Seite 3 von 3 Erste 123
Zeige Ergebnis 21 bis 28 von 28

Diskutiere im Thema Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL

    Es kann schon sehr frustrierend sein, bitte haben sie viel Geduld, und ich Wunsche euch alles beste!

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 69

    AW: Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL

    JA
    frustrierend ist es allemal.
    Aber danke.Wenn das sich alles noch in die Länge ziehen sollte,dann wird es mir irgendwann egal sein .Hab ich...........hab ich nicht..........usw.

  3. #23
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL

    ja eben man weiß ja gar nicht woran man ist. Wünsche dir viel Glück

    lg susi

  4. #24
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL

    Hallo zusammen

    also grundsätzlich habe ich Mühe damit zu glauben, dass MPH bei Angststörung positiv wirkt, wenn kein ADHS vorliegt, verstärkt MPH doch in der Regel emotionale Reaktionen. Ausserdem ist ja nicht die Diagnose alleine bei einer Behandlung entscheidend, genauso wichtig ist, ob Medikamente helfen. Ich sehe eigentlich keinen Grund, die Medikation abzusetzen, vor allem deshalb, weil es bis dato kein diagnostisches Verfahren gibt, das AD(H)S definitiv ausschliessen oder diagnostizieren kann. Es wäre ja unverantwortlich, Medikamente abzusetzen ohne Dir anderweitig einen gleichwertigen Ersatz zu bieten. Allerdings sollte MPH bei Dir ja auch und vor allem andere Bereiche positiv beeinflussen, ansonsten wären AD sicher sinnvoller.

    LG, Dompteur

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 108

    AW: Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL

    Hallo,

    ich habe diesen Beitrag hier ins Auge geworfen, weil auch ich an vielen Ängsten leide. Ich stehe selber auch noch in der Diagnostik und bekomme nächste Woche Bescheid ob nun ADHS vorliegt oder nicht. Bis jetzt hiess es immer ich leide an einer postpartalen Depression und an Ängsten.

    Jetzt frage ich mich allerdings was ihr mit angstlösenden Medikamenten meint? Welche sollen das denn sein? Ich nehme seit meiner Depression Venlafaxin, habe aber oft das Gefühl, dass es nicht richtig wirkt bzw. mich irgendwie balla-balla macht. Habe zuvor auch andere Antidepressiva ausprobiert und keines hat bisher meine Aggressivität, Gereiztheit und meine Ängste richtig bekämpft.

    LG,
    Ainee

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 267

    AW: Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL

    Hallo ainee,

    Nehme auch schon lange venlafaxin. Du schreibst, es macht dich zeitweise "ballaballa". Darf ich fragen wie hoch deine dosis ist?
    Was natl. angstlösend ist, ist benzodiazepin, z.b. temesta....

    Bei mir wirken die ADs auch nicht optimal, aber ohne wäre es unerträglich für mich.

    lg bastet

  7. #27
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL

    Hallo Ainee

    eigentlich sind Aggressivität, Gereiztheit und Ängste eine Mischung die keine eindeutige Diagnose erlauben, und eher bei Männer auf eine Depression hinweisen.

    Wenn Antidepressiva nicht wirken, kann das an vielem liegen, es kann aber durchaus sein, dass es ein Hinweis darauf ist, dass die Diagnose falsch ist. Amphetamine, MPH wirken durchaus aufputschend und können Ängste verstärken, wenn kein ADHS vorliegt, Antidepressiva haben meines Wissens nach einen solchen Effekt aber nicht, sondern wirken sich idR entweder sedierend oder ausgleichend aus. AD werden deshalb oft auch bei Angststörungen abgegeben.

    Die zentrale Frage ist, woher Deine Aggressivität kommt. Ist sie Ausdruck einer Depression, ist sie Ausdruck einer inneren Spannung (Gereiztheit), ist sie Ausdruck einer Angst ....... ist sie Folge des ADHS, also einer erhöhten Impulsivität, Erregbarkeit und starker Stimmungsschwankungen. Ängste sind häufig bei ADHS, Folge der Neigung über zu reagieren, oder zahlreicher negativer Erfahrungen und überfordernden Erfahrungen und vielem mehr. Es ist also auch eine wichtige Frage, woher Deine Ängste kommen.

    Diese Fragen kannst Du nur mit einem Fachmann klären, einem der sich auch bei ADHS gut auskennt.

    ADHS kommt selten alleine (d.h. häufig sind Entwicklungsstörungen, Lernstörungen oder psychische Probleme schon von Anfang an vorhanden) und erhöht das Risiko an psychischen Störungen, wie Depressionen, Angststörungen, Sucht ... zu erkranken, deutlich. Es gibt also ein starkes Nebeneinander, ein "sowohl als auch" und weniger ein "entweder oder", das macht es ja gerade so schwierig.

    LG
    dompteur

  8. #28
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL

    Hallo Planlos,

    Ich wèrde auch ehe die ältere ärtzin glauben. Angst und ADS gehéren sehr oft zusammen. Einigen habe schon gut erklärt wie: weil wir unsere ganze leben schlechte erfahrungen machen, weil wir anders sind und dauernd anecken...

    Ich kann mich schwer eine ADS, vor allem bei Erwachsenen, ohne irgend eine Komorbidität dazu: Voraussetzung für die Diagnose ist eben der Leidendruck und Leidendruck macht auf die Zeit auch krank.

    lg

Seite 3 von 3 Erste 123

Ähnliche Themen

  1. Nicht ADHS, sondern Angststörung. Jetzt Sertralin.
    Von Melone im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 11.04.2012, 09:02
  2. ADHS und generalisierte Angststörung - Symptomüberschneidung?
    Von yash im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 5.03.2012, 21:20
  3. ADHS, Angststörung, Depressionen- ewiger Kreislauf?
    Von Jazz im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 2.06.2011, 15:30
  4. Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 16.02.2011, 15:22
  5. ADhs und was noch paar tips wären toll
    Von flietzer im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 29.03.2010, 20:13

Stichworte

Thema: Statt Adhs eher eine Angststörung,na TOLL im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum