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Diskutiere im Thema Schaden durch Psychotherapie ? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #61
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Schaden durch Psychotherapie ?

    Wer einen ADHSler zum Psychotherapeuten schickt, beweist damit letztlich nur eines, dies jedoch unmissverständlich, dass er die Störung ADHS im Kern NICHT verstanden hat.

    Jede Art von Psychotherapie geht davon aus, dass der Patient in deren Verlauf kognitive Erfahrungen macht, die, wenn genügend internalisiert, zu praktischen Veränderungen in seiner Lebenssituation führen MÜSSEN, wodurch der Leidensdruck abnimmt.

    Genau dies ist bei ADHSLern jedoch NICHT der Fall.

    Psychotherapie kann bei ADHSlern schon deshalb nicht funktionieren, weil sie im Gegensatz zu allen anderen Psychos keinerlei Erkenntnisschwierigkeiten besitzen. BECAUSE PEOPLE WITH ADHD KNOW WHAT TO DO THEY JUST CAN´T DO WHAT THEY KNOW. (Russel Barkley)

  2. #62
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Schaden durch Psychotherapie ?

    Eiselein schreibt:
    Wer einen ADHSler zum Psychotherapeuten schickt, beweist damit letztlich nur eines, dies jedoch unmissverständlich, dass er die Störung ADHS im Kern NICHT verstanden hat.

    Jede Art von Psychotherapie geht davon aus, dass der Patient in deren Verlauf kognitive Erfahrungen macht, die, wenn genügend internalisiert, zu praktischen Veränderungen in seiner Lebenssituation führen MÜSSEN, wodurch der Leidensdruck abnimmt.

    Genau dies ist bei ADHSLern jedoch NICHT der Fall.

    Psychotherapie kann bei ADHSlern schon deshalb nicht funktionieren, weil sie im Gegensatz zu allen anderen Psychos keinerlei Erkenntnisschwierigkeiten besitzen. BECAUSE PEOPLE WITH ADHD KNOW WHAT TO DO THEY JUST CAN´T DO WHAT THEY KNOW. (Russel Barkley)

    Boah - so was hätte ich mich mal trauen sollen, zu sagen. Da springen mir sogar die "Wissenden" in meinem Umfeld in's Gesicht!

  3. #63
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    Schaden durch Psychotherapie ?

    Eiselein schreibt:
    Psychotherapie kann bei ADHSlern schon deshalb nicht funktionieren, weil sie im Gegensatz zu allen anderen Psychos keinerlei Erkenntnisschwierigkeiten besitzen. BECAUSE PEOPLE WITH ADHD KNOW WHAT TO DO THEY JUST CAN´T DO WHAT THEY KNOW. (Russel Barkley)
    Nicht ganz.

    1. MPH hilft - wenn es wirkt wie es soll und das ist durchaus des öfteren der Fall - genau an dem Punkt. Dann funktioniert das mit dem Umsetzen-Lernen auf einmal.

    2. Wenn die Therapie eben nicht auf Erkenntnisse ausgerichtet ist sondern auf Methoden der Umsetzung klappt es auch. Das ist typischerweise die kognitive Verhaltenstherapie. Auch eine Psychotherapie-Form.

    Kompletter Quark ist Psychoanalyse und Co. und auch Systemische Ansätze.

    Übrigens kannst du das auch bei Barkley nachlesen.







    ---
    Zwischen Angel und Tür: Per Telefon und passender App

  4. #64
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: Schaden durch Psychotherapie ?

    waldsteini schreibt:
    Allenfalls Physiotherapie, Atemtherapie, tiefgreifende Massagen oder meinetwegen auch Yoga - aber keine Psychotherapien mehr. Ist übrigens sehr angenehm, dass der Arzt sowas auch noch nie vorgeschlagen hat.
    Na dann brauchst Du wohl auch keine.

    Mir ist jede Stunde wertvoll und ich zähle die, die noch bleiben, und möchte sie gut ausnutzen. Aber vereinzelt hatte ich in den letzten Jahren eh mehrere Gründe, warum ein Besuch dort hilfreich sein könnte, am Ende werde ich sehen müssen, ob ich alles untergebracht kriege.
    Die Strategien, mit den ADHS-Folgen umzugehen, und die Dinge, die einem dazu wie Klötze am Bein hängen gehen ja eh Hand in Hand einher - oder überschneiden sich, wie auch immer.

    Und die Erkenntnis oder Diagnose kann so ein "Knall" im Leben sein, dass es mir gleich zu Anfang sehr sinnvoll erschien, dass - eigentlich sogar vor der Medikation - Therapien empfohlen werden, allein schon, weil es gerade für AD(H)Sler gut sein kann, jemanden an der Seite zu haben, wenn das Leben plötzlich so ganz anders aussieht als vorher. Und mit Problemen haben AD(H)Sler ja genug zu tun, das kann ein Tauchersyndrom geben, wenn ganz viele Macken, Unzulänglichkeiten und Defizite plötzlich eine "Existenzberechtigung" bekommen - fand ich 'damals'.
    Tauchersyndrom, weil sich plötzlich ganz neue Welten auftun können. (P.S. ok, "alles gut, einfach nur Adhs" ist vielleicht auch nicht soooo üblich, scheint mir.)
    Da muss man erst mal Orientierung finden. :-)

    Eine Therapie mag nicht gegen AD(H)S helfen, oder es heilen, aber helfen, damit umzugehen und mit den Veränderungen, die die Diagnose mit sich bringt.
    ..........
    Und, klar kennen wir die Tipps - aber können sie ausgewiesenermaßen nicht befolgen. Da kann ein/e TherapeutIn auch coachmäßig helfen, ich meine automatisch. Wer sonst fragt schon nach, ob wir's denn auch mal versucht haben, oder wie's denn wär und ob's was bringt?
    Und wenn's alles nichts bringt, haben wir aber gemeinsam sämtliche Strategien erwogen und erforscht.
    Allein das bringt mich schon ziemlich viele kleine Schritte vorwärts.
    Von Verwandten wollen wir (sry für Verallgemeinerung) sowas ja nicht gesagt kriegen, das nervt, oder verletzt oder etc.

    Gibt schon welche, denen bringt's was

  5. #65
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Schaden durch Psychotherapie ?

    zammel schreibt:
    Na dann brauchst Du wohl auch keine.

    Mir ist jede Stunde wertvoll und ich zähle die, die noch bleiben, und möchte sie gut ausnutzen. Aber vereinzelt hatte ich in den letzten Jahren eh mehrere Gründe, warum ein Besuch dort hilfreich sein könnte, am Ende werde ich sehen müssen, ob ich alles untergebracht kriege.
    Die Strategien, mit den ADHS-Folgen umzugehen, und die Dinge, die einem dazu wie Klötze am Bein hängen gehen ja eh Hand in Hand einher - oder überschneiden sich, wie auch immer.

    Und die Erkenntnis oder Diagnose kann so ein "Knall" im Leben sein, dass es mir gleich zu Anfang sehr sinnvoll erschien, dass - eigentlich sogar vor der Medikation - Therapien empfohlen werden, allein schon, weil es gerade für AD(H)Sler gut sein kann, jemanden an der Seite zu haben, wenn das Leben plötzlich so ganz anders aussieht als vorher. Und mit Problemen haben AD(H)Sler ja genug zu tun, das kann ein Tauchersyndrom geben, wenn ganz viele Macken, Unzulänglichkeiten und Defizite plötzlich eine "Existenzberechtigung" bekommen - fand ich 'damals'.
    Tauchersyndrom, weil sich plötzlich ganz neue Welten auftun können. (P.S. ok, "alles gut, einfach nur Adhs" ist vielleicht auch nicht soooo üblich, scheint mir.)
    Da muss man erst mal Orientierung finden. :-)

    Eine Therapie mag nicht gegen AD(H)S helfen, oder es heilen, aber helfen, damit umzugehen und mit den Veränderungen, die die Diagnose mit sich bringt.
    ..........
    Und, klar kennen wir die Tipps - aber können sie ausgewiesenermaßen nicht befolgen. Da kann ein/e TherapeutIn auch coachmäßig helfen, ich meine automatisch. Wer sonst fragt schon nach, ob wir's denn auch mal versucht haben, oder wie's denn wär und ob's was bringt?
    Und wenn's alles nichts bringt, haben wir aber gemeinsam sämtliche Strategien erwogen und erforscht.
    Allein das bringt mich schon ziemlich viele kleine Schritte vorwärts.
    Von Verwandten wollen wir (sry für Verallgemeinerung) sowas ja nicht gesagt kriegen, das nervt, oder verletzt oder etc.

