dass es als Erwachsene nicht mehr nachholen werden kann. Nun, bei mich sind die schlimmsten Sachen doch ab 8 Jahre alt passiert, also gerade an eine Alter wo man schon einiges erreicht hatte und schon weniger verletztbar ist als eine Baby.

    Aber ich kann mich auch vorstellen dass Brutkastenerfahrung wirklich lebenslang prägen und dass vieles nicht mehr zu nachholen ist.

    lg

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.251

    AW: Traumatisiert oder doch AD(H)S?

    Neurofeedback hatte ich wegen dem ADH mal testweise gemacht. Ja, vielleicht hilft es. Allerdings sollte man regelmäßig, ca 2x die Woche das über längere Zeit machen. Das ist mir gerade wieder zu stressig. 1 Std hinfahren, 1 Std Therapie, 1 Std zurück ...

    > Brutkastenerfahrung
    Es gibt versch. Therapie die die Psyche während der Sitzung irgendwie ins Babyalter zurückgehen lassen und das quasi nochmal nacherleben lassen. Keine Ahnung wie gut das funktioniert. Und weit verbreitet ist es wohl auch nicht.

    Die andere Sache ist ja diese neue Erkenntnis, dass Traumas auch vererbt werden. Und wenn ich Probleme habe, denke es ist mein eigenens Trauma, will es therapieren, und dann ist es letztendlich das Trauma von Mutter oder Vater. Anderseits: Vll funktioniert die Therapie da genauso gut. Nur das mit dem Erinnern an das Trauma wird schwierig.

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