    Gibt schon welche, denen bringt's was



    Ganzen Thread lesen - steht alles drin!

    LG
    Waldsteinie

  6. #66
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Schaden durch Psychotherapie ?

    Waldsteinie schreibt:



    Ganzen Thread lesen - steht alles drin!

    LG
    Waldsteinie


    Trotzdem kann doch zammel auch noch mal ihre Meinung kundtun und anderen bei der Frage nach dem Schaden Aufschluss geben......

  7. #67
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 303

    AW: Schaden durch Psychotherapie ?

    Kann leider nicht viel dazu beitragen aber das wenige möchte ich mit euch teilen.

    Ich war bisher einmal einmal eine Stunde beim Therapeuten und diese hat mich so angekotzt, dass ich seit dem keinen Therapeuten mehr aufsuchen wollte.

    Das war vor ungefähr 2 Jahren, noch vor der adhs Diagnose an meinem persönlichen Tiefpunkt wo ich absolut nicht mehr weiter wusste und deshalb zum ersten mal überhaupt dazu bereit war.

    Langer Rede kurzer Sinn:
    Ich war dann da und hab ihm halt erstmal so einen Schwank aus meinem Leben um die Ohren gehauen und was mein aktuelles Problem (Depressionen) ist.

    Nach 5 Minuten teilte er mir bereits mit, dass ich unverarbeitet Konflikte mit meinen Eltern hätte weil er beobachten konnte wie ich meine Sitzhaltung geändert hätte als ich über das Thema gesprochen hatte.
    Das war für mich nicht im geringsten eine neue Information (klar ist man leicht angepisst auf die Eltern wenn sie sich scheiden lassen wenn man erst drei ist. Dies habe ich aber meiner Meinung nach emotional ganz gut verarbeitet und wenn nicht war mir das zu dem Zeitpunkt auch egal, da ich meine jetzigen Probleme lösen wollte und nicht welche aus der Vergangenheit)
    Zurück zur Sitzung.
    Er war sichtlich zufrieden mit seiner Erkenntnis über mich und lenkte das Gespräch elegant in eine neue Richtung. Ob ich denn Freud kennen würde, fragte er mich (ab da war dann der therapeut für mich abgehakt xD)
    Danach erzählte er mir was von meinem kleinen Jungen in mir und dessen Bedürfnisse...
    Als er mir das dann erklärt hatte.
    Kam seine nächste Erkenntnisse.
    Durch die fehlende Vater Figur würden mir Kämpferteile fehlen... Und ich müsse das Ganze mit Fußball vergleichen. Da muss man auch kämpfen um an den Ball zu kommen aber kämpfen ist ja nichts schlechtes. Meine bisherigen Bewältigungsstrategien seien alle zu feminin geprägt und dies würde zu dissonanzen mit meinem männlichen Körper führen, woraus letztendlich meine Depressionen entstanden sind...

    Naja nach dem Vortrag habe ich dem guten man erklärt, dass ich eigentlich genau diese "femininen" konfliktlösungswege an mir mag.

    Dann hat er mir gesagt, dass er mir unter diesen Umständen nicht helfen könne und wir haben dann im beidseitigen Einvernehmen die Stunde beendet.

    Joa das war meine Erfahrung nun mit Therapie

    Lg Chokmah

  8. #68
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Schaden durch Psychotherapie ?

    das war dann wohl ein Freud`scher Fehltritt..........

  9. #69
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.452

    AW: Schaden durch Psychotherapie ?

    @ chokmah: wie ist er zu seine Diplome gekommen? Also, so was scheint mich sehr unkompetant... Nach 5 Minuten eine Diagnose und es schon im Gesicht knallen? Klar, machen Therapeut sich rasch eine erste Eindruck und stellen oft früh eine Diagnose, dafür habe sie auch studiert... Aber es geht doch nicht in 5 Minuten...


    Sonst auch einiges aus meine Erfahrungen mit Therapeuten.

    In diese zeit ging es mich miese, ich geht zu eine alte frau... Während ich èber meine problemen klage, ist sie mit ihre schreibmaschine bewschäftigt und schaut sie mich nicht an (schon so was ist bie mich ein nogo!) und nimmt sich zuerst mal einige Daten von mich...

    Irgendwann sagt sie zu mich, ich nehme alles zu ernst... Also, um so eine dumme Spruch zu hören wie alle anderen sagen, bin ich da nicht gekommen und bezahle sicher nicht so viel Geld! Ich hatte mich ehe von ihr nicht ernst genomme gefèhlt, sage ich dass ich anrufe wenn ich mal wieder kommen méchte und hatte nie wieder kontakt aufgenommen...

    Viel spàter, wieder mal so bei jemand, wegen job problematik... Die frage ob mein freund der richtige ist... Wieso ist es so wichtig?

    Oder mal eine Vortrag von ein Psychiater über Mobbing. Er meint, wenn wir verstehen was da passiert ist, können wir hinten uns lassen. Mit andere Menschen die ihm zugehört haben, auch viele sind Mobbingopfer gewesen, machen wir uns doch ein bisschen Lustig über ihm, da wir selber wissen wie es wirklich ist...

    Naja sonst gab es auch einige guten, aber so bald ich so was erwähnt hatte: "Ich bin anders und deswegen abgelehnt" wird irgendwie auf etwas anders gelenkt, sie waren alle èberfordert damit. So konnte ich diese Thema nur erst spät irgendwie aufarbeiten, hatte nun ehe noch einiges anders zu knabbern...

    lg

  10. #70
    howie

    Gast

    AW: Schaden durch Psychotherapie ?

    haha und wieso schreibt dann Barkley so tolle Bücher mit Ratschlägen wie "sammeln Sie alle Einkaufszettel" (das weiß ich selbst, dass das sinnvoll wäre)? da widerspricht er sich doch selbst.

    also ganz so wie Eiselein es sieht (und Barkley) das Therapie gar nix bringt stimmt auch nicht.
    man kann sich schon ändern bzw weiter entwickeln.
    (und allein schon wenn man zum Therapeuten geht, ändert sich was im Gehirn.)

    wie wildfang sagt - mph oder verallgemeinernd Medikamente helfen, stimmt auch nciht ganz. weiß nicht genau, was den Unterschied ausmacht, aber ich nehm schon seit 2008 Medikamente...
    wenn man verliebt ist, ist das aus meiner Sicht eine viel größere Kraft zur Veränderung und Liebeskummer kann einen ganz schön außer Gefecht setzen - nur so als Beispiel.

    psychoanalyse - klar es stimmt schon jeder wird auch von der Beziehung zu seinen eltern geprägt - aber alles darauf zu beziehen?! wirklich sehr fraglich. Psychoanalyse hat bei mir auch mehr schaden angerichtet als es geholfen hat.

    ich will niemanden was unterstellen - aber es gibt auch Fälle bei denen Leute während der Therapie dachten, sie wären missbraucht worden und auch eine Geschichte dazu erzählt haben - aber sie wurden nie missbraucht. das will ich nur anmerken, dass einem Therapeuten nicht nur helfen auf verdrängte Erlebnisse zu stoßen sondern auch etwas einreden können -

    ja es gibt verschiedene Ansätze - es gibt auch genau das Gegenteil wie Psychoanalyse, Therapieformen die sagen, dass das die Vergangenheit überhaupt nicht wichtig ist - man hat ein Problem und das muss gelöst werden (vgl lösungsorientierte Kurzzeittherapie nach de Shazer)

    verhaltenstherapie muss ich noch probieren.

    der therapeut bei dem ich jetzt bin, macht eigentlich gar nix - er hört nur zu, aber nicht bei Geschichten aus der Kindheit (wie Psychoanalytiker) - ich red nur eine dreiviertel stunde darüber, was ich bis zur nächsten Stunde alles erledigen muss und in der nächsten Stunde wieder darüber was ich geschafft hab und was als nächstes zu machen ist.
    das war s! - und ich finde dass ist die beste Therapie bis jetzt - einfach eine Hilfe in der Orientierung im Raum-Zeit-Kontinuum.
    Geändert von howie ( 7.11.2013 um 17:05 Uhr)

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